Tuesday, 27. September 2016
27.02.2015
 
 

Gates und Obama teilen ein dunkles Geheimnis

F. William Engdahl

2014 gab es den Schwindel um Ebola in Westafrika, bei dem Barack Obama, der erste farbige Afroamerikaner im Amt des US-Präsidenten, im September den »Krieg gegen Ebola« erklärte. 3000 amerikanische Soldaten wurden in die Region entsandt, obwohl Berichten zufolge keiner von ihnen Erfahrung im Gesundheitsdienst hatte, und obwohl nie ein rigoroser Labor-Beweis vorgelegt wurde, dass überhaupt irgendjemand an etwas gestorben war, das »Ebola-Virus« genannt wurde. Liberia gehört zu den ärmsten Ländern in einer der am stärksten krisengeschüttelten Regionen der Welt.

 

Kriege über Blutdiamanten und aus der Kolonialzeit herrührende mörderische Stammeskonflikte haben eine verwüstete, unterernährte Bevölkerung hinterlassen. Wurde mit Ebola nur Panik gemacht? Nachforschungen ergaben, dass das Pentagon gemeinsam mit Monsanto einen Ebola-Impfstoff entwickelte, und der Verdacht bestand, dass die 3000 US-Soldaten ins Land geschickt wurden, um die Bevölkerung als Versuchskaninchen für die ungetesteten Substanzen einzusetzen.

 

Im Jahr 2011 befahl Obama, oder genauer gesagt die damalige Außenministerin Hillary Clinton, Libyen in die Steinzeit zurück zu bombardieren, sie sprach von »Schutzverantwortung«. Heute, vier Jahre später, herrscht dort die pure Anarchie, gesetzlose Banden plündern und morden.

 

Jetzt schließen sich Obama und seine Regierung mit Bill Gates zusammen, der alle Afrikaner impfen will und als enger Kumpan von David Rockefeller Eugenik befürwortet. Obama und Gates teilen ein dunkles Geheimnis. Sie planen, die unglaublich fruchtbaren Böden in Afrika mit GVO zu kontaminieren – GVO von einem Konzern, zu dessen Hauptaktionären Gates zählt: Monsanto.

 

USAID, Gates und Monsanto in Afrika

 

Am 23. Februar wurde ein neuer Bericht vorgestellt, in dem erstmals die Methoden dokumentiert werden, mit denen das State Department und die USAID – vordergründig eine Behörde für internationale Entwicklung, die aber eng in die Pläne von CIA und AFRICOM verstrickt ist – gemeinsam mit Monsanto Ländern in Afrika gentechnisch veränderte Nutzpflanzen, insbesondere Genmais, aufdrücken, die gar nicht erwünscht sind.

 

Haidee Swanby vom afrikanischen Zentrum für Biosicherheit, die Verfasserin des Berichts, erklärt: »Als führender Produzent von GV-Pflanzen suchen die USA in Afrika neue Märkte für ihre genmanipulierten Nutzpflanzen. Die Strategie der US-Regierung besteht darin, die Länder bei der Formulierung von Gesetzen zur Biosicherheit zu unterstützen – Gesetze, die den Interessen des Agrobusiness dienen –, anstatt die Afrikaner vor den potenziellen Gefahren von Genpflanzen zu schützen.«

 

Laut Swanby betreibt die USAID in Afrika zwei Projekte, die verschiedenen afrikanischen Regierungen bei der Formulierung nationaler Gesetze zur Biosicherheit »helfen«, beispielsweise zum Verbraucherschutz, den es bislang erst in sieben afrikanischen Ländern gibt. In Absprache mit Monsanto, dem größten GVO-Anbieter, entwirft die USAID jedoch Gesetze, die unzureichend getestetes Gen-Saatgut, wie Genmais von Monsanto, als »biosicher« deklarieren, sie behauptet, GVO seien der Ausweg aus dem Hunger in Afrika. Letzteres ist eine freche Lüge, denn keine heute auf dem Markt verfügbare Genpflanze wurde dafür manipuliert, höhere Erträge zu bringen.

 

Swanby verweist auf Südafrika, wo GVO bereits seit 16 Jahren erlaubt sind: »Südafrikanische Bauern haben mehr als 16 Jahre Erfahrung im Anbau von Gen-Mais, -Soja und -Baumwolle, aber das Versprechen, Genpflanzen würden das Problem der Ernährungssicherung lösen, hat sich nicht erfüllt. Tatsächlich geht es Berichten zufolge mit der Ernährungssicherung bergab, in fast der Hälfte des Landes wird die Ernährung mittlerweile als unsicher eingestuft, obwohl Südafrika Mais exportiert.«

 

Das Cartagena-Protokoll wird unterlaufen

 

Gegen den erbitterten Widerstand der US-Regierung verabschiedeten 2003 insgesamt 168 Länder das so genannte Cartagena-Protokoll für biologische Sicherheit. Darin hat das »Vorsorgeprinzip« Priorität – wenn die Sicherheit von GVO und anderen biotechnisch bearbeiteten Nutzpflanzen nicht erwiesen ist, ist der Schutz der Menschen vorrangig, nicht der freie Handel. Das Protokoll war kaum verabschiedet, da begann Washingtons Lobbyarbeit bei afrikanischen Regierungen und Institutionen (und anderen Stellen), um diese zu bewegen, Genpflanzen mit minimalen Sicherheitsbewertungen zu akzeptieren.

 

Man hoffte, sie angesichts der unzureichend entwickelten Institutionen entweder an der Nase herumführen oder korrumpieren zu können. Die USAID unterstützt regionale Wirtschaftsgemeinschaften in Afrika bei der Formulierung einer Politik, die nicht auf die Gewährleistung von Biosicherheit, sondern auf Begrenzung der Regularien gerichtet ist, die sie als Hindernis für den regionalen Handel mit GV-Nahrungsmitteln und -Nutzpflanzen betrachtet.

 

Im Swanby-Bericht wird dokumentiert, wie die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung eng mit der USAID zusammenarbeitet, insbesondere bei der finanziellen Unterstützung von Organisationen, die für die Einführung von GVO in Afrika werben, wie beispielsweise der African Agriculture Technology Foundation. Außerdem kooperiert Gates mit der Rockefeller-Stiftung in der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika, die Genpflanzen als die großartigste Errungenschaft der Biologie anpreist.

 

Wenn Missernten, rückläufige Ernteerträge und der zwingende Einsatz des hochgiftigen Unkrautkillers Roundup von Monsanto – der nachweislich Zellen in menschlichen Embryos tötet – als »Wunder der Biologie« bezeichnet werden können, dann höchstens durch die Augen von Eugenikbefürwortern wie Bill Gates und David Rockefeller, die seit Jahrzehnten von einer biochemischen Bevölkerungsreduzierung träumen.

 

Tatsächlich finden wir den ersten afroamerikanischen US-Präsidenten über die USAID in einer Allianz mit der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung und Monsanto, um Tod und Zerstörung über die natürliche Landwirtschaft in Afrika zu bringen.

 

Ihr dunkles Geheimnis besteht in dem wissentlichen Versuch, die dunkelhäutigeren Menschen auf dem afrikanischen Kontinent umzubringen. Es ist ein alter Plan der »dummen weißen männlichen« europäischen Kolonialisten, der aber heute mit geschickter Madison-Avenue-PR und dem Geschwätz über die Wunder von Bio-Tech-GVO realisiert werden soll.

 

Das einzige Problem für Gates und Co. besteht darin, dass die Menschen in Afrika nicht so dumm sind wie Bill Gates oder Barack Obama – oder dessen persönliche Beraterin Susan E. Rice, ebenfalls Afroamerikanerin, an deren Händen seit ihrer Zeit als Afrikaverantwortliche im State Department und ihrer Verantwortung für den Völkermord in Ruanda an mehr als einer Million Tutsi 1994 unter Bill Clinton das Blut von Millionen Afrikanern klebt.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (31) zu diesem Artikel

27.07.2015 | 12:04

GenID und Lizenzprodukte

Vielleicht solltet Ihr Euch einfach mehr über die neuen Fluidics und die GenID von GMO Pflanzen beschäftigen. Wenn Monsanto z.B. jetzt die Brokolli für sich als BESITZ beansprucht und die Gerichte akzeptieren das, dann ist diese jetzt LIZENZPFLICHTIG für alle die damit zu tun haben. Also sowohl den Bauern, als auch den Konsumenten der sie isst. Einer der wichtigsten Elemente der GMO die nirgends erwähnt wird ist die sog. GenID eines GMO Organismusses. Das ist quasi analog zu...

Vielleicht solltet Ihr Euch einfach mehr über die neuen Fluidics und die GenID von GMO Pflanzen beschäftigen. Wenn Monsanto z.B. jetzt die Brokolli für sich als BESITZ beansprucht und die Gerichte akzeptieren das, dann ist diese jetzt LIZENZPFLICHTIG für alle die damit zu tun haben. Also sowohl den Bauern, als auch den Konsumenten der sie isst. Einer der wichtigsten Elemente der GMO die nirgends erwähnt wird ist die sog. GenID eines GMO Organismusses. Das ist quasi analog zu sehen zu einem RFID eines Kaufhausproduktes. Wenn Ihr also eine GenID signierte Pflanze esst und ihr einen FIC implantiert habt wie Gates es ja jetzt mit dem Argument "Geburtenkontrolle" in Afrika machen will, dann sind solche implantierten Chips auch in der Lage die GenID zu ermitteln und weiter zu geben. Also ob diese Frau mit diesem Chip Brokolli oder Mais vom Besitzer / Schöpfer Monsanto gegessen hat. Damit wird sie lizenzpfichtig. Also wie bei einer Software. Und so schliesst sich doch perfekt der Kreis zwischen Monsanto und Gates oder etwa nicht? Also, versteht mal GMO im Sinne der GenID der "Besitzerlebensmittel" deren lizenzpflichtiger Konsum dann messbar ist mit einem implantierten FIC. Lizenzpflichtig = kostenpflichtig! In westlichen Ländern ist dann eben in Zukunft der Fluidic unterhalb der Apple Watch implantiert und warnt auch vor Viren deren Genmuster wie bei einem Virenscanner erkannt werden usw. Jetzt sagen hier Leute das sei alles Blödsinn das gäbe es ja alles gar nicht. Nun, einfach ein bisschen informieren, Ihr werdet schon sehen: Yes we can!


26.07.2015 | 07:32

edmundotto

Hallo Basil Geoffrey, ich habe noch nie gehört, das man mit " MMR" Impfungen neutralisieren kann, klären sie mich doch auf. Als "Impfgegner" bin ich an solchen Informationen geradezu brennend interessiert. Ich bemühe mich des öfteren, Menschen von den Symptomen "möglicher Nebenwirkungen" zu befreien, ihnen zu helfen, diesen potentiell krankmachenden Mist auszuleiten.


23.03.2015 | 10:28

Philosoph

Ich hab jetzt mal eine provokante Frage: Was genau ist an Eugenetik so schlimm, abgesehen von der Verletzung des Rechts des Menschen auf Selbstbestimmung und des Freien Willens? Vor der Ausbreitung des Katholizismus und Islams, hatten die meisten Völker Kräuterkundige, die wussten welche Pflanzen Empfängnis verhüten, die Einnistung verhindern oder zu Abtreibung führen. Das Wissen wurde genutzt um die Bevölkerung mit ihren Ressourcen im Gleichgewicht zuhalten. Dabei hatten die...

Ich hab jetzt mal eine provokante Frage: Was genau ist an Eugenetik so schlimm, abgesehen von der Verletzung des Rechts des Menschen auf Selbstbestimmung und des Freien Willens? Vor der Ausbreitung des Katholizismus und Islams, hatten die meisten Völker Kräuterkundige, die wussten welche Pflanzen Empfängnis verhüten, die Einnistung verhindern oder zu Abtreibung führen. Das Wissen wurde genutzt um die Bevölkerung mit ihren Ressourcen im Gleichgewicht zuhalten. Dabei hatten die wenigsten Frauen mehr als zwei oder drei Kinder. Im Gegensatz zu den monotheistisch beherrschten Ländern, in denen Frauen zwischen 10 und 20 Kinder bekamen und oft im Kindbett starben oder so ausgemergelt waren, dass sie durch die Armut um kamen. Wenn sie den Geburtsmarathon überlebten, "Was Gott gibt, darf man nicht nehmen", dann war ihr Beckenboden so ausgedehnt, dass die Gebärmutter unten raus hing. Was natürlich in den armen kinderreichen Ländern immer noch der Fall ist. Würde dann die Eugenetik nicht viel Leid ersparen?


28.02.2015 | 22:58

rene

Wem die Aussagen das Gates Eugenik (meint Redzuierung der Bevoelkerung) befuerwortet und umsetzt zu unglaubwuerdig sind gehe in Youtube und gebe eugenic oder Bevoelkerungskontrolle ein. da kommst mit Bildern....


28.02.2015 | 20:26

Rudolf-Robert Davideit

Tja Leo Beck und wer hat nun wieder an der Sklavenbefreiung samt Reimport zwecks Amsterdamer Diamantenbörse verdient! Noch Fragen?


28.02.2015 | 11:50

T.W.

Hallo Leo und Karl Schreiber, danke für die Beiträge. Sie stimmen natürlich insebesondere im Bezug auf die Trägheit der Leute. Anscheinend habe ich mit meinem Beitrag einige zum Verstummen gebracht. Das Schlimmst ist dabei, daß ich ALLES BEWEISEN kann. Wenn ich mir das sonstige Gedöns ansehe was da an Antworten, Gegenmeinungen und zum Teil sogar Beschimpfungen kommt, bin ich mehr als erstaunt, daß sich da noch keiner gerührt hat. An Leo: Ja, ich stimme zu. Es dauert verdammt...

Hallo Leo und Karl Schreiber, danke für die Beiträge. Sie stimmen natürlich insebesondere im Bezug auf die Trägheit der Leute. Anscheinend habe ich mit meinem Beitrag einige zum Verstummen gebracht. Das Schlimmst ist dabei, daß ich ALLES BEWEISEN kann. Wenn ich mir das sonstige Gedöns ansehe was da an Antworten, Gegenmeinungen und zum Teil sogar Beschimpfungen kommt, bin ich mehr als erstaunt, daß sich da noch keiner gerührt hat. An Leo: Ja, ich stimme zu. Es dauert verdammt lange, bis einer mal das Nachdenken anfängt. Aber die Leute müßten sich ja bewegen um andere zu bewegen. Das ist wohl eine Nummer zu viel verlangt.

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