Tuesday, 26. July 2016
19.11.2014
 
 

Katholische Ärzte in Kenia werfen der WHO Massensterilisierung vor

F. William Engdahl

Die Weltgesundheitsorganisation wurde in Kenia bei krimineller heimlicher Massensterilisierung ertappt, die als Tetanus-Impfung (nur von Frauen) getarnt durchgeführt wird. Der kenianische Katholische Ärzteverband entdeckte in dem Tetanus-Impfstoff ein Antigen, das Fehlgeburten auslöst. Der Impfstoff wird von Weltgesundheitsorganisation und UNICEF an 2,3 Millionen Mädchen und Frauen verabreicht. Es ist nicht das erste Mal, dass die WHO in einem Entwicklungsland heimlichen vorgeburtlichen Massenmord versucht.

 

Dr. Muhame Ngare, Sprecher des Katholischen Ärzteverbands vom Mercy Medical Center in Nairobi: »Wir haben sechs Proben aus ganz Kenia an Labors in Südafrika geschickt. Sie wurden positiv auf das hCG-Antigen getestet. Alle waren mit hCG versetzt. Damit wurden unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigt: Bei dieser WHO-Kampagne geht es nicht darum, Tetanus bei Neugeborenen zu bekämpfen, sondern um eine gut koordinierte erzwungene Massensterilisierung zur Bevölkerungskontrolle mithilfe eines bekannten fruchtbarkeitshemmenden Impfstoffs. Dieser Beweis wurde dem Gesundheitsministerium vor der dritten Runde der Immunisierung vorgelegt, dort jedoch ignoriert.«

 

Wie Ngare berichtet, wurden die Ärzte beunruhigt, als sie von der WHO und vom nigerianischen Gesundheitsministerium informiert wurden, dieser Tetanus-Impfstoff müsse über mehr als zwei Jahre fünfmal verabreicht werden, und das nur an Frauen im gebärfähigen Alter.

 

»Normalerweise verabreichen wir drei Impfungen über zwei bis drei Jahre, und zwar an jeden, der mit einer offenen Wunde in die Klinik kommt, ob Mann, Frau oder Kind. Wenn die Absicht besteht, Kinder im Mutterleib zu impfen, warum werden dann Mädchen schon ab 15 Jahren geimpft? Sie dürfen doch erst mit 18 Jahren heiraten. Normalerweise wartet man bei Kindern mit einer Impfung, bis sie sechs Wochen alt sind.«

 

Das kenianische Gesundheitsministerium behauptet, die Vorwürfe würden dadurch widerlegt, dass mehrere Frauen nach der Impfung schwanger wurden. Doch wie Ngare erklärt, »wussten wir, dass diese Impfung mit fünf Injektionen zum letzten Mal 1993 in Mexiko und 1994 in Nicaragua und auf den Philippinen durchgeführt wurde«; deshalb sei der Einwand, Frauen, die kurz zuvor den Impfstoff erhalten hatten, seien schwanger geworden, bedeutungslos. Bemerkenswert ist, dass der Impfstoff 15-jährigen Mädchen drei Jahre vor der Volljährigkeit verabreicht wird.

 

Erst Mexiko und Nicaragua…

 

Dass in den Tetanus-Impfstoffen, die in Kenia nur an Frauen im gebärfähigen Alter verabreicht werden, hCG – humanes Choriongonadotropin – enthalten ist, ist keine Kleinigkeit. Seit 1972 arbeitet die Rockefeller-Stiftung insgeheim mit der WHO und verschiedenen Pharmakonzernen an der Finanzierung eines WHO-Programms zur »Fortpflanzungsgesundheit« (sic). In diesem Rahmen wurde ein neuartiger Tetanus-Impfstoff entwickelt.

 

Wie die Initiative Global Vaccine Institute mitteilt, beaufsichtigte die WHO Anfang der 1990er Jahre in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen Massenimpfungen gegen Tetanus. Dem Comité Pro Vida de México, einer römisch-katholischen Laienorganisation, kam das Motiv hinter dem WHO-Programm verdächtig vor. Bei einer Untersuchung mehrerer Ampullen des Impfstoffs fanden sie dasselbe humane Choriongonadotropin oder hCG, das auch heute in Kenia gefunden wurde. Es erschien ihnen seltsam in einem Impfstoff, der Menschen nach einer Verletzung mit einem rostigen Nagel oder nach Kontakt mit bestimmten Bakterien im Boden vor Wundstarrkrampf schützen soll. Zudem ist Tetanus ziemlich selten, warum also eine Massenimpfung und nur für Frauen?

 

hCG ist ein natürliches Hormon, das zum Erhalt einer Schwangerschaft nötig ist. Doch in Kombination mit dem Träger des Tetanus-Toxoids stimuliert es die Bildung von hCG-Antikörpern, sodass die Schwangerschaft bei einer Frau nicht weitergeht, eine Form von verborgener Abtreibung.

 

Durch Untersuchungen von Pro Fide kam ans Licht, dass die Rockefeller-Stiftung zusammen mit dem Bevölkerungsrat von John D. Rockefeller III, der Weltbank, dem UN-Entwicklungsprogramm, der Ford-Stiftung und anderen seit Anfang der 1970er Jahre gemeinsam mit der WHO an der Entwicklung eines fruchtbarkeitshemmenden Impfstoffs arbeitete und dabei hCG zusammen mit Tetanus- und anderen Impfstoffen verwendete.

 

Der Website LifeSiteNews, die als erste über den Skandal in Kenia berichtete, liegt ein UN-Bericht über ein Treffen im Genfer Hauptquartier vom August 1992 vor, bei dem zehn Wissenschaftler aus Australien, Europa, Indien und den USA gemeinsam mit zehn Frauen verschiedener Länder, die für die Gesundheit ihrer Geschlechtsgenossinnen kämpften (im Originalton: »women‘s health advocates«) über den Einsatz »fruchtbarkeitsregulierender Impfstoffe« diskutierten. Bei dem Treffen wurde der humane Choriongonadotropin-Impfstoff als der am weitesten entwickelte beschrieben. Mit Sicherheit wurde dieser Impfstoff in den vergangenen 22 Jahren noch wirksamer in der Verhinderung einer Empfängnis.

 

und jetzt Kenia

 

Heute, rund 20 Jahre nachdem bekannt wurde, dass die WHO, die Rockefeller-Stiftung und andere Millionen Frauen in Mexiko, Nicaragua und auf den Philippinen illegal fruchtbarkeitshemmende Tetanus-Impfstoffe verabreicht hatten, versuchen sie, dasselbe erneut in Kenia zu tun – vielleicht in der Hoffnung auf ein kurzes Gedächtnis der Weltöffentlichkeit.

 

Die WHO hatte bereits Anfang der 1990er Jahre versucht, ihren hCG-Tetanus-Impfstoff in Kenia einzuführen, war damit jedoch gescheitert, weil die Regierung das Programm nach Warnungen des Katholischen Ärzteverbands gestoppt hatte. Dieses Mal jedoch ignoriert die heutige Regierung die Warnung; die Gründe dafür sind nicht bekannt.

 

Ngare weist darauf hin, mit welch verschlagenen Methoden der Impfstoff verabreicht wird: »Nur wenige Beauftragte der Regierung dürfen ihn ausgeben. Sie kommen mit einer Polizei-Eskorte. Wenn sie fertig sind, nehmen sie ihn wieder mit. Warum überlassen sie das Impfen nicht dem medizinischen Personal?« Wie der kenianische Ärzteverband erklärt, gibt es Beweise dafür, dass auch die Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung, die zu den größten finanziellen Unterstützern von Impfungen in Afrika zählt, hinter dem versuchten vorgeburtlichen Massenmord der WHO in Kenia steckt.

 

Aufgeschreckt von der Öffentlichkeitsarbeit des Katholischen Ärzteverbands hat der Gesundheitsausschuss der kenianischen Nationalversammlung eine unabhängige Untersuchung der erhobenen Vorwürfe angeordnet. Die Frage bleibt: Wie viele andere Länder wird die WHO noch zur Zielscheibe für ihre besondere Killermaschine namens Tetanus-Impfstoff machen?

 

 

 

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Leser-Kommentare (31) zu diesem Artikel

02.02.2015 | 08:53

Beate Hall

Wie gesagt, die Kinder dienen der Altersversorgung und die Kirche wird nicht kostenlos Verhütungsmittel dort hinbringen. Aufregen ist da leichter. Aber auch eine Altersversorgung werden sie denen nicht geben.


23.11.2014 | 00:21

GLADIO

HINWEIS // Schon sehr merkwürdig bei KOPP ONLINE die Kommentare 23.11.2014 | 00:18 GLADIO und 22.11.2014 | 23:47 GLADIO sollten eigentlich hier hin, und wurden auf dieser Seite gepostet, aber dort kamen sie nicht an. Also nicht wundern das hier alles doppelt steht >>> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/setzen-die-vereinten-nationen-weltweit-impfstoffe-zur-heimlichen-sterilisation-von-frauen-ein-.html


23.11.2014 | 00:18

GLADIO

Tetanus Mythen und Fakten >>> http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/fachartikel/815-tetanus-impfung-mythen-und-fakten.html >>> Hans U. P. Tolzin; zur Person >>> http://www.zeitgeist-online.de/personalia/autoren/814-tolzin-hans-u-p.html


21.11.2014 | 22:39

GLADIO

Die Tetanus-Lüge >>> http://www.tetanus-luege.de/ >>> "Dieses Buch bringt Licht in eine Krankheit, über die ein normaler Arzt so gut wie nichts weiß!" ***Dr. med. Johann Loibner, Sachverständiger für Impfschäden und Österreichs bekanntester Impfkritiker*** >>> Das Buch ist höchst informativ, sachlich, objektiv, frei von Polemik. Eine möglichst hohe Verbreitung, nicht nur in den Familien, sondern vor allem auch bei den Entscheidungsträgern in der Politik, bei...

Die Tetanus-Lüge >>> http://www.tetanus-luege.de/ >>> "Dieses Buch bringt Licht in eine Krankheit, über die ein normaler Arzt so gut wie nichts weiß!" ***Dr. med. Johann Loibner, Sachverständiger für Impfschäden und Österreichs bekanntester Impfkritiker*** >>> Das Buch ist höchst informativ, sachlich, objektiv, frei von Polemik. Eine möglichst hohe Verbreitung, nicht nur in den Familien, sondern vor allem auch bei den Entscheidungsträgern in der Politik, bei Herstellern, in Labors und Gesundheitsämtern, bei allen mündigen Bürgern, ist besonders empfehlenswert." - Dr. Baldur R. Ebertin, Stuttgart, Diplom-Psychologe und Heilpraktiker >>> dies soll kein Werbebeitrag sein, sondern ein Hinweis das auch Tetanus, wie so vieles in unserer Zeit, eine Lüge des Pharma- und Impfkartells ist. >>> viele Grüße


21.11.2014 | 22:22

GLADIO

Wen wundert´s? Wo Bill the Kill Gates seine Finger im Spiel hat +++ Bill Gates dominiert zusehends die WHO Die WHO ist von freiwilligen Geldgebern wie Microsoft-Gründer Bill Gates abhängig geworden. Die Mitgliedsstaaten befürchten, die Kontrolle zu verlieren. +++ Dieser Gehirnamputierte spricht auch im Deutschen TV (ZDF) über Bevölkerungsreduzierung durch Impfung etc. >>> Diese Geldgeber aber wollen in den meisten Fällen selbst bestimmen, was mit ihren Beiträgen zu...

Wen wundert´s? Wo Bill the Kill Gates seine Finger im Spiel hat +++ Bill Gates dominiert zusehends die WHO Die WHO ist von freiwilligen Geldgebern wie Microsoft-Gründer Bill Gates abhängig geworden. Die Mitgliedsstaaten befürchten, die Kontrolle zu verlieren. +++ Dieser Gehirnamputierte spricht auch im Deutschen TV (ZDF) über Bevölkerungsreduzierung durch Impfung etc. >>> Diese Geldgeber aber wollen in den meisten Fällen selbst bestimmen, was mit ihren Beiträgen zu geschehen hat. Das führte dazu, dass die WHO-Generalversammlung vom 4-Milliarden-Budget für zwei Jahre mittlerweile nur noch 1 Milliarde Dollar kontrolliert und bewilligt. Die anderen 3 Milliarden, welche die einzelnen Abteilungen und Programme der WHO dezentral und unübersichtlich beschaffen, nimmt die Generalversammlung bloss noch zur Kenntnis. Diese einseitige Finanzierung macht die WHO zunehmend verletzlich. Denn die zehn grössten Geldgeber kommen für mehr als 60 Prozent des Budgets auf. >>> Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung In der Periode 2010/11 steuerten die Staaten zwar knapp die Hälfte der freiwilligen Beiträge bei. Aber die **Bill-&-Melinda- Gates-Stiftung und andere nicht staatliche Spender dürften schon bald zu den bedeutendsten Geldgebern der WHO aufsteigen**. >>> weiter hier: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Bill-Gates-dominiert-zusehends-die-WHO/story/22876064


21.11.2014 | 08:07

Heidi

@Beyer Ein vernünftiger Kommentar. Da drohnen Beitragsschreiber mit "strafrechtlicher Verfolgung", wenn man für die Reduzierung der Überbevölkerung ist. Sie schreiben ganz richtig. " Viiele Völker ob im Regenwald, Afrika oder Australien haben früh erkannt, daß die Natur nur eine bestimmte Population verträgt." An die Vernunft der Menschen zu appellieren ist sinnlos, nur drastische Maßnahmen der Geburtenregelung können vermeiden, daß unsere Erde kaputtgebärt...

@Beyer Ein vernünftiger Kommentar. Da drohnen Beitragsschreiber mit "strafrechtlicher Verfolgung", wenn man für die Reduzierung der Überbevölkerung ist. Sie schreiben ganz richtig. " Viiele Völker ob im Regenwald, Afrika oder Australien haben früh erkannt, daß die Natur nur eine bestimmte Population verträgt." An die Vernunft der Menschen zu appellieren ist sinnlos, nur drastische Maßnahmen der Geburtenregelung können vermeiden, daß unsere Erde kaputtgebärt wird. Europa und Nordamerika machen sich schuldig, die Erde zu zerstören, weil sie durch "Hilfe" verschiedenster Art die Bevölkerungsexplosion auch noch förderen.

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