Montag, 21. August 2017
01.09.2009
 
 

Schockierend: Beweise für Verbindung zwischen zunehmendem Autismus bei Kindern und Impfungen

F. William Engdahl

Die Weltgesundheitsorganisation und die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC verstärken die psychologische Manipulation der Öffentlichkeit und schüren Hysterie und Panik über ein angebliches »Virus« H1N1 Influenza-A alias Schweinegrippe, deren Symptome bislang denen einer einfachen Erkältung ähneln. Viele Wissenschaftler warnen schon heute, dass der Impfstoff der Gesundheit mehr schaden, womöglich sogar zum Tod führen könne, als die angebliche Schweinegrippe selbst.

Schon seit geraumer Zeit wird ein Zusammenhang zwischen dem starken Anstieg von Autismus bei Kindern und Kleinkindern und der weitverbreitet routinemäßig manchmal schon Stunden nach der Geburt praktizierten Mehrfachimpfung von Säuglingen und Kleinkindern vermutet. Für eine solche Verbindung gibt es gibt schlüssige und schockierende Beweise. Sollten sie nicht über eine robuste Konstitution verfügen, dann lesen sie vielleicht besser nicht weiter.

Nach einer neuen Studie zeigt sich bei Affen eine direkte Verbindung zwischen den standardmäßig Kindern verabreichten MMR-Impfstoffen und autismusartigen Symptomen. Die wissenschaftliche Leiterin der Studie, Dr. Laura Hewitson von Universität Pittsburgh, stellte bei der Internationalen Konferenz über Autismusforschung in einem Abstract die bislang noch nicht veröffentlichten alarmierenden Ergebnisse vor. Das Abstract ist auch bei Wissenschaftskonferenzen in London und Seattle vorgestellt worden.

Bei der Studie wurden geimpfte Makaken-Affen mit nicht geimpften Makaken verglichen. Keiner der anwesenden Wissenschaftler hat etwaige schwerwiegende Fehler bei der Durchführung der Studie bemängelt. Zu den Impfstoffen gehörten die gängigen MMR-Impfstoffe. Bei der Studie zeigte sich ein deutlicher Anstieg der »Genexpression im Gewebe des Magen-Darm-Trakts« sowie von »Entzündungsgewebe« bei den geimpften Affen. Diese Symptome sind charakteristisch für Kinder mit regressivem Autismus.

Des Weiteren traten bei der Studie deutliche Verhaltensveränderungen und Unterschiede in der Entwicklung zwischen den geimpften und den nicht geimpften Affen auf. »Im Vergleich zu den nicht-exponierten Tieren zeigten sich bei den exponierten erhebliche Unterschiede in der Neuro-Entwicklung und zwar bei Überlebensreflexen, bei Tests zum Farbunterscheidungsvermögen und der Lernfähigkeit«, berichteten die Autoren der Studie. »Verhaltensunterscheide zeigten sich sowohl im Vergleich zwischen exponierten und nicht exponierten Tieren als auch innerhalb der exponierten Gruppe vor und nach der MMR-Impfung.«

Eigentlich sollte in diesem Jahr ein von der US-Regierung angeordnetes und vom Kongress bewilligtes Forschungsprojekt anlaufen, doch Anfang Januar wurden die Mittel dafür gestrichen. Wegen eines angeblichen »Interessenkonflikts« aufgrund laufender Gerichtsverfahren hat die Gesundheitsbehörde CDC, die sich seit Langem Impfungen bei Säuglingen einsetzt, das geplante Forschungsprojekt gestoppt.

Am meisten erschreckt bei diesen Fragen, dass es mittlerweile gängige Praxis ist – natürlich unterstützt von einer sehr aggressiv werbenden Pharmaindustrie –, oftmals buchstäblich schon Stunden nach der Geburt Mehrfachimpfungen durchzuführen, obwohl bisher keine Studie über alle der insgesamt etwa 30 den Kindern in den USA und Großbritannien verabreichten Impfstoffserien durchgeführt worden ist. Auch in Deutschland und anderen EU-Ländern hat sich in den letzten zehn Jahren die Mehrfachimpfung bei Neugeborenen immer mehr durchgesetzt. Bemerkenswerterweise wurde in letzten zehn Jahren ein deutlicher Anstieg von Autismus bei Neugeborenen und Kleinkindern gemeldet – genau in dem Zeitraum also, wo die Mehrfachimpfung bei Neugeborenen und Kleinkindern zur Routine geworden ist.

 

 

Die US-Regierung vertuscht

Es ist geradezu tragisch zu nennen, dass genau die amerikanische Regierungsbehörde, die eigentlich für den Schutz der Gesundheit zuständig ist, nämlich die Arzneizulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA), sich genauso wie im Fall der Gesundheitsgefährdung durch Gen-Nahrungsmittel, auch im Fall der deutlichen Beweise für eine Verbindung zwischen Autismus und den in den meisten Impfstoffen enthaltenen Adjuvantien die Argumente der großen und politisch einflussreichen Pharmaunternehmen unkritisch zu eigen macht.

 

Viele halten die Gefahr von schweren Nebenwirkungen durch Adjuvantien in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe für größer als die Gefahr durch die Schweinegrippe selbst.

 

Nach Ansicht der FDA sind Impfstoffe sicher, aber genauso wie bei den Gen-Lebensmitteln hat sie keine Studie über die Auswirkungen von Mehrfachimpfungen durchführen lassen, die seit 1990 bei Kindern zunächst in den USA, später in Großbritannien und mittlerweile in allen EU-Ländern durchgeführt werden.

Nach Ansicht von Robert F. Kennedy jun., dem Sohn des früheren US-Justizministers, der als Rechtsanwalt gegen die Gefährlichkeit von Quecksilber (Thimerosal; ich verwende hier die im US-Sprachraum übliche Bezeichnung, im Deutschen wird es als Thiomersal bezeichnet) und anderen möglicherweise toxischen Inhaltsstoffe in Impfstoffen zu Felde zieht, hat kürzlich erklärt: »… da es sich beim Autismus eher um eine Verhaltensveränderung als um eine genau definierte biologische Schädigung handelt, sind epidemiologische Studien entscheidend, um die Ursache zu ermitteln. Die größte Quelle epidemiologischer Daten ist jedoch Vaccine Safety Datalink (VSD) – es enthält die bei den Behörden vorliegenden Gesundheitsdaten Hunderttausender geimpfter Kinder, zu dem das Gesundheitsministerium Anwälten der Kläger und unabhängigen Wissenschaftlern hartnäckig den Zugang verweigert … Ohne Zweifel lieferten die im VSD gesammelten Originaldaten die erforderlichen epidemiologischen Hinweise, um den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus zu verstehen. Da solche Studien nicht vorliegen, ist es Richtern ein Leichtes, den Klägern vorzuwerfen, sie hätten keinen ausreichenden Beweis für die Ursachen erbracht.«

Autismus war bis 1943 praktisch unbekannt. Damals wurde die Erkrankung diagnostiziert und beschrieben – elf Monate nachdem Thimerosal, ein quecksilberhaltiger Zusatz (»Adjuvans«), erstmals in den Vereinigten Staaten den Impfstoffen für Babys hinzugefügt wurde, und zwar zusammen mit verschiedenen Aluminium-Bestandteilen. Thimerosal wird oft verwendet, um zu verhindern, dass die Impfstoffe durch Pilze und Bakterien verunreinigt werden, obwohl der Stoff nachweislich neurotoxisch wirkt. Aufgrund der Ergebnisse unabhängiger Studien darf Thimerosal in Russland, Japan, Österreich, Dänemark, Schweden und Großbritannien Impfstoffen für Kinder nicht mehr zugesetzt werden. In Deutschland gibt es ein entsprechendes Verbot noch nicht. Das Toxin wurde 1930 von Eli Lilly entwickelt. Tragischerweise hat dieselbe US-Gesundheitsbehörde CDC, die zurzeit die Hysterie über die nicht bewiesene Gefahr durch das Schweinegrippevirus schürt, entgegen erdrückenden Beweisen für eine Schädlichkeit empfohlen, Säuglinge mit quecksilberhaltigen Impfstoffen gegen Hepapitis B – in manchen Fällen schon innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Geburt – und im Alter von zwei Monaten gegen Diphterie-Tetanus-Pertussis (Keuchhusten) zu impfen.

Bis 1989 erhielten amerikanische Kinder im Vorschulalter elf Impfungen – gegen Polio, Diphterie-Tetanus-Pertussis (DTP), Masern-Mumps-Röteln (MMR). Aufgrund der Empfehlungen des CDC lag 1999 die Zahl der Impfungen vor Schuleintritt schon bei 22. Parallel zu diesem drastischen Anstieg der Impfungen in den USA stieg laut Kennedy der Anteil autistischer Kinder. Im Bundesstaat Iowa wurde ein Anstieg von Autismus bei Kindern seit den 1990er-Jahren gemeldet, in Iowa sind, genauso wie in Kalifornien, quecksilberhaltige Impfstoffe verboten. All diesen Beweisen zum Trotz gestattet die amerikanische FDA den Pharmaherstellern noch immer, zahlreichen rezeptfreien Medikamenten, Steroiden und injizierbarem Kollagen Thimerosal zuzusetzen. Die US-Regierung schickt mit Thimerosal haltbar gemachte Impfstoffe in verschiedene Entwicklungsländer, aus denen in einigen Fällen ebenfalls ein dramatischer Anstieg von Autismus gemeldet wird. In China, wo Autismus völlig unbekannt war, bevor amerikanische Hersteller 1999 Thimerosal einführten, gibt es jetzt laut Presseberichten fast zwei Millionen autistische Kinder.

Die Zahl der an Autismus erkrankten Kinder stieg in Amerika sprunghaft an, als in den 1990er-Jahren etwa 40 Millionen Kinder mit Thimerosal-haltigen Impfstoffen geimpft wurde, was zu einer enormen Konzentration von giftigem Quecksilber in der für die Gehirnentwicklung entscheidenden Entwicklungsphase führte. Der Anteil von Ethylquecksilber in einem Impfstoff, der damals zwei Monate alten Kindern verabreicht wurde, überstieg die von den US-Behörden täglich empfohlene Aufnahme um das 99-Fache. Zur gleichen Zeit, in der die WHO einen Pandemie-Alarm wegen der H1N1-Schweinegrippe verkündet, sitzen im Impfbeirat des CDC lauter Wissenschaftler, die enge Verbindungen zur Pharmaindustrie unterhalten. Dr. Sam Katz, der Vorsitzende des Beirats, war als bezahlter Berater für die meisten Pharmahersteller tätig, deren Impfstoffe er »empfahl«.

 

 

Die Gefahr durch Aluminium bleibt bestehen

In den USA gibt es mittlerweile Impfstoffe ohne Thimerosal (50 Prozent Quecksilber), aber fast alle Impfstoffe enthalten nach wie vor Aluminium, das mit neurologischen Entwicklungsverzögerungen bei Kindern in Zusammenhang gebracht wird. Aluminium ist kein Ersatz für Thimerosal als Konservierungsmittel in Impfstoffen, es wurde vielmehr schon immer in Impfstoffen verwendet.

In letzter Zeit waren die meisten amerikanischen Kinder gleichzeitig Thimerosal und Aluminium ausgesetzt, und zwar bei der Impfung gegen Hepatitis B, Hib (Haemophilus inflenzae), DTP und Pneumokokken. In Verbindung mit Aluminium erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Quecksilber zur Gewebeschädigung führt.

Einem neueren Bericht des amerikanischen Chemikers Michael Wagnitz zufolge »enthalten zurzeit acht Impfstoffe für Kinder 125 bis 850 Mikrogramm (mcg) Aluminium. Diese Impfstoffe werden im Verlauf der ersten 18 Lebensmonate 17 Mal verabreicht, gegenüber dem Impfplan der 1980er-Jahre bedeutet dies fast eine Versechsfachung.«

Wagnitz fährt fort: »Nach Angaben der Amerikanischen Gesellschaft für Parenterale und Enterale Ernährung bezüglich i.v.-Nährlösungen sollte ein Kind täglich höchstens 5 mcg Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht bekommen. Für ein Kind von elf Pfund Körpergewicht wären das also höchstens 25 mcg pro Tag. Basierend auf einer im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie mit dem Titel Neurotoxizität von Aluminium bei intravenös ernährten Säuglingen gilt diese Menge gilt als Sicherheitsobergrenze.«

Der bei der Geburt verabreichte Impfstoff gegen Hepatitis B enthält 250 mcg.

In der 1996 veröffentlichten Erklärung Toxizität von Aluminium bei Säuglingen und Kindern des Verbands der Amerikanischen Kinderärzte heißt es: »Aluminium kann neurologische Schäden verursachen. Bei Menschen mit Nierenkrankheiten, bei denen sich Aluminiumwerte im Blut von über 100 mcg pro Liter entwickeln, besteht das Risiko der Toxizität. Die Toxizitäts-Schwelle von Aluminium im Blut liegt aber möglicherweise noch unter 100 mcg pro Liter.« Wie hoch die Toxizität des Aluminiums in den routinemäßig französischen, deutschen und anderen Kindern in der EU verabreichten Impfstoffen ist, ist nicht bekannt. Es ist wohl an der Zeit, dass die Öffentlichkeit die Freigabe entsprechender Informationen fordert, bevor die Regierungen Massenimpfungen mit nicht getesteten Impfstoffen gegen eine nicht bewiesene drohende H1N1-Schweinegrippe startet.

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