Samstag, 24. Juni 2017
07.06.2016
 
 

Was die Medien im Zusammenhang mit der Affäre um den Film Vaxxed und Robert De Niro verschweigen

F. William Engdahl

Der frühere britische Gastroenterologe und Impfforscher Dr. Andrew Wakefield wurde völlig von den Vorwürfen entlastet, er habe zusammen mit dem weltweit renommierten Kinder-Gastroenterologen Prof. John Walker-Smith Testergebnisse manipuliert, die auf die Möglichkeit einer Verbindung zwischen dem verbreiteten MMR-Impfstoff und dem Auftreten von Autismus und anderen schwerwiegenden Symptomen hinwiesen. Der MMR-Impfstoff, ein Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln wird Kindern in der Regel im Alter von einem Jahr verabreicht.

 

Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die Mainstreammedien in Großbritannien und den USA diesen durch ein britisches Gericht de facto ausgesprochenen Freispruch bewusst ignoriert haben. Ein Motiv dahinter war sicherlich das Bestreben, den explosiven Inhalt des Dokumentarfilmes Vaxxed von Wakefield vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Im April dieses Jahres erklärte der berühmte Hollywood-Schauspieler und Gründer des Filmfestivals Tribeca, Robert De Niro, in einem Interview mit der New York Times, er habe persönlich dafür gesorgt, dass der neue Dokumentarfilm Vaxxed, der sich mit Verbindungen zwischen Autismus und Impfungen auseinandersetzt, am 24. April auf seinem Festival gezeigt werde. Damit wolle er eine landesweite Diskussion über dieses Thema anstoßen. Nur zwei Tage später hieß es dann auf der Internetseite des Festivals, man habe den Film abgesetzt. Der Druck war offensichtlich massiv. Zu seinen Ehren muss man sagen, dass De Niro einige Tage später in einer der bekanntesten Morgenshows im amerikanischen Fernsehen seine frühere Erklärung bekräftigte. Er lehne Impfungen nicht ab, sagte er dort, aber er setze sich für eine ergebnisoffene Diskussion über dieses Thema ein. De Niros eigener Sohn ist Autist.

 

Als ich den Artikel damals schrieb, wusste ich nicht, dass ein britisches Gericht bereits vor vier Jahren den Haupt-Mitverfasser Wakefields bei der Autismus-Studie von allen Vorwürfen entlastet hatte. Nun hat mir ein hilfreicher Leser den Wortlaut der Urteilsbegründung übermittelt, und ich habe mich entschieden, einen Folgeartikel zu schreiben, um auf die Ungerechtigkeit gegenüber Andrew Wakefield hinzuweisen, mit dem ich persönlich zusammengetroffen bin und dessen Mut, trotz aller Widrigkeiten gegen die Pharmalobby vorzugehen, wir alle viel zu verdanken haben. Zugleich will ich damit die Forderung Robert De Niros zu einer offenen Debatte über Zusammenhänge nicht allein zwischen Autismus und Impfstoffen unterstützen. Wären unsere »Mainstream«-Medien nicht schon vor langer Zeit durch die Giftabfälle der Pharmakonzerne »vergiftet« worden, sondern hätte sich ein Fünkchen journalistischer Integrität bewahrt, wäre ein solcher Artikel heute nicht notwendig.

 

Im Februar 2012 hielt Richter Mitting Anhörungen zu den Vorwürfen ab, die gegen den weltweit renommierten Kinder-Gastroenterologen Prof. John Walker-Smith vor dem Verwaltungsgericht der Queen’s Bench Division (einer Abteilung des High Court für allgemeine streitige Zivilsachen) des Hohen Gerichtshofes (High Court of Justice) erhoben worden waren.

 

Der Richter entschied, die seitens des britischen General Medical Council (GMC) gegen Walker-Smith ausgesprochene Entscheidung, ihn aus dem amtlichen Ärzteregister zu entfernen, sei »haltlos. Daher wird sie hiermit aufgehoben.« Damit war Walker-Smith mit seiner Berufung gegen das GMC, eine Art Ärztekammer, die ein Register aller zugelassenen Ärzte in England erstellt, erfolgreich. Das GMC hatte 2010 Andrew Wakefield und Walker-Smith die Zulassung wegen ihrer 1998 in der medizinischen Fachzeitschrift Lancet veröffentlichten Studie über einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus entzogen. Dieser Sieg bedeutet, dass Walker-Smith nun wieder den Status eines zugelassenen Arztes besitzt.

 

In seiner Urteilsbegründung hob Richter Mitting ausdrücklich hervor, die Entscheidungen des GMC, aufgrund derer sowohl Walker-Smith, als auch Wakefield ihre Zulassung als Ärzte verloren und damit in Großbritannien nicht mehr praktizieren konnten, beruhten auf »unzureichenden und oberflächlichen Begründungen sowie in zahlreichen Fällen auf falschen Schlussfolgerungen … Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Feststellungen eines ernsten standeswidrigen Verhaltens und die Strafe der Streichung (aus dem Ärzteregister) verworfen werden«. Weiter bemängelte der Richter, in den Verfahren des GMC gegen Walker-Smith und Wakefield habe es keine Beschwerdeführer gegeben und wies darauf hin, den untersuchten Kindern sei kein Schaden oder Leid zugefügt worden. Zudem hätten zahlreiche Eltern Walker-Smith und Wakefield während der Verfahren unterstützt und erklärt, ihre Kinder hätten von der medizinischen Behandlung im Royal Free Hospital profitiert.

 

Dr. Andrew Wakefield hatte sich nicht als Mitkläger an dem Berufungsverfahren beteiligt. Während die Rechtsschutzversicherung von Walker-Smith sich zur Übernahme der Prozesskosten bereiterklärt hatte, hatte Dr. Wakefields Versicherer dies abgelehnt, und aus eigenen Mittel konnte Dr. Wakefield die Kosten nicht aufbringen. Die Aufhebung der GMC-Entscheidungen gegen Walker-Smith im Zusammenhang mit der Lancet-Studie, die er gemeinsam mit Wakefield veröffentlicht hatte, rehabilitiert den Inhalt der Studie und indirekt auch Wakefield. Denn dieser gemeinsam verfasste Artikel war die Begründung für den Widerruf ihrer Zulassung als Ärzte gewesen. Als Wakefield, der gegenwärtig in Texas lebt, von dem Freispruch Walker-Smiths 2012 erfuhr, reichte er gegen das British Medical Journal und drei Personen Klage wegen Verleumdung ein, weil sie ihn fälschlicherweise des »Betruges« bezichtigt hätten.

 

Die in der Fachzeitschrift Lancet veröffentlichte Untersuchung von Professor Walker-Smith und Dr. Andrew Wakefield hatte nicht behauptet, es gebe eine kausale Verknüpfung zwischen dem MMR-Impfstoff des Pharmakonzerns Glaxo SmithKline und Autismus, sondern hatte vielmehr gefordert, dieser Komplex müsse durch weitere Studien genau erforscht werden. Nach dem Verfahren vor dem GMC wurde der Artikel aus der Zeitschrift entfernt und zurückgezogen. Lancet gehört zur Elsevier Verlagsgruppe, deren Vorsitzender 2003 in den Aufsichtsrat von Glaxo SmithKline berufen wurde, wie Dr. Wakefield in seinem 2010 erschienenen Buch Callous Disregard berichtet.

 

Bei ihren jüngsten Angriffen konzentrierten sich die Medien, allen voran die New York Times, der britische Guardian sowie andere Mainstreammedien, nur auf einen einzigen Aspekt: Robert De Niro hatte eine Vorführung des Dokumentarfilms Vaxxed von Andrew Wakefield organisiert. Der Guardian schrieb im Untertitel: »Schauspieler wird dafür kritisiert, einen Dokumentarfilm von Andrew Wakefield, dem in England seine Zulassung als Arzte entzogen wurde, ins Programm aufzunehmen«.

 

Der weitreichendere Medien-Vertuschungsskandal: Die Manipulationen des CDC im Zusammenhang mit Autismus-Risiken


Aber der schwerwiegendere Vertuschungsskandal betrifft die Weigerung der Mainstreammedien, auch nur ein Wort über den explosiven Inhalt der Dokumentation Wakefields zu verlieren. Hätten sie das getan, wäre nicht auszuschließen, dass der Pharmakonzern Glaxo SmithKline, der weltweit größte Hersteller und Vertreiber von Impfstoffen, vermutlich schon zusammen mit anderen MMR-Impfstoffherstellern Konkursverfahren hätten einleiten müssen.

 

Wakefields Dokumentarfilm Vaxxed zeigt auf, dass [die für Infektionskrankheiten und Prävention zuständige amerikanische Regierungsbehörde Centers for Disease Control and Prevention] CDC »bewusst und vorsätzlich ein deutliches Autismus-Risiko verschwiegen hat, das im Zusammenhang mit MMR-Impfstoffen besteht, wenn sie entsprechend dem von den CDC vorgegebenen Impfplan (im Alter von 18 Monaten) verabreicht werden. Diese Risiken betreffen vor allem anfällige Untergruppen von Kindern, wie afroamerikanische Jungen und Kinder mit einem ›isolierten‹ Autismus, die sich zuvor vorherrschend normal entwickelt hatten. Als Folge [dieses Verschweigens] wurden Millionen amerikanische Kinder hohen Risiken ausgesetzt«. (Hervorhebungen vom Verfasser, W.E.)

 

Der Dokumentarfilm enthält »Interviews mit Insidern der Pharmaindustrie, Ärzten, Politikern und Eltern von Kindern, die durch eine Impfung schwer geschädigt wurden, und insbesondere die Aussage des CDC-Whistleblowers Dr. William Thompson, eines früheren hochrangigen Wissenschaftlers, der die Untersuchung der CDC zum MMR-Impfstoff und dessen Verbindung zu Autismus aus dem Jahr 2004 leitete. Wakefields Film schildert ausführlich die Entwicklungen seit 2013, als sich Thompson, offensichtlich von seinem Gewissen geplagt, telefonisch an den Biologen Brian Hooker wandte. Thompson »gestand, die CDC hätten in ihrem Abschlussbericht entscheidende Daten zurückgehalten, die eine Kausalbeziehung zwischen dem MM-Impfstoff und Autismus enthüllt hätten«. (Hervorhebungen vom Verfasser; W.E.)

 

In zahlreichen Telefongesprächen, die Thompson 2015 mit dem Kongressabgeordneten Bill Posey aus Florida führte und die alle aufgezeichnet wurden, beschrieb Thompson, wie er als leitender Wissenschaftler bei den CDC und seine Kollegen, die eine Studie über den Zusammenhang zwischen Impfungen und dem Auftreten von Autismus bei kleinen schwarzen Jungen durchgeführt hatten, »ein Treffen anberaumt hatten, um die Dokumente im Zusammenhang mit der Studie zu vernichten. Die noch verbliebenen vier Koautoren trafen sich und brachten eine große Mülltonne in den Besprechungsraum mit. Wir gingen alle Papier-Dokumente durch und überprüften diejenigen, von denen wir dachten, wir sollten sie ausmustern, und warfen sie dann in die große Mülltonne. Die ... Koautoren ... brachten eine große Mülltonne in den Besprechungsraum ... [und warfen die Dokumente] ... in eine riesige Mülltonne«. Thompson wird mit den Worten zitiert: »O mein Gott, ich kann nicht glauben, dass wir das tatsächlich getan haben. Aber wir haben es getan.«

 

In dem Film legt Dr. Hooker dar, wie er die Telefongespräche mit Dr. Thompson aufzeichnete, die er über einen Zeitraum von mehreren Monaten führte und in denen er die vertraulichen Daten weitergab, die seine Kollegen vernichtet hatten. In dem Film wird dazu aufgerufen, Dr. William Thompson vorzuladen und die Manipulationen der CDC zu untersuchen. Darüber hinaus wurde der Kongress aufgefordert, das 1986 beschlossene Gesetz (den »National Childhood Vaccine Injury Act«) aufzuheben, welches die Impfstoffhersteller der Haftungsverpflichtung enthob und stattdessen ein staatliches Entschädigungsprogramm aufzulegen, das im Rahmen einer verschuldungsunabhängigen Haftung bei Impfschäden bis zu einer Höchstgrenze von 250 000 Dollar (bei Schmerzen, anderen Leiden oder Tod) einspringt.

 

Diese kriminelle Vertuschung seitens der CDC, die als Regierungsbehörde eigentlich den Auftrag hat, die Gesundheit und Sicherheit der amerikanischen Bevölkerung zu schützen, steht im Mittelpunkt des Dramas um die Dokumentation von Wakefield und De Niros Entscheidung, den Film im Rahmen seines Festivals vorzuführen. De Niro erklärte, vor dieser Entscheidung habe er sich genauestens mit den Enthüllungen von William Thompson in Bezug auf die CDC vertraut gemacht. So hatte er ausführlich mit dem Kongressabgeordneten Bill Posey über dessen Telefongespräche mit Thompson gesprochen.

 

Rockefellers (Un-) Gesundheitskommission


Auf der Internetseite der Rockefeller-Stiftung wurde 2009 umfangreich auf den 100. Jahrestag der Gründung der Rockefeller Gesundheitskommission (RSC) hingewiesen. Der Standard-Oil-Magnat John D. Rockefeller hatte die Kommission 1909 gegründet. Sie sollte ursprünglich »… eine kooperative Bewegung aus Angehörigen der medizinischen Zünfte, von Vertretern des öffentlichen Gesundheitswesens, der Handelskammern, der Kirchen, der Schulen, der Presse und anderen Einrichtungen aufbauen, um auf eine Heilung der und Vorbeugung gegen die Hakenwurm-Krankheit hinzuarbeiten.« Aber die Ausrottung der Hakenwurm-Erkrankung war, wie die Rockefeller-Stiftung heute einräumt, lediglich ein »geeigneter Aufhänger«, der es der RSC ermöglichte, ein gut organisiertes und gut finanziertes Netzwerk im Bereich des Gesundheitswesens aufzubauen …«

 

In den 1920er-Jahren begann die Rockefeller-Stiftung damit, eine völlige Umgestaltung der amerikanischen Ausbildung im Medizinbereich durchzusetzen, die sich auf medikamentöse Behandlung und chirurgische Eingriffe konzentrierte, während zahlreiche andere alternative Behandlungsmethoden diskreditiert oder verteufelt wurden. Im Prinzip strebte die Stiftung im medizinischen Bereich und im Gesundheitswesen das Gleiche an, was Standard Oil weltweit im Bereich Erdöl gelungen war: Dominanz.

 

Wie die Rockefeller-Stiftung (RF) in aller Ausführlichkeit auf ihrer Internetseite erläutert, war sie in den 1980er-Jahren für eine grundlegende Wende in der Politik der Weltgesundheitsorganisation WHO, der CDC und anderer Einrichtungen verantwortlich, die seitdem sehr frühe und sehr umfangreiche Mehrfachimpfungen von Kindern befürworten und fördern. So heißt es dort:

»Die weltweiten Bemühungen der RF zur Bereitstellung von Impfstoffen für Kinder begannen 1984 nach einer internationalen Konferenz im RF-Konferenzzentrum im italienischen Bellagio, die dem Schutz der Kinder dieser Welt gewidmet war. Delegationen aus vielen Ländern aus den Bereichen Medizin, Regierung und Philanthropie trafen dort zusammen, um Konzepte für ein weltweites Immunisierungsprogramm für Kinder als eine Möglichkeit zu erörtern, medizinische Grundversorgung bereitzustellen und die Sterblichkeit von Kindern in den Entwicklungsländern zu verringern. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bereits 1980 das Erweiterte Immunisierungsprogramm (EPI) gestartet; aber das Programm litt in späteren Jahren unter finanziellen Beschränkungen. Das Treffen in Bellagio führte zu Finanzierungszusagen an das EPI in Höhe von hunderten Millionen Dollar.«

Aber die wirklich explosiven »Fortschritte« im Zusammenhang mit Mehrfachimpfungen in der frühen Kindheit und sogar im Säuglingsalter erfolgten, als die Rockefeller-Stiftung mit ihrer Children‘s Vaccine Initiative (CVI) und die Milliarden Dollar der 1994 gegründeten Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung ihre Kräfte bündelten. Auf einer Weltbankkonferenz im Jahr 1999 trafen sich, wiederum in den Räumlichkeiten des Konferenzzentrums der Rockefeller-Stiftung in Bellagio, hochrangige Vertreter der Rockefeller-Stiftung, der Gates-Stiftung sowie der WHO, der Weltbank und des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen, UNICEF. Sie verständigten sich darauf, eine neue Organisation zu gründen und zu finanzieren, die die CVI ablösen sollte: die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI) mit Sitz in Genf, die dann 2000 offiziell gegründet wurde.

 

Dieser sehr kurze historische Abriss ist entscheidend, wenn man verstehen will, wie es zu dieser erstaunlich hohen Zahl von Impfungen kommt, die auf Empfehlung der WHO und der amerikanischen CDC genau seit Mitte der 1980er-Jahre erfolgten, nachdem die Rockefeller-Stiftung dieses Projekt in Angriff genommen hatte. Zufälligerweise war die gleiche Stiftung auch an dem Vorhaben zur Entwicklung und Herstellung gentechnisch veränderter Organismen (GMO) beteiligt, das zusammen mit Monsanto in der gleichen Zeit begonnen wurde. Damals saß auch ein Rockefeller im Aufsichtsrat von Monsanto.

 

Als die Impf-Initiative der Rockefeller-Stiftung Fahrt aufnahm, kam es parallel dazu zu einem alarmierenden Anstieg von Fällen kindlichen Autismus. Die Verbreitungsrate von Autismus stieg zwischen 2008 und 2010 auf fast 30 Prozent an. Die Fälle von Autismus bei Kindern haben sich nach einer neuen CDC-Studie seit 2000 mehr als verdoppelt. Die Krankheit befällt eines unter 68 Kindern im Alter von acht Jahren. Das ist ein Anstieg von zuvor einem unter 88 Kindern in nur zwei Jahren. Vor dreißig Jahren war Autismus in den USA so gut wie unbekannt. Als Leo Kanner 1943 den Autismus zum ersten Mal beschrieben hatte, glaubte man, er trete bei 4 bis 5 von je 10 000 Kindern auf, heute tut er es bei einem unter 68 Kindern.

 

Die CDC behaupten, die Gründe für diesen Anstieg nicht zu kennen.

 

Es kann sich dabei eindeutig nicht um genetische Veränderungen als Ursache für das verstärkte Auftreten von Autismus handeln, da sich derartige Veränderungen erst im Verlaufe vieler Generationen manifestieren. Es muss sich daher um eine deutliche Veränderung in der Lebensumwelt der Kinder handeln, die für diese Entwicklung verantwortlich ist. Die deutlichste Veränderung in der Lebensumwelt seit den 1980er-Jahren in den USA, wo diese Veränderungen gut dokumentiert sind, betrifft das Ausmaß und die Häufigkeit von Mehrfachimpfungen bei Kindern und nun auch bei Säuglingen; dies schließt auch die MMR-Kombiimpfung mit ein.

Alarmierende Studien


2011 veröffentlichte Dr. Helen Ratajczak, die früher selbst als leitende Wissenschaftlerin für die Pharmaindustrie gearbeitet hatte, einen wegweisenden Artikel im Journal of Immunotoxicology mit dem Titel »Theoretical Aspects of Autism: Causes – A Review«. Mit dieser Metastudie leistete Ratajczak etwas, was vor ihr noch niemand getan hatte: Sie überprüfte sämtliche veröffentlichten Untersuchungen zum Thema Autismus seit der ersten Beschreibung des Autismus im Jahr 1943. Sie untersuchte nicht eine einzelne Theorie, die von der Forschung vorgeschlagen wurde, wie etwa die Rolle der MMR-Impfungen oder die Bedeutung von Thimerosal, einer Quecksilberverbindung, die als Konservierungsmittel in Impfstoffen verwendet wird, sondern alle jemals vorgebrachten Theorien.

 

In ihrem Artikel schreibt sie: »Zu dokumentierten Ursachen für Autismus gehören genetische Mutationen und/oder das Ausschalten genetischer Funktionen, Vireninfektionen und Encephalitis als Folge einer Impfung. Daher ist Autismus die Folge einer genetischen Störung und/oder einer Entzündung des Gehirns«. (Hervorhebungen vom Verfasser; W.E.)

In einem ausführlichen Interview mit der Internetseite Vactruth.com beschreibt Dr. Ratajczak eindringlich die heutige Situation angesichts der Mehrfachimpfungen von Kindern, wie es der Agenda der CDC entspricht, die Untersuchungsdaten zum Zusammenhang von Autismus und Impfstoffen fälschten, und um der Pharmaindustrie einen Dienst zu erweisen:

»In den USA wurden 2010 [Kindern bis zu einem] Alter von sechs Jahren 50 Dosen von 14 Impfstoffen verabreicht. Das beginnt mit einer Impfung gegen Hepatitis B kurz nach der Geburt und geht dann weiter im Alter von zwei Monaten mit Impfungen gegen Humane Rotaviren, Diphterie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten (drei Impfungen mit einer Injektion), gegen homophile Influenza Typ B, Pneumokokken und Impfungen mit einem inaktiven Polio-Virus (Kinderlähmung). Im Alter von zwei Monaten sind die Kinder immunologisch am anfälligsten. Die häufigste Kindersterblichkeit tritt im Alter von zwei Monaten auf, da der Impfschutz durch die Mutter abnimmt und das eigene Immunsystem des Kindes noch nicht ausgereift ist.«

Dr. Ratajczak untermauert diese alarmierenden Befunde mit eigenen Beobachtungen aus ihrer jahrelangen Forschungsarbeit: »Daher ist das Immunsystem [des Kindes] im Alter von zwei Monaten angeschlagen. So viele Impfstoffe stellen eine enorme Herausforderung für das Immunsystem dar, das noch nicht ausgereift ist. Dies könnte zum Auftreten von Autismus führen (Ratajczak, 2011). Die durch die Impfstoffe ausgelöste Entzündung schädigt vermutlich das zentrale Nervensystem und das Gehirn.«

 

In diesem Zusammenhang verweist sie auf umfassend dokumentierte Untersuchungen zu den Folgen einer Verschiebung der Impfungen bei Kindern bis auf ein Alter von zwei Jahren: »In Japan haben Ärzte Kinder im Alter von zwei Monaten nicht geimpft, sondern mit den Impfungen erst im Alter von zwei Jahren begonnen. Japan stieg sprunghaft in der Rangliste der Länder mit der niedrigsten Kindersterblichkeit vom 17. Platz auf den ersten Platz weltweit (Vaccine Awareness Network, 5. Mai 2011). Ähnliche Ergebnisse wurden auch in anderen Ländern wie etwa Großbritannien erzielt. Die nachgeburtliche Sterblichkeitsrate sank 1976, als in der Öffentlichkeit zahlreiche Fälle bekannt wurden, bei denen Kindern aufgrund der Keuchhusten-Impfung Hirnschäden erlitten hatten. Die Impfrate sank auf 10–30 Prozent, parallel dazu sank auch die Kindersterblichkeitsrate.«

 

Möglicherweise wird heute den Menschen kein größeres Leid zugefügt, als das, was durch die pharmazeutische Industrie verursacht wird, der es gelingt, starke Verbündete und einflussreiche Politiker für ihre Ziele zu gewinnen, um auf diese Weise dafür zu sorgen, dass das ihnen entgegenkommende Gesetz verabschiedet und die Mainstreammedien dazu gebracht werden, die schrecklichen und an Zahl immer zunehmenden Fälle von Impfschäden bei Kindern zu vertuschen. Ich hatte persönlich Gelegenheit, in deutschen Krankenhäusern zu sehen, was Impfungen mit Kindern anrichten können. Dies alles wird totgeschwiegen, aber es ist eine schreckliche Realität.

 

Auch wenn die Vorführung des Dokumentarfilms Vaxxed von Andrew Wakefield in letzter Minute abgesagt wurde, hat Robert De Niro der Welt dennoch einen großen Dienst erwiesen. Denn durch den Mediensturm, den allein schon die Ankündigung einer Vorführung auslöste, wurde die Öffentlichkeit noch einmal auf die Arbeit von Wakefield und die dringende Notwendigkeit aufmerksam gemacht, die möglichen Verbindungen zwischen Impfstoffen – und insbesondere dem MMR-Impfstoff – sowie Krankheiten wie Autismus genau zu untersuchen. Anstatt auf den Überbringer der schlechten Nachrichten – Andrew Wakefield – zu schießen, könnten seriöse und ernstzunehmende Medien alles daransetzen, eine Diskussion über den Inhalt dieses Dokumentarfilms zu entfachen und zu begleiten. Aber die Wirklichkeit ist sehr ernüchternd.

 

 

 

.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Staatliche Impfpropaganda in Schulungscamps: Eltern ungeimpfter Kinder sollen zwangsbelehrt werden

Daniel Barker

Die kanadische Provinz Ontario plant Änderungen ihres »Immunization of School Pupils Act« (Gesetz zur Impfung von Schulkindern). Sie will, dass Eltern »Schulungen« besuchen, ehe sie die Erlaubnis erhalten, ihre Kinder von der Impfpflicht befreien zu lassen.  mehr …

Gegen ihren Willen geimpft! Eine Krankenschwester spricht über Zwangsimpfungen an Patienten

J. D. Heyes

Vor knapp zwei Jahren gab Dr. William Thompson, ein führender Wissenschaftler an den CDC (Centers for Disease Control and Prevention), öffentlich zu, dass er und seine Kollegen in einem im Jahr 2004 publizierten Artikel wesentliche Informationen unterschlagen hatten. Die weggelassenen Daten belegen, dass afroamerikanische Jungen, die vor  mehr …

40 Personen in Harvard mit Mumps infiziert … alle waren geimpft!

J. D. Heyes

Man hielt es für unmöglich, dass so etwas passiert – jedenfalls haben die Impflobbyisten uns das immer erzählt, wenn sie die erzwungene Impfung unserer Körper mit giftigen, infektiösen Substanzen rechtfertigten.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Gegen ihren Willen geimpft! Eine Krankenschwester spricht über Zwangsimpfungen an Patienten

J. D. Heyes

Vor knapp zwei Jahren gab Dr. William Thompson, ein führender Wissenschaftler an den CDC (Centers for Disease Control and Prevention), öffentlich zu, dass er und seine Kollegen in einem im Jahr 2004 publizierten Artikel wesentliche Informationen unterschlagen hatten. Die weggelassenen Daten belegen, dass afroamerikanische Jungen, die vor  mehr …

Wie »Neuro-Pricing« Kunden austrickst

Michael Brückner

Der kritische Konsument ist überwiegend preisbewusst und empfänglich für Schnäppchen. Doch clevere Marketingstrategen haben mit ausgeklügelten Methoden des »Neuro-Pricing« längst Wege gefunden, um unser Gehirn auszutricksen. Hier die gängigsten Strategien, die Sie kennen sollten.  mehr …

Wunschdenken: Der neue Sarrazin als Fundgrube für geistige Schätze

Udo Ulfkotte

Vor einigen Generationen noch wären die Deutschen stolz darauf gewesen, einen Bildungsbürger wie Thilo Sarrazin unter sich zu wissen. Er wäre in Hinblick auf seine Gelehrtheit, sein Wissen, die Komplexität seines Denkens und seine Voraussicht auch der Jugend als geistiges Vorbild empfohlen worden. In einer Zeit, in der die »Generation doof«  mehr …

Superbakterium überlebt ALLE bekannten Antibiotika… der blinde Glaube an die gescheiterte Pharmaindustrie könnte Ihr Leben kosten

Mike Adams

Es ist immer wieder interessant sich ins Gedächtnis zu rufen, wie Zivilisationen untergegangen sind und Epochen von scheinbar größter menschlicher Genialität am Ende zusammenbrachen. Seit Alexander Flemming 1928 das Penicillin entdeckte, verspricht die chemische Medizinindustrie der Menschheit, dass alle unsere Krankheiten von  mehr …

Werbung

Wir Impfen Nicht!

Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen

Impfungen gelten als das Beste, was die moderne Medizin zu bieten hat. Doch immer mehr Indizien und Beweise zeigen: An der Schutzwirkung bestehen Zweifel. Und die Gefahren, vor denen Impfungen schützen sollen, stehen in keinem Verhältnis zu den Nebenwirkungen! Besonders dramatisch ist das bei Kindern! In Deutschland wuchs die Anzahl der Impfdosen im ersten Lebensjahr seit 1972 von 1 auf 34! Parallel dazu explodierte die Anzahl chronischer Erkrankungen bei Kindern: Rheuma...

mehr ...

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Das Geschäft mit den Impfungen

Endlich: Fakten, die die Impf-Mafia nicht länger unterdrücken kann

Die meisten von uns halten Impfungen für eine wirksame und ungefährliche Vorsorgemaßnahme. Dass genau das Gegenteil der Fall ist, belegt Dr. Suzanne Humphries auf dieser Vortrags-DVD. Ihre jahrelangen Recherchen zeigen: Die Wirkung millionenfach eingesetzter Impfstoffe ist nicht bewiesen. Dagegen sind Impfungen in unzähligen Fällen für Krankheiten und den Tod von Menschen verantwortlich.

mehr ...

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Ärzte gefährden Ihre Gesundheit.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.