Tuesday, 26. July 2016
02.12.2013
 
 

Wissenschaftliche Fachzeitschrift buckelt vor Monsanto, zieht kritische Studie zurück

F. William Engdahl

Es gibt strenge Kriterien, nach denen eine seriöse wissenschaftliche Fachzeitschrift einen expertenbegutachteten Beitrag annimmt und veröffentlicht. Und es gibt strenge Kriterien, nach denen ein solcher Beitrag nach der Veröffentlichung zurückgezogen werden kann. Die vormals angesehene Zeitschrift Elsevier Journal of Food and Chemical Toxicology hat sich offenbar dafür entschieden, gegen beide Verfahren zu verstoßen, denn sie hat bekannt gegeben, dass eine Langzeitstudie über die toxische Wirkung von Monsantos gentechnisch veränderten Organismen (GVO) – Gen-Mais –, die vor einem Jahr veröffentlicht wurde, zurückgezogen wird.

Diese befremdliche Ankündigung erfolgt nur sechs Monate, nachdem der Verlag Elsevier die neue Position eines Associate Editor for Biotechnology (d.h. GVO) eingerichtet und mit einem ehemaligen Monsanto-Mitarbeiter besetzt hat. Er war zuvor für Monsantos Frontorganisation – das International Life Sciences Institute – tätig, das industriefreundliche Risikobewertungsmethoden für GV-Nahrungsmittel und chemische Lebensmittelzusätze entwickelt

und in staatliche Bestimmungen einbringt. Kommt Ihnen in diesem Bild etwas falsch vor?

 

Der Hintergrund

 

In der Novemberausgabe 2012 veröffentlichte das Journal of Food and Chemical Toxicology einen Beitrag zum Thema »Long term toxicity of a Roundup herbicide and a Roundup-tolerant genetically modified maize« (Langzeit-Toxizität eines Roundup-Herbizids und einer Roundup-toleranten gentechnisch veränderten Maissorte) von Gilles-Éric Séralini und Kollegen von der französischen Universität Caen. Die Studie war die erste und ist erstaunlicherweise noch immer die einzige Langzeitstudie, bei der mögliche Auswirkungen einer Ernährung mit Gen-Mais, der mit dem Herbizid Roundup behandelt worden war, unter kontrollierten Bedingungen untersucht wurden.

 

Séralini reichte die Ergebnisse der Studie bei der renommierten Zeitschrift ein, nachdem der Beitrag bezüglich Methode und anderer Kriterien vier Monate lang von wissenschaftlichen Experten rigoros geprüft worden war. Séralinis Team testete über 200 Ratten, die volle zwei Jahre lang mit Genmais gefüttert wurden; die Kosten der Studie beliefen sich auf drei Millionen Euro. Um Druck vonseiten der Industrie zu umgehen, wurde die Studie unter strenger Geheimhaltung durchgeführt.

 

Die Veröffentlichung wirkte, als sei im gesamten Gebäude der GVO-Industrie eine Atombombe hochgegangen. Bilder von Versuchsratten mit grotesken Krebstumoren erschienen in Zeitungen auf der ganzen Welt.

 

Séralinis Gruppe studierte die Wirkung einer Fütterung mit Monsanto-Gen-Mais auf Ratten über einen wesentlich längeren Zeitraum als Monsanto es in der eigenen Studie getan hatte, die bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit zur Zulassung der Maislinie eingereicht worden war. Die Studie wurde über die gesamte durchschnittliche Lebenserwartung der Tiere von zwei Jahren und nicht nur über 90 Tage wie die Monsanto-Studie durchgeführt. Die lange Zeitspanne erwies sich als entscheidend. Die ersten Tumoren traten nämlich erst vier bis sieben Monate nach Beginn der Studie auf. In der früheren 90-Tage-Studie der Industrie zu demselben Monsanto-Genmais, der Sorte NK603, waren zwar Anzeichen von Toxizität festgestellt, aber als »biologisch nicht aussagekräftig« verworfen worden, und zwar von der Industrie und von der EFSA.

 

Wie es aussieht, waren sie aber biologisch höchst aussagekräftig.

 

Zudem war die Studie mit der größten Anzahl an Ratten durchgeführt worden, die jemals bei einer Standard-GVO-Fütterungs-Studie verwendet wurden. Und die Wissenschaftler testeten »zum ersten Mal drei Dosierungen (anstatt nur zwei wie bei dem üblichen 90-tägigen Studiendesign) der Roundup-toleranten gentechnisch veränderten Maissorte NK603 allein, des mit Roundup behandelten GVO-Maises‘ und Roundup allein, und zwar in sehr niedrigen umweltrelevanten Dosierungen – angefangen bei weit unter den von den Aufsichtsbehörden für Trinkwasser und gentechnisch verändertes Futter erlaubten Werten.«

 

Die Ergebnisse waren höchst alarmierend.

 

Mammatumoren bei mit gentechnisch verändertem Mais und/oder niedrig dosiertem Roundup gefütterten Ratten. Aus dem Beitrag »Long term toxicity of a Roundup herbicide and a Roundup-tolerant genetically modified maize«, veröffentlicht in Food and Chemical Toxicology

 

In der Séralini-Studie hieß es: »Bei den Weibchen starben in allen behandelten Gruppen zwei- bis drei Mal mehr Tiere als in der Kontrollgruppe, und sie starben schneller. Dieser Unterschied zeigte sich bei drei Gruppen der mit GVO gefütterten Männchen. Alle Ergebnisse waren hormon- und geschlechtsabhängig, das pathologische Bild war vergleichbar. In fast allen Fällen entwickelten Weibchen häufiger und schneller große Mammatumoren als die Kontrollgruppen; das am zweithäufigsten geschädigte Organ war die Hypophyse; GVO und Roundup veränderten die Sexualhormonbalance. Bei den behandelten Männchen wurde 2,5 bis 5,5 Mal häufiger eine Leberstauung und -nekrose beobachtet. Diese krankhafte Veränderung wurde unter dem optischen Mikroskop und mithilfe des Transmissionselektronenmikroskops bestätigt. Auch deutliche und schwere Nephropathien waren 1,3 bis 2,3 Mal größer. Männchen zeigten vier Mal mehr große tastbare Tumoren als die Kontrollgruppe…«

 

Monsanto in der Defensive

 

Monsanto und die gesamte GVO-Industrie gingen sofort auf den Kriegspfad, um den potenziell tödlichen Schaden durch die Séralini-Studie unter Kontrolle zu halten. Durch die weltweite Aufmerksamkeit, die Séralinis Ergebnisse fanden, gerieten die EU-Kommission und deren EFSA unter Beschuss wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Ihre Reaktion wirkte wie die schlechte Kopie eines Agatha-Christie-Krimis. Heuchlerisch gaben sie bekannt, die Séralini-Studie sei dem wissenschaftlichen Beirat der EFSA zur Bewertung übergeben worden.

 

Die EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA geriet durch die vernichtenden Resultate von Séralinis Langzeitstudie unter Beschuss. Sie hatte 2009 die Zulassung der Roundup-toleranten Maissorte NK603 empfohlen, ohne zuvor eine unabhängige Untersuchung durchzuführen. Sie räumte ein, sich auf »die vom Antragsteller (Monsanto) gelieferten Informationen« verlassen zu haben. Außerdem bestätigte die EFSA, dass die Versuche bei Monsanto nur über 90 Tage durchgeführt worden waren. Wie Séralinis Team betonte, hatte sich die toxische Wirkung erst deutlich später als nach 90 Tagen gezeigt und die Tiere waren deutlich später gestorben – ein Grund, warum Langzeitstudien dringend erforderlich waren.

 

Die EFSA gelangte im Jahr 2009 bei der Zulassung zu dem Schluss, dass die von Monsanto, »eingereichten Daten ausreichen und keinen Anlass zu Sicherheitsbedenken geben«. Und weiter: »Das EFSA Gremium ist der Ansicht, dass der Mais NK603 ebenso sicher wie herkömmlicher Mais ist. Der Mais NK603 und daraus hergestellte Erzeugnisse haben im Rahmen der vorgesehenen Verwendungszwecke wahrscheinlich keine nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier.« Nanu!

 

Da kommt dieser Séralini daher und bringt die EFSA und den gesamten Aufsichtsprozess für GVO ins Zwielicht.

Die EU-Kommission hatte offiziell erklärt, es seien keine von der Gentechnikindustrie unabhängige Langzeitstudien an Tieren erforderlich, um die Produkte auf ihre Sicherheit zu überprüfen. »Toxikologische Untersuchungen an Versuchstieren sind in der EU und den USA für die Zulassung neuer Lebensmittel nicht ausdrücklich vorgeschrieben. Unabhängige Experten haben in einigen Fällen entschieden, dass eine chemische Analyse der Zusammensetzung eines Lebensmittels ausreicht, um zu bestimmen, dass der neue GVO seinem konventionellen Gegenstück substanziell äquivalent ist… In den vergangenen Jahren haben Biotech-Unternehmen ihre transgenen Produkte (Mais, Soja, Tomaten) vor der Markteinführung über einen Zeitraum von bis zu 90 Tagen an verschiedenen Versuchstieren getestet. Negative Auswirkungen wurden bisher nicht beobachtet

 

»Bis zu 90 Tagen« ist hier das Schlüsselwort. Séralinis beobachtete schwere Tumoren und andere Auswirkungen erst nach den ersten 120 Tagen der Zweijahresstudie.

 

Vertuschungsoperation der EFSA

 

Am 28. November 2012, nur wenige Wochen nachdem die Studie veröffentlicht worden war, gab die EFSA in Brüssel eine Presseerklärung heraus, in der Folgendes zu lesen war: »Aufgrund schwerwiegender Mängel im Hinblick auf Design und Methodik erfüllt die Studie von Séralini et al. nicht die anerkannten wissenschaftlichen Standards; daher besteht keine Notwendigkeit, die früheren Sicherheitsbewertungen für die gentechnisch veränderte Maissorte NK603 zu überprüfen.« Per Bergman, der die Arbeiten der EFSA geleitet hatte, erklärte: »Die Auswertung der EFSA hat ergeben, dass die Studie von Séralini et al. aufgrund ihrer Unzulänglichkeiten keine ausreichende wissenschaftliche Qualität für eine Risikobewertung aufweist. Wir sind daher der Auffassung, dass die Angelegenheit mit dem Abschluss dieses Bewertungsprozesses geklärt wurde

Die EFSA argumentierte, Séralini habe die falsche Art von Ratten verwendet, die Anzahl der Tiere sei zu gering und die statistische Auswertung unzureichend gewesen. Nach diesen Kriterien müssten alle Toxizitätsstudien über Glyphosat und GVO zurückgezogen werden, weil bei ihnen dieselbe Art und ungefähr dieselbe Anzahl von Ratten wie bei der Séralini-Studie verwendet worden waren.

 

Zumindest sollten die EU-Kommission und ihre EFSA das »Vorsichtsprinzip« in allen Fällen, in denen auch nur das geringste Risiko schwerer Schäden für Menschen droht, walten lassen und umgehend weitere seriöse unabhängige Langzeitstudien in Auftrag geben, um die Ergebnisse von Séralinis Untersuchung zu überprüfen. Die Weigerung, die frühere Entscheidung über die Zulassung von Monsantos Gen-Mais zu überprüfen, legt den Verdacht nahe, dass die EFSA – unabhängig von möglichen Mängeln in der Séralini-Studie – versucht hat, die Gentechnik-Agrochemie-Lobby zu decken.

 

Viele Mitglieder des Gentechnik-Ausschusses der EFSA unterhielten, vorsichtig gesagt, dokumentierte Verbindungen zu Monsanto und zur GVO-Industrie. Die unabhängige europäische Bürgerinitiative Corporate European Observatory kommentierte die Antwort der EFSA wie folgt: »Die EFSA hat es versäumt, ein Wissenschaftlergremium einzuberufen, das über jeden Verdacht eines Interessenkonflikts erhaben ist, und sie hat nicht begriffen, dass ihre Glaubwürdigkeit Schaden nimmt, wenn sie ausgerechnet zu einer Zeit, wo eine EU-Prüfung läuft, mit der größten europäischen Lobbyorganisation der Biotech-Industrie Gespräche über Richtlinien zur Risikobewertung von GVO führt

 

Neues Blut bei Elsevier

 

Die offizielle Erklärung der EFSA nahm zwar vordergründig den Druck von Monsanto, war aber offensichtlich nicht ausreichend, solange die Studie in der Elsevier-Zeitschrift weltweit weiter zirkulierte und zitiert werden konnte.

 

Dann gab Elsevier im Mai 2013, sechs Monate nach Veröffentlichung der Séralini-Studie, ganz überraschend bekannt, im Verlag sei die neue Position eines »Associate Editor for Biotechnology« eingerichtet worden. Für die Anstellung war Richard E. Goodman vorgesehen, ein früherer Monsanto-Mitarbeiter, der darüber hinaus für die Pro-Gentechnik-Lobbyorganisation International Life Sciences Institute (ILSI) tätig war. Diese Organisation entwickelt industriefreundliche Risikobewertungsmethoden für gentechnisch veränderte Lebensmittel und chemische Lebensmittelzusätze und bringt sie in staatliche Bestimmungen ein.

 

Eine kritische wissenschaftliche Website wies auf den ethisch fragwürdigen Schritt hin, Monsanto-Leute für die Aufsicht über Gentechnikveröffentlichungen anzustellen. »Entscheidet jetzt Monsanto, welche Beiträge über Biotechnologie in FCT veröffentlicht werden? Und ist es Teil eines Versuchs von Monsanto und der Life-Science-Industrie, die Kontrolle über die Wissenschaft zu übernehmen?«

 

Am 24. November 2013, sechs Monate nachdem Goodman die Aufsicht über GVO-Themen in der Zeitschrift übernommen hatte, entschied Dr. A. Wallace Hayes, der Chefredakteur der Zeitschrift Food and Chemical Toxicology, die Studie von Professor Séralini und seinem Team zurückzuziehen.

 

Die Gründe für den ungewöhnlichen Widerruf ein ganzes Jahr nach der Veröffentlichung stellen einen Verstoß gegen die Richtlinien für das Zurückziehen wissenschaftlicher Publikationen des Committee on Publication Ethics (COPE) dar, dem FCT als Mitglied angehört. Gemäß den Richtlinien sind Gründe für den Widerruf eines Beitrags:

  • Eindeutige Beweise dafür, dass die Ergebnisse wegen Fehlverhaltens (d.h. Fälschung der Daten) oder nicht vorsätzlichen Irrtums nicht verlässlich sind;

  • Plagiat oder redundante Veröffentlichung;

  • Unethische Untersuchung.

Séralinis Beitrag erfüllt keine dieser Bedingungen und Hayes gibt das auch zu. In dem Brief, mit dem er Professor Séralini seine Entscheidung mitteilt, räumt Hayes ein, dass die Prüfung von Prof. Séralinis Rohdaten keinen »Hinweis auf Betrug oder absichtliche Falschdarstellung der Daten« oder »inkorrekte« Daten ergeben habe, die Rücknahme erfolge ausschließlich aufgrund der »nicht beweiskräftigen« Natur der Ergebnisse über Tumoren und Sterblichkeit.

 

Wie Claire Robinson von der Organisation GM Watch betont: »Mangel an Beweiskraft der Ergebnisse ist kein zulässiger Grund für eine Rücknahme. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten enthalten nicht beweiskräftige Ergebnisse, oft gemischt mit Resultaten, die mit größerer Sicherheit präsentiert werden können. Zukünftige Forscher sind aufgerufen, auf den Ergebnissen aufzubauen und das wissenschaftliche Verständnis etwaiger Unklarheiten zu verfeinern

 

Elsevier, der Herausgeber der Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology, gehört weltweit zu den ganz Großen unter den Wissenschaftsverlagen. Und sie sind offenbar nicht so rigoros, wenn es geht, das Geldverdienen über wissenschaftliche Prinzipien zu stellen. 2009 hat Elsevier extra eine medizinische Zeitschrift mit einem ganzen Redaktionsstab gegründet, um Arbeiten zu veröffentlichen, in denen für die Produkte des Pharmakonzerns Merck geworben wurde. Merck lieferte die Arbeiten, Elsevier veröffentlichte sie und Ärzte lasen sie, ohne zu merken, dass das Australian Journal on Bone and Joint Medicine nur ein PR-Vehikel für Merck war.

 

 

 

 

 


 

 

 

Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

 

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

 

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

 

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

 

  • Deutschlands Niedergang
  • Medizin: Neue Hoffnung für Krebspatienten
  • Steht Frankreich vor dem Bürgerkrieg?
  • Enthüllt: Gab US-Regierung den Anstoß für WikiLeaks?

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Zehn Dinge über die Séralini-Studie, die Ihnen die Mainstreammedien verschwiegen haben

Ethan A. Huff

Seit der französische Wissenschaftler Gilles-Éric Séralini seine bahnbrechende Studie über die verheerende Wirkung von Monsantos gentechnisch verändertem (GV) Mais veröffentlicht hat, ist fast ein Jahr vergangen, aber noch immer wissen Millionen von Menschen nicht, was sie eigentlich von den umstrittenen Ergebnissen halten sollen.  mehr …

Laborstudie an Mäusen erschüttert die Limonadenindustrie: Verdoppelte Sterberate bei Weibchen, die raffinierten weißen Zucker essen

Mike Adams

Bei der vielleicht schockierendsten Lebensmittelstudie seit der im letzten Jahr veröffentlichten Séralini-Studie über »GVO-Ratten« haben Forscher der University of Utah festgestellt, dass bereits geringer Verzehr von raffiniertem Zucker bei weiblichen Mäusen zu einer Verdopplung der Sterberate führte.  mehr …

Alarmierende Studie über die Wirkung von Monsanto-Futter bei Schweinen

F. William Engdahl

Vor wenigen Tagen wurde die erste Langzeitstudie über die Wirkung einer Fütterung mit Monsanto-Gentechmais und -soja veröffentlicht. Die Resultate schockieren, sie bestätigen die im September 2012 veröffentlichten Ergebnisse einer Langzeitstudie von Professor Gilles-Éric Séralini über die Wirkung einer Fütterung mit Monsanto-Genmais bei Ratten.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Der gigantische Schuldenberg in den USA… 

Redaktion

Die USA haben mit ihrem Schuldenberg die Welt an den Abgrund gebracht. Es gibt kein Zurück mehr. Wir können uns zwar alle kaum vorstellen, wie die Welt danach aussieht, aber wie dramatisch die Situation tatsächlich ist, zeigen diese Bilder.  mehr …

In England erhalten stillende Mütter ab jetzt einen Zuschuss

PF Louis

»In kaum einem anderen Land der Welt wird so wenig gestillt wie im Vereinigten Königreich, und außerdem schwankt die Rate stillender Mütter in den verschiedenen Landesteilen sehr stark«, erklärte Dr. Clare Relton von der Universität Sheffield. Nicht zuletzt ihre Warnung könnte die Regierung zu einem Pilotprogramm bewogen haben, bei dem ab jetzt  mehr …

Gab die US-Regierung den Anstoß für WikiLeaks?

Redaktion

WikiLeaks ist die bekannteste Enthüllungsplattform. Doch wissen Sie eigentlich, wie diese entstanden ist?  mehr …

Zehn Dinge über die Séralini-Studie, die Ihnen die Mainstreammedien verschwiegen haben

Ethan A. Huff

Seit der französische Wissenschaftler Gilles-Éric Séralini seine bahnbrechende Studie über die verheerende Wirkung von Monsantos gentechnisch verändertem (GV) Mais veröffentlicht hat, ist fast ein Jahr vergangen, aber noch immer wissen Millionen von Menschen nicht, was sie eigentlich von den umstrittenen Ergebnissen halten sollen.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.