Friday, 30. September 2016
28.07.2014
 
 

»Hast Du mal ´ne Boeing?«: Eine Farce mit Menschen und Flugzeugen

Gerhard Wisnewski

Nun ist aber Schluss: Warum sollte das in der Ukraine abgestürzte Flugzeug denn überhaupt der seit dem 8. März vermisste Flug MH 370 sein und nicht MH 17, wie von dem bunten TV-Guckkasten behauptet wird? Na ja, haben wir nicht monatelang verzweifelt nach dem Trümmerfeld einer Boeing 777 der Malaysian Airlines gesucht? Nun: Hier ist eins. Und da zwei baugleiche Boeings derselben Fluggesellschaft in einem so kurzen Zeitraum gar nicht so häufig abstürzen, wird man doch noch mal fragen dürfen, ob das nicht zufällig doch die Boeing ist, nach der wir schon immer gesucht haben. Produktionsdaten auf Trümmerteilen deuten darauf hin, dass sie es nicht ist ...

 

»Eine Farce [fɑrs] ist eine Komödie, die das Ziel hat, die Zuschauer durch die Darstellung von unwahrscheinlichen oder extravaganten, aber häufig denkbaren Situationen, Verkleidungen und Verwechslungen zu unterhalten«, heißt es bei Wikipedia. Sprich: Eine Farce ist ein Geschehen, das völlig außer Kontrolle gerät, ausufert und aus dem Ruder läuft, bis es quasi durch seine eigenen Widersprüchlichkeiten und Unwahrscheinlichkeiten ins Absurde zu kippen droht.

 

Genau das ist der sogenannte Absturz von Flug MH 17 (9M-MRD). Da alle Geheimdienste aufgrund von Frechheit, Dummheit, Arroganz und totaler Medienkontrolle zunehmend auf Planung verzichten, geraten viele ihrer Inszenierungen schon bald zur Farce. Zumindest schimmert die Farce ganz deutlich durch.

 

Nirgends wurde das so schön dargestellt wie in dem Spielfilm Wag the Dog, in dem ein Spindoktor zusammen mit einem Hollywood-Produzenten einen imaginären Krieg anzettelt, der nur als Medienereignis existiert. Was für den uns bevorstehenden Krieg leider nicht gilt. Aber es gilt für viele »Ereignisse«, die uns von unseren Medienclowns täglich präsentiert werden.

 

Die Geschichte ist nur eine abgestandene Farce

 

Typisch für das Genre »Farce« ist eigentlich auch ein reinigender Wendepunkt, an dem aufgrund des Kontrollverlustes alles zusammenbricht und die Wahrheit herauskommt. Der reinigende Zusammenbruch der Geheimdienstinszenierungen wird jedoch durch die politische und mediale Kontrolle vermieden, sodass wir jede Menge abgestandener Farcen als »Geschichte« mit uns herumschleppen, die unsere armen Kinder in der Schule auch noch pauken müssen - wie beispielsweise die Attentate des 11. September 2001: Eine grausame Komödie mit Flugzeugen, Menschen und Gebäuden, die schließlich in eine Farce umschlug, was bis heute von unseren »Medienschaffenden« tapfer ignoriert wird. Oder sollte ich sagen: von unseren »Medienschlafenden«?

 

Absturz wie bestellt

 

Egal - nun also MH 17, angeblich über dem ukrainischen Rebellengebiet abgestürzt am 17. Juli 2014. Allein die Wahrscheinlichkeitsrechnung und der gesunde Menschenverstand führen die offizielle Version bereits ad absurdum. Oder wie wahrscheinlich ist es, dass ein und dieselbe sauber operierende Fluggesellschaft innerhalb von wenigen Monaten zwei Maschinen des exakt selben Typs verliert und damit von zwei ausgewachsenen Flugzeugkatastrophen betroffen ist? Wobei eine der Maschinen glatt verschwindet? Eben: Das ist äußerst unwahrscheinlich.

 

Zuletzt war das am 11. September 2001 der Fall. Und wie wahrscheinlich ist es, dass eine der Maschinen auch noch punktgenau in einem Krisengebiet niedergeht, wo sie politisch gerade dringend gebraucht wird, um dort wie bestellt politische Interessen zu bedienen? Nochmals unwahrscheinlich – um nicht zu sagen »ausgeschlossen«.

 

Fragen wir doch einen Fachmann für Inszenierungen, zum Beispiel den US-amerikanischen Filmregisseur Oliver Stone, der bereits eine andere abgestandene Farce des Imperiums untersuchte, nämlich das Kennedy-Attentat. Stone hat dazu aufgerufen, »den Medienberichten nicht zu glauben, laut denen Russland hinter dem Absturz der malaysischen Boeing am 17. Juli in der Ostukraine steht. Diese Version sei zu gut, um wahr zu sein«, schrieb er in seinem Facebook-Account. Der Regisseur empfiehlt, sich alternative Standpunkte von Journalisten zu Gemüte zu führen, die »tiefer recherchieren als die ˃Propaganda der vierten Macht˂«.

 

 

 

ÜBERSICHT

 

 

Airline

Flug

Typ

Registr.

Ereignisse

Malaysian Airlines

MH 370

Boeing 777-2H6(ER)

9M-MRO

Verschollen über dem Indischen Ozean, 8.3.2014

Malaysian Airlines

MH 17

Boeing 777-2H6(ER)

9M-MRD

Abgestürzt in der Ukraine, 17.7.2014, 17 Uhr

Malaysian Airlines

MH 17?

Boeing 777-2H6(ER)

9M-MRC

Angeblich von MH 17-Passagier in Amsterdam/Schiphol als MH 17 fotografiert, war um diese Zeit aber nicht dort

 

Ein Wrackteil aus dem Nichts

 

Wie wahr. Die Frage ist jetzt nur: Hat man wirklich eine echte Maschine voller nichtsahnender Passagiere geopfert, oder erforderte die Zuverlässigkeit der Inszenierung und des Timings gewisse Manipulationen mit Menschen und Maschine? Zum Beispiel mit arrangierten Wrackteilen? Dafür sind weitere, mehr als deutliche Hinweise aufgetaucht.

 

So haben Ermittler ein seltsames Wrackteil gefunden, und selbst die vor Ort anwesenden OSZE-Beobachter gaben ihrer Verwunderung mehr als deutlich Ausdruck: »In einem dichten Waldstück sei plötzlich das große Rumpf-Wrackteil aufgetaucht, sagte Michael Bociurkiw von der Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa dem australischen Sender ABC«, berichtete salzburg24.at (25.7.14): »Es schien fast so, als sei es wie aus dem Nichts erschienen, denn es waren keine abgebrochenen Äste oder ähnliche Anzeichen zu sehen, die darauf hinweisen, dass ein großes Stück Rumpf dort zu Boden gefallen ist«, so Bociurkiw. So, so: Normalerweise schlägt ein solches Wrackteil mit seinen scharfen Kanten wie eine große Machete in einen Wald ein – und hier nicht? Ja, wo kam es denn dann her? Seltsam.

 

Für Verwirrung sorgte auch, dass dieselbe Rumpfsektion gleich zwei Mal auftauchte. Es geht um das in dem KOPP-Artikel vom 25. Juli besprochene Seitenteil mit dem verdeckten Fenster. Da frühere Fotos darauf hinweisen, dass auch MH 370 (9M-MRO) an dieser Stelle ein blindes Fenster hatte, ergab sich der Verdacht, dass es sich bei der abgestürzten Maschine nicht um MH 17, sondern um das am 8. März 2014 verschwundene Flugzeug handeln könnte (9M-MRO).

 

 

Es ist nicht MH 370

 

Interessanterweise wurde das Fenster an diesem Wrackteil später jedoch abgedeckt, so dass es nun wieder aussah, wie die entsprechende Rumpfsektion von MH 17 (9M-MRD). Zufall? Wer weiß. Ob sich die vordere Fensterkonfiguration von MH 370 (9M-MRO) wirklich von der Anordnung bei MH 17 (9M-MRD) unterscheidet, ist aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven der Bilder schwer zu sagen (siehe schwarze Linie oben). Eigentlich sollte der Rumpf der beiden Flugzeuge baugleich sein.

 

Harte Beweise sprechen denn auch eine andere Sprache. An der Absturzstelle findet man nicht nur die Kennung »R«, sondern auch zahlreiche Bauteile, auf denen die Produktionsdaten zu erkennen sind. Und diese Bauteile stammen nun mal aus den Jahren 1996/97, als 9M-MRD (MH-17) gebaut wurde. Und nicht aus dem Jahr 2002, als 9M-MRO fertiggestellt wurde.

 

Hier zahlreiche Bilder vom Absturzort...

 

Hier sieht man Produktionsdaten auf Trümmerteilen (aus Copyright-Gründen nur als Link):

 

(22-OKT-1996)

(20-NOV-1996)

(04-NOV-1996)

(10-FEB-1997)

(29-MAI-1997)

Das geheimnisvolle »RC«

 

Schließlich geistert noch eine dritte Maschine als Kandidatin für den Absturz herum (siehe auch Tabelle oben). Merkwürdigerweise tauchten ihre hinteren Initialen »RC« auf dem Foto eines angeblichen MH 17-Passagiers auf, der am 17. Juli in Amsterdam an Bord von Flug MH 17 gegangen sein soll. Er soll die Maschine vor dem Start zu dem Unglücksflug fotografiert haben – mit den Initialen »RC« auf der vorderen Bugradklappe. Damit war die Verwirrung endgültig komplett.

 

 

Angebliches Passagierfoto: »C« oder kaputtes »D«?

 

Könnte sich auch dieses Rätsel lösen lassen? Ein Blogger versuchte anhand zusammengetragener »Spotter«-Fotos zu beweisen, dass sich der Bogen des »D‘s« auf der Bugradklappe mit der Zeit ablöste, bis es aus einem spitzen Winkel wie ein »C« erscheinen konnte - es sich bei dem Flugzeug also in Wirklichkeit doch um 9M-MRD handelte - was zahlreiche Wrackteile mit der (Rest-)Kennung »RD« ja nun auch nahelegen.

 

Auch die Produktionsdaten der Trümmerteile dürften wohl kaum gefälscht worden sein.

 

Wie es aussieht, liegt also wirklich das Wrack von MH 17 (9M-MRD) in der Ukraine. Wie es da hinkam, steht freilich weiter auf einem ganz anderen Blatt. Fest steht auch, dass Flug MH 370 bis auf weiteres verschollen bleibt...

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (31) zu diesem Artikel

01.08.2014 | 17:56

Die Wahrheit

Hier sind viele Bilder der abgestürzten Maschine zu finden, in hoher Auflösung. https://www.flickr.com/photos/jeroenakkermans/sets/


01.08.2014 | 12:17

emanuelG

Interessant sind die letzten Fotos von MH17 vor dem Crash am Flugahefn Amsterdam: 1) Obiges Foto (920px) wurde von Passagier und Facebook-user Cor Pan (Cornelis Schilder,NL) gepostet. Dort ist das Flugzeug-Kennzeichen (9M-M)RD kaum zu erkennen und sieht wg. Reflexion wie ein C aus. 2) Sehr mysteriös ist das von Reuters publizierte Foto von ´Yaron Mofaz´ (3500px, also wesentlich besser) auf dem das RD deutlich zu erkennen is. Das Foto wurde von der gleichen Stelle...

Interessant sind die letzten Fotos von MH17 vor dem Crash am Flugahefn Amsterdam: 1) Obiges Foto (920px) wurde von Passagier und Facebook-user Cor Pan (Cornelis Schilder,NL) gepostet. Dort ist das Flugzeug-Kennzeichen (9M-M)RD kaum zu erkennen und sieht wg. Reflexion wie ein C aus. 2) Sehr mysteriös ist das von Reuters publizierte Foto von ´Yaron Mofaz´ (3500px, also wesentlich besser) auf dem das RD deutlich zu erkennen is. Das Foto wurde von der gleichen Stelle vermutlich nur wenige Minuten spätert aufgenommen. ABER: wer ist Yaron Mofaz? Es nur gibt einen gleichnamigen FB-User, der nicht mitgeflogen ist und noch lebt, Er ist Israeli, hat bei ISRAIR gearbeitet und lebt in Tel Aviv (möglicherweise aber ein Fake-Konto) WIE ist Reuters an das Foto gelangt?. Mehr unter http://homment.com/SrxN93xEiJ Bzw. ´Last MH17 photo BEFORE crash in Ukraine by israeli Yaron Mofaz/Reuters,foreknowledge?´


30.07.2014 | 21:40

Job Killer

Das folgende bezieht sich auf die Frage, ob es sich bei der Kennzeichnung tatsächlich um ein "RC" oder nur ein verwittertes (beschädigtes) "RD"handelt. Der im Artikel erwähnte Blogger versucht zu beweisen, daß das Kennzeichen "RC" auf der Klappe des Bugfahrwerks in Wirklichkeit ein "RD" wäre, wobei durch Wind und Wetter der Buchstabe "D" so weit abgeblättert wäre, daß dieser mittlerweile wie ein "C" aussähe. Er legt...

Das folgende bezieht sich auf die Frage, ob es sich bei der Kennzeichnung tatsächlich um ein "RC" oder nur ein verwittertes (beschädigtes) "RD"handelt. Der im Artikel erwähnte Blogger versucht zu beweisen, daß das Kennzeichen "RC" auf der Klappe des Bugfahrwerks in Wirklichkeit ein "RD" wäre, wobei durch Wind und Wetter der Buchstabe "D" so weit abgeblättert wäre, daß dieser mittlerweile wie ein "C" aussähe. Er legt somit nahe, daß es sich um das selbe Flugzeug handeln würde. Er zeigt auf seiner Webseite tatsächlich mehrere Fotos einer Bugklappe, darauf zu sehen sind jedoch immer nur makellose "RD". Er behauptet, es handle sich um die Backbordseite, also die in Fahrtrichtung linke Seite. Es ist schon ziemlich peinlich für ihn, daß sich die fragliche Steuerbordseite mit dem angeblich ramponierten "D" einfach nicht finden läßt. Komisch, eigentlich, denn die Buchstaben sind knapp einen Meter groß und sollten sich leicht finden lassen. Das beirrt ihn jedoch keineswegs, er gibt sich felsenfest überzeugt, daß die Sache "geklärt" (englisch: solved) wäre. Jedenfalls hab´ ich die Bilder des verlinkten Fotografen "Jeroen Akkermans" durchgeklickt - auch er hat nur perfekte "RD" zu sehen. Nix "RC". Es ist überhaupt eine wilde Spekulation, daß man Kennzeichen einfach so verwittern ließe. Viele Mitarbeiter am Flughafen (Gepäck, Catering u.v.m) müssen auf den ersten Blick sehen, welche Maschine sie vor sich haben. Das ist der Grund, weshalb das Kennzeichen an der Bugklappe angebracht ist, denn am Boden ist das Fahrwerk ja immer ausgefahren, deswegen ist die Bugklappe mit den riesigen Letter für die Mitarbeiter sofort und weithin sichtbar. Nun ein Wort zu der sogenannten "Northwoods"-Theorie (die setzte ich mal als bekannt voraus). Eigentlich ist es doch ganz logisch: Gemäß der "Northwoods"-Theorie bedarf es Zweier Flugzeuge; das erste (hier: RC) nimmt die Passagiere auf und wird umgeleitet, das zweite (also: RD) läßt man abstürzen. Es liegt wohl am heutigen Überall-Internet, daß solche Details wie das Kennzeichen am Bugfahrwerk ans Licht der Öffentlichkeit kommen. Wenn also RD in der Ukraine liegt, das Opfer vor seinem Tod eine RC fotografiert hat, während sich gleichzeitig anderswo eine RC befand, dann haben wir hier ein "Doppeltes Lottchen".


30.07.2014 | 10:22

S.nillies

Was ist mit den Augenzeugenberichten von den nicht ganz frischen und blutleeren Leichen? Meine These ist die, das Flugzeug wurde im Flug, über Polen, gegen eine Präparierte ausgetauscht.


29.07.2014 | 20:06

Klausi

Ein ganz anderes Thema: Ich finde es interessant, die Bilder des Unglücks der MH17 mit denen des 11. September 2001 zu vergleichen. Hier habe ich von der MH17 deutlich mehr Trümmer gesehen als von allen vier Maschinen des 9/11 zusammen. Das könnte daran liegen, daß an den Terroranschlägen des 11. September genau vier Flugzeuge weniger direkt beteiligt waren als allgemein publiziert wurde.


29.07.2014 | 13:59

Freigeist Tübingen

- Die POSITION DER FLAGGE ist doch entscheidend! Darauf wurde hier auf Kopp noch nicht deutlich genug eingegangen. Die Krümmung der Bordwand und die fotografische Perspektive lässt sich mit Fotobearbeitung berücksichtigen: Die Flagge des Frackteils hat die gleiche Position wie MH370 (9M-MRO), bei 9M-MRD war sie ein paar Dezimeter weiter vorn. Und das ist im Gegensatz zum verdeckten Fenster nicht nur ein Indiz, sondern hat Beweiskraft. - Dass Einzelteile eines Flugzeugs schon 5...

- Die POSITION DER FLAGGE ist doch entscheidend! Darauf wurde hier auf Kopp noch nicht deutlich genug eingegangen. Die Krümmung der Bordwand und die fotografische Perspektive lässt sich mit Fotobearbeitung berücksichtigen: Die Flagge des Frackteils hat die gleiche Position wie MH370 (9M-MRO), bei 9M-MRD war sie ein paar Dezimeter weiter vorn. Und das ist im Gegensatz zum verdeckten Fenster nicht nur ein Indiz, sondern hat Beweiskraft. - Dass Einzelteile eines Flugzeugs schon 5 Jahre vor der Endmontage eines Flugzeugs fertiggestellt werden, halte ich für üblich. Die werden wahrscheinlich in sehr vielen Flugzeugtypen verbaut und sind auf Lager produziert. - Auf einigen Flickr-Fotos (https://secure.flickr.com/photos/jeroenakkermans/14738804951/lightbox/) sieht man vermutlich Durchschusslöcher, so wie "Fachkundiger" schreibt.

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