Saturday, 2. July 2016
03.09.2015
 
 

Angriff auf die Pressefreiheit: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

Gerhard Wisnewski

»Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten etwas zu sagen, was sie nicht hören wollen«, hat einmal George Orwell geschrieben. Nur die SPD hält von solchen Freiheiten in diesen Tagen nichts mehr. In einem Offenen Brief verlangt sie vom KOPP-Verlag nun die Distanzierung von einem Artikel über die Flüchtlingskrise und die »Migrationswaffe«, und zwar »mit aller Konsequenz«. Und eine »eindeutige Positionierung« erwartet sie auch. Na dann – hier ist sie...

 

»Flüchtlingswelle ist der Verteidigungsfall«, hatte ich am 25. August 2015 auf der KOPP-Seite gewarnt: »Wir müssen die illegale Einwandererwelle als das sehen, was sie ist: als Invasion... Wie hier schon mehrmals berichtet, handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingswelle um eine militärische Operation gegen Deutschland und Europa mithilfe der Migrationswaffe.«  Deutschland habe im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten  »bereits die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren und lässt Flüchtlinge unkontrolliert einreisen«.

 

Schuld daran seien »nicht die Migranten, sondern die Drahtzieher dieser Migrationswelle, einschließlich der Bundeskanzlerin«. Die Flüchtlingswelle sollte daher natürlich nicht militärisch bekämpft, sondern mithilfe von administrativen Maßnahmen eingedämmt werden, die am Ende des Berichts aufgelistet werden. Dazu gehört auch die Seenotrettung der Bootsflüchtlinge, um sie anschließend in ihre Ausgangshäfen zurückzubringen.

 

Kein Faible für klare Worte

 

Diese klaren Worte haben der SPD nun überhaupt nicht gefallen. Am 28. August 2015 hat sie einen Offenen Brief an den Verleger Jochen Kopp geschrieben und ihn zur Stellungnahme aufgefordert. Nach dem Geschmack der SPD ist der Artikel zu reißerisch und enthalte »krude Theorien«. Außerdem würden die Behauptungen nicht durch »nachvollziehbare Argumente belegt«.

 

Nun weiß man natürlich nicht, welche Argumente die SPD überhaupt noch nachvollziehen kann. Aber gleich zu Beginn meines Artikels wurde auf zwei frühere Berichte verlinkt, in denen der Begriff »Migrationswaffe« ausführlich erläutert wurde. Mithilfe eines Mausklicks hätte die SPD nachlesen können, woher das Wort von der »Migrationswaffe« stammt, nämlich von der amerikanischen Wissenschaftlerin Kelly M. Greenhill.

 

Ihr Buch trägt den Titel »Weapons of Mass Migration - Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy«, also »Massenmigrationswaffen – Vertreibung, Nötigung und Außenpolitik«. Von Frau Greenhill werden künstlich erzeugte Flüchtlingsströme als Kriegführung beschrieben – von wegen »krude Theorien« und »keine nachvollziehbaren Argumente«. Man müsste halt auch mal bei der SPD lernen, auf Links zu klicken.

 

Am 20. August 2015 warnte auch »das Gewissen der CDU«, der bekannte frühere CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer, auf KOPP Online vor der »Migration als Waffe« und schrieb: »Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass sich die heutige Entwicklung weiter zur Migrationswaffe ausbaut. Heute schon gibt es öffentlich vorgebrachte Hinweise darauf, dass diese Entwicklung ganz oder in Teilen aus angeblich befreundeten Staaten befeuert wird.«

 

Die Ukrainisierung Deutschlands

 

In meinem Artikel wurde ausführlich beschrieben, wie die USA und weitere NATO-Partner die einst sicheren Lebens- und Rückzugsräume der Menschen in Nordafrika durch Kriege und Umstürze zerstört und die Flüchtlinge auf den Weg nach Europa geschickt haben. Dazu wird die österreichische Nachrichtenseite info-direkt.at zitiert, wo ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, also des Geheimdienstes, zu Wort kommt.

 

Demnach werde immer wieder der Verdacht geäußert, »dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten« (worauf die SPD in ihrem Brief lieber erst gar nicht eingeht). »Es gibt Erkenntnisse darüber«, zitierte die Seite den Informanten, »dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. ... Es sind dieselben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.«

 

Verrat an den Vordenkern

 

Ob sich der SPD angesichts dessen nun die Haare sträuben oder es ihr dabei übel »aufstößt«, wie sie schreibt, ist freilich relativ uninteressant. Wir sind nicht dazu da, Artikel zu schreiben, die der SPD gefallen. Dafür ist die SPD-Pressestelle da. Die könnte dann ja auch erklären, warum die heutige SPD ihre Vorväter verraten hat.

 

Zum Beispiel das SPD-Urgestein Herbert Wehner: »Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden«, sagte er am 15. Februar 1982 in einer Sitzung des SPD-Vorstandes. Und: »Wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden.«

 

Dem bleibt wohl kaum noch etwas hinzuzufügen. Ein Teil der Heidenauer Entwicklungen, die die SPD gerne so beklagt, ist das beste Beispiel dafür. Denn: »Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen« (in: Spiegel 22/1993).

 

Schmidt: »Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!«

 

Irgendwie hat man den Eindruck, die modernen Genossen sind die Totengräber der SPD, während wir hier ihren politischen Nachlass verwalten. Zum Beispiel den von Willy Brandt. Die SPD hat ihren Sitz doch im Willy-Brandt-Haus, oder? Oder hat sie es etwa nur besetzt? Also dann:

  • »Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann zur Feindseligkeit steigern«, sagte Willy Brandt 1973.
  • Oder wie wäre es mit Gerhard Schröder (1997): »Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eines: Raus, und zwar schnell!«
  • Und natürlich Helmut Schmidt (1981): »Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!« Oder 1982: »Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.«

 

Und das sind nicht etwa alte Kamellen. Noch 2005 verlangte Helmut Schmidt im Focus einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik: »Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden«, sagte er da. »Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht infrage«, zitierte das Blatt den Altkanzler: »Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.«

 

Deutschland habe sich in den vergangenen 15 Jahren zu viel zugemutet: »Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren«, sagte Schmidt. »Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.« Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten, »hätte man besser draußen gelassen«.

 

SPD rüttelt an den Grundfesten der Gesellschaft

 

Und dann wäre da natürlich noch die heutige GroKo-Kanzlerin Angela Merkel, die 2004 sagte: »Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.« Genau. Und die SPD ist auch gescheitert. In Wirklichkeit ist sie es, die mit ihrer Schlepper-Politik an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt. Die Politik der SPD und der anderen Blockparteien spaltet die Bevölkerung, nicht Artikel wie meiner.

 

Der Bericht ist eine freie Meinungsäußerung und der Dramatik der Situation angemessen. Er erfüllt keinerlei strafrechtliche Tatbestände. In allen meinen Artikeln, auch in diesem, wurde klargemacht, dass die Flüchtlinge nur als Waffe benutzt werden. Es wird in keiner Weise zum Hass oder gar zur Gewalt aufgerufen. Stattdessen werden am Ende des Artikels administrative Maßnahmen vorgeschlagen, die auch die Seenotrettung der Flüchtlinge beinhalten.

 

Sachliche Fehler hat die SPD ohnehin keine gefunden. Die »Sozialdemokraten« dagegen bekennen sich in ihrem Offenen Brief zur Zensur, indem sie den Verlag kritisieren, den Artikel überhaupt veröffentlicht zu haben. Sie drohen implizit mit Maßnahmen, indem sie sagen, sie wollten nicht weiter dabei zuschauen, wie hier »Stimmung gemacht« werde. Ja, sie fordern den Verleger auf, »sich davon in aller Form und als Folge mit aller Konsequenz« zu distanzieren, was man wohl kaum anders denn als Aufforderung zur Nichtbeschäftigung eines Journalisten verstehen kann – nämlich von mir.

Mit anderen Worten: Die SPD startet hier einen Angriff auf die freie Meinungsäußerung.  Der ganze Brief strotzt vor Intoleranz und totalitärem Denken. Er bedient sich der Mittel der Denunziation und Einschüchterung. Insbesondere der Schluss weckt ungute Erinnerungen an den 1989 untergegangenen Staat der SPD-Schwesterpartei SED, mit der sie einst gemeinsame Grundsatzpapiere verfasst hat.

 

Mit anderen Worten hat die heutige SPD offenbar ein äußerst gespanntes Verhältnis zur Presse- und Meinungsfreiheit und zu ihren wirklich bedeutenden Leitfiguren. Willy Brandt und Helmut Schmidt sind nämlich der Markenkern der SPD, der heute von Leuten wie Sigmar Gabriel aufgezehrt wird. Zurück bleibt nur eine leere Hülle, die mit Gott-weiß-was gefüllt wird, nur nicht mit sozialdemokratischen Inhalten. Dazu erwarten wir und viele andere Bürger in aller Form eine Stellungnahme – ebenfalls zeitnah.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (465) zu diesem Artikel

22.10.2015 | 01:15

Jochen Theus

80% bis 90% männliche Zuwanderer im wehrfähigen Alter von ca. 18 bis 30 Jahren. Eigentlich sollten gerade diese jungen Männer doch ihre Heimat und deren dort lebenden Mitmenschen verteidigen, wo kriegsähnliche Zustände herrschen. Dass die Zuwanderer einige wenige Familien mit Kindern mitbringen, erweckt den Eindruck, dass dahinter eine bestimmte Taktik steckt, denn die Presse stürzt sich regelrecht darauf. Szenarien 1. Sichtweise der Multikulti-Träumer: Idealerweise lernen...

80% bis 90% männliche Zuwanderer im wehrfähigen Alter von ca. 18 bis 30 Jahren. Eigentlich sollten gerade diese jungen Männer doch ihre Heimat und deren dort lebenden Mitmenschen verteidigen, wo kriegsähnliche Zustände herrschen. Dass die Zuwanderer einige wenige Familien mit Kindern mitbringen, erweckt den Eindruck, dass dahinter eine bestimmte Taktik steckt, denn die Presse stürzt sich regelrecht darauf. Szenarien 1. Sichtweise der Multikulti-Träumer: Idealerweise lernen alle, die das nicht mitbringen, lesen und schreiben, die deutsche Sprache fließend, holen die Schule nach, qualifizieren sich für einen hier unterbesetzten Beruf, üben diesen aus, fallen den Steuerzahlern nicht dauerhaft zur Last und integrieren sich in unsere Gesellschaft. 2. Eine NOCH vorläufig noch harmlose Variante Ein kleiner Anteil bringt sich in unsere Gesellschaft ein, wie unter 1. beschrieben. Die übrigen genießen hier auf Kosten der Steuerzahler dauerhaft das Paradies, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen. Holen die Zuwanderer mit Anerkennung des Asylanspruchs im Rahmen der Familienzusammenführung ihre Angehörigen nach, so verfünffacht sich deren Anzahl in etwa. Allein 2015 wird mit 1,5 Mio. Zuwanderern gerechnet. Der überwiegende Teil wird davon Asyl erhalten, oder zumindest aus sonstigen Gründen in den meisten Fällen (96%) nicht abgeschoben werden können. Jeder mag dazu seine eigenen Hochrechnungen auch für die Folgejahre anstellen! 3. Gefährliche Version: Der „Islamische Staat“ (IS) hat verkündet, auch hier seinen „Siegeszug“ fortzusetzen. Schwer gemacht wird es ihm dabei nicht, dieses Vorhaben hier fortzusetzen. Der IS ist übrigens in den Besitz von massenhaft echten und jungfräulichen syrischen Pässen und Dienstsiegeln gelangt, die einer normalen Überprüfung standhalten und in Paketen nach Deutschland gelangen (der Zoll hat zufällig einige davon abgefangen). Die meisten der Zuwanderer müssen nicht einmal mehr ihre Fingerabdrücke abgeben und keiner nachrichtendienstlichen Überprüfung ihrer Identität und ihres persönlichen Hintergrundes unterziehen. Die Zuwanderer werden zur weiteren Verteilung innerhalb Deutschlands einfach in Züge gesetzt. Auf freier Strecke wurde des Öfteren die Notbremse der Züge betätigt und viele der jungen Männer sprangen aus den Zügen und tauchten unter. Am Ende kamen nur noch etwa die Hälfte der „Bahnreisenden“ an ihrem Bestimmungsort an. Ein solches Verhalten ist ein deutliches Indiz dafür, dass die den Zug unterwegs verlassenden Männer „untertauchen“ und sich möglichen Personenkontrollen entziehen wollen. Warum wohl, wenn es doch Menschen sind, die angeblich in guter Absicht zu uns gekommen sind und auch Versorgungsansprüche haben? Warum verzichten sie darauf? Andere werden im Sicherheitsbereich operativ aktiver Kasernen untergebracht (in einem Fall 5.000 Personen), wobei die Minderheit der Soldaten vor Ort in Zelte ausweichen mussten. In Kasernen lagern reichlich Waffen. In den Krisenregionen mit IS-Kämpfern haben sie bewiesen, dass sie oft Waffen aus Militärbeständen erbeutet haben. Bei alledem muss man auch sehen, dass insbesondere diese jungen Zuwanderer auch kommunikativ gut vernetzt sind, was dem Organisieren zielgerichteter Aktionen förderlich ist. ------------------------------------ Was bringt naive Gutmenschen eigentlich dazu, der Regierung sowie der Opposition deren Versprechungen abzunehmen (wir schaffen das und eine Bereicherung für unsere Gesellschaft)? Dass die bei der massiven Zuwanderung hilflose Politik in Panik vor Unruhen nur leere Worthülsen als Beruhigungsmittel unter das Volk bringt, bemerken die Gutmenschen nicht. Warum auch, die Presse macht das Spiel ja überwiegend mit und zeigt uns ausgesuchte und rührende Bilder (z.B. von Familien mit unschuldigen kleinen Kindern oder den wenigen Leuten, die zumindest englisch sprechen können). Der Presserat ist für den Pressekodex (siehe z.B. bei Wikipedia) verantwortlich. Der Kodex (als selbst auferlegte Zensur) ist dafür verantwortlich, dass es scheinbar keine Gewalt-Straftäter mit Migrationshintergrund gibt (obwohl die Haftanstalten damit zu 80% belegt sind). In den meisten Medien ist man von einer objektiven Berichterstattung meilenweit entfernt. Hinzu kommt, dass von der Politik, der Presse und den „Gutmenschen“ jegliche Kritik an der unkontrollierten Zuwanderung in hilfloser Art und Weise unter Androhung der Nazi-Keule, Rechtsextremismus, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus usw. beantwortet wird. Viele Menschen befürchten diese Reaktionen und halten sich daher mit sachlicher Kritik zurück, da sie sich in einer Minderheit wägen und befürchten, ausgegrenzt zu werden. Ein psychologisches Phänomen, das man als Schweigespirale bezeichnet. Bei Wikipedia findet man Details dazu. Zur Sicherheit gibt es weitere und auf politische Weisung vorgeschaltete Filter. Beispielsweise hat die Polizei einen Maulkorb verpasst bekommen, um das Volk nicht mit dem tatsächlichen Ausmaß an Vorkommnissen in diesem Zusammenhang zu beunruhigen.


19.10.2015 | 14:52

Zivilist

und noch diesen: https://www.freitag.de/autoren/scharfenorth/sollen-wir-sie-einfach-einfliegen-1 Beim Freitag wird also ernsthaft vorgeschlagen, die Flüchtlinge doch gleich einzufliegen, wer geht schon gern zu Fuß? Mienen Vorschlag in den Kommentaren finde ich immernoch gut. Beim Fr werde ich im Schnitt in 4 Tagen von den ehrenamtlichen Mitarbeitern in Crypto City zum ehemaligen Nutzer befördert.


19.10.2015 | 14:41

Zivilist

Ja Freunde, und G Orwell wußte wovon er schrieb Im Großen Bruder ist Hintergrund der totalen Überwachung der permanente böse, nicht recht greifbare KRIEG G Orwell hat im WWII bei der Indischen Abteilung des BBC, kann sogar sein, daß der ´Mittlere Osten´ in sein Resort fiel.


04.10.2015 | 13:09

Jochen Blankenburg

Bundeskanzleramt, Ostern 2015. Ein Angestellter stürzt herein: "Frau Bundeskanzlerin, vor dem Amt sitzen 5 arabische Muslime! Die wollen nicht weichen! Sie rufen: „Wir wollen da rein!" Die Polizei bittet um Anweisung!" O-Ton Merkel: "Lasst sie ein, und bereitet ihnen ein Festmahl!" Bundeskanzleramt Weihnachten 2015. Gabriel stürzt herein: "Angie, draußen sitzen 500 000 Muslime. Sie rufen im Chor: "Wir wollen da rein!" O-Ton Merkel;"...

Bundeskanzleramt, Ostern 2015. Ein Angestellter stürzt herein: "Frau Bundeskanzlerin, vor dem Amt sitzen 5 arabische Muslime! Die wollen nicht weichen! Sie rufen: „Wir wollen da rein!" Die Polizei bittet um Anweisung!" O-Ton Merkel: "Lasst sie ein, und bereitet ihnen ein Festmahl!" Bundeskanzleramt Weihnachten 2015. Gabriel stürzt herein: "Angie, draußen sitzen 500 000 Muslime. Sie rufen im Chor: "Wir wollen da rein!" O-Ton Merkel;" Lieber Gabi, das ist alternativslos! Komm, wir räumen, und gehen uns einen Koran kaufen!" Jochen Blankenburg, Gartenweg 4, 33181 Bad Wünnenberg


02.10.2015 | 14:28

Jichen Blankenburg

Merkel hat gerufen! Jetzt sind sie da, die uns „bereichernden“ (O-Ton Merkel) Facharbeiter und Existenzgründer. Schon sind die Ergebnisse der „erfolgreichen Geschäftsleute“(O-Ton ZEIT) statistisch erfasst: 120 000 Wohnungseinbrüche in der BRD 2014 (Weltrekord!), über 1 Million Taschendiebstähle in der BRD (dto.!), erste Millionäre im BRD-weit durchorganisierten Rauschgifthandel! In den Flüchtlingslagern (laut Polizei): Gruppenvergewaltigungen, Zuhälter erzwingen...

Merkel hat gerufen! Jetzt sind sie da, die uns „bereichernden“ (O-Ton Merkel) Facharbeiter und Existenzgründer. Schon sind die Ergebnisse der „erfolgreichen Geschäftsleute“(O-Ton ZEIT) statistisch erfasst: 120 000 Wohnungseinbrüche in der BRD 2014 (Weltrekord!), über 1 Million Taschendiebstähle in der BRD (dto.!), erste Millionäre im BRD-weit durchorganisierten Rauschgifthandel! In den Flüchtlingslagern (laut Polizei): Gruppenvergewaltigungen, Zuhälter erzwingen Zwangsprostitution, Schändung von Kindern beiderlei Geschlechts, massiver brutaler Bandenkrieg gegen die „Ungläubigen“ durch des Islams Muslime, vorläufig nur in den Flüchtlingslagern, in denen sie erst einmal per Scharia ungehindert das BRD-Recht neu ordnen. Die jeweilige Aufklärungsquote = Null! Die Polizei wird anderweitig dringender benötigt: Die Beamten stehen Begrüßungsspalier bei der Ankunft neuer, ebenso vielversprechender Gäste! Lest es nach, bei amazon, in: „Deutschlands Unterwerfung“! Jochen Blankenburg


28.09.2015 | 06:51

Bergma

Guten Morgen allerseits, zum ersten möchte ich darauf hinweisen, daß Hr. Wisnewski volkommen recht hat. Noch im Jahre 2013 hat einer der SPD Fürsten, nämlich der Hr. Gabriel im Wahlkampf verkündet, daß Fr.Merkel lediglich Geschäftsführerin einer NGO ist.Zum Verständnis der SPD in Rottenburg und des OB das ist eine Nichtregierungsorganisation. Die Wahlen waren vorbei und dieser Hr. Gabriel hat in seiner Machtgeilheit nichts anderes zu tun, als Vizekanzler zu werden.Ich möchtedaran...

Guten Morgen allerseits, zum ersten möchte ich darauf hinweisen, daß Hr. Wisnewski volkommen recht hat. Noch im Jahre 2013 hat einer der SPD Fürsten, nämlich der Hr. Gabriel im Wahlkampf verkündet, daß Fr.Merkel lediglich Geschäftsführerin einer NGO ist.Zum Verständnis der SPD in Rottenburg und des OB das ist eine Nichtregierungsorganisation. Die Wahlen waren vorbei und dieser Hr. Gabriel hat in seiner Machtgeilheit nichts anderes zu tun, als Vizekanzler zu werden.Ich möchtedaran erinnern, daß Fr. Merkel und besagter Hr. Gabriel ihren Eid geschworen haben zum Wohle des deutschen Volkes zu arbeiten. Diese Marionetten der Amerikaner sind nur dem Wohle des deutschen Volkes verpflichtet. Beide Herrschaften setzen im Verein mit den Amerikanern das Grundgesetz ausser Kraft und kommen damit durch. Was diese Personen betreiben ist Hochverrat. Die SPD Rottenburg sollte doch mal ihren Oberfürsten fragen warum in den Medien nichts über Straftaten der Asylforder berichtet wird. So hat sich nach meinen Informationen die vergewaltigungsquote in Ellwangen seit dort die LEA behergergt ist um sage und schreibe 70 Prozent gesteigert. Den dort zum Einsatz kommenden Sicherheitskräften und Rettungskräften wurde ein Maulkorb verhängt. Die SPD Rottenburg sollte sich mal fragen woher diese Migranten kommen. Sie kommen aus Ländern die mit Hilfe der Bundesregierung in die Steinzeit zurückgebombt wurden.Warum läßt die SPD es zu, daß von deutschem Boden aus (Rammstein und Stuttgart) Drohnenangriffe gestartet werden und logischerweise die Bundesregierung sich an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt. Zum anderen sollten sich diese Damen und Herren bitte schön einmal der Wurzeln der Sozialdemokratie besinnen und entsprechend handeln. Mir reicht es langsam aber sicher. Diese Herrschaften gehören zum Teufel gejagt.Politische Korrektheit heißt für mich, daß man andere Meinungen akzeptiert. Hr. Kopp und Hr. Wisnewski ich bitte sie diesen Kommentar an die SPD Rottenburg und den Oberbürgermeister weiterzuleiten. Ihnen und Ihrem Team werde ich natürlich weiter die Treue halten und wünsche Ihnen viel Erfolg in ihrem weitern Schaffen. Für alle Leser die es interessirt am 24.10.2015 findet in Berlin die Freiheitskonferenz von Compact statt.

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