Dienstag, 6. Dezember 2016
10.06.2015
 
 

Bilderberger: Die Kanzlermacher?

Gerhard Wisnewski

Zugegeben: Nicht jeder Deutsche, der bei den Bilderbergern zu Gast war, wurde hinterher Kanzler. Aber fast jeder deutsche Kanzler war vorher bei den Bilderbergern. Sind die Bilderberger also die eigentlichen Kanzlermacher? Ein Rückblick auf die jüngsten Fälle...

 

Die Bilderberger machen die deutschen Kanzler? So ein Blödsinn! Schließlich waren ja auch jede Menge Deutsche bei der geheimnisvollen Globalisten-Konferenz zu Gast, ohne hinterher Kanzler zu werden, zum Beispiel Jürgen Trittin. Aber erstens ist ja auch bei ihm das letzte Wort noch nicht gesprochen. Zweitens wird zwar tatsächlich nicht jeder deutsche Bilderberger-Gast hinterher Kanzler, aber praktisch jeder Kanzler war vor seinem Amtsantritt bei den Bilderbergern – einer dagegen vor seinem Rausschmiss, nämlich Gerhard Schröder. Und das ist wahrscheinlich auch kein Zufall, nachdem sich Schröder durch seinen Widerstand gegen den Irakkrieg bei den amerikanischen »Eliten« unbeliebt gemacht hatte.

 

Name

Bei den Bilderbergern

Politisches Amt

Kurt Georg Kiesinger

1957

Ministerpräsident von

Baden-Württemberg 1958,

Bundeskanzler (BK) ab 1966

Helmut Schmidt

1973ff.

Bundeskanzler von 1974-1982

Helmut Kohl

1980, 1982

Bundeskanzler von 1982 bis 1998

Gerhard Schröder

2005

Bundeskanzler von 1998-2005

Angela Merkel

2005

Bundeskanzlerin von 2005-heute

 

Ob auch andere künftige oder amtierende Bundeskanzler wie zum Beispiel Konrad Adenauer den Bilderbergern vorher ihre Aufwartung machten, ist unbekannt. Inzwischen ist die Liste aber länger geworden. Für mein Buch Drahtzieher der Macht und natürlich auch für Kopp Online hatte ich die Karriere der nächsten Kanzleranwärter und ihre Beziehung zu den Bilderbergern weiter beobachtet.

 

Ein Koch ohne Fortune

 

Da wäre zunächst der hessische Ministerpräsident Roland Koch, der 2009 bei den Bilderbergern zu Gast war. Also exakt der Mann, der schon zuvor neben Merkel als Kanzlerkandidat der Union gehandelt worden war. Als CDU-Vize stand er eine Stufe unter Angela Merkel.

 

Bald nach Kochs Besuch bei der Globalisten-Konferenz der Bilderberger im Mai 2009 krachte es plötzlich in Berlin: »Hessens Ministerpräsident Roland Koch stellte sich im Parteipräsidium offen gegen Kanzlerin und Parteichefin Angela Merkel...«, berichtete die Financial Times Deutschland am 12. Oktober 2009 (online). Am 10. Januar 2010 rechneten vier Länder-Fraktionsbosse der CDU in einem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (online) mit Kanzlerin Angela Merkel ab.

 

Nach einem formalen Lippenbekenntnis zu Merkel war da die Rede von dem »enttäuschenden Wahlergebnis der Union« bei der Bundestagswahl 2009, von Versäumnissen, »den Wählern die eigenen Standpunkte zu verdeutlichen« und einer »gewollten Profillosigkeit«, die »in den Hochburgen zu massiven Verlusten« geführt habe.

 

Mitglied dieser »Revoluzzer« war Christean Wagner, hessischer CDU-Fraktionsvorsitzender und enger Mitstreiter von Roland Koch. »Roland Koch habe seinen Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner vorgeschickt, um seine eigene Kampfansage an die Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzende der Union, Angela Merkel, ›zu platzieren‹«, schrieb damals die taz (online, 11.01.2010): »Das jedenfalls glaubt der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth, zu wissen.« Denn ein solcher Vorstoß sei »ohne das Plazet des Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Roland Koch ›undenkbar‹«.

 

Es begann ein Gerangel, in dessen Verlauf Koch von Merkel immerhin als Finanzminister ins Gespräch gebracht wurde, was ihm offenbar jedoch nicht reichte. Nachdem sein Aufstand gescheitert war, beging Koch quasi »politischen Selbstmord«.

 

2010 schmiss Koch überraschend seine politischen Ämter hin und erhielt als Trostpreis den Chefposten bei dem globalen Baukonzern Bilfinger Berger. Dort agierte der Politiker erwartungsgemäß ohne Fortune und schied drei Jahre später aus.

 

Vom Langweiler zum Liebling

 

Ja, aber: Warum sollten die Bilderberger denn Kandidaten gegen ihre »eigenen Kanzler« ins Rennen schicken? Ganz einfach: Konkurrenz belebt das Geschäft, und wenn die Linie eines amtierenden Regierungschefs nicht mehr genehm ist, dann schickt man ihm eben einen anderen Kandidaten auf den Hals.

 

Der nächste Bilderberger-Favorit war der Sozialdemokrat Peer Steinbrück. Exakt gleichzeitig mit seiner Teilnahme an der Bilderberger-Konferenz im Juni 2011 in St. Moritz (9.-12. Juni 2011) wurde der farblose SPD-Mann, der bis dahin niemanden hinter dem Ofen hervorlocken konnte, plötzlich zum Liebling der Nation. Wie aus dem Nichts landete er im Juni 2011 »auf Anhieb von Null auf Platz eins auf der Liste der zehn beliebtesten Politiker Deutschlands« (Tagesspiegel, online,10.06.2011).

 

»Die SPD hat in ihren Reihen einen, der Kanzler kann«, warb auch der Spiegel für Steinbrück (30.08.2010). Der Finanzminister der früheren Großen Koalition bringe »bei manchen Macken wichtige Voraussetzungen mit«, rührte das Zentralorgan der Globalisten die Werbetrommel für den »Sozi«: »Mit ihm ließe sich eine für Merkel höchst gefährliche Kampagne konzipieren.«

 

Und wirklich: Plötzlich stürmte der bullige Typ mit dem Charisma eines Metzgers oder Kurort-Masseurs die Statistiken.

 

Laut einer damaligen Forsa-Umfrage für den Stern war Steinbrück der Politiker, »dem die Bürger am meisten vertrauen. Er erhielt 58 von 100 Vertrauenspunkten und liegt damit noch vor Kanzlerin Angela Merkel (57 Punkte)«, hieß es am 2. September 2011 bei RP Online. »Peer Steinbrück wird Kanzlerkandidat.«

 

Wird »Flinten-Uschi« Kanzlerin?

 

Name

bei den Bilderbergern

weitere Karriere

Roland Koch, hess. Ministerpräsident und CDU-Vize unter Merkel

Mai 2009

Aufstand gegen Merkel 2009/10, Rücktritt von allen Ämtern 2010, Vorstandsvorsitzender von Bilfinger Berger ab 2011

Peer Steinbrück (SPD)

Juni 2011

ab Juni 2011 plötzlich »beliebtester Politiker Deutschlands«, SPD-Kanzlerkandidat ab 2012

Ursula von der Leyen (CDU)

Juni 2015

Kanzlerin ab 2015/16?

 

 

Ob CDU oder SPD – sitzen am Hebel allemal die Bilderberger? Scheint so. Denn nun beginnt dasselbe Spielchen mit Ursula von der Leyen. Die frühere Familien-, Arbeits- und jetzige Bundesverteidigungsministerin wird schon seit etwa einem Jahr als künftige Kanzlerin gehandelt.

 

Laut offizieller Teilnehmerliste ist sie Gast bei der Bilderberger-Konferenz vom 11. bis 14. Juni 2015 im österreichischen Telfs-Buchen. Wie sagte mir doch einmal der Direktor eines Bilderberger-Hotels: »Gucken Sie in den vier bis sechs Wochen nach einem Bilderberger-Meeting in die Zeitungen und schauen Sie, was passiert.« Also wer gefeuert und wer eingestellt wird, welche Firmen gekauft und welche verkauft werden, wer gewählt und wer abgewählt wird. Na, da sind wir ja mal gespannt...

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (33) zu diesem Artikel

27.10.2015 | 16:38

olga.chraska

Stellenausschreibung:Suche demnächst für ein schönes großes Land eine Person. die große Karriere machen will. Voraussetzungen: verschwiegen, guter Schauspieler. interessiert an Politik, Einführung von Neuerungen in allen Bereichen, Gleichgültigkeit gegenüber der Meinung anderer Menschen, zu allem bereit, auch zu nicht ganz gewöhnlichen Dingen, bereit auch gefährliche Missionen auszuführen und durchzuhalten, zielbewußt, auch in sehr schwierigen Situationen, über den Situationen...

Stellenausschreibung:Suche demnächst für ein schönes großes Land eine Person. die große Karriere machen will. Voraussetzungen: verschwiegen, guter Schauspieler. interessiert an Politik, Einführung von Neuerungen in allen Bereichen, Gleichgültigkeit gegenüber der Meinung anderer Menschen, zu allem bereit, auch zu nicht ganz gewöhnlichen Dingen, bereit auch gefährliche Missionen auszuführen und durchzuhalten, zielbewußt, auch in sehr schwierigen Situationen, über den Situationen stehend, Gesetze nicht besonders ernst nehmend, bereit für Mitarbeit an schwierigen, einmaligen Experimenten.Nicht viel fragen. Große Achtung und Ergebenheit den Dienstgebern gegenüber. Lieblingwort ist Macht. Erleichterung der schwierigen Tätigkeit mit entsprechenden chemischen Hilfsmittel. Jede Hilfe wird garantiert. Ergebenheit das Allerwesentlichste. Zu melden noch heute. Kann sein, daß eine solche Stelle demnächst frei wird. Zu melden .....? Code: "zu allem bereit" .Frauen dzt bevorzugt.! Quotenregelung!


12.06.2015 | 17:49

Politiker

JosBaum JosBaum Zitat: "ich bin bekennender Christ. Ich würde gerne eine andere Partei wählen als CDU/CSU. Aber was habe ich als Christ für eine Alternative? Parteien wählen, welche die Familien, Vater und Mutter abschaffen wollen? Ich geh´ überhaupt nicht mehr wählen! " --- Das ist das Dümmste! Gehen sie hin und schreiben sie auf ihren Zettel, daß sie keine Verbrecher wählen, denn das wurde unseren Vätern/Großvätern doch nach 1945 immer vorgeworfen. Stellen sie sich...

JosBaum JosBaum Zitat: "ich bin bekennender Christ. Ich würde gerne eine andere Partei wählen als CDU/CSU. Aber was habe ich als Christ für eine Alternative? Parteien wählen, welche die Familien, Vater und Mutter abschaffen wollen? Ich geh´ überhaupt nicht mehr wählen! " --- Das ist das Dümmste! Gehen sie hin und schreiben sie auf ihren Zettel, daß sie keine Verbrecher wählen, denn das wurde unseren Vätern/Großvätern doch nach 1945 immer vorgeworfen. Stellen sie sich vor, wenn das a l l e Nichtwähler machten - welcher Skandal! Schön und viel besser, oder?


12.06.2015 | 10:11

JosBaum

Hallo Jünne,

ich bin bekennender Christ. Ich würde gerne eine andere Partei wählen als CDU/CSU. Aber was habe ich als Christ für eine Alternative? Parteien wählen, welche die Familien, Vater und Mutter abschaffen wollen?
Ich geh´ überhaupt nicht mehr wählen!


11.06.2015 | 00:23

ottonormal

Was mir bei der Kandidatenliste auffällt ist, dass Brandt da nicht drauf steht, was kein Wunder wäre. Denn Brandt war vielleicht einer, den man zwar gerne verhindert hätte, aber es politisch nicht konnte. Überhaupt brachten m. Ansicht nach die Kanzlerschaften von Brandt und Schmidt (trotz Affinität zum angloamerikanischen Politikstil) die für dem Bevölkerungsdurchschnitt wohl besten Jahre für Gemeinwohl, Wohlstand und Wirtschaft hervor. Später wurden die Gleise für Monopole,...

Was mir bei der Kandidatenliste auffällt ist, dass Brandt da nicht drauf steht, was kein Wunder wäre. Denn Brandt war vielleicht einer, den man zwar gerne verhindert hätte, aber es politisch nicht konnte. Überhaupt brachten m. Ansicht nach die Kanzlerschaften von Brandt und Schmidt (trotz Affinität zum angloamerikanischen Politikstil) die für dem Bevölkerungsdurchschnitt wohl besten Jahre für Gemeinwohl, Wohlstand und Wirtschaft hervor. Später wurden die Gleise für Monopole, Globalisierung, Emtrechtung und Massenverarmung. Dafür stehen Kohl, Schröder und Merkel. Und mit Flinten-Uschi, der eingefleischten Transatlantikerin, wird der Ausverkauf von Freiheit des Einzelnen und des Gemeinwohls wieder fröhliche Urständ´ feiern.


10.06.2015 | 23:39

Jünne

Wählt doch einfach mal etwas anderes, als immer und immer wieder zwanghaft CDU. Warum wollen über 40 % der Doofmichel wieder diese Partei und damit Merkel oder auch von der Leyen wählen?? Unbegreiflich. Ist das vielleicht so, weil bereits Opa und Uropa so gewählt haben und man sich dann nicht weitere Gedanken machen muss? Oder liegt es daran, dass diese Partei das "C" für christlich im Namen trägt? Also christlich ist diese Brut schon lange nicht mehr. Liegt es...

Wählt doch einfach mal etwas anderes, als immer und immer wieder zwanghaft CDU. Warum wollen über 40 % der Doofmichel wieder diese Partei und damit Merkel oder auch von der Leyen wählen?? Unbegreiflich. Ist das vielleicht so, weil bereits Opa und Uropa so gewählt haben und man sich dann nicht weitere Gedanken machen muss? Oder liegt es daran, dass diese Partei das "C" für christlich im Namen trägt? Also christlich ist diese Brut schon lange nicht mehr. Liegt es vielleicht daran, dass Frau Merkel immer so lieb und milde lächelt und einen so geschickt in die Pfanne haut, dass man es erst merkt, wenn es zu spät ist. Oder liegt es doch daran, dass man sich mit der Politik auseinander setzen muss und man doch einfach zu faul dazu ist. Das tollste Argument war: Ich wähle CDU, weil ich auch mal bei den Gewinnern sein möchte. Irre, oder? Aber was interessieren denn auch die Geschicke unseres Landes, solange Fußball gespielt wird. Viele leben ja auch nach dem Motto: Ficken und Besoffensein ist des kleinen Mannes Sonnenschein. Für den letzten Satz entschuldige ich mich.


10.06.2015 | 23:26

ottonormal

Zwischen Bilderberg-"Vorladungen" und nachfolgenden Kanzlerschaften. gibt es eine gewisse Korrelation; das ist wahr. Die gekürten Kandidaten machen dann brav ihre Aufwartung. Ausgesucht wurden sie vermutlich schon weit früher. Und nach allen, was wir heute über die transatlantischen Seilschaften wissen, ist es hochwahrscheinlich, dass Kandidaten, die die transatlantische Prüfung nicht bestehen, schon im Vorfeld aussortiert werden. Also: Stellen sie einen amerikanischen...

Zwischen Bilderberg-"Vorladungen" und nachfolgenden Kanzlerschaften. gibt es eine gewisse Korrelation; das ist wahr. Die gekürten Kandidaten machen dann brav ihre Aufwartung. Ausgesucht wurden sie vermutlich schon weit früher. Und nach allen, was wir heute über die transatlantischen Seilschaften wissen, ist es hochwahrscheinlich, dass Kandidaten, die die transatlantische Prüfung nicht bestehen, schon im Vorfeld aussortiert werden. Also: Stellen sie einen amerikanischen Riesenbobtail, der mit den langen Haaren nichts sieht und immer schön mit dem Schwanz wedelt, wenn sein amerik. Herrchen ihn ruft, als deutschen Kanzlerkandidaten auf. Der hat beste Chancen aufgestellt zu werden. Nicht nur das. Er wird von den ebenso blinden Deutschem auch moch gewählt. Dieser völlig verweichlichten, willenlosen und satten Gesellschaft ist jeglicher Nationalstolz systematisch abtrainiert worden. Deutsche sind fur globale Faschisten mustergültige Weltbürger, die man wunderbar herumschubsen kann. Leider muss ich das nach heutiger Erkenntnis sagen, obwohl ich mich eher als Linker sehe: ein gewisser Grad an Nationalismus ist die einzig wirksame Waffe gegen die Verbrecherkoalition der globalen Eliten. Das zeichnet sich durchaus auch in europäischen Staaten, wie Ungarn, Österreich oder auch Niederlande ab. Nationalstaaten und deren Parlamente und Gesetze bieten einen gewissen Schutz gegen das Ausgeliefertsein der menschlichen Rasse an eine gnadenlose, anonyme Bestie der zeitgenössischen Weltenherrscher.

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