Monday, 30. May 2016
28.03.2015
 
 

Enthüllt: Die perversen Pläne der »Weltelite« – und wie sie wahr werden

Gerhard Wisnewski

Förderung der Homosexualität, Zerstörung der Familie, totale Kontrolle der Bevölkerung, Sabotage der Krebsbehandlung und des Gesundheitssystems sowie heimliche und offene Euthanasie: All das hat ein Insider der Weltelite schon 1969 vor einem kleinen Kreis von Auserwählten angekündigt – in einem Vortrag, der nie an die Öffentlichkeit kommen sollte. 20 Jahre später jedoch zeichnete einer der Zuhörer das Referat aus dem Gedächtnis auf. Heraus kam »The New World Order of the Barbarians« – die Neue Weltordnung (NWO) der Barbaren. Und heute sind nochmal über 20 Jahre vergangen – und wir sind mitten drin...

 

Es war einmal ein führender Medizinprofessor in den USA, der konnte seinen Mund nicht halten: 1969 hielt er einen internen Vortrag über die innersten Geheimnisse und Pläne der »Welteliten«. Sein Name: Dr. Richard Day, Medizinkoryphäe an der Mount Sinai School of Medicine in New York. Und es gab noch einen Dr. Lawrence Dunegan, der seinem Vortrag aufmerksam gelauscht hatte und dem 20 Jahre später auffiel, dass alles eintraf, was Day 1969 vorausgesagt hatte. Im Lichte dieser Erkenntnis sprach Dunegan seine Erinnerungen über den Vortrag auf Band. Die Abschrift kursiert heute unter dem Titel: »The New World Order of the Barbarians« im Internet. Alle paar Jahre wird sie mal von einer Website aufgegriffen, um anschließend wieder in der Versenkung zu verschwinden.

Dabei werden ihre Echtheit und ihr Wahrheitsgehalt Jahr für Jahr aufs Neue bestätigt. Der Pädiatrieprofessor Dr. Richard L. Day war nicht nur eine Kapazität auf dem Gebiet der Kinderheilkunde (Pädiatrie) und vor allem der Fortpflanzungsmedizin – sondern Day war auch ein echter Insider. Von 1965 bis 1968 war er Medizinischer Direktor der von Rockefeller gesponserten Organisation für geplante Elternschaft (Planned Parenthood, früher American Birth Control League), war also ganz nah an den führenden Welteliten dran.

 

Später arbeitete er als Dozent an der Mount Sinai School of Medicine in Manhattan, einer Speerspitze der Medizin. Und das Gute: Der Mann konnte seinen Mund nicht halten. Am 20. März 1969 packte er vor der Pädiatrischen Gesellschaft von Pittsburgh aus und hielt einen Vortrag, der niemals an die Öffentlichkeit kommen sollte. Seinen Zuhörern verbot Day deshalb den Einsatz von Tonbändern und sogar Stift und Papier.

 

Aber ein Vortrag schafft ja nun mal trotzdem Öffentlichkeit, wenn auch nur eine begrenzte. Etwa zwei Jahrzehnte lang schlummerten Days Enthüllungen also in den Köpfen seiner Zuhörer, bis einer von ihnen mitbekam, dass alles, was der Rockefeller-Freund Day 1969 vorausgesagt hatte, in den seitdem vergangenen zwei Jahrzehnten mehr und mehr eingetroffen war.

 

So plauderte im Jahr 1988 einer seiner Zuhörer aus dem Nähkästchen. Ein gewisser Dr. Lawrence Dunegan ging zu der amerikanischen Anti-Abtreibungs-Gruppe Coalition of Life und sprach dort seine Erinnerungen an den Day-Vortrag aufs Band. »Das Erschreckende ist«, heißt es in der deutschen Einführung zu Dunegans Tonbandabschriften, »dass so vieles, worüber Dr. Day 1969 schon gesprochen hat und was Dr. Dunegan 1988 schließlich auf Tonband aussagte, zu den damaligen Zeitpunkten noch gar nicht existierte und heute vieles davon bereits auf unsere jetzige Gesellschaft zutrifft«.

 

Die scheinbare und die wahre Absicht

 

Day – so Dunegan – habe seinen Zuhörern 1969 gesagt, »dass es seine Absicht war, uns von Veränderungen zu berichten, die uns in den ungefähr nächsten 30 Jahren erwarten würden«. »Einige von Ihnen werden denken, ich spreche hier von Kommunismus«, sagte Day laut Dunegan: »Nun, worüber ich spreche ist weitaus größer als Kommunismus!« Day redete demnach über eine Gesellschaft, in der »Leute keine Wurzeln bzw. keinen Halt haben, aber passiv Veränderungen akzeptieren würden...«

 

Dunegan zufolge sagte Day, und diesen Satz sollte sich wirklich jeder hinter die Ohren schreiben: »Die Leute sind zu vertrauensselig. Die Leute stellen nicht die richtigen Fragen.« Manchmal habe er das »Zu-vertrauensselig-Sein« auch mit »Zu-blöd-Sein« gleichgesetzt, erinnerte sich Dunegan.

 

Und noch etwas Wichtiges, das inzwischen immer mehr Medien- und Politikkonsumenten aufgefallen ist: Laut Day habe alles »zwei Absichten. Das eine ist die angebliche Absicht, welche es für die Leute akzeptabel macht, und das andere ist die wahre Absicht, welche die Etablierung des neuen Systems weiterverfolgt.«

 

Die totale Kontrolle der Bevölkerung

 

Ganz oben über dem Vortrag habe der Gedanke der »Bevölkerungskontrolle« gestanden, erinnerte sich Dunegan, womit aber keineswegs nur die Geburtenkontrolle gemeint gewesen sei, sondern eben die totale Kontrolle der Bevölkerung. Am meisten Sorgen machten den Eliten demnach die menschliche Sexualität und der Fortpflanzungstrieb. Da deren Unterdrückung als nicht realistisch betrachtet wurde, verfiel man demnach darauf, ungezügelte Sexualität zu propagieren, aber so, »dass die Leute keine Kinder mehr bekämen«. Nämlich durch Förderung von »kinderlosem Spaß-Sex«, der völlig unverbindlich sein und eher an eine Sportart erinnern würde.

 

Sex und Fortpflanzung sollten dabei voneinander getrennt werden: »Es würde Sex ohne Fortpflanzung geben und anschließend Technologien, die Fortpflanzung ohne Sex bewerkstelligen. Man würde dafür Labore nutzen. Er deutete an, dass bereits sehr sehr viele Untersuchungen dazu stattfanden, Babys in Laboratorien ›herzustellen‹«, sagte Day demzufolge vor fast 50 Jahren.

 

Zu kinderlosem Sex gehört natürlich auch die Homosexualität: »Den Leuten wird die Erlaubnis zur Homosexualität gegeben werden«, sagte Dr. Day 1969 laut Dunegan, aber »Homosexualität würde auch gefördert werden. So wurde es formuliert: Sie würden es nicht verstecken müssen.«

 

Eine glückliche Nicht-Mutter auf der Planned Parenthood-Website

 

 

»Verhütung würde stark gefördert werden, und sie würde so stark unterbewusst mit Sex verknüpft, dass die Leute automatisch auch an Verhütung denken würden, wenn sie an Sex denken oder sich auf diesen vorbereiteten.« Also so wie jemand, der beim Autofahren sofort ans Anschnallen denkt.

 

»Verhütung würde auch weltweit erhältlich sein. ... Verhütungsmittel würden sehr viel offenkundiger in den Läden ausgestellt sein – vergleichbar mit Zigaretten und Kaugummis [wie man heute in jedem Drogeriemarkt sehen kann]. … Außerdem würden Verhütungsmittel auch an Schulen in Zusammenhang mit dem Aufklärungsunterricht verteilt werden!«, habe Day gesagt. »Die Sexualaufklärung müsse dafür genutzt werden, die Kinder früh Sex auch mit Verhütung verknüpfen zu lassen, und zwar noch bevor sie selbst wirklich aktiv würden.« Wie gesagt stammen diese Zitate aus dem Jahr 1969.

 

Day »sagte, dass neue Krankheiten auftauchen würden, welche nie zuvor gesehen wurden. Es würde schwierig sein, diese zu diagnostizieren, und sie würden nicht behandelbar sein – zumindest für eine lange Zeit.« Aids lässt grüßen – eine »neue Krankheit«, die dazu führt, dass jeder Angst vor »ungeschütztem« Geschlechtsverkehr hat und im Bett automatisch ein Kondom anlegt. Inzwischen gehören zu diesem Geburtenkontrollprogramm:

  • Verhütung

  • Abtreibung

  • »Pille danach«

  • Förderung der Homosexualität

  • Erfindung neuer »Geschlechtskrankheiten« wie Aids.

 

Und natürlich die:

 

Zerstörung der Familie

 

Zur »sozialen Sterilisierung« der Menschheit gehört natürlich auch die Zerstörung der Familie: »Familien werden in der Größe beschränkt werden«, zitierte Dr. Dunegan weiter aus Days Vortrag aus dem Jahr 1969:

»Scheidungen würden einfacher gemacht werden und häufiger stattfinden. Die meisten Leute, die heiraten, würden öfter als einmal heiraten. Mehr Leute würden gar nicht heiraten. Unverheiratete Leute würden sich in Hotels treffen oder sogar zusammenleben. Das wird sehr alltäglich werden – niemand wird Fragen darüber stellen. Es wird weitestgehend akzeptiert und kein Unterschied zu verheirateten Leuten bestehen. Mehr Frauen werden außer Haus arbeiten. Mehr Männer werden in andere Städte versetzt werden und mehr Männer würden auf Dienstreise gehen.

Deswegen würde es schwieriger für Familien werden, zusammenzubleiben. Das wird die Ehe instabiler machen und dies wiederum wird die Leute weniger willens machen, Kinder zu bekommen. Und die bestehenden Familien würden kleiner und abgeschiedener sein. Reisen würde einfacher und auch weniger teuer, für eine Weile, sodass Leute, die reisen, das Gefühl haben, sie könnten jederzeit zurück zu ihren Familien... nicht dass sie sich mit einem Mal ihren Familien entrissen fühlen. Aber einer der reinen Effekte von vereinfachenden Scheidungsgesetzen kombiniert mit der Förderung von Reisen und der Versetzung von Familien von einer Stadt in die andere wäre die Instabilisierung der Familie.«

Kommt Ihnen das bekannt vor? Und ob: Denn genau das ist unsere heutige Realität. Das Bevölkerungswachstum sollte aber nicht nur am Lebensanfang reguliert werden, sondern auch am Lebensende: Wie bereits verdeutlicht worden sei, so Dunegan, »ist eines der Hauptanliegen der Neuen Weltordnung bzw. der Leute, die dahinter stehen, die größtmögliche Bevölkerungsreduktion, angeblich, um Überbevölkerung zu vermeiden, aber meiner Ansicht nach auch, weil einige sich weitaus besser kontrollieren und beherrschen lassen als viele«.

 

»Wie die Bevölkerung nachhaltig über die subtile Zerstörung der Familie dezimiert werden kann«, habe man ja schon erfahren. Nun solle es darum gehen, »wie man das Bevölkerungswachstum und die Lebenserwartung mithilfe von Krankheiten und dem medizinischen Versorgungssystem erfolgreich einschränken kann. Auch werden ›Lösungsmöglichkeiten‹ zur Beseitigung der Menschen dargestellt, die einfach zu lange leben.«

 

Euthanasie und »Todespille«

 

Jeder habe nur das Recht, »eine bestimmte Zeit zu leben«, zitierte Dunegan aus Days Vortrag von 1969. »Die Alten sind nicht länger nützlich. Sie werden zu einer Belastung. Man sollte bereit sein, den Tod zu akzeptieren ... Was für eine Belastung für die Jungen, die Alten zu unterhalten!«, so Day laut Dunegan.

 

Die Jungen könnten sich doch damit einverstanden erklären, »Mutter und Vater auf diese Weise zu helfen, vorausgesetzt, es geschehe human und mit Würde. Und dann kam ein richtiges Beispiel: Es könnte eine nette Abschiedsparty geben, eine richtige Feier. Mutter und Vater haben gute Arbeit geleistet.

 

Und dann, nachdem die Party vorüber ist, nehmen sie einfach die ›Sterbepille‹.« Zu diesem Euthanasieprogramm gehörten laut Day bzw. Dunegan auch die

  • »Unterdrückung der Krebsheilung als Mittel zur Bevölkerungsreduktion«

  • »Auslösung von Herzattacken, um Leute zu ermorden«.

 

Krebs ist eine gute Sache

 

Glaubt man Day beziehungsweise Dunegan, ist es eine gute Sache, wenn Millionen Menschen jedes Jahr buchstäblich an Krebs »verrecken«:

»Wir können jetzt schon jede Krebsart behandeln. Die Informationen dazu befinden sich im Rockefeller-Institut, falls jemals entschieden werden sollte, dass man sie bekannt geben sollte. Aber bedenken Sie – wenn die Leute aufhören, an Krebs zu sterben, wie schnell wir überbevölkert würden. Man kann genauso gut an Krebs sterben wie an etwas anderem. … Die Anstrengungen in der Krebsbehandlung würden sich mehr auf die Linderung konzentrieren als auf die Heilung. Letztendlich gab es ein paar Bemerkungen, dass die Krebsbehandlungsmöglichkeiten, welche im Rockefeller-Institut versteckt sind, möglicherweise ans Licht kommen durch unabhängige Forscher, trotz der Anstrengungen, diese zu unterdrücken. Aber letzten Endes, bis zu diesem Zeitpunkt, wäre es eine gute Sache, die Leute an Krebs sterben zu lassen, weil es das Problem der Überbevölkerung verlangsamen würde.«

Nur die Eliten selber nehmen sich natürlich von dieser Art »Bevölkerungskontrolle« aus. David Rockefeller, der Bilderberger-Chef und Sponsor der Planned Parenthood-Ideen zum Beispiel, wird am 12. Juni 2015 100 Jahre alt...

 

 

P.S.:

 

Hier eine kleine (wahrscheinlich unvollständige)

 

Anti-NWO-Checkliste:

  • Heiraten

  • Familie gründen

  • möglichst viele Kinder kriegen

  • Zusammenhalten

  • traditionelle Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau wieder herstellen

  • Kinder nicht dem Staat ausliefern (Ganztagsschule, Kinderkrippe)

  • Kindern bis zum 18. Lebensjahr keine NWO-Geräte erlauben (»Smartphones«), Computernutzung strikt kontingentieren

  • gegen schulische Indoktrination eintreten

  • Ärzten und dem Gesundheitssystem misstrauen (siehe auch hier)

  • für die natürlichen Unterschiede der Geschlechter eintreten

  • lokale statt globale Zusammenhänge bilden

  • keinen »internationalen Organisationen« Geld spenden (z.B. UNO, UNESCO etc.)!

  • wenn, dann in nationalen und lokalen Zusammenhängen spenden

  • die herrschenden Medien bekämpfen und nicht mehr bezahlen

  • die herrschenden Politiker bekämpfen (mit friedlichen Mitteln jeweils, versteht sich)

  • gegen Euro und EU kämpfen

  • Ergänzungen willkommen...

 

Lesen Sie hier die deutsche Übersetzung der Dunegan-Erinnerungen an den Vortrag von Dr. Richard Day

 

Hören Sie hier die Tonbandprotokolle im Original:

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (92) zu diesem Artikel

12.05.2015 | 16:25

Hansi

Lieber Thomas, mach Dir keine Sorgen, das Universum ist unendlich - das Leben findet immer einen WEG! Knappheit ist eine ILLUSION - es gibt Sie nicht - PUNKT. Energie ist unendlich, alleine die Sonne produziert in 1 Stunde den heutigen Weltenergieverbrauch (e=mc2). 96% des Universums ist noch unbekannt - Raumenergie??? (bitte lest dazu Prof. Claus W.Turtur) Mit Energie stellen wir in Zukunft UNENDLICHE Ressourcen her, die für ALLE im ÜBERFLUSS reichen werden. Hauptprobleme...

Lieber Thomas, mach Dir keine Sorgen, das Universum ist unendlich - das Leben findet immer einen WEG! Knappheit ist eine ILLUSION - es gibt Sie nicht - PUNKT. Energie ist unendlich, alleine die Sonne produziert in 1 Stunde den heutigen Weltenergieverbrauch (e=mc2). 96% des Universums ist noch unbekannt - Raumenergie??? (bitte lest dazu Prof. Claus W.Turtur) Mit Energie stellen wir in Zukunft UNENDLICHE Ressourcen her, die für ALLE im ÜBERFLUSS reichen werden. Hauptprobleme zur Zeit sind: 1.) Die Unterdrückung von Technologien zur freien Erzeugung/Umwandlung von Energie, dies erzeugt eine KÜNSTLICHE KNAPPHEIT 2.) Die Verteilung von den armen zu den Eliten, die 80 reichsten Individuen besitzen mehr als 50% der armen Weltbevölkerung - unsSie wollen ALLES! http://dissidentvoice.org/2015/05/worlds-richest-80-people-own-same-amount-as-worlds-bottom-50/ Also macht Euch keine Sorgen, sobald 1 und 2 gelöst sind, haben wir endlich das Paradies auf Erden. Liebe Grüße Hansi


22.04.2015 | 07:41

Tiberias

"Früher wurden Kriege durch Soldaten geführt, heute vor allem durch Medien" ... Es handelt sich um die von General Sun Tsu beschriebene "Kriegskunst" ideologische Diversion - die 1922 in Moskau von den Kulturmarxisten vorgeschlagen wurde um den Okzident auseinander zu nehmen.Yuri Bezmenov (KGB Dissident packt aus): Deception Was My Job (Complete) - da wird man staunen wer das alles worüber wir hier seit Jahren lesen geschult und mitfinanziert...

"Früher wurden Kriege durch Soldaten geführt, heute vor allem durch Medien" ...

Es handelt sich um die von General Sun Tsu beschriebene "Kriegskunst" ideologische Diversion - die 1922 in Moskau von den Kulturmarxisten vorgeschlagen wurde um den Okzident auseinander zu nehmen.

Yuri Bezmenov (KGB Dissident packt aus): Deception Was My Job (Complete) - da wird man staunen wer das alles worüber wir hier seit Jahren lesen geschult und mitfinanziert hat.

https://www.youtube.com/watch?v=y3qkf3bajd4

Jurij Bezmienow - wie greift man einen Staat an (1983) [ideologische Diversion][PL] - es gibt keine Deutsche Translation ^^ ... schon ulkig, nicht wahr... ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=lWIpFvGrNak


11.04.2015 | 18:18

DAS BÜRGERKOMITEE BRD +++

+++ ACHTUNG << BLÖD +++DAS WERDET IHR IN 10 MILLIONEN JAHREN NOCH BEREUIEN +++ ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ DAS <<< B Ü R G E R K O M I T E E <<< NICHT UNTERSTÜTZT ZU HABEN <>>> IM KNAST <

11.04.2015 | 17:29

Denker

Was soll man dazu sagen? Unserer Gesellschaft kann nicht das Ende der Molekülspaltungen sein. So viele Idioten kann doch nicht das Ende einer Entwicklung sein. Den Jungen wird zu wenig die Wirklichkeit vorgehalten. Das Problem dabei ist, daß die jeden, der den Zeitgeist in Frage stellt, ignoriert wird. Helfen könnten eine Umpolung der Finanzgestaltung, deren einzige Waffe. Doch bei den sogenannten Experten befinden sich wieder die selben. Es würde einen gesunden Kern benötigen.


09.04.2015 | 10:28

Alexander Leibitz

@willy: Wen Sie wählen oder nicht wählen ist den Regenten TOTAL WURSCHT. Die Regierung wird von Ihrer Steuerleistung, also durch Ihre Arbeit unterstützt und bezahlt. Welche Farben die Marionetten in den Parteien hochhalten ist der Elite ganz einerlei, solange alle genauso bestechlich sind, wie die Mitglieder der Arbeiterklasse. Für Geld tut der Dumme alles, und das Dümmste erst recht.


08.04.2015 | 23:39

willy

Wer Parteien Beachtung schenkt und immer noch wählen geht, unterstützt mit seiner Zustimmung diese Schmierenkomödie. Entzieht den Polit-Darstellern und den Lügenmedien komplett die Beachtung und sie verlieren die benötigte Energie. Davor fürchten sie sich am meisten!

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