Donnerstag, 8. Dezember 2016
23.10.2008
 
 

Fall Haider: Autowrack ist eine Botschaft

Gerhard Wisnewski

Mummenschanz am Tatort – die Analyse hochauflösender Bilder enthüllt rätselhafte Details. Neben den bekannten Beschädigungen des Daches und der Front, die wahrscheinlich auf ein schweres Fahrzeug zurückzuführen sind, gibt es noch ein weiteres Beschädigungsmuster: Zahlreiche Bauteile des Autos wurden manuell herausgetrennt oder herausgerissen. Neben den zwei Türen auch zwei Kotflügel, zwei Scheinwerfer und zwei Nummernschilder. Da diese jeweils doppelten Beschädigungen natürlich kein Zufall sein können, hat das für die Untersuchung des Attentats weitreichende Konsequenzen.

Warum lässt einem der Fall Haider bloß keine Ruhe? Ganz einfach: Es ist wie mit einem Bild, in das der Künstler ein paar Fehler eingebaut hat. Wenn man das Bild sieht, weiß man genau, daß irgendetwas faul ist, ohne die Fehler gleich benennen zu können. Um nachzuvollziehen, was der Künstler genau gemacht hat, muss man das Bild eine ganze Weile betrachten und zufällige von bewussten Pinselstrichen unterscheiden lernen. Genau das passiert mit dem Haider-"Unfall".

Sie haben doch bestimmt schon mal von einem "Profiler" gehört. Profiler sind Ermittler, welche die bewussten und unbewussten Zeichen des Täters am Tatort analysieren und daraus Rückschlüsse auf den Täter ziehen: also den Modus Operandi, die Symbolik und die Rituale an den Tatorten hauptsächlich von Serienkillern. Der Profiler interessiert sich

 

  1. für die Leiche, ihre Anordnung und Symbolik
  2. für die Artefakte (also persönlichen Gegenstände etc.), ihre Anordnung und Symbolik

In den Medien wurden diese Profiler bereits in zahlreichen Serien als Stars der Kriminalistik aufgebaut, aber braucht man sie mal in der Realität, herrscht Schweigen im Walde. Es ist nämlich so, dass wir im Fall Haider ebenfalls einen Profiler brauchen.

Abrisskanten linker Kotflügel

Denn an dem Auto-Wrack sind eine Reihe von merkwürdigen Anomalien festzustellen.

 

 

Zum Beispiel (siehe auch Bilder der vorangegangenen Artikel):

 

  • zwei Nummernschilder fehlen
  • zwei Kotflügel fehlen
  • zwei Scheinwerfer fehlen
  • zwei Löcher nebeneinander in der Motorhaube
  • zwei Scheibenwischer stehen senkrecht hoch
  • zwei Türen fehlen am Fahrzeug und liegen auf der falschen Seite neben dem Fahrzeug parallel nebeneinander
  • zwei Reifenspuren im Grasstreifen statt einer

 

 

 

Eines oder zwei dieser Phänomene könnten natürlich durch einen Unfall entstanden sein, aber nicht alle. Auch die größten Überschlag-Verschwörungstheoretiker werden mir wohl zustimmen, dass das wohl kein Zufall sein kann. Eine solche Konfiguration eines Unfallfahrzeuges dürfte wohl in etwa so wahrscheinlich sein, wie ein Sechser im Lotto.

Abrisskanten linker Kotflügel

Die Bilder von den fehlenden Türen sind ja hinlänglich bekannt. Deshalb hier mal eine Nahaufnahme des linken Kotflügelbereichs. Oben und rechts sehen Sie die Abrisskanten des linken Kotflügels. Das Problem ist nur, dass diese Kotflügel auf den zahlreichen Fotos vom "Unfallort" nirgends zu finden sind.

 

 

 

 

 

Die Scheinwerfer wurden herausgerissen:

 

Dazu kommt:

 

  • zwei Mal der Todesmonat auf der Plakette am Sarg ("11.10.10.2008")

 

Der Zufälle ein bisschen viel. Dass es sich um bewusste gesetzte Symboliken handelt, ergibt sich aus der Unwahrscheinlichkeit des zufälligen Auftretens dieser Anordnung. Das bedeutet, dass ein weiterer großer Teil der Beschädigungen am Fahrzeug künstlich herbeigeführt wurden. Was heißt das für unsere Untersuchung? Das Fahrzeug ist nur bedingt ein Unfallauto, wenn überhaupt. In erster Linie wurde es gestaltet und am "Unfallort" installiert. Im Sinne eines Botschaftenträgers wie Zeitung oder Fernsehen ist das Wrack ein Medium. Allerdings ist es kein Medium für das breite Publikum. Im Gegenteil:  Mit der – angesichts dieser Tatsachen erst recht lächerlichen – Unfalltheorie versuchen die Massen-Medien für das breite Publikum ganz von diesem Medium abzulenken.

Leider bin ich definitiv kein Fachmann in solchen Dingen und habe mich stets geweigert, an solchen Mummenschanz zu glauben. Ich muss aber zur Kenntnis nehmen, dass hier in makabrer Weise mit einem Menschenleben und dem Tode gespielt wurde, um in Form des "Unfallautos" ein kryptisches Symbol zu schaffen.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Medium für eine ganz kleine, elitäre Minderheit. Was sagt dieses Medium aus?

 

  1. In erster Linie ist das total zerstörte Fahrzeug eine Machtdemonstration und eine Botschaft an andere elitäre Personen. Die Botschaft besagt: Seht her, wir können unter den Augen des ganzen Landes, ja der ganzen Welt, jeden beseitigen, der uns missfällt, und kein Hahn wird danach krähen.
  2. Eine Machtdemonstration in dieser Form war anscheinend nötig; ansonsten hätte man Haider ja auch bei einem Badeunfall, durch eine Lebensmittelvergiftung, einen Herzinfarkt oder Ähnliches sterben lassen können. Anders gesagt: Macht wird dann demonstriert, wenn sie einem zu entgleiten droht.
  3. Desweiteren weisen die Zweierpaare daraufhin, dass die Zahl zwei eine Rolle spielen könnte. Interpretationen der Zwei werden sehr schnell schwammig und beliebig, aber die naheliegendste könnte wohl sein, dass zwei auch zwei heißt, das heißt, dass hier auf eine Zweiheit oder etwas Doppeltes hingewiesen soll. Allenfalls auch auf so etwas wie "Zwietracht", was zweifellos zu diesem Attentat passen würde. Es könnte aber auch sein, daß die Zweierpaare als 1&1 zu lesen sind, also 11 - wie 11.10.2008.
  4. Die ständige Betonung eines Friedhofsgewächses (Thujenhecke) weist auf eine weitere Botschaft hin, nämlich: Es war kein Unfall, sondern ein Begräbnis. Natürlich kann es auch Zufall sein, dass ein Unfallauto eine Thujenhecke überfährt; kein Zufall sind die eindeutig symbolischen Bilder, die die Polizei nun vom "Unfallort" verbreitete. Darauf sieht man Haiders Brille fein säuberlich mit einem Thujenzweig arrangiert. Dass diese Bilder inszeniert wurden, sieht man auch an der Packung "Sunny Soul"-Tabletten auf der Mittelkonsole. Da würden sie nach einem verheerenden Überschlag garantiert nicht mehr liegen.

Um das Auto als Symbol oder Kultgegenstand herzurichten, haben sich die Täter eine Menge Arbeit gemacht. Sie haben die Türen, Kotflügel und Scheinwerfer ausgebaut oder herausgebrochen und die zwei schweren Türen neben das Fahrzeug gelegt. Darüber hinaus wurden die Scheibenwischer senkrecht nach oben gebogen und zwei Löcher parallel in der Motorhaube angebracht. Eine solche Installation lässt sich wohl kaum auf offener Straße vornehmen, zumal einige Teile des Fahrzeugs offenbar verschwunden sind (Kotflügel, Scheinwerfer etc.). Das würde bedeuten, dass in der Nacht zum 11. Oktober 2008 an dieser Stelle ein präpariertes Autowrack auf die Straße gestellt wurde.

Im Grunde genommen bewegt sich alles zwischen zwei möglichen Polen:

Erstens: Der Unfall spielte sich wie offiziell beschrieben ab, Haider kam mit seinem ABS- und ESP-ausgerüsteten 2,5-Tonnen-Auto von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen (nicht vorhandenen) Betonpfeiler, sein Fahrzeug überschlug sich, ohne dabei das hintere Dach zu beschädigen, flog hoch in die Luft, um in mehreren Metern Höhe einen Baum zu beschädigen; die Scheinwerfer und Kotflügel fielen heraus und flogen auf und davon, die Türen fielen heraus und legten sich fein säuberlich auf die andere Seite, die Scheibenwischer stellten sich wie kleine Käferbeinchen senkrecht nach oben, und die Sicherheitszelle mit ihren vielen Airbags wurde so zerstört, dass der Landeshauptmann tödlich verletzt wurde.

Zweitens: Das installierte Autowrack hat mit dem Tod von Jörg Haider überhaupt nichts oder fast nichts zu tun. Ja, es handelt sich nicht einmal um das reguläre Dienstfahrzeug von Jörg Haider, sondern um eine sogenannte Doublette. Womit wir wieder bei der "Zwei" wären.

Solche Fahrzeugdoubletten werden im Bereich des gefälschten Terrorismus oder "gefälschter" Attentate häufig eingesetzt, und zwar um Illusionen zu schaffen. In der "Operation Northwoods" des amerikanischen Generalstabs sollte ein Flugzeug mit Menschen an Bord in der Luft gegen eine leere und ferngesteuerte Doublette ausgetauscht werden, die dann über Kuba gesprengt werden sollte, um Castro ein Attentat auf ein US-Flugzeug anzuhängen. Am 11.9.2001 wurden die gestarteten Passagierflugzeuge in der Luft gegen ferngelenkte Doubletten ausgetauscht, weil sich die Attentate mit diesen besser durchführen ließen. Mit Doubletten werden illusionäre Identitäten und Abläufe geschaffen, die es so gar nicht gibt. Genau wie im Hollywood-Film. So wird für einen James-Bond-Streifen für verschiedene Szenen durchaus mal ein halbes Dutzend desselben Auto-Typs verschlissen.

Im Fall Haider könnte dafür sprechen, dass an dem Fahrzeugwrack nicht nur die Nummernschilder fehlen. Das Fahrzeug trägt auch andere Felgen als der Phaeton, in dem Haider wenige Tage zuvor gefilmt und fotografiert wurde. Auf dem Fahrersitz befindet sich kein Blut oder fast kein Blut.

Genausogut bleibt es aber möglich, daß Haider mit seinem Originalfahrzeug "behandelt" und beide anschließend auf die Straße gebracht wurden.

[youtube vmXXJnLaTbU nolink]

Haider in einem anderen Phaeton?

 

Links: Felgen des Wracks. Rechts: Früher am Haider-Dienstwagen montierte Felgen.

Da das Unfallauto gemäß einem Werbeschild von der Firma Auto Krainer stammt, habe ich dieser Firma ein paar Fragen geschickt. Da der Wagen dort geleast wurde, wurde er sehr wahrscheinlich auch dort betreut. Unter anderem wollte ich wissen, warum der "verunglückte" Phaeton andere Felgen trägt als der, in dem Haider nur wenige Tage zuvor gesehen wurde. Antwort: Der zuständige Mitarbeiter sei derzeit erkrankt.

Wenn wir nun einmal zusammenfassen, wurde das Wrack auf zwei verschiedene Arten demoliert:

 

  1. durch massive Gewalteinwirkung im Front- und Dachbereich (siehe vorhergehende Artikel)
  2. durch gezielte Demontage

Was geschah nun in der Nacht zum 11.10.2008? Mehrere Möglichkeiten:

 

  1. Bei dem Phaeton handelte es sich um ein Wrack vom Schrottplatz. Wenn es sich um einen echten Unfall-Phaeton gehandelt hat, konnte dann auch VW eine hohe Geschwindigkeit aus den Borddaten rekonstruieren. An diesem Wrack waren nur noch die auffälligen Demontagen vorzunehmen.
  2. Der "Unfall-Phaeton" war ursprünglich unbeschädigt und wurde von A bis Z für den Haider-"Unfall" hergerichtet, zum Beispiel mithilfe einer schweren Baumaschine. Bei diesem Phaeton könnte es sich ebenfalls um einen Dienstwagen der Kärtner Landesregierung gehandelt haben, der für diesen Zweck entwendet worden war. Am Ende wurde Haiders eigentlicher Wagen mit den schmaleren Speichen wieder bei der Kärntner Landesregierung hingestellt. So würde also nirgends ein Phaeton fehlen.
  3. Haider wurde abgefangen, sein Original-Phaeton und er wurden irgendwo anders "behandelt" oder "vorbereitet"  und dann auf die Straße gestellt.

Auf diese Weise hätte man den Unfall inszenieren können.

[youtube nX11gFzosTg nolink]

 

 

Mehr über den "Haider-Unfall"

und andere brisante Themen

des Jahres 2008 in Kürze im neuen

"verheimlicht - vertuscht - vergessen

2008" von Gerhard Wisnewski.

Demnächst hier im Shop oder in Ihrer

Buchhandlung.

 

 

 

 

 

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------

P.S.: Kaum hatte ich diese Version des Artikels auf dem Netz stehen, erreichte mich prompt die Antwort des Autohauses Krainer. Deswegen habe ich den Artikel wieder vom Netz genommen, um diese Antwort hier noch einzubauen:

 

  • Demgemäß wurde der VW Phaeton von LH Haider "von unserer Firma Ende April 2008 als Neuwagen ausgeliefert" und sei auch "der einzige, welcher in der Kärntner Landesregierung im Dienst steht".
  • Die angeblich Tage zuvor aufgenommenen Fotos von Haider mit einem VW Phaeton mit Sommerrädern seien "in Wirklichkeit alte Fotos vom ersten VW Phaeton von LH Haider, dieser Phaeton war bereits sein dritter, die  Felgen sind allerdings seit damals unverändert".
  • Die Räder am Unfall-Fahrzeug seien die Winterräder auf nicht original VW-Felgen gewesen, "welche ein paar Tage zuvor (KM 37.000) gewechselt wurden".

Nun – täusche ich mich, oder sehen die Reifen des Wracks nicht unbedingt wie neue Winterreifen aus?

Auf eine der wichtigsten Fragen geht das Schreiben überhaupt nicht ein:

"Können Sie sich erklären, warum zwei Türen und zwei Kotflügel herausgerissen wurden, und warum zwei Scheibenwischer senkrecht nach oben abstehen?"

An dem Schreiben hing noch eine Stellungnahme von Porsche Austria, die diese Frage auch nicht beantwortet und laut der der Unfallablauf und die schweren Verletzungen bei Haider durchaus plausibel sind: "Bei seitlichem Aufprall und Eindringen von festen Hindernissen in den Fahrgastraum sind die Energieaufnahmemöglichkeiten durch die Karosserie nur eingeschränkt möglich." Man bedaure sehr, dass die Sicherheitseinrichtungen im Fall Haider nicht ausgereicht hätten.

 

(Achtung: Dieser Artikel stellt den Stand der Recherchen zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung dar. Für den letzten Stand der Dinge lesen Sie bitte das Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?)

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Haider noch nicht eingeäschert/Neue Obduktion?

Gerhard Wisnewski

Wie in meinem heutigen Artikel bereits angedeutet, machen sich bei den Hinterbliebenen offenbar Zweifel an dem offiziellen Unfallhergang breit. Daher wartete man im Krematorium dem Vernehmen nach umsonst auf den Verstorbenen. Der Termin für die Einäscherung sei kurzfristig abgesagt worden, hieß es. Angeblich plant die Familie eine unabhängige  mehr …

Das Volk ermittelt: Neue Spuren im Fall Haider

Gerhard Wisnewski

Jeden Tag steigt in meinem Postfach die Zahl der E-Mails mit Bildern, Hinweisen, Ideen und Gedanken. Zahlreiche Menschen recherchieren und bieten mir an, für mich zu recherchieren. Das Volk von Kärnten ermittelt. Dabei kommen soviele Neuigkeiten und Tatsachen zusammen, dass ich sie nur schwer bewältigen kann. Neue Erkenntnisse ließen sich auch mit  mehr …

Ex-Terrorbekämpfer fragt: War bei Haiders Tod eine Bombe beteiligt?

Gerhard Wisnewski

Die Verhinderung von Anschlägen und der Schutz von Personen waren sein tägliches Brot. Als Mitglied der österreichischen Anti-Terror-Truppen WEGA und EBT erhielt "Herr S." eine Top-Ausbildung über die Schliche von Attentätern und Terroristen. Im Gespräch mit Gerhard Wisnewski wundert sich der Insider über das seltsame Loch im Dach der  mehr …

Haider: Einäscherung ist Vernichtung von Beweismitteln

Gerhard Wisnewski

Es liegt wohl auf der Hand, dass die beiden Schlüssel zur unabhängigen Aufklärung des Falles Haider die Leiche und das Autowrack sind. Geheimgehaltene Obduktionsberichte und hurtige Einäscherung des Verstorbenen sind nicht geeignet, verloren gegangenes Vertrauen wiederherzustellen.  mehr …

Cherchez le camion! Kollidierte Haider-Fahrzeug mit LKW?

Gerhard Wisnewski

Nun kennt sich gar keiner mehr aus: Freunde von Jörg Haider kennen ihren Landeshauptmann nicht mehr wieder, und VW erkannte scheinbar seinen Phaeton nicht mehr wieder. Der eine entpuppt sich aus heiterem Himmel plötzlich als Schluckspecht, der andere als zusammenfaltbares Leichtfahrzeug. Und Haider selbst hatte anscheinend einen Doppelgänger –  mehr …

Haider: Neue Animation von RTL

Gerhard Wisnewski

"Man spürt die Absicht und ist verstimmt" – diesen Spruch kennen Sie ja schon von mir. Nun spüre ich andauernd Absichten und bin demgemäß regelrecht dauerverstimmt. Schlage ich morgens die Zeitung auf oder mache ich das Fernsehen an, geht's mir schon schlecht. Liegt das bloß an mir? Machen wir eine Probe aufs Exempel. Der Fernsehsender RTL hat  mehr …

Zeugen: Haider hatte keinen Alkohol getrunken

Gerhard Wisnewski

Ist es denkbar, dass sich ein Ministerpräsident, im österreichischen Fall ein Landeshauptmann, volltrunken in der Öffentlichkeit bewegt? Laut den österreichischen Behörden ja – sie behaupten, der Kärtner Landeshauptmann Jörg Haider habe bei seinem Unfall in der Unfall-Nacht zum 11. Oktober 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt. Laut Zeugen ist das  mehr …

Ente im Phaeton-Kleid? Medienfälschungen im Fall Haider

Gerhard Wisnewski

Die österreichischen Medien und Behörden sind bei der "Aufklärung" des Haider-Unfalls offensichtlich auf der Überholspur und werden genau wie angeblich ihr Untersuchungsobjekt aus der Kurve getragen. Falsche Animationen und nachgeschobene Erkenntnisse sollen den Unfallhergang plausibler machen. Der Eindruck, Medien und Behörden wollten im Fall  mehr …

Beobachtungen am Unfallort von Jörg H.

Gerhard Wisnewski

Als Helios, der Sonnengott, seinen Sohn Phaeton im Palast aufnimmt und als Sohn anerkennt, verpflichtet er sich durch einen Eid, dem Sohn ein Geschenk seiner Wahl zu gewähren. Phaethon bittet darum, für einen Tag den »Sonnenwagen« lenken zu dürfen. Phaethon besteigt, als die Nacht zu Ende geht, den kostbaren und reich verzierten Sonnenwagen des  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Der Kennedy-Mord – ein FBI-Agent erinnert sich

Andreas von Rétyi

Vor wenigen Tagen jährte sich das Attentat auf US-Präsident John F. Kennedy zum 46ten Mal. Für den FBI-Agenten Jim Sibert wieder Zeit, über seine eigenen Erlebnisse nachzudenken und dabei vorsichtig zu bestätigen, was unter »Verschwörungstheoretikern« schon länger zirkuliert.  mehr …

Das Volk ermittelt: Neue Spuren im Fall Haider

Gerhard Wisnewski

Jeden Tag steigt in meinem Postfach die Zahl der E-Mails mit Bildern, Hinweisen, Ideen und Gedanken. Zahlreiche Menschen recherchieren und bieten mir an, für mich zu recherchieren. Das Volk von Kärnten ermittelt. Dabei kommen soviele Neuigkeiten und Tatsachen zusammen, dass ich sie nur schwer bewältigen kann. Neue Erkenntnisse ließen sich auch mit  mehr …

Beobachtungen am Unfallort von Jörg H.

Gerhard Wisnewski

Als Helios, der Sonnengott, seinen Sohn Phaeton im Palast aufnimmt und als Sohn anerkennt, verpflichtet er sich durch einen Eid, dem Sohn ein Geschenk seiner Wahl zu gewähren. Phaethon bittet darum, für einen Tag den »Sonnenwagen« lenken zu dürfen. Phaethon besteigt, als die Nacht zu Ende geht, den kostbaren und reich verzierten Sonnenwagen des  mehr …

Haider: Neue Animation von RTL

Gerhard Wisnewski

"Man spürt die Absicht und ist verstimmt" – diesen Spruch kennen Sie ja schon von mir. Nun spüre ich andauernd Absichten und bin demgemäß regelrecht dauerverstimmt. Schlage ich morgens die Zeitung auf oder mache ich das Fernsehen an, geht's mir schon schlecht. Liegt das bloß an mir? Machen wir eine Probe aufs Exempel. Der Fernsehsender RTL hat  mehr …

Ex-Terrorbekämpfer fragt: War bei Haiders Tod eine Bombe beteiligt?

Gerhard Wisnewski

Die Verhinderung von Anschlägen und der Schutz von Personen waren sein tägliches Brot. Als Mitglied der österreichischen Anti-Terror-Truppen WEGA und EBT erhielt "Herr S." eine Top-Ausbildung über die Schliche von Attentätern und Terroristen. Im Gespräch mit Gerhard Wisnewski wundert sich der Insider über das seltsame Loch im Dach der  mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.