Friday, 1. July 2016
11.08.2014
 
 

MH 17: Neue Beweise für alte Leichen

Gerhard Wisnewski

Über alte Leichen an der Absturzstelle von MH 17 (9M-MRD) hatten wir hier ja schon berichtet. Diese Aussagen stammten von einem ostukrainischen »Rebellenführer«. Aber auch OSZE-Beobachter, die am Tag danach an der Absturzstelle eintrafen, fanden verwesende Leichen vor. Das aber kann nicht sein – es sei denn, es waren tatsächlich alte Leichen...

 

Sie erinnern sich: Kurz nach dem Absturz von Flug MH 17 über der Ostukraine sagte ein »prorussischer Rebellenführer« namens Igor Girkin, ihm sei erzählt worden, dass »viele der Passagiere von Flug MH 17 bereits tot waren, bevor die Maschine abhob«. »Er habe von Leuten am Absturzort gehört, dass ›eine erhebliche Zahl der Leichen nicht frisch waren‹, sagte er der Webseite Russkaja Wesna«, hieß es auf T Online. Nun ja – ein »Rebell«, was soll sein?

 

Sicherlich handelt es sich nur um Propaganda. Auf der anderen Seite wäre das eine sehr ausgefallene Propaganda, weil sich der Sinn gar nicht sofort erschließt.

 

 

Verwesung kam zu früh

 

Und außerdem steht Girkin mit dieser Behauptung auch gar nicht alleine da. Vielmehr gibt es noch glaubwürdigere Zeugen für den Zustand der Leichen. Was bisher noch nicht beachtet wurde: Einen Tag nach dem Absturz erzählte ein OSZE-Beobachter namens Michael Bociurkiw nämlich etwas Ähnliches: »Wir kommen gerade zurück von der Absturzstelle«, sagte Bociurkiw am Abend des 18. Juli 2014 in einem CNN-Interview über die Absturzstelle von MH 17. »Was wir gesehen haben, sind Leichen, die teilweise zu verwesen beginnen.« Na, so was! Lassen Sie uns mal nachrechnen: Flug MH 17 soll am 17. Juli 2014 um etwa 16.20 Uhr über der Ostukraine abgestürzt sein. Und nun, als Michael Bociurkiw CNN das Interview gibt, schreiben wir den 18. Juli 2014, etwa 22 Uhr, also gut einen Tag oder knapp 30 Stunden später. Beginnt eine Leiche da schon zu verwesen?

 

 

Schockgefrostete Leichen

 

Eigentlich nicht. Denn nicht zu vergessen: Bei ihrem »Ausstieg« in 10,5 Kilometern Höhe wurden die Leichen ja quasi schockgefroren. Zumindest drang in die zerstörte Flugzeughülle sofort ein eisiger Luftstrom von etwa 50 bis 60 Grad minus ein. Diese Temperatur herrscht nämlich in dieser Höhe. Viele Leichen werden direkt ins Freie geschleudert worden sein – vorausgesetzt, das Ganze spielte sich überhaupt so ab, wie man es uns erzählt. Höchstwahrscheinlich wurden alle schlagartig bewusstlos. Anschließend begann ein mindestens drei Minuten langer Sturz Richtung Boden (bei etwa 200 km/h).

 

Erst nach etwa 2,4 Minuten im eisigen Luftstrom, bei etwa 2000 Metern, überschreitet die Temperatur die Null-Grad-Grenze. Mit anderen Worten sollten die Leichen sehr gut gekühlt am Boden angekommen sein, wahrscheinlich zumindest teilweise gefroren. Auf welche Umweltbedingungen trafen sie in der Ost-Ukraine? Laut Wetterdiensten herrschte in Dnepropetrowsk, einer Stadt in der südöstlichen Ukraine, am 17. Juli etwa Zimmertemperatur: 21 bis 23 Grad. Nachts kühlte es bis 20 Grad ab, um am nächsten Tag bei unterbrochener Wolkendecke bis 25 Grad anzusteigen.

 

Es war also angenehm warm, aber nicht heiß. Unter diesen Bedingungen sollte ein Körper erst nach zwei bis drei Tagen die ersten Verwesungszeichen zeigen, aber nicht bereits am nächsten Tag.

 

Normalerweise kann ein Verstorbener unter Zimmerbedingungen ohne Kühlung ein bis zwei Tage aufgebahrt werden. Verwesungszeichen zeigen sich im allgemeinen erst nach zwei bis drei Tagen. Von der »Vorkühlung« der angeblichen MH-17-Leichen mal ganz abgesehen. Diese Vorkühlung sollte die Verwesung noch um einige Stunden hinausschieben. Der Umstand, dass OSZE-Mann Bociurkiw bereits nach 30 Stunden auf verwesende Leichen traf, wirft also Fragen auf.

 

Wie kann das sein? Als die Toten nach drei Tagen in einen Zug verladen wurden, war die Verwesung bereits so weit fortgeschritten, dass der Aufenthalt in der Nähe absolut unerträglich geworden war, etwa so, wie bei einer eine Woche alten Leiche. Eigentlich sollte die Verwesung nach drei Tagen aber erst eingesetzt haben. In folgendem Video werden diese Überlegungen anschaulich ausgebreitet (allerdings auf Englisch):

 

 

 

Nicht gestellte Fragen

 

Das ist aber noch nicht alles. Wir hatten ja bereits darüber berichtet, dass die von Girkin zitierten Zeugen auch kein oder kaum Blut an den Opfern beobachtet hatten.

Und auch dafür sind weitere Zeugen aufgetaucht. In dem oben verlinkten Video erzählt ein Anwohner Russia TV, er habe einen Mann neben seinem Haus auf dem Boden liegen sehen, nur mit einem T-Shirt bekleidet. Es habe so ausgesehen, als sei er aus sehr großer Höhe herunter gefallen. »Die Beine waren gebrochen, ich sah praktisch kein Blut.«

 

»Praktisch kein Blut« bei einem Aufprall mit 180 oder 200 Stundenkilometern? Enthielten die Körper kein Blut mehr, oder lag es daran, dass die Leichen tatsächlich so weitgehend gefroren waren, dass sie nicht bluteten?

 

Wenn sie aber so weitgehend gefroren waren – wie konnten sie dann schon nach einem Tag verwesen? Das schließt sich also aus: Entweder waren sie weitgehend gefroren, dann konnten sie nicht schon nach einem Tag verwesen.

 

Oder sie waren nicht gefroren und verwesten bereits am nächsten Tag – dann müssen sie schon länger tot gewesen sein. Schreckliche Fragen, aber wenn wir sie nicht stellen – die Mainstreammedien werden es ganz bestimmt nicht tun.

 

Der Gedanke, der sich also aufdrängt, lautet: Fielen die Leichen überhaupt aus Malaysian-Airlines-Flug MH 17 (9M-MRD)? Die Überlegung ist berechtigt, denn normalerweise haben Passagiermaschinen ja keine zwei oder drei Tage alten Leichen an Bord. Dazu kommt, dass es Beweise gibt, dass an der Absturzstelle tatsächlich etwas abgeworfen wurde, nämlich so genannte »Radartäuschkörper«, die aussehen wie Lametta (»Chaff« oder »Düppel«).

 

Die extrem langsame Fallgeschwindigkeit deutet ebenfalls auf Chaff an Fallschirmen hin (ab Sekunde 17). Da Passagiermaschinen so etwas nicht abwerfen, ist das im Grunde der Beweis für die Anwesenheit einer anderen Maschine, die hier etwas »abgesetzt« haben muss. Die Frage ist jetzt nur: Warf sie nur »Lametta« ab oder auch noch andere Gegenstände?

 

 

»Lametta« an der Absturzstelle: Von wem und wozu?

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (65) zu diesem Artikel

18.08.2014 | 18:30

Alexander

Eine Nachrich am 18.08.14: Russland wird einen Bericht über Untersuchung der Katastrofe von Flug MH17 via UN-Sicherheitsrat anfordern. Russischer Botschafter bei UNO Vitalij Tschurkin sagt, das Schweigen sei ummöglich geworden.


17.08.2014 | 15:28

Alexander

Auf dem russischen Portal "Swobodnaja Pressa" (Freie Presse) ist heute, am 17.08.14 einen Artikel "Er sei einfach abgestürzt. Der Westen wird nicht erlauben, die Wahrheit über den Boeing 777 zu wissen" erschienen. ( www.svpressa.ru/politic/article/95299/ ) Man weist u. a. auf ein Abkommen vom 08.08.14 zw. Holland, Belgien, Australien und der Ukraine hin, dass die Ergebnisse der Untersuchungen nur mit Erlaubnis aller diesen Staaten veröffentlichen werden...

Auf dem russischen Portal "Swobodnaja Pressa" (Freie Presse) ist heute, am 17.08.14 einen Artikel "Er sei einfach abgestürzt. Der Westen wird nicht erlauben, die Wahrheit über den Boeing 777 zu wissen" erschienen. ( www.svpressa.ru/politic/article/95299/ ) Man weist u. a. auf ein Abkommen vom 08.08.14 zw. Holland, Belgien, Australien und der Ukraine hin, dass die Ergebnisse der Untersuchungen nur mit Erlaubnis aller diesen Staaten veröffentlichen werden dürfen. [Was dieses Abkommen mit den Regeln der ICAO zu tun hat,- schweigt man lieber.] Und niemand fragt Malayasia, dessen Flug es war: Das Land ist ein [entrechteter] Idiot, ein Prügelknabe geworden. So war der malaysische Flug MH370 vom 08.03.14 ...verschwunden. "Einfach verschwunden". Also...


17.08.2014 | 04:28

Alexander

@ Frank Auf jeden Fall wäre es eine falsche Pietät. Aber hier ist keine solche Finessen wie Pietät o.ä., sondern eine Angst und ein primitives Kalkül im Spiel: Die Macher wissen, dass Russland die Liste von [nagelneuen] Pässen, die dort gefunden waren, hat. Und kann somit diese "Opfer-"Namen jeder Zeit überprüfen lassen. Deswegen schweigen die Macher. Und hoffen, dass Russland irgendwie besänftigt wird und schweigend bleibt. ___Apropos, hier ist eine Dame unter dem...

@ Frank Auf jeden Fall wäre es eine falsche Pietät. Aber hier ist keine solche Finessen wie Pietät o.ä., sondern eine Angst und ein primitives Kalkül im Spiel: Die Macher wissen, dass Russland die Liste von [nagelneuen] Pässen, die dort gefunden waren, hat. Und kann somit diese "Opfer-"Namen jeder Zeit überprüfen lassen. Deswegen schweigen die Macher. Und hoffen, dass Russland irgendwie besänftigt wird und schweigend bleibt. ___Apropos, hier ist eine Dame unter dem Deckname "bestfiend" aktiv. Sie behauptet, sie habe die beste Freundin, eine "deutschstämmige" Lehrerin einer der Vorschule in Sydney, im Flug MH17 verloren. Natürlich wäre es leicht den Namen festzustellen, aber ich fordere es von dieser Dame. Sie die "bestfiendIn" bleibt stur und behauptet weiter, die Leiche sei noch nicht identifiziert worden. Wäre es so, woher weiß sie, dass sie sie doch verloren haben, wenn es nicht identifiziert ist?- solche Fragen stellt der "bestfreundin" lieber nicht, weil sie alle ignoriert bleiben.


17.08.2014 | 02:08

Frank

Man hört nichts von den Angehörigen der Opfer von MH 17, wird diese Information aus Pietät vorenthalten oder gibt es niemanden der sich dazu äußert? Bei 9/11 gab es auch niemanden, also Angehörige in Los Angeles, die ihre Opfer beweinten. Leichen abgeworfen finde ich eine interessante These, den Nord Amerikanern traue ich alles zu. Die Marionetten in Kiew sind vergleichsweise ahnungslose Handlanger und Dummschwätzer.


16.08.2014 | 11:22

Klein

Es passt doch alles zu der jahrzentelangen Wühlarbeit der Rockefeller-Familienmafia, endlich den Erdball umspannend ohne weisse Flecken mit Chemtrails besprühen zu können, um keinen Widerstand mehr weltweit gegen die Massen-Vernichtungspolititk der Illuminaten zu bekommen und die Welt allein als Herrscher über ein paar hundert Millionen gehirnlose und durch Roboter kontrollierte Kreaturen, die früher mal Menschen waren, beherrschen zu können. Diesen Snglo-Amis ist alles aber auch...

Es passt doch alles zu der jahrzentelangen Wühlarbeit der Rockefeller-Familienmafia, endlich den Erdball umspannend ohne weisse Flecken mit Chemtrails besprühen zu können, um keinen Widerstand mehr weltweit gegen die Massen-Vernichtungspolititk der Illuminaten zu bekommen und die Welt allein als Herrscher über ein paar hundert Millionen gehirnlose und durch Roboter kontrollierte Kreaturen, die früher mal Menschen waren, beherrschen zu können. Diesen Snglo-Amis ist alles aber auch alles recht um dieses Ziel noch zu Lebzeiten des Obersatans David Rockef. zu erreichen, damit dessen Lebensziel erreicht wird und damit Rothschild endlich der Grundstücksbesitzer allen Erdeigentums ist. Es gibt jedoch noch Möglichkeiten dagegen: Den Stecker ziehen und die Dominosteine vernichten. Das US- Militär braucht bestimmte Dinge, ohne die ein Angriff gegen Russland nicht funktioniert und die müssen Ziel jedweden Angriffs weltweit seit. Ohne diese Spielzeuge sind diese Psychopaten völlig hilflos und dann ein Übernahmekandidat. Das Resultat muss bei erfolgreicher Arbeit so aussehen: Die USA und UK werder weltweit überrannt, entwaffnet und die Staatsgebiete und alles an Immobilien und Mobilien komplett versteigert. Oligarchen können nicht mitsteigern. Diese beiden Staaten werden ersatzlos aufgelöst und alle deren Strukturen zerstört so dass sie keine Bedrohung für die Welt mehr darstellen können. All diese Maßnahmen werden international im Völkerrat festgelegt. Dazu muss man den Stecker ziehen und zwar möglichst schnell, ehe die grosse Walze von Washington aus gegen die Eurasische Union beginnt und es kein Zurück mehr gibt.


16.08.2014 | 00:02

Alexander

@Bernd Schoeps Es sei sehr lustig sein, Ihre "Theorie", oder?? Gemeinheit a la Jenn Psaki. ___ Leichen "ohne Blut" bedeutet, dass das Blut nicht mehr vergossen erscheint, d.h. die Blutgeringung erfolgt hat.

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