Friday, 1. July 2016
17.11.2014
 
 

Neue Systembotschaft: Gold ist »das Geld des Terrors«

Gerhard Wisnewski

Jahrelang haben viele gerätselt, ob es nun ein Goldverbot geben wird oder nicht − besonders im Fall des Systemzusammenbruchs. Die Antwort lautet, Nein. Jedenfalls vorerst nicht. Zuerst sollen Gold und Silber als terroristisch gebrandmarkt werden. Angeblich, so melden die Propagandamedien, will nämlich die Terrorgruppe Islamischer Staat eine eigene Währung aus Gold und Silber einführen ...

 

Wer sich gegen das herrschende Fiat-Money- (»Es werde Geld«) System auflehnt, bekommt Ärger. Egal ob er nun Saddam Hussein heißt, der seine Ölexporte nicht mehr ausschließlich in Dollar abrechnen wollte, oder Muammar al-Gaddafi, der einen »Gold-Dinar« als einheitliche afrikanische Währung einführen wollte.

Die global herrschenden Bankster können keine Nebenwährungen gestatten, schon gar nicht durch Gold gedeckte, weil sonst ihr Dollar-System zusammenbrechen würde.

Weil das natürlich auch die Anhänger von Gold und anderen Edelmetallen wissen, fürchten sie seit Langem ein Goldverbot. Denn es liegt auf der Hand, dass das System eine solche Konkurrenz oder einen solchen Notausgang aus dem Spielgeld-Kasino nicht gestatten kann.

 

Wer Gold und Silber kauft, tut dies daher in der Hoffnung, dass es aus irgendeinem Grund kein Goldverbot geben werde. Die Fälle Saddam Hussein und insbesondere Gaddafi zeigen jedoch, dass das globale Spielgeldsystem beim Thema Dollar und Gold überhaupt keinen Spaß versteht.

 

Goldprovokation und Goldbekämpfung

 

Die gute Nachricht lautet, dass es vorerst wohl kein Goldverbot geben wird − die schlechte, dass man Gold und Silber stattdessen ächten und als Werkzeuge des Terrorismus stigmatisieren will. Wie beispielsweise Spiegel Online meldet, will die Terrorgruppe Islamischer Staat nun »eine eigene Währung« einführen: »Münzen aus Gold, Silber und Kupfer sollen die ›Gewaltherrschaft des Finanzsystems‹ brechen« (14.11.2014).

 

Das heißt, dass mit Hilfe der CIA-Kreation Islamischer Staat nun die Dialektik von Goldprovokation und Goldbekämpfung in Gang gesetzt werden soll, die am Ende zu einer Ächtung von Edelmetallen und später vielleicht sogar tatsächlich zu einem Verbot führen kann. Wahrscheinlich wird es aber genügen, Gold und Silber ganz einfach »verdächtig« und »anrüchig« zu machen.

 

Wie heißt es nicht zufällig ausgerechnet bei Wallstreet Online so schön: Die neue ISIS-Edelmetallwährung (also Gold und Silber) sei das »Geld des Terrors« (14.11.2014).

 

Die Kampagne zeigt, dass Gold- und Silberbesitzer als ernste Bedrohung gesehen werden und man dieses Problem nun psychologisch angehen will. Allein dadurch könnten die Kurse fallen und viele Investoren Abstand nehmen. Und auch das könnte weiter dazu beitragen, dass immer mehr Kapital in den Aktienmarkt fließt.

 

Goldstandard und Goldbesitz sind der eigentliche Terrorismus

 

Die Techniken sind seit vielen Jahrzehnten dieselben: Irgendwelche Dunkelmänner begehen im Namen einer unerwünschten Ideologie oder Religion Attentate, und schon wird diese Religion oder Ideologie erstens stigmatisiert und zweitens zur Bekämpfung freigegeben. Unter anderem deshalb ist heute eine echte linke Bewegung nicht mehr vorhanden. RAF und Rote Brigaden lassen grüßen.

 

Heute ist das zu bekämpfende Weltbild der Islam. Und jetzt will man die angeblichen ISIS-Terroristen auch noch als Gold-Freunde darstellen, um das Edelmetall möglichst zu kompromittieren.

 

Interessanterweise benutzt ISIS dabei ganz ähnliche Formulierungen gegen die »Gewaltherrschaft des Finanzsystems«, wie viele zivile Kritiker des Dollar-Kasinos, die mit Terrorismus überhaupt nichts zu tun haben.

 

Gold: Im Würgegriff von London

 

Während man den ISIS, Boko Haram und sonstigen Terrorismus selbst als Feind aufbaut, besteht der echte Terrorismus aus Sicht von Wall Street und Federal Reserve in dem Versuch, das Dollarsystem zu untergraben. Zum Beispiel auch das Unterfangen, das Gold aus dem Würgegriff des Finanzplatzes London zu befreien. Seit über 100 Jahren mauscheln hier ein paar Banken den Goldpreis unter sich aus und sorgen dafür, dass er nur nicht zu hoch steigt und das Edelmetall ihrem bunten Spielgeld nicht zu viel Konkurrenz macht.

 

Just Mitte Oktober 2014 meldete das manager magazin, dass sich dies »nach dem Willen asiatischer Marktteilnehmer« nun ändern soll:

»Wie das ›Wall Street Journal‹ berichtet, starten drei große Finanzplätze in Asien gegenwärtig einen eigenen Handel mit Gold. Die Goldbörse in Shanghai etwa biete Kontrakte in der chinesischen Währung Yuan an, die mit physischem Gold aus Shanghai unterlegt seien. In Hongkong sei zudem in Kürze ein auf US-Dollar lautender Kontrakt geplant« (15.10.2014).

Da heißt es »Alarmstufe Rot« für die westlichen Banker; die Kontrolle über Gold, Geld und Währungen droht ihnen zunehmend zu entgleiten.

 

Tatsächlich kann man am Goldkurs zurzeit ein heftiges Hin und Her beobachten, als würden verschiedene Kräfte daran zerren. Nicht zu vergessen die Schweizer Goldinitiative: Am 30. November 2014 sollen die schweizer Bürger per Volksabstimmung darüber entscheiden, ob die Schweiz ihr Gold zu Hause lagern und den Goldanteil des Nationalbankvermögens auf mindestens 20 Prozent festlegen soll. Außerdem soll sie keine weiteren Goldverkäufe mehr tätigen.

 

 

November 2014: Heftiges Gezerre am Goldkurs?

 

Dass Währungskritiker und Edelmetallfreunde nun mit dem »islamistischen Terror« in einen Topf geworfen werden sollen, zeigt, dass bei den Golddrückern die Hütte brennt. Jeder, der Gold und Silber hortet, ist zukünftig ein kleiner Gaddafi oder ISIS-Kämpfer. Die Maßnahmen gegen das Gold zeigen, dass alle recht hatten, die in Husseins und Gaddafis Währungsplänen den eigentlichen Grund für ihre Absetzung und Ermordung gesehen haben.

 

Wäre es Gaddafi tatsächlich gelungen, »sich vom Dollar loszulösen, hätte dieses unabsehbare Folgen für die weichen Papierwährungen des Westens« gehabt, »insbesondere für den Dollar«, so die Website Goldsparplan (7.7.2011). Fazit: Goldbesitz und/oder -kontrolle sind klare Kriterien für einen Terroristen. Der neue psychologische Feldzug gegen Gold macht aber auch deutlich, dass das System Wirkung zeigt. Es wird zunehmend nervöser, kommt aus der Deckung und lässt seine eigentlichen Motivationen sichtbarer werden.

 

 

 

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Leser-Kommentare (30) zu diesem Artikel

19.12.2014 | 10:33

Paschasius

Wenn Gold das Geld des Terrors ist dann sind die Rohtschild-Bänker die größten Terroristen! 1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie! 2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor. 3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie. 4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. 5. Es herrscht eine große Inflation. 2. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. 6. Bald darauf folgt die Revolution 7. Italienische Revolution und Klerusverfolgung, Flucht des...

Wenn Gold das Geld des Terrors ist dann sind die Rohtschild-Bänker die größten Terroristen! 1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie! 2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor. 3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie. 4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. 5. Es herrscht eine große Inflation. 2. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. 6. Bald darauf folgt die Revolution 7. Italienische Revolution und Klerusverfolgung, Flucht des Papstes 8. Nahostkrieg trotz lauter Friedensbeteuerungen 9. Dritter Mord an Hochrangigem, evtl. auf dem Balka 10. Überraschender Kriegsbeginn aus Osten


12.12.2014 | 21:18

.....

Das ist doch alles zur Abschaffung des Bargeldes so gemacht. In Schweden gibt es kein Bargeld mehr, nur noch die "Plastikkarte". Die Kontrolle über jeden ist somit perfekt! Keine Schwarzarbeit mehr, man weiß genau was jeder hat, kauft,..etc. das ist doch der Olan, ganz egal, auf welchem Wege man genau dort hin kommt. LG


26.11.2014 | 10:21

Paschasius

Gold ist eine Sicherheit. Goldmünzen könnten Geld sein! Da gab es einmal in GB eine Kampagne, da hat ein Unternehmer seine Angestellten in Goldpfund bezahlt. Dadurch musste er nur ganz geringe Lohnsteuern abführen. Nach einem Monat ist die Idee gestoppt worden. Denn wenn das System geworden wäre, kann man sich die Folgen denken! Aber der Wert des Goldes wird manipuliert, von einer Familie Rothschild in London. Sonst wäre der Wert viel höher! Man hat viele Versuche gemacht, um...

Gold ist eine Sicherheit. Goldmünzen könnten Geld sein! Da gab es einmal in GB eine Kampagne, da hat ein Unternehmer seine Angestellten in Goldpfund bezahlt. Dadurch musste er nur ganz geringe Lohnsteuern abführen. Nach einem Monat ist die Idee gestoppt worden. Denn wenn das System geworden wäre, kann man sich die Folgen denken! Aber der Wert des Goldes wird manipuliert, von einer Familie Rothschild in London. Sonst wäre der Wert viel höher! Man hat viele Versuche gemacht, um ein anderes System des Geldes zu bekommen. Auch eine Art Tauschwährung war einmal probiert worden Barter Clearing (Arbeit gegen Arbeit) Im Mittelalter gab es ein funktionierendes System, Flussgeld. Das tauschte der Stadtherr Münzen zu 80% des Wertes gegen neue ein. Das waren Steuern! Erst die Preußische Regierung schaffte in Deutschland ein funktionierendes Zentralbankwesen unabhängig von der Regierung. Auch die Londoner Zentralbank schaffte die Voraussetzung für das Weltumspannende System des Pfundes. Doch das große Manko war der Einfluss der Regierung auf die Währung. Kohl hat damals unter lügen den Euro eingeführt und zu eine Weichwährung verkommen lassen. Logisch so kann man unseriöse Schulden schneller abbauen. Das damit aber der Mittelstand vernichtet wird ist unübersehbar! Einfach mal mit offenen Augen durch die Innenstädte laufen. Fast überall gähnende Leere in den Geschäften. Dazu bekommen die Unternehmen Auflagen ohne Ende, die Kontrolleure habe einen sadistischen Hang sich an Kleinigkeiten hochzuziehen. Es gibt nur eine Möglichkeit, immer die Identität tauschen und nix verstehen! Schade das die Deutschen keine revolutionäre sind, man würde die meisten Politiker hängen.


19.11.2014 | 07:31

rotepmal

@Deus ex Machina: Verstehe, Ihr Beispiel hinkt allerdings sehr. Wenn wir es so weit haben kommen lassen, dann tritt "der alte Urstand der Natur wieder ein, wo Mensch dem Mensche gegenübersteht" (frei nach Schiller). Lassen Sie uns lieber die Zivilisation bewahren und diese Bastarde vom schönen Antlitz unserer Erde tilgen. Und das geht u.a. sehr gut mit Gold, denn Gold ist ironischerweise deren "weiche Flanke".


18.11.2014 | 22:56

Deus ex Machina

@rotepmal: Korrektur meinerseits: Ich habe geschrieben, Gold sei kein Geld - richtiger muß es natürlich heißen: Gold ist von sich aus kein Geld. Es ist es nur dann, wenn der andere es akzeptiert als Tausch- und Zahlungsmittel. --- Wissen Sie, ich illustriere das immer so: Angenommen, ich hätte nur zwei Dinge, einen Goldbarren und Hunger. Und der andere hat einen Laib Brot, den er aber aufgrund der miserablen Wirtschaftslage (und weil er selbst und seine Familie Hunger haben)...

@rotepmal: Korrektur meinerseits: Ich habe geschrieben, Gold sei kein Geld - richtiger muß es natürlich heißen: Gold ist von sich aus kein Geld. Es ist es nur dann, wenn der andere es akzeptiert als Tausch- und Zahlungsmittel. --- Wissen Sie, ich illustriere das immer so: Angenommen, ich hätte nur zwei Dinge, einen Goldbarren und Hunger. Und der andere hat einen Laib Brot, den er aber aufgrund der miserablen Wirtschaftslage (und weil er selbst und seine Familie Hunger haben) nicht tauschen will. Dann nützt mir der Goldbarren nur noch dazu, ihm den Schädel einzuschlagen und auf diese Weise zu seinem Laib Brot zu gelangen. Zugegeben, das ist ein krasses Beispiel - Gold wird deswegen ein Wert zugeschrieben, weil es begehrt wird aufgrund seines "Glanzes". Mehr ist das nicht.


18.11.2014 | 22:40

Deus ex Machina

@rotepmal: Gold ist kein Geld. Geld ist ein Tauschmittel, mit dem man für Waren und Dienstleistungen bezahlt. Und in Polynesien (glaube ich oder war es Südamerika?) bezahlte man vor vielen Jahrhunderten mit Muscheln. Soll heißen: Woraus dieses Tauschmittel materiell besteht (oder immateriell, wenn man das elektronische Geld hinzunimmt), ist per se irrelevant - die Sache muß nur vom Empfänger als Tauschmittel akzeptiert werden, ansonsten entsteht kein Tausch, kein Handel, also...

@rotepmal: Gold ist kein Geld. Geld ist ein Tauschmittel, mit dem man für Waren und Dienstleistungen bezahlt. Und in Polynesien (glaube ich oder war es Südamerika?) bezahlte man vor vielen Jahrhunderten mit Muscheln. Soll heißen: Woraus dieses Tauschmittel materiell besteht (oder immateriell, wenn man das elektronische Geld hinzunimmt), ist per se irrelevant - die Sache muß nur vom Empfänger als Tauschmittel akzeptiert werden, ansonsten entsteht kein Tausch, kein Handel, also kein Wirtschaften. Und blicken Sie in die Geschichte, wie viele Kriege bereits um Gold geführt worden sind (nach dem gallischen Krieg kehrte Cäsar als reichster Mann Roms zurück und konnte sich mit seiner liberalitas beim Volk beliebt machen und seine Macht festigen und ausbauen); heutigen Tages wird eben Krieg hauptsächlich um Öl geführt. Ich mißtraue dem dem Mythos vom angeblich so segensreichen Gold.

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