Sonntag, 4. Dezember 2016
17.05.2015
 
 

Neuester NWO-Trend: Behinderte Models als Vorbilder

Gerhard Wisnewski

Hat ihr Kind zufällig das Down-Syndrom? Nein? Schade. Oder ist es mit einer körperlichen Behinderung zur Welt gekommen? Auch nicht? Ja, leidet es wenigstens unter Spasmen, weil es bei der Geburt zu wenig Sauerstoff bekommen hat? Auch nicht? Sie sind mir vielleicht ein Verlierer – und Ihr Kind auch. Denn schließlich ist nur behindert wirklich besonders. Nur wer behindert oder krank ist, kann in Zukunft Karriere machen − die Modebranche schreitet schon mal voran ...

 

Schauen Sie sich zum Beispiel mal Jamie Brewer an. Sie hat zwar das Down-Syndrom (früher: »mongoloid«), aber das macht nichts. Oder besser gesagt: Das ist eigentlich gut, denn Jamie Brewer ist damit »ziemlich einzigartig«, findet die Website gofeminin.de: »Obwohl sie am Down Syndrom leidet, arbeitet die junge Frau als Schauspielerin (American Horror Story) und ist aktiv für die Arc of the United States, eine Organisation, die Menschen mit geistiger Behinderung und Entwicklungsbeeinträchtigungen unterstützt.«

Daumen hoch! Das ist »cool!« Na, bitte − und was stellt Ihr Blag auf die Beine? Jamie Brewer revolutioniert immerhin die Fashion Welt: Für Designerin Carrie Hammer sollte Jamie im Februar 2015 »ein Kleid auf der New York Fashion Week präsentieren! Sie ist das erste Model mit Down Syndrom, das über den Catwalk läuft.«

 

Ist das nicht toll? Und ob: »Wir sind begeistert«, jubelte gofeminin.de am 12. Februar 2015.

 

Behinderte als »Rollenmodelle«

 

Wir natürlich auch. Und zwar, weil solche armen behinderten Wesen nun mal nicht arm und behindert, sondern »echte Frauen« sind: Man hoffe, so gofeminin.de, »dass noch viele weitere Designer auf echte Frauen setzen und nicht nur die superschlanken Models über den Catwalk stolzieren lassen.« Geht es nach »Designerin« Carrie Hammer, sollen die Models auf dem Laufsteg nicht einfach Klamotten von A nach B tragen, sondern neue Rollen formen, wofür sie schon mal den Slogan »Role Models not Runway Models« geprägt hat − also »Rollenmodelle statt Laufstegmodelle«.

 

Kurz: Die Schönheit soll aus der stilprägenden Modewelt verschwinden. Die schönen und gesunden Vorbilder für unsere Jugendlichen sollen weg. Was heißt »gesund«: Das Magersucht-Vorbild soll nun durch das behinderte Vorbild ersetzt werden. Das Ziel ist natürlich edel: »Sie möchte Mode für ALLE Frauen zeigen und das sind eben nicht nur perfekte Models, sondern auch große und kleine Frauen, Frauen mit körperlichen Behinderungen oder eben Down Syndrom. Im letzten Jahr bat sie ihre Freundin Danielle Sheypuk darum, ein Kleid für sie zu präsentieren. Danielle sitzt im Rollstuhl.«

 

Erfolg mit Weißflecken-Krankheit

 

Na, bitte. Wer wollte dagegen etwas einwenden? Erstens ist das natürlich durch und durch politisch korrekt. Zweitens kann niemand etwas dagegen haben, wenn jemand sein Glück und seine Rolle in der Gesellschaft findet. Der Spaß hört allerdings da auf, wo eine ganze Gesellschaft auf das Behinderte und Kranke eingeschworen werden soll und beides zum Vorbild und Lebensstil erhoben wird.

 

Zum Beispiel wird schon seit geraumer Zeit das Wort »behindert« mit »besonders« verknüpft. »Behindert. Besonders. Anders.«, titelt zum Beispiel der Behindertenbeirat München. Um nicht zu sagen: »Behindert ist einfach toll.« »Seit einiger Zeit findet ein radikales Umdenken in der Modewelt statt, das nichts mehr mit den herkömmlichen Schönheits-Idealen zu tun hat«, hat auch stylebook.de erkannt: »Plus-Size-Models präsentieren Bikini-Mode für ›Sports Illustrated‹, und Ü60-Frauen zieren Beauty-Kampagnen. Auch die gerade stattfindende New York Fashion Week präsentiert sich so vielfältig wie nie zuvor − und geht sogar noch einen Schritt weiter, als nur über Konfektionsgrößen und Alter nachzudenken.«

 

Nachdem das an der Weißflecken-Krankheit leidende Model Chantelle Brown-Young (20) bei dem Modelabel Desigual (spanisch für »verschieden« oder »ungleich«) zu sehen gewesen sei und Designerin Carrie Hammer erstmalig ein Model mit Down-Syndrom auf den Laufsteg geschickt habe, setze jetzt auch das Label FTL Moda »ein Statement«: »Models fuhren im Rollstuhl den Catwalk hinunter, anstatt zu schreiten. Und auch Models mit Krücken und Beinprothesen waren dabei. Soviel Mut kam bei Publikum an, am Ende gab es tosenden Applaus.«

 

Ein besonderer »Engel«

 

Tja, soviel Mut wird ein normaler Mensch wohl niemals haben. Oder wie wäre es mit Melanie Gaydos. Sie ist nicht nur behindert und leidet an einer schrecklichen Erbkrankheit, sondern sie ist sogar ein »Engel«. Und dieser Engel ist natürlich − genau: »besonders«, fand die Bild-Zeitung: »Die New Yorkerin wurde mit Ektodermaler Dysplasie geboren«. Das klingt schon so gut − finden Sie nicht? Fast wie ein neuer akademischer Titel, zu dem man aufblicken kann. In Wirklichkeit ist es ein Gendefekt, »der sich hauptsächlich auf das Erscheinungsbild von Haaren, Zähnen und Knochenbau auswirkt.« Mit Ektodermaler Dysplasie ist eine Erbkrankheit des »äußeren Keimblattes« gemeint, also der äußeren Schicht des Embryos, aus der sich Haut, Zähne, Nägel und Haare bilden − aber auch Sinnesorgane sowie das Zentrale Nervensystem. Auf diese Weise können 160 verschiedene »Merkmalskombinationen bzw. Krankheitsbilder« entstehen.

 

Na, bitte: Und damit kann man richtig Karriere machen. Denn schließlich braucht man diese »Mängel« durchaus nicht zu verstecken. Nicht nur, dass Melanie Gaydos um die Welt jettet wie weiland Heidi Klum persönlich (laut Bild-Website nach »New York, Los Angeles, Madrid, Berlin«), inzwischen füllt sie auch ganze Bildstrecken unserer Modemagazine − und zwar nackt, natürlich: »Besonders häufig wird Gaydos für künstlerische Aktaufnahmen oder aufwendige High-Fashion-Strecken gebucht, von Fotografen, die sich einen neuen, besonderen Blickwinkel in ihren Projekten wünschen«, so Bild.

 

Das neue Vorbild ist behindert

 

Kurz: Gaydos und ihre kranken und behinderten Kolleginnen werden zu ganz großen Vorbildern aufgebaut. Sloganartige Statements, die den behinderten beziehungsweise kranken Menschen über andere stellen, gehören dazu:

  • »Ich wollte nicht das Leben leben, das andere Menschen für mich für richtig hielten«,

  • »Menschen versuchen immer dir ein Label anzuhängen. Das brauchen sie, um Dinge zu verstehen und einzuordnen.«

Andere Menschen sind eben dumm, so die Botschaft. Sie brauchen nun mal irgendwelche »Labels« wie »behindert« oder »krank«, die natürlich ebenfalls dumm sind. Diese Etiketten sollen abgeschafft und die Behinderten und Kranken sollen voll »integriert« beziehungsweise »inkludiert« werden, am besten so, dass man sie nicht einmal so nennen darf. Ja, eigentlich sollen sie zu den neuen Leitfiguren der Gesellschaft werden.

 

Für Behinderte gibt es immer ein »Shooting«

 

Zweitens wollen und sollen die behinderten und kranken Models bewundert werden:

  • »Ich liebe Jobs, bei denen ich in eine Rolle schlüpfen oder mit meiner Umgebung interagieren kann«, wird Gaydos zitiert.

  • »Ich war mir immer sehr bewusst darüber, wer ich bin − ich habe ja auch gar keine andere Wahl. Ich bin nicht perfekt, aber ich schaue immer nur nach vorn.«

Aber natürlich hat Gaydos auch eine Vision. Und damit muss sie nicht etwa zum Arzt, wie das Helmut Schmidt einmal für »Visionäre« forderte, sondern macht Karriere. Und natürlich, Ihr lieben »Normalen«, hat Gaydos damit Erfolg: »Es gibt immer ein Shooting für mich und ich nehme längst nicht alle Anfragen an. Vor allem dann nicht, wenn der Job nicht zu mir und meiner Vision passt« − welche Vision das ist, ist dann gar nicht mehr so wichtig und wird auch nicht verraten.

 

Die Botschaft: Wenn du ein »Shooting« nach dem anderen haben willst, dann musst du schon behindert sein! Sonst geht da bald gar nichts mehr.

 

Inzwischen gibt es sogar eine eigene Agentur für »Models mit Makel«: »Die Modelagentur Misfit Models rollt die Schönheitsindustrie von hinten auf«, schrieb das Jubelblatt Die Welt am 14. April 2015 in seinem Moderessort: »Gründer Del Keens sucht nach Menschen mit Tattoos, Makeln oder Behinderung.« Das Moderessort der Welt heißt übrigens ICON: Der Lifestyle der Welt ...

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (99) zu diesem Artikel

25.05.2015 | 21:17

Andrea Weber

Bericht ist große Klasse! Ironie und Spott berechtigt von Gerhard Wisnewski, den ich sehr schätze. Diese grünlinksrote sozialistische Ideologie wird zugespitzt bis zum Systemabbruch. Behinderte haben keine echte Chance, wenn sie Models mimen dürfen. Konzerne und Medien verdienen an behinderten naiven Menschen mit einer charakterlosen Zurschaustellung. Ich bin seit 2002 als behindert geschrieben und lebe außerhalb der Gesellschaft am äußersten roten Rand. Eine „Aktenlage“...

Bericht ist große Klasse! Ironie und Spott berechtigt von Gerhard Wisnewski, den ich sehr schätze. Diese grünlinksrote sozialistische Ideologie wird zugespitzt bis zum Systemabbruch. Behinderte haben keine echte Chance, wenn sie Models mimen dürfen. Konzerne und Medien verdienen an behinderten naiven Menschen mit einer charakterlosen Zurschaustellung. Ich bin seit 2002 als behindert geschrieben und lebe außerhalb der Gesellschaft am äußersten roten Rand. Eine „Aktenlage“ existiert über mich angeblich, in die ich bis jetzt keine Einsicht hatte. Äußerste Demütigung Entwürdigung und Erniedrigung erfuhr ich auf einem Gesundheitsamt. In einem extrem grünlinksroten örtlichen sozialistischen Behindertenshitverein für geistig und mehrfache Behinderungen musste ich einen unerträglich unrechtmässigen Betreuungszwang von 2004-2010 absolvieren, gegen meinen Willen! Ein blauer offener unförmiger Kreis nach oben und in der Mitte ein Punkt ist sein Symbol. „Betreutes Wohnen“ heißt das elend verlogene Zwangsprogramm! Als „Betreuerin“ bekam ich eine evangele extrem grünlinksrote „Diplom-Phychologin“ vorgesetzt, die ich hasste! Wenn ich selbstständiges Denken und Handeln zeigte, wurde diese Persona non grata aggressiv. Ich wurde von ihr als angeblich „Rigide“ hin gestellt. Was „Rigide“ wirklich bedeutet, sehen Sie auf Wikipedia. Auch ein penetrant scheußliches Haarmobbing erfuhr ich von ihr, weil ich lange Haare habe. Ich war gezwungen, mich mit geistig Behinderten auseinander zu setzen, gegen meinen Willen! Angst der Ansteckungsgefahr, genau so zu werden, war bei mir groß, ich blieb auf äußerste Distanz und achtete streng auf meine geistige Gesundheit. Durch die Gehirnwäsche erfuhr ich absolute Unterdrückung. Meine körperliche und psychische Gesundheit und mein harmonisch intaktes selbstständiges Leben wurde von fremden Menschen versucht zu ruinieren. Es war die Hölle! Behinderte dürfen nicht selbstständig denken und handeln, müssen immer eingepfercht in geschlossener Gruppe auftreten, und werden unter strengster Kontrolle unterdrückt. Abzocke für Angehörige: sie müssen steigende Beiträge dazu zahlen!


24.05.2015 | 23:01

Nationalliberaler

Das Hartgeldstricherpseudonm "Alfred", die megaschwule Geringverdiener-Hochfinanzschabe will den republikanischen, potentiell deutschfreundlchen, eben nicht ziegenpopo-,kleinkind-, und angriffskriegsaffinen Diskurs auf Kopp Online sabotieren. Wie erbärmlich, Du HTML3-Amöbe und IS-Versteher . Hotel, 50 Mark, Deine Conchita-Schwester? Wussts ich doch!


24.05.2015 | 16:19

rotfuchs

ich wurde mit roten haaren geboren- und musste zeitlebens darunter leiden- sicher ein kleiner makel aber dennoch.Ich wurde gemobbt als man Mobbing noch nicht kannte.Ich habe Kinderbücher gehasst in dennen die Helden diese Haarfarbe hatten.und plötzlich war ich erwachsen und wurde mit dem Mythos oh rothaarig gleich nymophan konfrontiert. okay- man legt sich ein dickes fell zu. aber plötzlich hörte ich durch bekannte das es einen ginger-hype gibt- ja menschen stolz sind auf das...

ich wurde mit roten haaren geboren- und musste zeitlebens darunter leiden- sicher ein kleiner makel aber dennoch.Ich wurde gemobbt als man Mobbing noch nicht kannte.Ich habe Kinderbücher gehasst in dennen die Helden diese Haarfarbe hatten.und plötzlich war ich erwachsen und wurde mit dem Mythos oh rothaarig gleich nymophan konfrontiert. okay- man legt sich ein dickes fell zu. aber plötzlich hörte ich durch bekannte das es einen ginger-hype gibt- ja menschen stolz sind auf das genetische makel- okay. und plötzlich ist es toll- einmal im jahr soll man sich in den Niederlanden wie in einem zoo austellen lassen ?nicht mit mir !überall sind die roten haare präsent- tv Serien, models- es ist *in*...aber was wohl keiner ahnt- die nwo wird sicherlich keine rothaarigen in ihrer Weltordnung dulden- und diese seiten- Agenturen die bilder Adressen sammeln werden es leicht machen uns den Garaus zu machen. drum sollte sich jeder hüten vor der Verführung der NWO !!!!


21.05.2015 | 19:09

Peter

Behindert sein ist nicht einfach. Auch wir schauten zu jemanden, der das Down Syndrom hatte. Ich bewundere Menschen, die solche Menschen großziehen. Jedoch haben glaube ich, manche den Artikel eventuell gleich nicht ganz verstanden. Sicherlich die, die sich darüber empören. Ich bin mir sicher, dass es dem Autor um etwas ganz anderes ging, als irgendetwas grundsätzlich gegen die Integration und Wertschätzung von Behinderten in unsere Gesellschaft einzuwenden, nein. Es ging ihm...

Behindert sein ist nicht einfach. Auch wir schauten zu jemanden, der das Down Syndrom hatte. Ich bewundere Menschen, die solche Menschen großziehen. Jedoch haben glaube ich, manche den Artikel eventuell gleich nicht ganz verstanden. Sicherlich die, die sich darüber empören. Ich bin mir sicher, dass es dem Autor um etwas ganz anderes ging, als irgendetwas grundsätzlich gegen die Integration und Wertschätzung von Behinderten in unsere Gesellschaft einzuwenden, nein. Es ging ihm ziemlich sicher um folgendes: Beispiel FEMINISMUS: Die Frauen sind die unterdrückten. Wie sicherlich die meisten von euch wissen, ist Feminismus eine Nwo Erfindung, bzw würde von den NWO Medien ins Leben gerufen. Das gleiche ist bei diesem Thema. Behinderte sind Menschen die ein Leiden haben. Wenn man nun der Gesellschaft klar macht, dass ja Behinderung keine Krankheit sei, neun alles sei bestens, dann wird die Behinderung bewusst verharmlost Oder fragt euch mal folgendes, was bitte nicht falsch verstanden werden soll: Warum gibt es überhaupt diese Modeschows und Modeschöpfer? Hat das nicht etwas mit falsche WERTE setzen zu tun? Warum gibt es überhaupt Mode und vorallem wieso in so einem MASS? Nick Rockefeller sagte es etwa so: Wir haben eine Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die auch noch das konsumieren was wir Ihnen vorsetzen, MODE etc und es auch noch gut finden. Also könnte es eben auch sein oder ist so, dass nun auch die Behinderten dazu Missbraucht werden. Das mag gewissen Anerkennung und Selbstbewusstsein geben, ist aber auch gefaehrlich, da vom Problem abgelenkt wird.


21.05.2015 | 14:23

insagi

Dieser Artikel ist der Grund, warum ich den Newsletter von KOPP-Verlag abbestelle und nie wieder einen Artikel von dieser Seite lesen werde.


19.05.2015 | 16:28

spatzinderhand

Hallo liebe Leser, ich habe seit 37Jahren ein behindertes Kind, welches ich zu hause pflege. Wenn ich nun solche Beiträge von Journalisten lese, wird mir schlecht! Mein Sohn und wir als Familie hatten unser ganzes Leben leider nichts zu lachen. In der Babyzeit wurden wir ausgegrenzt, weil unser Sohn anders war. Unsere "angeblichen" Freunde haben sich abgewandt, die Familie uns nicht akzeptiert. Unsere behinderten Kinder haben leider nicht die Gefühlswelt, die wir...

Hallo liebe Leser, ich habe seit 37Jahren ein behindertes Kind, welches ich zu hause pflege. Wenn ich nun solche Beiträge von Journalisten lese, wird mir schlecht! Mein Sohn und wir als Familie hatten unser ganzes Leben leider nichts zu lachen. In der Babyzeit wurden wir ausgegrenzt, weil unser Sohn anders war. Unsere "angeblichen" Freunde haben sich abgewandt, die Familie uns nicht akzeptiert. Unsere behinderten Kinder haben leider nicht die Gefühlswelt, die wir "Normalos" uns einbilden zu haben. Die Einbindung von Behinderten in unsere engere Arbeits- und Lebenswert ist notwendig, um unseren Kindern ein Gefühl von Akzeptanz zu geben. Es ist notwendig unsere Kinder optimal zu fördern, allerdings ist so etwas nicht in einer normalen Schule zu bewerkstelligen. Einige wenige Kinder, z.B. Rollifahrer, die keine geistige Behinderung haben, passen in solche Schulen. Aber das Lernen für behinderte Downis ist sehr schwer und zeitaufwändig. So etwas können normale" Lehrer nicht!!! Unserem Sohn ist die Sonderschule sehr gut "bekommen" wie man sagt.
Nun ist er in einer Behindertenwerkstatt und fühlt sich bei seinesgleichen wohl und wird akzeptiert, wie er ist.

Jeder kleine Erfolg in der Arbeitswelt in den Behindertenwerkstätten gibt Selbstbewusstsein. Allerdings finde ich es sehr erniedrigend, wenn diese Menschen zur "Schau" gestellt werden. Es ist einfach nicht zu akzeptieren, dass irgendwelchen Firmen mit der "Andersartigkeit" enorme Gewinne machen , weil man sie zur Schau stellt wie im Zoo. Unsere Behinderten sind meist nicht allein geschäftsfähig, das sollte man wissen. Die "Betreuer", wie die Eltern heute genannt werden, sollten da ganz genau aufpassen, denn der Schaden den sie mit solchen "Zoodarstellungen" anrichten können, ist immens. Der Kommerz auf dem Rücken von Menschen die sich nicht wehren können ist zum ......!

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