Sonntag, 28. Mai 2017
29.03.2016
 
 

New York: Impfkritische Doku darf nicht auf Filmfestival gezeigt werden

Hans Tolzin

Robert De Niro, einer von Hollywoods beliebtesten Schauspielern, hat einen autistischen Sohn. Deshalb war es ihm auch ein Herzensanliegen, dass auf dem von ihm mitbegründeten Tribeca Filmfestival der impfkritische Film Vaxxed von Dr. Andrew Wakefield gezeigt wird und danach eine offene Diskussion über die Ursachen von Autismus stattfindet. Doch ein gewaltiger Mediensturm zwang De Niro innerhalb von zwei Tagen in die Knie. Am Ostersonntag zog er den Film zurück.

 

Von 1988 bis 2008 wurde laut Wikipedia allein in den USA 5263-mal auf Anerkennung von Autismus als Impfschaden geklagt. Alle nur geldgeile Lügner? Einige vielleicht schon. Vielleicht auch ein paar mehr. Vielleicht 90 Prozent. Dann bleiben über 500 echte Fälle übrig. Plus vielleicht noch einmal so viele, die bis 2016 dazukamen. Tausend echte Fälle? Oder doch nur 500 oder 50? Vielleicht ist auch nur ein einziger Fall ein echter Autismus-Impfschaden.

 

Aber reicht die Zerstörung eines Menschenlebens nicht schon dafür aus, den Sinn von Massenimpfungen ernsthaft zu überdenken? Sicher ist: Einige der Anträge auf Anerkennung von Autismus als Impfschaden wurden offiziell anerkannt!

 

Aber vielleicht ist die Zahl der Betroffenen in Wahrheit um ein Vielfaches höher als das, was beantragt oder gemeldet wurde. Die Behörden wissen es nicht: weil die Dunkelziffer nicht bekannt ist und die biochemischen Zusammenhänge nicht erforscht sind.

 

Stattdessen wird jeder Versuch, eine Diskussion über das Risiko zu führen, möglichst im Ansatz abgewürgt. Die ganze Hilf- und Ratlosigkeit der zuständigen Behörden drückt sich in ihrer Argumentation aus, die in etwa wie folgt lautet:

 

»Wir wissen nicht, was die Ursache von Autismus ist, aber Impfungen sind es ganz bestimmt nicht!« ‒ Wie unsinnig das ist, dürfte schon ein Dreijähriger verstehen.

 

Der CDC-Whistleblower-Skandal um Dr. William Thompson zeigt, dass die US-Seuchenbehörde CDC noch nicht einmal davor zurückschreckt, von Steuergeldern bezahlte Studien zu fälschen. Der Kongressabgeordnete Bill Posey und der vor Jahren von den Medien regelrecht geschlachtete britische Arzt Dr. Andrew Wakefield fordern nun schon seit Monaten eine offizielle Untersuchung dieses ‒ an sich unglaublichen ‒ Skandals. Das CDC, die US-Regierung und die Medien tun jedoch so, als gebe es diesen Skandal gar nicht, frei nach dem Motto:

»Was ich nicht sehe, wenn ich die Augen zumache, das gibt es auch nicht.«

Obwohl sein Ruf als Arzt und Wissenschaftler völlig zerstört wurde, ließ Andrew Wakefield dennoch nicht locker. Ins Exil nach Texas ausgewandert, forschte er weiter. Überraschenderweise gelang es ihm vor Kurzem, den von ihm mitproduzierten Film Vaxxed auf dem bedeutenden Tribeca Filmfestival in New York zu platzieren. Dafür hatte der beliebte Hollywood-Schauspieler und Mitbegründer des Filmfestivals Robert De Niro gesorgt.

 

De Niro hat selbst einen autistischen Sohn, und eine offene Diskussion über die Ursachen sei ihm ein Herzensanliegen. Doch wie fast zu erwarten war, geriet er mit seiner Entscheidung unter enormen Druck. Weshalb er sich noch am Karfreitag mit Bill Posey, dem Kongressabgeordneten, besprach und danach öffentlich die Präsentation des Films verteidigte.

 

Was danach folgte, war ein regelrechter Mediensturm. Die Los Angeles Times (LAT) schrieb in ihrer Überschrift, De Niro habe das Festival »impfgegnerischen Spinnern ausgeliefert«. The Telegraph warf dem Film vor, er entfache hysterische Ängste. Wakefields Forschung sei diskreditiert und basiere auf Betrug.

 

In Forbes schreibt eine gewisse Tara Haelle, Robert De Niro habe ihr mit seiner Entscheidung, Vaxxed ins Festivalprogramm aufzunehmen, das Herz gebrochen.

 

Er füge dadurch Millionen von Menschen Leid zu und führe die Öffentlichkeit über Impfungen in die Irre. Laut Webseitenzähler wurde dieser Artikel innerhalb von zwei Tagen etwa 120 000-mal aufgerufen. Auch Filmemacher protestierten, so zum Beispiel Penny Lane in einem offenen Brief.

 

Dem hielt Robert De Niro nicht stand. Ostersonntag gab er bekannt, dass der Film zurückgezogen würde. Die Produzenten von Vaxxed äußern sich auf der Film-Webseite überrascht und schockiert über die von ihnen als Zensur der freien Meinungsäußerung empfundene Maßnahme. Man habe ihnen keine Gelegenheit gegeben, auf die Vorwürfe zu reagieren und den Film gegebenenfalls nachzubessern.

 

Das Einknicken De Niros ist angesichts des medialen Sturms, der ihm ins Gesicht blies, nicht wirklich überraschend. Die Diskussion ‒ oder besser gesagt die Unterdrückung einer solchen ‒ wird auf allen Ebenen mit einer erbitterten Verbissenheit geführt. Die allgemeine Angst davor, dass Wakefield und die impfkritische Elternbewegung recht haben könnten, hat das Ausmaß einer kollektiven Phobie.

 

Dass der Skandal nicht auf Dauer unter den Teppich gekehrt werden kann, scheint mir offensichtlich. Denn die Bewegung der impfkritischen Autismus-Opfer wächst und wächst. Das ist zwangsläufig: Heute ist es in den USA Schätzungen zufolge bereits eines von 68 Kindern, das vom Autismus betroffen ist ‒ bei weiter steigender Autismus-Rate! Die Frage ist also nicht, ob es zu einer öffentlichen Aufdeckung des Skandals kommen wird, sondern wann ‒ und wie viele Opfer unter unseren Kindern Autismus bis dahin noch fordern wird.

 

Andrew Wakefield wird am 9. und 10. April 2016 beim 11. Stuttgarter Impfsymposium höchstpersönlich im Rahmen eines Vortrags und eines Workshops darüber berichten, wie es zu seiner 1998 in Lancet veröffentlichten Studie kam, was danach folgte und wie er den aktuellen Stand der Forschung und der öffentlichen Aufarbeitung des Themas beurteilt.

 

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