Sunday, 28. August 2016
20.01.2016
 
 

Ebola und das Geheimnis der »Ärzte ohne Grenzen«

Hans U. P. Tolzin und Angelika Müller

Die bekannte Hilfsorganisation »Ärzte ohne Grenzen« spielt eine Schlüsselrolle in der globalen Ebola-Kampagne. Ihre Ärzte behandelten die allerersten Ebolapatienten, stellten erstmals Eboladiagnosen, betrieben Ebolastationen und Aufklärungskampagnen und sind an Medikamenten- und Impfstoffstudien beteiligt. Sie verabreichen millionenfach Pharmaprodukte von zweifelhaftem Nutzen. Ein Großteil der Widersprüche innerhalb der »Ebolavirus-tötet-Tausende-Afrikaner« geht auf das Konto von »Médecins Sans Frontières« (MSF), wie diese Organisation im Original heißt. So viel öffentliche Aufmerksamkeit und Spenden hat MSF möglicherweise noch nie erhalten. Doch man hat ein gut gehütetes Geheimnis.

 

»Hurra, die Ebola-Epidemie ist zu Ende! Ach nee, doch nicht!«


Es gebe kein Ebola mehr in Westafrika, jubelte die Weltgesundheitsbehörde WHO noch am 14. Januar 2016. Bereits einen Tag später wird jedoch ein nagelneuer Ausbruch in Sierra Leone bekannt. Dieses Hin und Her geht nun schon etliche Monate. Mal ist die Epidemie beendet, mal entflammt sie wieder neu an Orten, wo man gar sie nicht erwartet.

 

Das dürfte aus Sicht der Weltgesundheitsbehörde WHO eigentlich gar nicht sein, denn wenn 42 Tage lang – das ist die zweifache Inkubationszeit des Ebolavirus – keine neuen Fälle auftreten, müssten eigentlich alle Infektionsketten unterbrochen worden sein und kein Virus dürfte mehr kursieren. Dass dem nicht so ist und auch nie so war, ist den Experten immer noch ein Rätsel. Und das ist nur einer der vielen Widersprüche innerhalb der offiziellen Ebola-Seuchen-Hypothese.

 

Stoppt ein schwäbischer Verlag den globalen Ebola-Wahn?


Es war der 31. Juli 2015, da veröffentlichten die Verantwortlichen der Studie mit dem Merck-Impfstoff rVSV-ZEBOV völlig überhastet einen Zwischenbericht, wonach der Ebola-Impfstoff eine hundertprozentige Wirksamkeit habe. Wir hatten wenige Tage danach in einer Meldung auf Kopp Online und im Herbst  2015 in unserem Buch Ebola unzensiert nachgewiesen, dass es sich bei dieser Studie um einen Fall von systematischem Wissenschaftsbetrug handelt.

 

Keiner der weltweit vielen Tausend Experten hatte – soweit wir das wissen – bisher den Mut, diese Studie kritisch zu hinterfragen. Dass dies bisher uns medizinischen Autodidakten vorbehalten bleibt, ist eine fragwürdige Ehre. Denn es zeigt, wie groß mittlerweile weltweit die Abhängigkeit des medizinischen und forschenden Systems von den finanziellen Zuwendungen der Pharmakonzerne ist. Und wie effektiv die Selbstzensur der Experten und Institutionen funktioniert. Wer gegen Pharma-Interessen verstößt, der kann in der Regel Forschungsgelder, Drittmittel, Spenden und letztlich die eigene Karriere abschreiben.

 

Doch nun heißt es in einer Meldung der Kleinen Zeitung vom 8. Januar, der Merck-Impfstoff sei vielleicht doch nur zu 75 Prozent wirksam, man könne noch nicht sicher sagen, ob der Impfstoff vor Ebola schützt und wie lange. Möglicherweise könne es noch Jahre dauern, bis ein Impfstoff lizenziert sei. Noch im April 2015 hieß es, dass der neue Impfstoff im Herbst 2015 zugelassen werden sollte. Der Studienverantwortliche Moussa Doumbia entschuldigt sich in dem Interview sogar indirekt für die überhastete Veröffentlichung des Zwischenberichts und räumt ein, dies sei in der wissenschaftlichen Welt eigentlich nicht üblich.

 

Wodurch genau dieser Rückzieher nach der anfänglichen uneingeschränkten Begeisterung verursacht wurde, sagt Doumbia nicht. Legen wir zugrunde, was bisher über die Studie veröffentlicht wurde, bleibt im Augenblick allein unser beim schwäbischen Kopp Verlag erschienenes Buch, das neben unseren Veröffentlichungen in der kritischen Zeitschrift impf-report und einigen wenigen Artikeln in alternativen Medien unsere wichtigste Publikation darstellt. Man könnte es also durchaus so sehen, dass ein aufstrebender mittelständischer Verlag ganz allein die globale Ebola-Agenda ins Stolpern gebracht hat.

 

Was genau hat Putin vor?


Währenddessen wird die Entwicklung weiterer Ebola-Impfstoffe vorangetrieben. Der britische Merck-Konkurrent GlaxoSmithKline arbeitet an seiner eigenen Version eines Genfähren-Impfstoffs auf der Grundlage eines Schimpansen-Adenovirus. »Sicher und wirksam« sei er, meldet der schweizerische Staatsfunk swissinfo.ch am 23. Dezember 2015 enthusiastisch. Dies auf der Grundlage von nur 120 sorgfältig ausgewählten Testpersonen zu behaupten, ist wissenschaftlich gesehen Unfug und reines Marketing.

 

Große Unruhe in den Vorstandsetagen der westlichen Pharmakonzerne und der mit ihnen verbrüderten politischen Etagen dürfte die Ankündigung des russischen Präsidenten Putin ausgelöst haben, man werde Ende Januar der WHO einen selbst entwickelten Ebola-Impfstoff präsentieren, der allen anderen Produkten überlegen sei. Während die westliche Presse Impfstoff-Ankündigungen westlicher Hersteller in der Regel kritiklos feiert, wird die russische Ankündigung von vornherein angezweifelt, z. B. vom britischen Guardian oder dem deutschen Spiegel. Wir dürfen gespannt sein, was sich wirklich hinter diesem Schachzug verbirgt bzw. welche Daten die Russen wirklich offenlegen.

 

Der Preis für eine Injektion soll übrigens etwa 150 Euro betragen und ist damit vergleichbar mit den HPV-Impfstoffen, den teuersten Impfstoffen aller Zeiten. Diesen Preis könnten die afrikanischen Staaten gar nicht zahlen, sondern er müsste vor allem von den westlichen Industrienationen aufgebracht werden. Deren Begeisterung darüber dürfte sehr begrenzt sein, zumal Russland derzeit als »Erzfeind« gehandelt wird. Doch was, wenn dieser Impfstoff tatsächlich die Anforderungen erfüllt,  die auch westliche Behörden stellen und z. B. zuverlässig die spezifischen Antikörperspiegel im Blut der Geimpften ansteigen lässt?

 

Ein gut kontrollierter Weltmarkt gerät ins Wanken


Trotz all der Milliarden, die seit dem angeblichen Ebola-Ausbruch weltweit in die Forschung geflossen sind, ist es aus Sicht der WHO bis heute nicht gelungen, einen zuverlässigen und kostengünstigen Schnelltest zu entwickeln. Aus den Reihen der Entwickler, die an solchen Schnelltests arbeiten, kam aber auch schon vehemente Kritik an der WHO-Führung, die Außenseiter zugunsten der bekannten Global Player einfach ignorieren soll.

 

Doch jetzt hat eine 17-jährige Schülerin aus den USA die gesamte Fachwelt beschämt: Sie hat nämlich im Rahmen eines Naturwissenschaftsprojekts an ihrer Schule genau so einen Test entwickelt – und damit den Google-Wissenschaftspreis gewonnen. Dies könnte ein Hinweis sein, dass die Antwort auf die Ebola-Frage nicht im medizinischen System zu finden ist, das wie ein Schwarzes Loch unendlich viele Ressourcen ohne Ergebnis einfach verschluckt, sondern dass etwas gesunder Menschenverstand und medizinisches Grundwissen schon ausreichen könnten.

 

Warum wirkt ein Malariamittel am besten gegen Ebola?


Auch bei der Behandlung von Ebola geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Die angekündigten neuen Medikamente kamen wegen des überraschenden Rückgangs der Fallzahlen nicht mehr ausreichend zum Einsatz, um ordentlich getestet zu werden. MSF behalf sich mit einem speziellen Anti-Malaria-Mittel, das die Wirkstoffe Artemether und Lumefantrin enthält (Produktnamen: »RIAMET« oder »COARTEM«, Hersteller: Novartis). Über Studien, wonach mit diesen Medikamenten behandelte Ebola-Patienten besser abschnitten als unbehandelte, ist uns nichts bekannt. Worauf man sich bei der Anwendung beruft, ist also möglicherweise eines der Geheimnisse von MSF.

 

Doch dieses Medikament ging den MSF-Mitarbeitern im Behandlungszentrum Foya (Guinea) im August 2014 aus, weshalb man zu dem Standard-Malariamittel Artesunate-Amodiaquin (ASAQ) griff. Vor allem der französische Hersteller Sanofi scheint mit seinen Produkten ganz groß im Geschäft zu sein. Zwischen 2007 und 2014 wurden in Afrika insgesamt 300 Millionen Menschen damit behandelt.

 

Es ist naheliegend, dass MSF, sofern man die Wahl hatte, auf den französischen Hersteller zurückgriff. ASAQ erwies sich, so heißt es, als das deutlich bessere Mittel, was unter den Medizinern für einige Irritationen sorgte, denn Malaria wird ja angeblich von einem einzelligen Parasiten verursacht, Ebola dagegen von einem Virus. Die Frage, die sich hier auftut: Wenn doch Ebola eine ganz andere Ursache hat als Malaria, warum sind dann ausgerechnet Malariamittel am wirksamsten?

 

Möglicherweise, weil sie in der einen oder anderen Form Artemisia, den einjährigen Beifuß, eine altbekannte Heilpflanze, enthalten? Und warum muss man dann die verhältnismäßig teuren Pharmaprodukte der großen Konzerne verwenden? Warum nicht den in der chinesischen Medizin seit Jahrhunderten bei Malaria bewährten Artemisia-Tee? Warum nicht andere kostengünstige Alternativen wie die klassische Homöopathie oder das anscheinend hocheffektive MMS des medizinischen Außenseiters Jim Humble?

 

Das Malariamittel ASAQ erwies sich also in Foya als das bessere Ebolamedikament. Seltsamerweise verstarben aber die mit ASAQ behandelten allerersten Ebolapatienten überraschend schnell nach dem Beginn der Behandlung.

 

Ist Ebola nur ein Laborartefakt?


Überhaupt ist merkwürdig, dass MSF zwar im ursprünglichen Ausbruchsgebiet eine Malariastation betrieb, jedoch nirgendwo dokumentiert ist, dass die ersten Patienten, die ja malariaartige Symptome hatten, auch auf Malaria hin getestet wurden. Stattdessen wurden die ersten nach Europa verschickten Patientenproben im März 2014 auch auf Ebola hin untersucht – bis dahin eine für Westafrika völlig ungewöhnliche Diagnose. Wer genau ist damals eigentlich auf die Idee gekommen, die Patientenproben auf Ebola hin untersuchen zu lassen?

 

Diese Person ist als die eigentliche Ursache der Ebola-Kampagne anzusehen – und möglicherweise ein MSF-Mitarbeiter. Denn sobald man eine Bevölkerung auf ein bestimmtes Virus hin anfängt zu testen, hat man auch einen gewissen Prozentsatz mit Positiv-Ergebnissen. Studien zufolge kursiert das Virus bei etwa fünf Prozent der afrikanischen Bevölkerung – meistens völlig ohne Symptome!

 

Was ebenfalls der Ebola-Hypothese widerspricht, ist die Tatsache, dass die Serumtherapie mit dem Blut von Genesenen, das ja schützende Antikörper gegen das Ebolavirus enthalten sollte, offensichtlich nicht hilft. Das unterstützt wiederum die These, die wir in unserem Buch vertreten, dass es niemals eine spezifische Ebolaepidemie gegeben hat und es sich in Wahrheit nur um eine Diagnoseverschiebung von Malaria hin zu Ebola handelt. Ebola ist so gesehen möglicherweise ein reines Laborartefakt.

 

Die streng geheimen Großspender von MSF


MSF spielt eine Schlüsselrolle in diesem globalen Virentheater. Was die Frage aufwirft, welchen Herren diese angeblich unabhängige Organisation, die sogar den Friedensnobelpreis erhalten hat, wirklich dient. Ein Blick auf die Webseite offenbart ein Jahresbudget von etwa 100 Millionen Euro. Davon kommen ganze 80 Millionen als Spenden herein.

 

Die Namen der Spender werden jedoch nicht genannt. Falls ein Großteil dieser Spendeneinnahmen von Pharmakonzernen und den ihnen nahestehenden Stiftungen stammt, wie groß mögen dann wohl die Interessenkonflikte der MSF-Verantwortlichen sein? Auf meine Anfrage an die deutsche Pressestelle der Organisation, wer denn die zehn größten Spender seien, erhielt ich die lapidare Antwort: »Aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir keine persönlichen Daten zu unseren Spendern öffentlich machen.«

 

 

 

 

 

 


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