Tuesday, 22. May 2012
13.02.2010
 

Herr Westerwelle, wollen Sie wirklich Kindesvergewaltiger mit deutschen Steuergeldern unterstützen?

Udo Ulfkotte

Überall in der islamischen Welt gibt es derzeit eine große Zahl von Videos, die zeigen, wie »strenggläubige Muslime« Frauen und Kinder vergewaltigen. Eines davon wurde in Afghanistan aufgenommen. Es zeigt ausgerechnet jene Taliban-Kämpfer bei Vergewaltigungen, die der deutsche Außenminister nun finanziell mit dem Geld deutscher Steuerzahler unterstützen möchte.

Gerade erst wurde Rafiq Husseini, der Berater des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas, dabei erwischt, wie er eine Frau gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr zwingt. Das Video dazu schlägt nicht nur unter Palästinensern hohe Wellen.

Und nun schockiert ein neues Video die Welt: Es zeigt, wie Taliban-Kämpfer von Dorf zu Dorf gehen und in den Häusern junge Männer für den Kampf gegen die westlichen Besatzer rekrutieren. Während die afghanischen Männer draußen gemustert werden, werden ihre Schwestern im Innern der Häuser vergewaltigt. Anschließend schneidet man ihnen die Kehlen durch. Das alles finden die Brüder völlig »normal« – schließlich wissen sie ja nicht, wie die Mädchen bei ihrer Abwesenheit von den Familien ernährt werden sollen. Zur Erinnerung: Der deutsche Außenminister Westerwelle will ja Taliban-Anhänger, die »nicht aus fanatischer Überzeugung, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen auf einen falschen Weg geraten sind«, mit deutschen Steuergeldern finanziell unterstützen. Es handelt sich also um genau jene Zielgruppe, die bedenkenlos Mädchen vergewaltigt und diesen anschließend die Kehle durchschneidet.  Es gehe darum, so Westerwelle, diesen Menschen eine wirtschaftliche und soziale Perspektive für sich und ihre Familien zu bieten. »Dafür werden wir auch zusätzliches Geld in die Hand nehmen«, kündigte Westerwelle an.

Lieber Herr Außenminister: Im Norden Afghanistans, wo die deutschen Bundeswehrsoldaten stationiert sind, gibt es ein bei afghanischen Männern beliebtes »Kinderspiel«. Das heißt in der Landessprache »Bacha-Bazi«. Und es beinhaltet die Serienvergewaltigung kleiner Kinder. Sie wollen doch wohl nicht etwa behaupten, dass Sie davon noch nie etwas gehört haben? Wollen Sie, lieber Herr Außenminister, also künftig vielleicht auch noch die perversen Schwulen-Spiele mit wehrlosen kleinen Kindern in Afghanistan finanziell unterstützen? Es wäre ja immerhin die Fortsetzung der Scheinheiligkeit vor den Türen des Deutschen Bundestages: Schließlich hat die Bundesregierung ja schon vor langer Zeit (zu Recht!) deutsche Urlauber, die sich im Ausland bei Sex-Tourismus-Reisen an Kindern vergehen, unter Strafe gestellt. Dummerweise ist die Bundesregierung vor der eigenen Haustüre völlig blind: Denn in der Bundeshauptstadt gibt es in der Kurfürstenstraße keine zwei Kilometer vom Deutschen Bundestag entfernt einen ekeligen Kinderstrich, auf dem sich schon 11-Jährige Tag für Tag prostituieren – Jungen und Mädchen. Die Kinder auf dem Berliner Kinderstrich werden auch von der schwarz-gelben Bundesregierung im Stich gelassen, aber die Kinderschänder im fernen Afghanistan sollen mit deutschen Steuergeldern belohnt werden. Das sagt alles über die moralische Verkommenheit unserer »Volksvertreter«, die ganz sicher eines Tages einen Ehrenplatz bekommen werden: auf dem Müllhaufen der Geschichte!

Unsere politisch korrekten deutschen »Qualitätsmedien« berichten natürlich (bislang) noch nicht über die in diesem Bericht dargelegten Ereignisse. Sie machen sich mitschuldig …

Aber die Parteien dieser Bundesregierung befördern ja im Stillen sogar Staatsanwälte, die mit Kinderpornografie erwischt wurden: Die CDU-geführte nordrhein-westfälische Landesregierung hat unlängst allen Ernstes wissentlich einen Staatsanwalt befördert, bei dem man zuvor Kinderpornografie entdeckt hatte. Der Besitz von Kinderpornografie wird in Deutschland mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft. Neben die formaljuristische Strafe tritt die gesellschaftliche Ächtung. Doch das alles gilt offenkundig nur für Normalbürger, nicht aber für Mitarbeiter der Justiz. In Nordrhein-Westfalen wurde jedenfalls von der Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) unlängst wissentlich ein Paderborner Staatsanwalt befördert, bei dem man zuvor auf dem Dienstrechner und zuhause eine erdrückende Menge von Kinderpornografie gefunden hatte. Der Fall belegt deutlich, dass in Deutschland bei manchen Personen mit zweierlei Maß gemessen wird – und er beschäftigt aus der Sicht der CDU-Landesregierung nun ausgerechnet wenige Wochen vor der Landtagswahl den Landtag. Denn es gibt eine Kleine Anfrage (Drucksachen-Nummer 14/10582) an die CDU-Landesregierung, mit der nun noch vor der Wahl geklärt werden soll, »nach welchen dienstrechtlichen Voraussetzungen« der Staatsanwalt Ende 2009 trotz der Kinderpornografie befördert worden war. Der Staatsanwalt bezieht jetzt ein weitaus höheres Gehalt und freut sich.

Die Verkommenheit unserer Politiker ist offenkundig nicht mehr zu übertreffen.

 

 

 


 

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