Friday, 29. July 2016
05.10.2014
 
 

200.000 Dollar teurer Roboter tastet Gelände ab, lokalisiert Menschen und erschießt sie vollautomatisch aus bis zu zwei Meilen Entfernung

J. D. Heyes

Eine südkoreanische Firma hat einen tödlichen Roboter entwickelt, der mit verschiedenen Waffen ausgerüstet ist und über eine Reichweite von zwei Meilen (3,2 km) verfügt. Er kostet weniger als ein Einfamilienhaus in manchen Gegenden der USA.

 

Eine Tochtergesellschaft der Samsung-Gruppe entwickelt den »SGR-A1«, eine Art Roboter-Wachposten. Wie die Website UberGizmo berichtet, »wird dieser Roboter verschiedene Waffen tragen, die Sie veranlassen könnten, es sich zweimal zu überlegen, ob Sie die Grenze nach Südkorea illegal überschreiten – denn er wird in der demilitarisierten Zone entlang der Grenze zum Nachbarstaat Nordkorea getestet …«

 

Mithilfe von Machine Vision, besser bekannt als Video-Kameras, ist der Wach-Roboter in der Lage, Eindringlinge zu erkennen; unterstützt von biometrischen Wärme- und Bewegungssensoren.

 

Der SGR-A1 soll anstelle menschlicher Wachen entlang der gesamten demilitarisierten Zone eingesetzt werden, um mögliche Opfer unter südkoreanischen Soldaten zu vermeiden, falls erneut ein Krieg mit atomar gerüsteten Nachbarn im Norden ausbrechen sollte.

 

Das Projekt wurde 2006 erstmals bekanntgegeben, wie UberGizmo berichtet. Da inzwischen Verbesserungen vorgenommen wurden, bleiben viele Fähigkeiten des Roboters wahrscheinlich geheim. Er kostet 200.000 Dollar, kann bei jedem Wetter eingesetzt werden, ist mit einem Maschinengewehr vom Kaliber 5.56 (USA und NATO verwenden dasselbe Kaliber) und optional mit einem Granatenwerfer ausgerüstet.

 

»Beängstigend!«

 

Zur gleichzeitigen Verfolgung multipler Ziele wird der Roboter Infrarot-Technik und Tageslicht-Kameras einsetzen; er wird per Fernsteuerung von einem Menschen kontrolliert und bedient. »Im Wesentlichen heißt es, er könne ›ein Ziel aus mehr als 3,2 km Entfernung identifizieren und erschießen‹«, berichtet UberGizmo.

 

»Beängstigend! Wenn er in der demilitarisierten Zone eingesetzt wird, unterscheidet dieser Roboter nicht zwischen Freund und Feind – jeden, der die Linie überschreitet, betrachtet er als Feind.«

 

Wie auf der Website GlobalSecurity.org vermerkt, dient der Roboter dem Zweck der nationalen Sicherheit und ist dabei kostengünstig. Zum einen wird die 250 km lange demilitarisierte Zone zwischen Nord- und Südkorea – anders als die Grenze zwischen den USA und Mexiko und sogar die Grenzen zwischen Israel und den arabischen Nachbarstaaten – »in ganzer Länge« patrouilliert. Darüber hinaus, so meldet GlobalSecurity.org:

 

»gibt es auf der Seite der ROK [Südkorea] alle 50 Meter einen mit zwei Mann besetzten Wachposten, mit zwölf Schichten am Tag. Bei ungefähr 5.000 Wachposten bedeutet das theoretisch 120.000 Mann-Jahre auf Wache pro Jahr.«

 

Ein Roboter braucht nicht zu essen, wird nicht krank, lässt sich nicht leicht ablenken und wenn er »getötet« wird, kommt kein Mensch ums Leben.

 

Außerdem braucht man nur eine begrenzte Anzahl Roboter (plus Austauschgeräte), sie brauchen nicht ausgebildet zu werden, nehmen keinen Urlaub und beschweren sich nicht bei Vorgesetzten.

 

»Manchmal trifft der Roboter die Entscheidung, zu feuern«

 

»Zur gleichen Zeit behauptete Samsung auf der Website, der SRG-A1 ›dient dem Zweck, den wichtigen Militärstützpunkt und den strategisch wichtigen Ort zu schützen‹«, heißt es auf GlobalSecurity.org. »Das System ist dazu angelegt, menschliche Wachen zu ersetzen, deren Wachsamkeit beeinträchtigt sein kann, beispielsweise durch schlechte Wetterbedingungen oder Müdigkeit, sodass die perfekte Bewachung garantiert ist.«

 

Nach Aussage offizieller südkoreanischer Vertreter ist der Roboter, der im militärischen Jargon »Intelligenter Beobachtungs- und Wachroboter« heißen wird, einmalig, er ist der Erste seiner Art, der Systeme zur Beobachtung, Nachverfolgung, Stimmerkennung und Schießen in einer Plattform vereinigt.

 

Der Roboter wird in der Lage sein, einem Eindringling verbal den Befehl zu erteilen, sich zu ergeben. Er wird es verstehen, wenn der Eindringling seine Waffe zum Zeichen der Kapitulation hochhält und dann nicht schießen. Unter normalen Umständen wird laut offiziellen Vertretern die Entscheidung, das Feuer zu eröffnen, von einem Menschen, nicht vom Roboter getroffen werden. Trotzdem verfügt der Roboter über einen Automatik-Modus, bei dem das System dann solche Entscheidungen trifft.

 

 

 

Quellen:

 

UberGizmo.com

GlobalSecurity.org

Youtube.com

 

 

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Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel

06.10.2014 | 21:23

berolina6

Noch eine Anmerkung: Kaliber 5,56 mm entspricht in der Zollbezeichnung dem Kaliber .223 - in Deutschland auch für Sportwaffen zugelassen. Allerdings: den Bildern nach zu urteilen ist das Kaliber vermutlich .50 BMG. Das würde die Reichweite auf etwa 1000 m erhöhen. Aber auch hier stimmt der Bericht dann nicht.


06.10.2014 | 21:08

berolina6

Toller Bericht, klingt machbar, klingt gefährlich. Allerdings möge man sich einmal die Reichweite des Kalibers .223 (Remington) für den gezielten Schuss anschauen- das sind maximal 300 m. Wenn Gewehrgranate verwendet wird, sind das max. 100 m Reichweite- also was ist nun mit den 3,2 km? Leider ist der Bericht damit in einem wesentlichen Punkt falsch, Ihre Ansage also grundsätzlich unbrauchbar, Mist also. Im Übrigen ist es mir lieber, wenn in der Konsequenz Maschinen Maschinen...

Toller Bericht, klingt machbar, klingt gefährlich. Allerdings möge man sich einmal die Reichweite des Kalibers .223 (Remington) für den gezielten Schuss anschauen- das sind maximal 300 m. Wenn Gewehrgranate verwendet wird, sind das max. 100 m Reichweite- also was ist nun mit den 3,2 km? Leider ist der Bericht damit in einem wesentlichen Punkt falsch, Ihre Ansage also grundsätzlich unbrauchbar, Mist also. Im Übrigen ist es mir lieber, wenn in der Konsequenz Maschinen Maschinen kaputt machen, dann häufig wird- ein Minimum von Verstand bei Kims roten Brüdern unterstellt, auch Nordkorea nicht versuchen, seine Leute in der Todeszone zu verheizen. Bitte sauberer recherchieren !


06.10.2014 | 11:53

Claus

Diese Art der Tötung von Menschen, wurde schon im Film Alien2 vorgestellt. Hier wurden natürlich böse Alien umgebracht. Aber das Prinzip war das gleiche..


06.10.2014 | 01:56

Shamael

Herr Wagner, ich wüsste nicht was dieser Auszug aus der Apocalypse mit diesme Artikel zu tun hat. Erstens steh nicht geschrieben dass die Zahl 666 ist sonder sechs und zweimal secchs, was reine Prinzipien der in uns herechenden Energiefelder sind da der Mesnch ja bekanntlich durch Wechsemstrom gepowert wird. 666 is in Hebräischen Buchstaben www. So wie das Internet die Welt vernetzt, so vernetzt under Nervensystem die biblische Welt, was unser körper ist, und der Körper ist...

Herr Wagner, ich wüsste nicht was dieser Auszug aus der Apocalypse mit diesme Artikel zu tun hat. Erstens steh nicht geschrieben dass die Zahl 666 ist sonder sechs und zweimal secchs, was reine Prinzipien der in uns herechenden Energiefelder sind da der Mesnch ja bekanntlich durch Wechsemstrom gepowert wird. 666 is in Hebräischen Buchstaben www. So wie das Internet die Welt vernetzt, so vernetzt under Nervensystem die biblische Welt, was unser körper ist, und der Körper ist neutral und powert mit positiven und negativen Eergieströmen des Wecheselstroms. Natürlich wird heute unsere ganze Welt damit betrieben, und wer heute keine Plastikkarte hat, kann nichts mehr kaufen wenn es so weiter geht und wenn die Stromrechnung nicht bezahlt ist läuft nichts mehr.. Der Mensch kann seine Energie positiv brauchen sowie negativ, einfach göttlich oder teuflisch. Darum die Zahl des Menschen und des Tieres. Wieviele Menschen auf unserm Planeten noch menschlich, oder einfach normal und gesund denken ist fragmich angesichts der tierischen Weise der Zerstörung welche wie in Augenblick überall erleben. Ob dieser Roboter nun in das Konzept passt ist keine Frage, auch er kann Gott oder Teufel sein, und genau wie in uns selbst hängt es davon ab mit was er gefüttert wird.


05.10.2014 | 15:32

Diplom-Physiker Martin Wagner

Offenbarung 13 - Bild dses Tieres bekommt Geist und tötet Menschen! "Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen; und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu...

Offenbarung 13 - Bild dses Tieres bekommt Geist und tötet Menschen! "Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen; und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden. Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig."" http://www.martin-wagner.org/kuenstliche_intelligenz.htm Martin Wagner


05.10.2014 | 15:15

Jörg

Man denke nur mal an DARPA und die kommende AI....

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