Mittwoch, 24. Mai 2017
21.06.2016
 
 

Der Süßstoff Aspartam ist eigentlich ein Betäubungsmittel

J. D. Heyes

Vielleicht denken Sie jetzt: »Hab ich da richtig gelesen?« oder »Stimmt diese Headline?« Die Antwort auf beide Fragen ist: Ja! Der künstliche Süßstoff Aspartam ist in der Tat ein Betäubungsmittel, das in den USA unter die Klassifizierung »Schedule II« fällt, weil das enthaltene Methanol im Gehirn zu einem Dopaminlevel führen kann, der abhängig macht. Methanol (Holzalkohol) wird als starkes Stoffwechselgift eingestuft.

 

 

Darüber hinaus ist Aspartam ein Dipeptid, das durch die Verbindung von Phenylalanin und Asparaginsäure gebildet wird. Aspartam kommt also nicht natürlich vor, sondern ist eine künstlich hergestellte Substanz. Wird sie konsumiert, spalten Stoffwechselenzyme sie in zwei Aminosäuren und den Alkohol Methanol auf.

 

Was bedeutet es, dass Methanol als Schedule-II-Betäubungsmittel klassifiziert wird? Sarah Barendse schreibt:

»Schedule-II-Substanzen haben ein hohes Missbrauchs- und ein starkes psychisches und/oder physisches Suchtpotenzial.

 

Unter Schedule II fallen beispielsweise Betäubungsmittel, Amphetamine und Barbiturate.

 

Schedule-II-Substanzen dürfen niemals mit Wiederholungsrezepten verschrieben werden, und die Rezepte müssen innerhalb von 7 Tagen nach Ausstellung eingelöst werden.«

Drei Viertel der nachgewiesenen Nebenwirkungen von Lebensmittelzusatzstoffen werden Aspartam zugeschrieben

 

Trotzdem kaufen Millionen von Menschen Diätlimonaden, die Aspartam enthalten, und werden dazu auch noch ermuntert, indem diese Diätlimos als gesund vermarktet werden.

 

Nach Ansicht unabhängiger Wissenschaftler und Experten kann Aspartam eine ganze Reihe von Symptomen hervorrufen, darunter Kopfschmerzen, Gedächtnis- und Sehverlust, Depressionen, Krämpfe, Koma und Krebs. Es kann auch ähnliche Symptome hervorrufen wie Multiple Sklerose, Lupus, ADHS, Alzheimer und Parkinson.

 

Dieses künstliche Präparat kann gefährliche Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten oder industriell verarbeiteten Lebensmitteln die Mononatriumglutamat (MNG) enthalten, nach sich ziehen. Außerdem löst es Heißhunger auf Kohlenhydrate aus, was schlussendlich zu mehr Kilos auf der Waage führt.

 

Wie Natural News berichtet, ist Aspartam aus vielen Gründen gefährlich:

»75 Prozent der nachgewiesenen Nebenwirkungen von Lebensmittelzusatzstoffen werden Aspartam zugeschrieben. Davon sind viele schwerwiegend, sogar Krampfanfälle und Tod gehören dazu. Zu den 90 dokumentierten Symptomen, die Aspartam hervorrufen kann, gehören Kopfschmerzen/Migräne, Schwindel, Krampfanfälle, Übelkeit, Benommenheit, Hautausschlag, Depressionen, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Hörverlust, Sehstörungen, Verlust des Geschmacksinns, Gleichgewichtsstörungen und Gedächtnisverlust.

Wissenschaftler, die die Nebenwirkungen von Aspartam erforschen, berichten, dass die folgenden Krankheitsbilder von Aspartam ausgelöst oder verschlimmert werden: Hirntumore, Multiple Sklerose, chronisches Erschöpfungssyndrom, geistige Retardierung, Parkinson-Krankheit, Epilepsie, Lymphome, Geburtsdefekte, Diabetes und Fibromyalgie.«

Es zerstört langsam Neuronen

 

Russel Blaylock, ehemals Professor für Neurochirurgie an der Medical University of Mississippi, forscht inzwischen auf dem Gebiet der Ernährung. Er beschreibt Asparaginsäure als isolierte Aminosäure, die ähnlich toxisch ist wie Glutamat. Sie ist ein Exzitotoxin, eine Chemikalie, die das Gehirn überreizt, teilweise bis zum Tod. Zudem verändert es die Gehirnbildung bei Neugeborenen, was zu permanenter Hyperaktivität und anderen Verhaltensauffälligkeiten führen kann.

 

In seiner freien Form, losgebunden von Proteinen, hebt es kurz nach Verabreichung den Plasmaspiegel signifikant an. Das überschüssige Aspartat im Blut kurz nach der Aufnahme führt zu hohen Aspartatspiegeln in bestimmten Hirnregionen. Und dort beginnt es langsam Neuronen zu zerstören sowie einen Großteil der Nervenzellen und das noch bevor irgendein klinisches Symptom auf eine Krankheit hindeuten würde. Zu den nachgewiesenen körperlichen Folgen von lang andauernder Einwirkung exzitatorischer Aminosäuren gehören Parkinson, Gehirnläsionen, neuroendokrine Störungen und Hypoglykämie, um nur ein paar zu nennen.

 

 

 

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