Donnerstag, 29. Juni 2017
11.12.2014
 
 

Dokument zur Bevölkerungsreduktion: Zwei Milliarden Menschen weniger ist nicht genug

J. D. Heyes

Ganz linke Akademiker, die Umweltschutz als ihre Religion betrachten und felsenfest davon überzeugt sind, die Welt gerate durch die Plage der Menschen an den Abgrund, denken schon lange darüber nach und führen erhitzte Debatten, wie eine »Bevölkerungskontrolle«, wenn nicht gar eine Reduzierung der Bevölkerung, am besten zu erreichen ist.

 

Dabei sind die meisten allerdings sorgfältig darauf bedacht, ihre wahre Absicht nicht erkennen zu lassen, nämlich den Massenmord an Milliarden Menschen, damit die Erde vor der Zerstörung durch den Menschen »gerettet« werden kann. Aber schon ein mäßig scharfsinniger Beobachter durchschaut die Fassade ihrer »Sorgen« und bemerkt die wirkliche Absicht.

 

Ein Musterbeispiel der verhüllten Begeisterung für die Mentalität, die Welt mit allen Mitteln zu entvölkern, ist eine neuere akademische Arbeit. Corey J. A. Bradshaw und Barry W. Brook, beide vom Umwelt-Institut und der School of Earth and Environmental Sciences an der Universität Adelaide in Australien, behaupten, selbst eine Reduzierung der Bevölkerung um zwei Milliarden Menschen in fünf Jahren reiche nicht aus, um die Welt vor Schaden zu bewahren.

 

Brauchen wir ein »katastrophales menschliches Ereignis«?

 

In einer Zusammenfassung ihres mit »Reduktion der Weltbevölkerung ist keine schnelle Lösung für Umweltprobleme« überschriebenen Aufsatzes sagen die Wissenschaftler Folgendes [Beachten Sie, dass für sie im Wesentlichen schon feststeht, was das Problem ist und wer sich dafür verantwortlich zeichnet (alle Hervorhebungen JDH)]:

»Die große, wachsende und zu stark konsumierende Weltbevölkerung, insbesondere deren in immer größerem Wohlstand lebender Teil, plündert rapide viele der natürlichen Ökosysteme der Erde. Der einzige echte, politische, gesellschaftliche Hebel zur Reduzierung der Bevölkerung liegt in der Werbung für eine niedrigere Pro-Kopf-Fruchtbarkeit. Wie lange kann es dauern, bis eine derartige Reduzierung Wirkung zeigt? Wir zeigen verschiedene Szenarien für Veränderungen der Weltbevölkerung bis 2100 auf, wobei wir die Raten von Fruchtbarkeit und Sterblichkeit (sowohl lang- als auch kurzfristiges Eingreifen) angepasst haben, um ein plausibles Ergebnisspektrum zu erreichen. Selbst bei einer weltweit verhängten Ein-Kind-Politik und katastrophalen Sterblichkeits-Ereignissen würden 2100 wahrscheinlich noch fünf bis zehn Milliarden Menschen auf der Welt leben; aufgrund dieser demografischen Dynamik lassen sich die großen Bevölkerungstrends in diesem Jahrhundert nicht leicht verändern

Außer vielleicht durch irgendeine Massenkatastrophe, eine Pandemie oder einen Weltkrieg? Dieser Möglichkeit gehen die Autoren im Hauptteil ihrer Arbeit nach. Im Abstrakt sprechen sie von der »unaufhaltsamen demografischen Dynamik« einer wachsenden Bevölkerung, die natürlich »das lebenserhaltende System der Erde rapide auslaugt« (dafür gibt es keinen Beweis, bezeichnenderweise stellen es die Autoren aber als Faktum dar).

 

Zudem gebe es »dementsprechend häufiger Appelle zu Umweltproblemen«, auf die mit einer »weiteren Senkung der menschlichen Fruchtbarkeit« reagiert werden müsse. Und hier liegt die Krux der Variablen in der Studie der Autoren (Hervorhebung JDH):

»Für unsere Untersuchung, wie schnell damit eine kleinere Bevölkerung zu erreichen wäre, verwendeten wir Szenarien-basierte Matrix-Modelle zur Projektion der Weltbevölkerung auf das Jahr 2100. Vorausgesetzt, die derzeitigen Trends in der Senkung der Sterblichkeit setzten sich fort, wäre die Weltbevölkerung selbst bei einem schnellen Übergang zu einer Ein-Kind-Politik weltweit 2100 ähnlich groß wie heute. Selbst bei einem katastrophalen Massensterben mit zwei Milliarden Toten innerhalb eines hypothetischen Zeitraums von fünf Jahren Mitte des 21. Jahrhunderts läge die Weltbevölkerung 2100 noch bei 8,5 Milliarden Menschen. Ohne eine Katastrophe oder die Senkung der Fruchtbarkeit (auf unter zwei Kinder pro Frau weltweit) zeigen die größten Bedrohungen des Ökosystems – gemessen an den 35 globalen Problemzonen der Artenvielfalt –, dass wir in Afrika und Südasien den größten Druck auf zukünftige Ökosysteme erleben werden.«

 

Um ernstgenommen zu werden, müssen sie vernünftig klingen

 

In der Arbeit findet sich also versteckt die erhoffte Lösung: Ein irgendwie geartetes »katastrophales Massensterben«, das die Weltbevölkerung drastisch verkleinern würde, denn das muss passieren, wenn wir die Erde retten sollen.

 

Wenn sie diese erhoffte Schlussfolgerung vertuschen wollen, müssen die Autoren – so viel ist ihnen klar – zumindest vernünftig klingen.

 

»Aufgrund der demografischen Dynamik der Menschheit gibt es keinen einfachen politischen Hebel, um die Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten substanziell zu verkleinern. Ausgenommen die extreme und rapide Senkung der weiblichen Fruchtbarkeit, wird es Jahrhunderte dauern, und das langfristige Erreichte bleibt unklar.«

 

Zusätzlich betonten Bradshaw und Brook, »eine gewisse Reduzierung« der Bevölkerung könne »Mitte des Jahrhunderts« erreicht werden, dann wären zumindest »ein paar Millionen Menschen weniger zu ernähren«.

 

 

Quellen:

 

pnas.org

academia.edu

naturalnews.com

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (59) zu diesem Artikel

27.04.2015 | 12:31

Sonnenkind24

LIebe Freunde,da das Kind leider schon im Brunnen liegt ist es schwierig aus diesem Dilemma heil heraus zu kommen. Wir erleben wie das Patriachat sich dem Ende neigt, wo Männer nicht nur glaubten sondern auch nahmen was ihnen gefiel und die heilige Ordnung verließen, mit den dementsprechenden Folgen. Wo in alten Zeiten die Frauen entschieden von wem und wieviel Kinder sie bekamen, konnte im Patriachat jeder beliebige Mann seinem Deckakt fröhnen und Kinder in die Welt setzen...

LIebe Freunde,

da das Kind leider schon im Brunnen liegt ist es schwierig aus diesem Dilemma heil heraus zu kommen. Wir erleben wie das Patriachat sich dem Ende neigt, wo Männer nicht nur glaubten sondern auch nahmen was ihnen gefiel und die heilige Ordnung verließen, mit den dementsprechenden Folgen. Wo in alten Zeiten die Frauen entschieden von wem und wieviel Kinder sie bekamen, konnte im Patriachat jeder beliebige Mann seinem Deckakt fröhnen und Kinder in die Welt setzen soviel er wollte. Wo in dieser alten Zeit die Frau über die Resourcen der Welt zum Wohle der Gemeinschaft aller entschied und im Einklang mit den Gesetzen der kosmischen Ordnung lebte, verließ der Mann die eigentliche Rolle die ihm von der Schöpfung aus zukam, um mit brutalster Gewalt diesen Planeten und all seine Geschöpfe, einschließlich der Frau zu unterwerfen und auszuplündern.(siehe Bibel-Zitat:machet Euch die Erde untertan) Für ihn war nur wichtig sein Ego auszuleben mit all seinen Facetten. Der heutige Islam liefert ein trauriges Beispiel dafür und auch die sogenannte NWO, eine Vereinigung von Männern die glaubt Gott spielen zu können, nur dabei vergessen hat, dass die Schöpfung weiblich ist und dass der, der gegen dieses heilige Prinzip verstößt auch die bitteren Folgen dafür tragen muß. Am Ende wir Frauen auch, da wir diesem Treiben viel zu lange zugesehen haben ohne zu handeln. Darum liegt es an uns Frauen diese Welt wieder ins Gleichgewicht zu bringen und auch an all den Männern die guten Willens sind uns darin zu unterstützen.


18.12.2014 | 14:58

TheWitness

(Forts.:)Tatsächlich sind sehr große Gebiete dieses Planeten extrem unterbevölkert. Die Entwicklung der Infrastruktur dieser Gebiete (Verkehrswege, Bewässerung, damit Veränderung des regionalen Klimas, Wüstenbegrünung...) würde dazu beitragen, sie bewohnbar zu machen, so dass unser Planet mindestens 10 Mrd. Menschen tragen könnte - und die könnten ALLE in Wohlstand leben, wenn wir zusammen- statt gegeneinander arbeiten würden (Kooperation statt Konfrontation). Ich habe in einem...

(Forts.:)

Tatsächlich sind sehr große Gebiete dieses Planeten extrem unterbevölkert. Die Entwicklung der Infrastruktur dieser Gebiete (Verkehrswege, Bewässerung, damit Veränderung des regionalen Klimas, Wüstenbegrünung...) würde dazu beitragen, sie bewohnbar zu machen, so dass unser Planet mindestens 10 Mrd. Menschen tragen könnte - und die könnten ALLE in Wohlstand leben, wenn wir zusammen- statt gegeneinander arbeiten würden (Kooperation statt Konfrontation). Ich habe in einem Kommentar zu einem anderen Artikel des KOPP-Verlags ein hervorragendes, nur 3 Zeilen kurzes Statement von jemandem gelesen, dessen Nick-Namen ich leider gerade nicht reproduzieren kann, um ihn korrekt zu zitieren; aber sinngemäß lautet es so: "Die Menschheit ist schon ganz gut drauf und entwickelt sich durchaus weiter - SIE MUSS NUR IHRE PARASITEN LOSWERDEN!"

Das finde ich ganz hervorragend und wiederhole es bei jeder Gelegenheit.
Genau das ist das Problem.

Meine "idealistische" Aussage mag einigen Pragmatikern zu hoch gegriffen erscheinen. Aber genau darum geht es bei dieser Diskussion: Wir müssen eine Perspektive einnehmen, die weit über den Tellerrand hinausschaut, der sich aus der "Ich"-Perspektive, der "Wir in Deutschland"-Perspektive oder jeder anderen begrenzten Perspektive ergibt. Nur die gemeinsamen Interessen der Menschheit sind relevant, und die Grabenkämpfe müssen ALLE aufhören.
Falls jetzt die Frage nach der Praktikabilität aufkommt: Die Pläne für internationale Infrastruktur-Entwicklung auf Basis internationaler Kooperation existieren alle bereits seit Jahrzehnten als ECHTE Alternative zur menschenverachtenden Politik der Profitmaximierung und der Anbetung des Goldenen Kalbs.

Aber für ihre Realisierung ist ein Paradigmenwandel erforderlich, ein Umdenken in größerem Maßstab.

Zur Untermauerung einige Links, deren letztere beide zur Vertiefung dieser ECHTEN alternativen Sichtweise verwendet werden können:
"Nicht die Menschen, die Oligarchen sind „eine Plage für die Erde”,

https://www.bueso.de/node/6279;
""Überbevölkerung ist nicht das Problem" (...) die Behauptung, die Nahrungsversorgung der Menschheit übersteige eine begrenzte Ressourcengrundlage der Erde, "demonstriert ein fundamentales Missverständnis über die Ökologie menschlicher Systeme. Die Bedingungen, die die Existenz der Menschheit ermöglichen, sind nicht natürlich gegeben und waren es auch niemals. Seit vorgeschichtlichen Zeiten haben menschliche Bevölkerungen Technologien eingesetzt und Ökosysteme bearbeitet, um eine Bevölkerung weit über den Kapazitäten unveränderter natürlicher Ökosysteme zu erhalten".

https://www.bueso.de/node/6744;
"Sir Bill Gates berechnet den „Lebenswert“ eines Menschen",

https://www.bueso.de/node/6489;
"... der Club of Rome, der diese Studie zusammen mit Meadows und Forrester vom MIT gleichzeitig in vielen Übersetzungen auf die Weltmärkte brachte, nämlich das Buch über die sogenannten Grenzen des Wachstums. Meadows und Forrester haben später zugegeben, daß sie zu diesem Ergebnis von Grenzen des Wachstums gekommen sind, indem sie ein Computermodell so gespeist haben, daß das Ergebnis von Anfang an feststand. Die Grundidee war: Bis dahin hat sich die Menschheit entwickelt, und jetzt sind die Grenzen des Wachstums erreicht, und jetzt müssen wir sparen, konservieren, im Grunde alles zurückfahren. Später hat Meadows in einem Interview zugegeben, daß sie in diesem Buch das wichtigste ausgelassen haben, nämlich die Rolle der Technologie bei der Bestimmung, was überhaupt ein Rohstoff ist, d.h., ob ein Faustkeil ein Faustkeil ist und ich damit meinen Nachbarn erschlage, oder ob ein moderner Ingenieur sagt, das ist interessant, da sind die folgenden Spurenelemente, Rohstoffe drin, damit kann ich die folgenden Produktionsprozesse machen. Das hängt natürlich vollkommen von der Technologie ab, mit der ich diesen Gegenstand behandle."
In größerem philosophischen Zusammenhang geht es um nichts weniger als die Überwindung der Dualität (schon nach Leibniz) oder Einheit der Gegensätze, die in der östlichen Philosophie seit Jahrtausenden als der Weisheit letzter Schluss gelehrt wird – hier zwischen Natur und Technik.
(Ich selbst bin mitten in der Natur aufgewachsen und habe die induzierte Technikfeindlichkeit überwunden.)

https://www.bueso.de/artikel/unterentwicklung-uberwinden-durch-grosse-infrastrukturprojekte;

www.bueso.de; www.larouchepac.com


18.12.2014 | 14:34

TheWitness

@alle: Sie halten sich für aufgeklärte Zeitgenossen, die sich vom Mainstream abheben und Informationen aus alternative Medien beziehen. Das ist auch gut und richtig so. Ich möchte das als ein Erfordernis intellektueller Integrität bezeichnen. Solcher verpflichtet, überprüfen Sie aber bitte weiterhin auch ALLE möglichen Scheuklappen in Ihrem eigenen, persönlichen Weltbild! Die Idee der Überbevölkerung wurde in den Kommentaren zu diesem Thema überhaupt noch nicht angezweifelt,...

@alle: Sie halten sich für aufgeklärte Zeitgenossen, die sich vom Mainstream abheben und Informationen aus alternative Medien beziehen. Das ist auch gut und richtig so. Ich möchte das als ein Erfordernis intellektueller Integrität bezeichnen.
Solcher verpflichtet, überprüfen Sie aber bitte weiterhin auch ALLE möglichen Scheuklappen in Ihrem eigenen, persönlichen Weltbild!
Die Idee der Überbevölkerung wurde in den Kommentaren zu diesem Thema überhaupt noch nicht angezweifelt, obwohl der Autor des Artikels das voraussetzt.

Der gedankliche Virus, unsere Gattung selbst für zerstörerisch zu halten, ist eine beabsichtigte Seuche, um uns unserer Kreativität und Fähigkeit zur Lösung von Problemen zu berauben!
Wir tragen damit geistig selbst zur Verwirklichung des Endzeit-Armageddon-Szenarios bei, dem die konstruktivsten Kräfte unter uns unbeirrbar und beständig entgegenwirken - im Sinne des LEBENS selbst.

Heilen Sie sich davon, und erfassen Sie übergeordnete Konzepte.
Prüfen Sie die folgenden Argumente und die weiteren Links dazu.

Die Idee von der Überbevölkerung ist eine Lüge, die vom Club of Rome bewusst in die Welt gesetzt wurde, um eine Zweiklassengesellschaft unter der Herrschaft selbsternannter Auserwählter zu legitimieren, die sich für reich und privilegiert von Gottes Gnaden halten.
Das sind sie natürlich auch - aber um dem Rest der Menschheit zu dienen, nicht ihn zu beherrschen. Darüberhinaus versuchen diese Kreise (deren organisatorische und personelle Ausläufer hier auch z. T. genannt wurden) auf breit angelegter Front, die Bevölkerung der Welt tatsächlich zu reduzieren. Das ist tatsächlich eine Ideologie - und zwar der Verwirrtesten unter uns: Die Krebszellen erklären den Kampf gegen die eigene Art zum Prinzip.

(Forts. folgt)


17.12.2014 | 14:03

Jürgen Hoffmann

Also mir leuchte das mit der Bevölkerungsreduktion wirklich ein, wir sind gerade dabei unseren gesamten Planeten zu vermüllen. Die Ozeane sind leer gefischt, Plastikmüll ist bereits in der Nahrungskette. In den Entwicklungsländern vermehren sich die Menschen wie die Lemminge, Was also bleibt? genau das, was die NWOler betreiben. Nur warum gerade bei uns? Wo wir doch Mülltrennung erfunden haben??? Und unsere Vermehrung auf Faktor 1, 3 bereits reduzierten. Also liebe NWOler,,...

Also mir leuchte das mit der Bevölkerungsreduktion wirklich ein, wir sind gerade dabei unseren gesamten Planeten zu vermüllen. Die Ozeane sind leer gefischt, Plastikmüll ist bereits in der Nahrungskette. In den Entwicklungsländern vermehren sich die Menschen wie die Lemminge, Was also bleibt? genau das, was die NWOler betreiben. Nur warum gerade bei uns? Wo wir doch Mülltrennung erfunden haben??? Und unsere Vermehrung auf Faktor 1, 3 bereits reduzierten. Also liebe NWOler,, fangt am Besten wo anders damit an. Im Gegenteil, wir Deutsche brauchen dann einen Bonus, weil,, wir die Guten sind!!! LOL


14.12.2014 | 16:38

L.J. von Blottnitz

Eugenik sollte an allen Schulen gelehrt werden um den Menschen eine gebildete Meinung zu ermoeglichen,
ob sie sich vermehren wollen. Dann werden wir hoffentlich keine dummen, haesslichen, kranken und
kurzsichtigen usw Menschen mehr haben.


13.12.2014 | 19:48

Michael

Man stelle sich vor, es gäbe noch andere "höhere" Spezies auf der Erde die so mit dem Mensch umgehen, wie er mit anderen Spezies umgeht - sie und deren Lebensräume massenhaft vernichten und/oder verschmutzen. Dann würde der "weise Mensch" (homo sapiens) merken, was er anrichtet. Er gefährdet durch diese bodenlose Dummheit sogar zunehmend sich selbst und Konflikte und Kriege um Ressourcen sind unausweichlich mit steigender Bevölkerungszahl. Selbst eine andere...

Man stelle sich vor, es gäbe noch andere "höhere" Spezies auf der Erde die so mit dem Mensch umgehen, wie er mit anderen Spezies umgeht - sie und deren Lebensräume massenhaft vernichten und/oder verschmutzen. Dann würde der "weise Mensch" (homo sapiens) merken, was er anrichtet. Er gefährdet durch diese bodenlose Dummheit sogar zunehmend sich selbst und Konflikte und Kriege um Ressourcen sind unausweichlich mit steigender Bevölkerungszahl. Selbst eine andere Menschenart - der Neanderthaler, hat gegen den homo sapiens den kürzeren gezogen. Die Bezeichnung "homo sapiens" ist so lächerlich, dass Hühner sich totlachen würden, wenn sie könnten. Wo ist denn die angebliche "Vernunftbegabtheit" abgeblieben? In den 20.000 Atomsprengköpfen die es gibt? Der homo sapiens ist die einzige Spezies der Erde die mehr vernichtet als nachwächst. Also was steckt hinter der menschlichen Ansicht, dass der Mensch das Maß aller Dinge ist? Arroganz, Egoismus und Ignoranz, sonst nichts. Andernfalls hieße es, dass je zerstörerischer eine Spezies ist desto "höher" ist sie entwickelt. Wer meint, in einem endlichen System - Erde, sei unendliches Wachstum, also der Bevölkerung und der Wirtschaft möglich der hat seinen Verstand verloren.

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