Saturday, 24. September 2016
05.10.2014
 
 

Eine kurze Geschichte von Regierungen, die zu Waffen gemachte Pandemien gegen eine unschuldige Bevölkerung einsetzten

J. D. Heyes

Im gesamten Verlauf der Geschichte haben Regierungen – auch solche, die sich selbst als gütig bezeichneten – Millionen Menschen des eigenen Volks umgebracht, und das auf fürchterliche Weise: Sie setzten Massenvernichtungswaffen besonderer Art ein. In einer neu erschienenen wissenschaftlichen Abhandlung dokumentiert Dr. Stefan Riedel vom Medical Center der Baylor University in Texas einige davon. Bei eigenen Recherchen ist die Website NaturalNews auf weitere Fälle gestoßen.

 

Den Anstoß für Dr. Riedels Abhandlung gab die Bedrohung durch den globalen Terrorismus und, bei einigen der heutigen Konflikte, der Einsatz von Massenvernichtungswaffen gegen die Zivilbevölkerung. Doch zusätzlich zu den Standard-Gefahren – chemische und konventionelle Waffen – geben die Bedrohung durch nicht-traditionelle, biologische Waffen und der aktuelle Ausbruch des Ebola-Virus Anlass, uns daran zu erinnern, dass Pandemien auch in der Absicht gegen eine Bevölkerung eingesetzt werden, diese zu dezimieren.

 

In Riedels historischer Abhandlung heißt es:

»Aufgrund der wachsenden terroristischen Bedrohung sollten die Risiken, die verschiedene Mikroorganismen als biologische Waffen darstellen, dringend einer Bewertung unterzogen werden; wir brauchen ein besseres Verständnis der historischen Entwicklung und des Einsatzes biologischer Kampfstoffe. Sie können gefährlicher sein als konventionelle und chemische Waffen.«

 

 

Biologische Kriegsführung gibt es schon seit 2.500 Jahren

 

Insbesondere im vergangenen Jahrhundert haben Biotechnik und Biochemie enorme Fortschritte gemacht, welche die »Entwicklung und Produktion« biologischer und chemischer Waffen »vereinfacht« haben. Laut Dr. Riedel ist der Bereich der Genmanipulation wahrscheinlich der gefährlichste von allen.

»Einfachere Produktion, leichte Verfügbarkeit biologischer Kampfstoffe und technisches Knowhow haben zu weiterer Verbreitung biologischer Waffen und einer größeren Nachfrage aus Entwicklungsländern geführt«, heißt es in der Abhandlung. »Die Bedrohung durch Bioterrorismus ist real und erheblich; es ist weder Science Fiction noch auf unser Land beschränkt.«

Schon früh in der Geschichte haben Menschen gelernt, sich mit unheilbaren und nicht behandelbaren Krankheiten als biologische Waffen gegenseitig umzubringen. Schon um 600 v. Chr. war die Verbreitung von Infektionskrankheiten als Mittel bekannt, ganze Armeen und die sie unterstützende Bevölkerung zu attackieren und zu schwächen. Tatsächlich gibt es biologische Kriegsführung laut einer 1995 erschienenen Studie schon seit 2.500 Jahren:

»Die Techniken zu Einsatz und Anwendung biologischer Kampfstoffe als Waffen haben sich im Laufe der Zeit vom Katapultieren von Pestopfern bis hin zur bewussten Nutzung infizierter Kleidung, Insekten und spezialisierter Waffensysteme weiterentwickelt.«

»Der krude Einsatz von Schmutz und Leichnamen, Tierkarkassen und Ansteckung hatte verheerende Wirkung und schwächte den Feind«, schreibt Dr. Riedel weiter.

Außerdem vergifteten kriegführende Parteien die Wasserquellen des militärischen Gegners – eine Taktik, die in vielen Kriegen in Europa, aber auch im amerikanischen Bürgerkrieg zum Einsatz kam und bis ins 20. Jahrhundert hinein angewendet wurde.

 

Das Mittelalter und weiterer technischer Fortschritt

 

Taktiker und militärische Führer des Mittelalters wussten, dass sich Biowaffen – Infektionskrankheiten – gegen gegnerische Armeen und die sie unterstützende Bevölkerung einsetzen ließen.

 

So wurden die angreifenden Tartaren bei der Belagerung von Kaffa, einer von Genua gehaltenen Hafenstadt (heute ist die Region als Feodosia bekannt, sie liegt auf der Krim, die kürzlich von Russland annektiert wurde), Opfer einer Pestepidemie – die die Tartaren allerdings dazu nutzten, sich militärische Vorteile zu verschaffen. Sie katapultierten nämlich Leichname der Opfer in die Stadt, was dort einen Pestausbruch auslöste und die Genueser Truppen zum Rückzug zwang.

 

»Die Belagerung von Kaffa erinnert uns an die entsetzlichen Konsequenzen, wenn Krankheiten als Waffe eingesetzt werden«, heißt es in der Abhandlung. Im 13. Jahrhundert forderte die Pest in Europa mehr als 25 Millionen Opfer; auch in anderen Kriegen wurden Krankheit und Gifte als Waffen eingesetzt.

 

In späterer Zeit nutzte man andere Krankheiten als biologische Waffe, insbesondere die Pocken. So soll Francisco Pizarro im 15. Jahrhundert Ureinwohnern von Südamerika kontaminierte Kleidungsstücke gegeben haben. Auch im Krieg gegen Franzosen und Indianer in Nordamerika schlug der Kommandeur der britischen Truppen, Sir Jeffrey Amherst, vor, amerikanische Ureinwohner, die der Krone feindlich gegenüberstanden, absichtlich mit dem Pockenvirus zu infizieren. Auf diese Weise sollte ihr Widerstand reduziert werden.

 

Biowaffen in der Neuen Welt

 

»Nach einem Pockenausbruch in Fort Pitt gab es zahlreiche Überträger der Krankheit, was Amherst die Mittel verschaffte, seinen Plan in die Tat umzusetzen«, heißt es in der Abhandlung und weiter:

»Am 24. Juni 1763 übergab Captain Ecuyer, einer von Amhersts Offizieren, den Ureinwohnern mit Pockenerregern verseuchte Decken aus dem Lazarett. In sein Tagebuch schrieb er: ›Ich hoffe, es wird die erwünschte Wirkung haben.‹ Unter den Indianerstämmen im Tal des Ohio River kam es zu einer großen Pockenepidemie.«

Im Ersten Weltkrieg kamen nicht nur erstmals industriell hergestellte Chemiewaffen – die später durch internationale Verträge geächtet wurden – zum Einsatz, es wurde auch über biologische Kriegsführung gesprochen. Deutsche Militärs überlegten, Pferde, die mit Anthrax- und Nasenrotz-Bakterien kontaminiert waren, in die Vereinigten Staaten und mit diesen verbündete Länder zu schicken.

 

»Mit denselben Erregern wurden rumänische Schafe infiziert, die für den Export nach Russland vorgesehen waren«, heißt es in der Abhandlung. Deutschland stand im Verdacht, Pläne zu schmieden, Cholera nach Italien und die Pest in Teile Russlands zu schicken. 1924 sprach ein Gremium des Völkerbundes Deutschland vom Vorwurf der biologischen Kriegsführung frei, betonte jedoch, dass Chemiewaffen eingesetzt worden waren.

 

Weitere Untersuchungen und Angst vor dem Einsatz im 20. Jahrhundert

 

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatten laut Dr. Riedel mehrere Länder die Forschung über biologische Waffen aufgenommen:

»Gegenseitige Anschuldigungen vernebelten die Ereignisse während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Japan forschte von 1932 bis zum Ende des Krieges an biologischen Waffen. Geleitet wurde das Programm von Shiro Isii (1932-1942) und Kitano Misaji (1942-1945). Es gab verschiedene militärische Einheiten zur Forschung und Entwicklung biologischer Kriegsführung.«

Damals hegte man den Verdacht, mehr als 10.000 Gefangene in japanischen Gefangenenlagern seien bei Experimenten mit Substanzen zur biologischen Kriegsführung ums Leben gekommen.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Programme zur biologischen Kriegsführung ausgeweitet; auch in den Vereinigten Staaten, dabei wurde allerdings auch über Verteidigungsmaßnahmen gegen einen Angriff mit Biowaffen geforscht. 1972 unterzeichneten die meisten Länder dann einen von den Vereinten Nationen unterstützten Vertrag, die »Konvention über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen«, kurz Biowaffenkonvention genannt, die Entwicklung und Einsatz biologischer Waffen untersagt.

 

Heute könnten Terroristen Biowaffen einsetzen

 

Im ersten Golfkrieg von 1991 herrschte die Befürchtung, bei den Kämpfen könnten biologische Waffen eingesetzt werden. »Die Streitkräfte der Koalition wurden 1990-1991 auf mögliche biologische und chemische Kriegsführung vorbereitet, sie wurden im Gebrauch von Atemmasken und Schutzgerät ausgebildet, probten Dekontaminierungsmaßnahmen und erhielten sorgfältige Unterweisung in der Entdeckung entsprechender Waffen; außerdem wurden die Soldaten vor einer möglichen Gefährdung durch biologische Kriegsführung geimpft«, heißt es in Dr. Riedels Abhandlung.

 

Die Forschung an Biokampfstoffen geht weiter, während die Angst vor internationalem Terrorismus wächst, da nun viele nichtstaatliche Akteure ins Spiel kommen. [Die US-Notstandsbehörde] Federal Emergency Management Agency, das US-Heimatschutzministerium, und das NORTHCOM des Pentagon (Northern Command, zuständig für den Schutz des US-Territoriums), warnen, biologische Kriegsführung sei noch immer eine sehr reale Option. Offizielle Vertreter beziehen sich auf Vorfälle unmittelbar nach dem 11. September 2001, als Anthrax-Sporen per Post an Zielpersonen verschickt wurden.

 

 

 

 

Quellen:

 

NIH.gov

NIH.gov

FEMA.gov [PDF]

NaturalNews.com

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (9) zu diesem Artikel

06.10.2014 | 20:01

waltraud suchy

Da wird immer vom Feind gesprochen, wer ist denn das? Es sind Teile der Regierung, und ihre Hintermänner, welche die Menschheit dezimieren wollen. Alles ist mit System gemacht, man braucht keine Terroristen, die werden von Regierungen gemacht um die Menschheit zu dezimieren. Was die nicht schaffen geht denn mit Gift in Nahrung und Kleidung, Gennahrung usw. Wann wird denen bloß das Handwerk gelegegt? Die Menschen wollen endlich ohne Hetze und Horror leben, im gegenseitigem...

Da wird immer vom Feind gesprochen, wer ist denn das? Es sind Teile der Regierung, und ihre Hintermänner, welche die Menschheit dezimieren wollen. Alles ist mit System gemacht, man braucht keine Terroristen, die werden von Regierungen gemacht um die Menschheit zu dezimieren. Was die nicht schaffen geht denn mit Gift in Nahrung und Kleidung, Gennahrung usw. Wann wird denen bloß das Handwerk gelegegt? Die Menschen wollen endlich ohne Hetze und Horror leben, im gegenseitigem Helfen und Liebe zu allem Leben.


05.10.2014 | 21:06

marion

SG Kopp Team! Sie reissen mit solch einem Bild eines todkranken Kindes ein Schicksal an, der Leser ist bestuerzt und bleibt dann im Ungewissen.Man fragt sich wo und von wem dieses Bild gemacht wurde und ob dieses Kind behandelt wurde und obes gestorben ist oder ueberleben konnte.. Nichts gegen objektive Berichterstattung aber bitte dann wenigstens um vollstaendige. Auch wir Leser sind nicht aus Stahl. Also bitte weiter berichten. Was ist mit dem Kind? Waere toll wenn Sie...

SG Kopp Team! Sie reissen mit solch einem Bild eines todkranken Kindes ein Schicksal an, der Leser ist bestuerzt und bleibt dann im Ungewissen.Man fragt sich wo und von wem dieses Bild gemacht wurde und ob dieses Kind behandelt wurde und obes gestorben ist oder ueberleben konnte.. Nichts gegen objektive Berichterstattung aber bitte dann wenigstens um vollstaendige. Auch wir Leser sind nicht aus Stahl. Also bitte weiter berichten. Was ist mit dem Kind? Waere toll wenn Sie wenigstens hier eine gute Nachricht geben koennten....


05.10.2014 | 14:47

Warnung

Eigentlich gehört die Krim weder den Ukrainern noch den Russen, sondern den Krimtataren. Nein, und ich glaube nicht, dass ein Gebiet, das erst seit 1830 von Russen besiedelt und überhaupt verwaltet wurde, wobei die dortige Bevölkerung bis zur Zeit Stalins mehrheitlich krimtatarisch war, jetzt einfach zu Russland gehören sollte.


05.10.2014 | 13:43

Elisa

Auch wenn biologische und chemische Waffen bereits vor tausenden von Jahren benutzt wurden, das macht sie nicht erträglicher, geschweige denn menschlicher. Sie gehören verboten, genauso wie Atomwaffen - und zwar für alle Nationen. Überhaupt sollten Waffen nur zur Selbstverteidigung erlaubt sein und nicht für den machtbesessenen räuberischen Angriff missbraucht werden dürfen. Ich weiss, dass ich damit utopische Forderungen stelle, denn die hinter den Konzernen der Waffenindustrie,...

Auch wenn biologische und chemische Waffen bereits vor tausenden von Jahren benutzt wurden, das macht sie nicht erträglicher, geschweige denn menschlicher. Sie gehören verboten, genauso wie Atomwaffen - und zwar für alle Nationen. Überhaupt sollten Waffen nur zur Selbstverteidigung erlaubt sein und nicht für den machtbesessenen räuberischen Angriff missbraucht werden dürfen.

Ich weiss, dass ich damit utopische Forderungen stelle, denn die hinter den Konzernen der Waffenindustrie, der Chemie und Pharma agierenden, mental kranken Machtstrategen haben für menschliches Denken nur ein müdes Lächeln übrig. Ihnen ist keine Fiesigkeit zu schade, um Geld und Macht zu gewinnen. Solange solche Kreise ungehindert ihr böses Spiel in der Weltpolitik treiben können, solange hören deren unvorstellbare Bösartigkeiten nicht auf.


05.10.2014 | 12:55

Gerd Töpfer

@Kopp Den Umgang mit ABC- Schutzausrüstung haben wir in den 70gern in der Grundausbildung beim Bund gelernt. Ich vermute mal stark daß das heute immer noch so ist.


05.10.2014 | 12:08

caesar4441

An den Kopp Verlag : Woher habt Ihr denn den Artikel ? 1.Krim wurde nicht annektiert. 2." Offizielle Vertreter beziehen sich auf Vorfälle unmittelbar nach dem 11. September 2001, als Anthrax-Sporen per Post an Zielpersonen verschickt wurden." Inzwischen ist allgemein bekannt,daß die Anthraxsporen aus einem staatlichen Labor der USA stammen.Angeblich hat man ja auch den Versender identifiziert,der daraufhin"Selbstmord" verüben mußte. 3.Haben die USA den...

An den Kopp Verlag : Woher habt Ihr denn den Artikel ? 1.Krim wurde nicht annektiert. 2." Offizielle Vertreter beziehen sich auf Vorfälle unmittelbar nach dem 11. September 2001, als Anthrax-Sporen per Post an Zielpersonen verschickt wurden." Inzwischen ist allgemein bekannt,daß die Anthraxsporen aus einem staatlichen Labor der USA stammen.Angeblich hat man ja auch den Versender identifiziert,der daraufhin"Selbstmord" verüben mußte. 3.Haben die USA den Vertrag über biologische Waffen nicht unterzeichnet?Wie sonst können in einem staatlichen Labor Anthraxsporen vorhanden sein ? Fragen über Fragen und keine Antworten.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Und das soll nicht vorher geplant gewesen sein? Ebola-Impfstoff ist auf wundersame Weise nach Wochen, nicht Jahren, bereit für die Erprobung am Menschen

Jonathan Benson

Einen weiteren Beweis dafür, dass die Ebola-Krise in Westafrika ein kompletter Schwindel ist, liefert ein neu vorgeschlagener Ebola-Impfstoff, der innerhalb von Wochen, nicht Jahren für Studien am Menschen bereitsteht. Forscher der Universität Oxford in England sind so weit, den Impfstoff zu testen, der auf magische Weise anscheinend aus dem  mehr …

Entwickelt das US-Militär Ebola-Impfstoff zum Testen an den eigenen Soldaten, um »die Fähigkeit der USA, einen Krieg zu führen, zu verbessern«?

Julie Lévesque

Anfang 2014 veröffentlichte Bloomberg einen Artikel darüber, wie »vielversprechend« Tabakpflanzen seien, was »die Entwicklung einer wirksamen Behandlung des tödlichen Ebola-Virus« anbelangt.  mehr …

Warum besitzt die US-Gesundheitsbehörde ein Patent auf eine »Erfindung« von Ebola?

Mike Adams

Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC, Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde der USA) besitzen ein Patent auf einen bestimmten Ebola-Stamm, der als »EboBun« bezeichnet wird. Es handelt sich um das Patent Nr. CA2741523A1, es wurde 2010 vergeben, Sie können es hier einsehen.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Warum Akif Pirinçci Recht hat und ich mich mit ihm solidarisiere

Udo Ulfkotte

Gegen den Bestsellerautor Akif Pirinçci ist ein Ermittlungsverfahren wegen »Volksverhetzung« anhängig, weil er angeblich die religiösen Gefühle von Muslimen beleidigt hat. Dabei hat er nur das gesagt, was ich in den 1980er-Jahren in Freiburg beim Studium der Islamkunde in den Vorlesungen gehört und in den Lehrbüchern gelesen habe – also die  mehr …

Bestsellerautor soll ins Gefängnis: DIE BESTRAFER LOBEN DEN STRAFTÄTER

Redaktion

Auf Facebook ruft der bekannte Autor Akif Pirinçci seine Freunde dazu auf, den nachfolgenden Text möglichst weit zu verbreiten. Nachfolgend der Statusbeitrag, da nicht jeder unserer Leser auch auf Facebook vertreten ist:Heute (Donnerstag)  morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine  mehr …

Massive Vertuschungsoperation bei Impfstoffen bestätigt: Geheime Dokumente beweisen, dass Impfstoff Autismus verursacht

Ethan A. Huff

Die Debatte darüber, ob Impfstoffe Autismus verursachen oder nicht, wäre vielleicht ganz anders verlaufen, wenn entscheidende Informationen, die der Öffentlichkeit weitgehend vorenthalten wurden, vollständig ans Licht gekommen wären. Versteckte Dokumente, die mehr als 20 Jahre lang unter Verschluss gehalten wurden, zeigen, dass der MMR-Impfstoff  mehr …

ARD und ZDF –– Wer bestimmt die Höhe ihrer Beute?

Bernd Höcker

Rund acht Milliarden Euro haben ARD, ZDF und Deutschlandradio von ihrem Beitragsservice 2013 erfolgreich eintreiben lassen. Viele der »Kunden« wurden dabei regelrecht ausgeraubt, womit ich meine, sie wurden massiv unter Druck gesetzt und das Geld wurde ihnen gegen ihren Willen, und ohne Gegenleistung, mit zum Teil rabiaten Zwangsmaßnahmen  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.