Saturday, 27. August 2016
16.07.2015
 
 

Gleichgeschlechtlicher Sex als Mittel der Bevölkerungskontrolle?

J. D. Heyes

Lesben, Schwule und Transsexuelle bilden nur einen Bruchteil der Bevölkerung, doch infolge der allgemeinen Akzeptanz hat sich ihr Einfluss in unserer Kultur deutlich erhöht. Jetzt hält diese Lebensform offenbar auch Einzug in die Welt der Wissenschaft.

 

Wie die Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) meldet, führt das Naturhistorische Museum in London eine ziemlich seltsame Studie durch: Die Wissenschaftler verwenden Duftstoffe weiblicher Motten, um männliche Motten zu homosexueller Aktivität zu verleiten. Damit soll verhindert werden, dass sich die Motten vermehren.

 

Die britische Agrartechnik-Firma Exosect gibt winzige Mengen des Duftstoffs in Wachstabletten, an denen sich liebeshungrige männliche Motten reiben und dann andere Männchen anziehen, berichtet AFP.

 

»Das Puder verwirrt sie, sodass sie echte Weibchen nicht mehr erkennen können«, erklärte Firmensprecherin Georgina Donovan.

 

»Wenn ein unbehandeltes Männchen mit einem behandelten zusammenkommt, zeigt es ein Paarungsverhalten, fächelt beispielsweise mit den Flügeln.«

 

Eine Reflexion in der allgemeinen Gesellschaft?

 

Männliche Motten durch Täuschung dazu zu bewegen, sich mit anderen männlichen Motten zu paaren, sei wirksamer und umweltfreundlicher als der Einsatz von Pestiziden, wie sie in Mottenkugeln zu finden seien, sagen Exosect-Vertreter.

 

Das Verfahren wird bereits im Naturhistorischen Museum angewendet, ebenso im Hampton-Court-Palast, im Royal Opera House und im Parlamentsgebäude. Wie ein Sprecher des Museums sagte, habe sich die Zahl der Motten bei Versuchen halbiert. Laut Exosect erzeugt das Verfahren einen Bruch im Paarungszyklus und reduziert auf diese Weise die Zahl der Larven, die sich von Naturfasern ernähren und sie dabei beschädigen. Bei der AFP hieß es weiter:

Das Problem des Mottenbefalls sei akuter geworden, da Wohnungen heute besser isoliert und geheizt würden, sodass ideale Bedingungen für die Insekten entstünden, so die Firma.

Da viele Kunden Kleidung und Möbelbezüge aus natürlichen Stoffen bevorzugten und infolge der Beliebtheit von Vintage-Kleidung seien Motten zu einer größeren Gefahr geworden.

Firmenvertreter betonten, die Technik stehe in verschiedenen europäischen Ländern zur Anwendung bereit. Ein ähnliches Produkt wird weltweit auch gegen Lebensmittelmotten eingesetzt.

 

Manche setzen diese experimentelle Technik mit einer Veränderung ganzer Gesellschaften gleich – insbesondere Gesellschaften in der westlichen Welt –, die weniger von alpha-männlichen Typen dominiert werden. Dass in beliebten Fernsehsendungen männliche Charaktere femininer, homosexuell, schräg oder als weniger bedrohlich dargestellt würden – beispielsweise in The Big Bang Theory, geschehe absichtlich.

 

Schon 1998 schrieb Ann Douglas in ihrem Buch The Feminization of American Culture, da die Religion im Viktorianischen Zeitalter die Kontrolle über die Kultur verloren habe, hätten Geistliche und einflussreiche Frauen an Einfluss in Bereichen gewonnen, wo es möglich war: in Kunst und Literatur.

 

Wobei die Frauen häufig über Themen geschrieben hätten, durch die sie keinen Einfluss bekamen: Frömmigkeit, Schüchternheit und die Verachtung von Wettbewerbsverhalten. Das änderte sich irgendwann.

 

»Girlie-Men«

 

2010 zitierte die Kolumnistin Debbie Schussel ein Wall-Street-Journal-Feature zum Thema »Warum Frauen keine Macho-Männer wollen«. Danach belegen Studien, dass sich Frauen in reichen westlichen Gesellschaften zu feminin wirkenden Männern hingezogen fühlen (im Gegensatz zu Frauen in ärmeren Gesellschaften).

 

»Die Überschrift des Artikels hätte besser geheißen: ›Warum verwöhnte Frauen in der westlichen Welt keine Männer wollen und warum sie lieber selbst Männer sein möchten‹«, schrieb Schussel. Und weiter:

Das Journal macht hier nicht direkt die Unterscheidung – dass die Frauen, die feminine Männer bevorzugen, eher aus westlichen Ländern stammen und vom Feminismus und Quotenregelungen zugunsten von Frauen beeinflusst sind –, sondern bezeichnet sie als Länder mit einer »gesünderen Bevölkerung«. Mit Gesundheit hat das aber nichts zu tun. Sorry, aber Männer, die sich lange mit ihren Haaren beschäftigen und einen ganzen Korb voll Haarpflegeprodukte besitzen, sind keine Männer, sondern Mädchen, die in einem männlichen Körper gefangen sind. Das ist nicht gesund.

Ähnlich sieht es der Naturheilkundler Dr. William Wong. In einer Kolumne schrieb er kürzlich, die Veränderung könnte chemisch bedingt sein:

Nehmen Sie diese Gehirnwäsche zusammen mit dem Östrogen in jeder Flasche eines Sojapräparats, das männlichen Säuglingen verfüttert wird; es ist das Fünf- bis Achtfache einer Antibabypille. Und das zu einer Zeit, wenn ihr Testosteronwert dem eines 18-Jährigen entsprechen sollte, sodass der zuständige Bereich im Hypophysenvorderlappen dem Jungen sagt, dass er ein Kerl ist, männlich, ein zukünftiger Mann. Man erkennt eine vielschichtige Attacke auf die Männlichkeit am Ende des 20. Jahrhunderts, weltweit…

 

 

 

Quellen:

 

yahoo.com

debbieschlussel.com

totalityofbeing.com

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (16) zu diesem Artikel

16.07.2015 | 19:29

Gauckeley

Es gibt noch lange keine "allgemeine Akzeptanz" des Entarteten, nur weil die Lügenpresse und eine erschreckende Menge an Umerzogenen und Mitläufern das äußern, was eine handvoll überalterter, gelddruckender Weltbeherrscher überm Teich ihnen einimpfen.


16.07.2015 | 19:05

Hakon

Aber sonst tickt Ihr noch ganz richtig?! 1. Man kann mittels Chemikalien NIEMANDEN zur gleichgeschlechtlichen Liebe treiben! In dem Beispiel geht es um Motten, die durch einen Botenstoff lediglich getäuscht werden. Es sind nur INSEKTEN ohne einen Verstand; Ich bin ja für vieles offen; aber Außerirdische, Gen-Manipulation; entschuldigt, dass ist ja völliger schwachsinniger Desinformationsmüll... ich bin selbst promovierter Biochemiker und kann euch allen sagen, dass die Gene...

Aber sonst tickt Ihr noch ganz richtig?! 1. Man kann mittels Chemikalien NIEMANDEN zur gleichgeschlechtlichen Liebe treiben! In dem Beispiel geht es um Motten, die durch einen Botenstoff lediglich getäuscht werden. Es sind nur INSEKTEN ohne einen Verstand; Ich bin ja für vieles offen; aber Außerirdische, Gen-Manipulation; entschuldigt, dass ist ja völliger schwachsinniger Desinformationsmüll... ich bin selbst promovierter Biochemiker und kann euch allen sagen, dass die Gene lediglich die Beschaffenheit unserer Körperbausteine vorgeben (und selbst da nur die niedrigste Struktur) Es gibt kein Gen, dass besonders weise, musisch, schwul oder sonstwas macht! Das ist moderner Irrglaube! Verbreitet von Leuten, die Nichts verstehen. 2. Als Schwuler, der weder mit Soja als Kind gefüttert, noch "schwul erzogen" wurde, erlaube ich mir auch zu sagen, wesentlich männlicher zu wirken und auszusehen als diese feminisierten Frauenmänner. Schwul sein und feminines Verhalten sind zwei völlig verschiedene Sachen! Das erste sind Gefühle, die weder angezogen noch angeboren sind (andernfalls wäre Homosexualität längst ausgestorben), das Zweite kann ebenso sein, aber auch durch Erziehung erfolgen. Über Erziehung kann allenfalls eine gesunde Offenheit für gleichgeschlechtliche Liebe bestehen; denn wir leben (zumindest bin ich noch so großgeworden) in einer Gesellschaft, wo standesgemäß Junge + Mädchen erwartet wird. Diese Erziehung hat mich dennoch nicht "heterosexuell" gemacht; also wird der umgekehrte Weg auch keinen Heterosexuellen homosexuell machen. Man muss auch sagen, dass Schwule deswegen schwul sind, weil sie auf richtige Männer stehen. Solche TV-Schwuchteln, welche sich wie ein Mädchen mit Pullermann geben, sind nicht repräsentativ, sondern nur Paradiesvögel fürs Fernsehen! Ich - wie übrigens sehr viele, wenn nicht gar die Mehrheit an Schwulen - lehnen diese Gay-Kultur samt Regenbogen-Fahne und Affentheater wie CSD ab, weil es lächerlich ist. Liebe und Sex sind nur Teilbereiche des Lebens und kein Grund für eine eigenständige "Kultur". Auch versteh ich nicht, was das soll, warum manche Schwule / Lesben unbedingt klassisch heiraten und Kinder adoptieren wollen; das ist ebenso lächerlich, weil das ganz sicher nicht unsere Aufgabe ist, heterosexuelle Verhältnisse nachzuspielen" (eine eingetragene Partnerschaft mit gemeinsamer Verpflichtung und Regelungen sind vollkommen ausreichend). 3. Homosexuelle sind keine Ursache für den Geburtenrückgang! Würde jede gesunde heterosexuelle Frau im Schnitt 2 bis 3 gesunde Kinder zur Welt bringen, hätten wir keinen Anlass, darüber nachzudenken, wenn beispielsweise in einer Familie von 3 Kindern eines homosexuell ist. Wenn ein Elternpaar nur 1 Kind gezeugt hat und dieses nunmal auf seines Gleichen steht, ist das schlicht Pech gehabt, Zufall / Schicksal eben; da es ohnehin unnatürlich ist, wenn eine Fraue nur ein Kind in die Welt setzt, alleine schon aus der Logik heraus, um "Verlust" auszugleichen. Gesunde und gutaussehende Homosexuelle könnten dennoch zur Fortpflanzung und Erhaltung beitragen, indem sie beispielsweise Kinderlosen helfen, wenn einer der Partner unfruchtbar ist. Oft denk ich mir, dass es schon schade ist, wenn der ein oder andere sein Erbgut nicht weitervermittelt; aber auch der umgekehrte Fall begegnet mir, wo man sich fragt, was das soll, da soviele (mindere) Kinder in die Welt zu setzen; da mit dem Erzeugen eines kranken / hässlichen Kindes auch neues Leid in die Welt gesetzt werden kann; darüber scheint man offensichtlich nicht nachzudenken aus scheinmoralischen Pietätsgründen. 4. tatsächlich sind nur 5 bis 15 % der Bevölkerung tatsächlich eindeutig homo- oder heterosexuell; der große Rest schwirrt irgendwo dazwischen, in der Regel durch Erwartungen mehr heterosexuell. Wenn das nicht der Fall wäre, wären Freundschaften innerhalb der Frauen- oder Männergruppe nicht möglich, weil ständig "Hennen" oder "Hähnen"-Kämpfe auftreten würden. In allen Naturvölkern und alten heidnischen Kulturen gibt es daher auch schlicht keine Abgrenzung und Begriffe wie "homo- und hetrosexuell". Diese ganzen unnatürlichen Zwänge sind erst durch die geistige Verstümmelung zu Zeiten der Christianisierung / Katholisierung entstanden und Teil der entarteten abrahamitischen Religionen. Es ist eigentlich auch völlig unnatürlich, wenn eine Frau nur von ein und demselben Mann Kinder empfängt; Wir verehren heute zu Ostern nicht umsonst den Hasen und das Ei, weil sie so "hoch christlich" sind, sondern weil es Symbole aus heidnischer Vorzeit darstellen, als zu dieser Zeit querbeet noch rumgemacht wurde (Fruchtbarkeitsfeste.)


16.07.2015 | 18:12

Hilmar Hohenstein

Ich bin der Meinung,daß Homosexualität von der Natur gewollt ist.Vielleicht gibt es unter den Bloggern ein Mathe-Genie,der mal ausrechnet,wie hoch die Bevölkerungszahl auf der Erde heute wäre,wenn die angenommenen 7 % Homosexuelle seit Anbeginn der Menschheit auch noch zur rattenhaften Vermehrung beigetragen hätten.Wir wissen ja,daß es auch in der Tierwelt Homosexualität gibt.Nur haben Tiere dem Menschen voraus,daß sie damit nicht Reklame laufen und der übrigen Welt auf der...

Ich bin der Meinung,daß Homosexualität von der Natur gewollt ist.Vielleicht gibt es unter den Bloggern ein Mathe-Genie,der mal ausrechnet,wie hoch die Bevölkerungszahl auf der Erde heute wäre,wenn die angenommenen 7 % Homosexuelle seit Anbeginn der Menschheit auch noch zur rattenhaften Vermehrung beigetragen hätten.Wir wissen ja,daß es auch in der Tierwelt Homosexualität gibt.Nur haben Tiere dem Menschen voraus,daß sie damit nicht Reklame laufen und der übrigen Welt auf der Toleranzschwelle herumtrampeln durch abartiges Verhalten und Auftreten,beispielsweise auf den Christopher-Street-Days.


16.07.2015 | 17:33

Analyst-44

@ WolfgangIch kann nur sagen: Wie wahr, wie wahr...! Leider ist das Problem der Überbevölkerung durch den Geiz der regierenden Geldsäcke entstanden. Hätten alle Länder eine Krankenversicherung, müssten die Familien für ihre Altersvorsorge nicht 8 oder 10 oder mehr Kinder haben. Aber dazu gibt die Finanzmafia kein Geld aus. Da verpulvern sie es lieber mit sinnlosen Show-Aktionen wie Mondlandung und Mars-Reise. Jetzt haben sie das Problem, dass die Weltbevölkerung schon riesig ist...

@ Wolfgang

Ich kann nur sagen: Wie wahr, wie wahr...! Leider ist das Problem der Überbevölkerung durch den Geiz der regierenden Geldsäcke entstanden. Hätten alle Länder eine Krankenversicherung, müssten die Familien für ihre Altersvorsorge nicht 8 oder 10 oder mehr Kinder haben. Aber dazu gibt die Finanzmafia kein Geld aus. Da verpulvern sie es lieber mit sinnlosen Show-Aktionen wie Mondlandung und Mars-Reise. Jetzt haben sie das Problem, dass die Weltbevölkerung schon riesig ist - und noch dazu weiter wächst. Ein Notprogramm muss her! Die Erziehung zur Homosexualität ist nur EIN Teil des Notprogrammes.
Der andere Teil ist Krieg und Umweltzerstörung. Das ist noch grausamer! Vom Schwulenprogramm wird einem nur schlecht - aber vom anderen Teil des Programmes bekomme ich das Grauen! Was natürlich nicht heißt, dass ich die Schwulen und Lesben schätze. Sie sind halt ein relativ gewaltloses Opfer der tückischen Umerziehung! Der beste Weg wäre ja die Krankenversicherung auf der ganzen Welt einzuführen, dann geht die Bevölkerungszahl von selbst zurück, wie man ja in den reichen Ländern sehen kann!
Stattdessen haben wir jetzt mal eine Homo-Schwemme - und gleichzeitig wird der Krieg wieder mal forciert. Das ist das wirklich Schreckliche! Grauenhaft!


16.07.2015 | 17:08

Martin Kraushaar

Ich habe mal eine Internet Seite gefunden, dort gingen es darum das Außerirdische durch eine Manipulation der Menschen dafür verantwortlich sind, dass Menschen überhaupt erst Gleichgeschlechtlicher Sex haben. Es geht dabei eine Überbevölkerung zu verhindern. ..


16.07.2015 | 13:15

N_K

"Gleichgeschlechtlicher Sex als Mittel der Bevölkerungskontrolle?" ***--//--*** Nein - nehmt Mauselöcher und wartet auf das nächste Erdbeben, in der Zwischenzeit passiert dann wenigstens kein neuer Blödsinn. Wahlweise kann auch der Spruch angewandt werden: "Loch ist Loch, sagte der Teufel und nahm ein Gasrohr..."

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