Saturday, 2. July 2016
28.10.2014
 
 

US-Gesundheitsbehörde gibt endlich zu: Das Ebola-Virus kann sich bis zu einem Meter über die Luft verbreiten

J. D. Heyes

Keiner macht es den Amerikanern schwerer, der Obama-Regierung und zunehmend auch der Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) zu vertrauen, als das Weiße Haus und all die vielen inkompetenten Bürokraten und Politiker, die dort arbeiten.

 

Wochenlang beteuerte CDC-Chef Dr. Thomas Frieden, Ebola könne nicht durch zufälligen Kontakt übertragen werden – obwohl er gleichzeitig sagte, Personen mit Ebola-Verdacht sollten öffentliche Transportmittel meiden. Ähnlich äußerte sich auch Präsident Obama.

 

Jetzt, nachdem einige Gouverneure von nordöstlichen Bundesstaaten eine 21-tägige Quarantäne für alle aus Westafrika zurückkehrenden Helfer verhängten (und später wieder aufhoben), heißt es plötzlich auch von den CDC, das Virus könne tatsächlich bis zu einer Entfernung von einem Meter auf andere Menschen übertragen werden.

 

In einem neuen Posting über Ebola, in dem haarspalterisch zwischen »durch die Luft übertragen« und »per Tröpfcheninfektion« unterschieden wird, erklärt die Behörde:

 

Zu einer Übertragung über die Luft kommt es, wenn ein Infizierter redet, hustet oder niest. Dabei können Keime in Augen, Mund oder Nase eines anderen Menschen landen.

Wird ein Keim über die Luft übertragen, kann sich ein Mensch auch OHNE direkten Kontakt mit dem Infizierten anstecken. Durch die Luft übertragene Krankheiten sind beispielsweise: Windpocken und Tuberkulose.

 

»Na, zumindest erzählen die CDC jetzt etwas anderes«

»Bei einer Tröpfcheninfektion«, erklärt die Behörde, »geraten Keime in Tröpfchen, die ein Erkrankter aushustet oder -niest, in Augen, Nase oder Mund eines anderen Menschen. Tröpfchen wandern über kurze Entfernungen von unter einem Meter von einem Menschen zum anderen.

Eine Infektion ist auch möglich, wenn jemand eine keimbelastete Oberfläche oder einen Gegenstand anfasst und anschließend Mund oder Nase berührt.

Durch Tröpfchen übertragene Krankheiten sind neben anderen: Pest, Ebola.«

In der Online-Broschüre wird erneut versichert, Ebola sei nicht »über die Luft übertragbar«, es heißt aber auch, das Virus könne sich über Tröpfchen ausbreiten – wenn beispielsweise Menschen eng beieinander stehend oder sitzend in der New Yorker U-Bahn fahren, in einem Taxi oder einem Uber-Fahrzeug sitzen oder eine Bowling-Bahn besuchen, könnten sie dem Virus ausgesetzt werden (Dr. Craig Spencer, ein Ebola-infizierter Arzt, der gerade von einem Einsatz in Westafrika zurückkehrte, hat all das getan).

 

»Bei Helfern, die Ebola-Patienten behandeln, sowie bei Familie und Freunden, die eng mit Ebola-Patienten zusammenleben, besteht das höchste Erkrankungsrisiko, weil sie mit infiziertem Blut oder Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen könnten«, heißt es in dem Online-Merkblatt. So etwas kommt vielen Experten verdächtig vor.

 

»Na, zumindest erzählen uns die CDC jetzt etwas anderes«, schreibt Dr. Meryl Nass, eine Ärztin für Infektionskrankheiten, auf ihrem Blog. »Morgen sind es vielleicht 1,5 Meter, später drei.

 

Und nächsten Monat erzählt man uns dann, warum alle Besitztümer des Opfers verbrannt und Wohnungen ausgeräuchert werden.Vergessen Sie nicht, dass sich Ebola in medizinischen Einrichtungen immer besonders schnell ausgebreitet hat.«

 

Verbreitet sich ein Virus in einer kühleren Umgebung leichter über Aerosole?

 

In der Vergangenheit hat sich Dr. Nass auf Anthrax und dessen Gefahren konzentriert.

 

1995 berichtete das medizinische Forschungsinstitut für Infektionskrankheiten der US Army im International Journal of Experimental Pathology (den Artikel sehen Sie hier [PDF]), das tödliche Virus verbreite sich in einer kühleren Umgebung schneller als in dem heißfeuchten Klima weiter Teile Afrikas [Hervorhebung durch den Autor]:

Darüber hinaus konnten wir demonstrieren, dass das Ebola-Virus über Aerosole bei niedrigerer Temperatur und Feuchtigkeit, als sie normalerweise in Afrika südlich der Sahara herrschen, übertragen werden kann.

Die Empfindlichkeit des Ebola-Virus gegen die hohen Temperaturen und die Feuchtigkeit in den strohgedeckten, aus Lehm und Flechtwerk gebauten Hütten, in denen infizierte Familienmitglieder im südlichen Sudan und nördlichen Zaire zusammenleben, war möglicherweise ein Faktor, der der Übertragung des Ebola-Virus über Aerosole in den afrikanischen Epidemien Grenzen setzte.

Es ist belegt, dass sowohl höhere Temperatur als auch höhere relative Luftfeuchtigkeit die Aerosol-Stabilität von Viren reduziert (Songer 1967). Unsere Experimente wurden bei 24 °C durchgeführt, und [beispielsweise bei Ebola] stellt eine Ausbreitung über Aerosole in einem modernen Krankenhaus oder Labor eine größere Bedrohung dar als in dem natürlichen klimatischen Umfeld der Viren.

Aber denken Sie daran, Sie holen sich die Krankheit nicht, wenn Sie im Bus, in der U-Bahn oder einem Taxi neben einem Infizierten sitzen. Das haben die CDC und die Obama-Regierung gesagt.

 

 

 

 

Quellen:

 

TheDailySheeple.com

CDC.gov [PDF]

AnthraxVaccine.blogspot.com

WashingtonsBlog.com

NIH.gov [PDF]

NaturalNews.com

 

 

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Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel

29.10.2014 | 09:27

Leo

ja die Information über Ebola verbreitet sich wie die Ebola, es wird immer mehr und immer deutlicher. Irgendwann doch wird diese gesamte Trickserei aufhören und man wird die Wahrheit erfahren


29.10.2014 | 08:23

Livia

Von über einer Milliarde Schwarzafrikanern hat Ebola mal gerade - über den Daumen - 5000 umgebracht. In den USA sterben mit Sicherheit mehr Menschen an Gewaltverbrechen! (Und in Afrika sowieso!) Was also soll die unnütze Panikmache mit Ebola? Entweder will man damit die Leute von anderen, richtigen Schweinereien, die gerade laufen, ablenken - damit die keiner mitkriegt - oder man will - mal wieder - sinnlose teure Impfungen / Pharmaka vermarkten können -- oder...

Von über einer Milliarde Schwarzafrikanern hat Ebola mal gerade - über den Daumen - 5000 umgebracht. In den USA sterben mit Sicherheit mehr Menschen an Gewaltverbrechen! (Und in Afrika sowieso!) Was also soll die unnütze Panikmache mit Ebola? Entweder will man damit die Leute von anderen, richtigen Schweinereien, die gerade laufen, ablenken - damit die keiner mitkriegt - oder man will - mal wieder - sinnlose teure Impfungen / Pharmaka vermarkten können -- oder beides! Bevölkerungsreduktion ist Blödsinn; denn eine Seuche macht auch vor denen, die sie ausgesetzt haben würden nicht halt. Solche Kreise wollen ja die Anderen ausdünnen, nicht sich selber. Außerdem braucht man einer Kultur / einem Volk, daß man ausrotten möchte, nur radikalen Feminismus und eine sexuelle "Revolution" zu schicken - das hat schon bei den alten Spartanern und Römern geklappt ...


28.10.2014 | 20:37

Naivchen

@Umlandt Gerhard: Oh, wenn das bekannt wird, was Sie über diese teuflischen Laubbläser schreiben, werden diese womöglich noch verboten werden und dann wird es wieder herrlich leise auf Erden sein und wir können „ebolafrei“ und glücklich weiterleben. Wer will denn so etwas?


28.10.2014 | 19:53

Axel

Zumindest im englischen Netz häufen sich zuletzt nüchterne und qualitative Berichte welche die Ebola Farce als das entblößen was sie ist. Bitte nachlesen unter drsircus.com oder Jon Rapopport unter nomorefakenews.com. Mike Adams und sein Team enttäuschen bisher sehr. Warum Kopp auf diese false flag Seuche aufsteigt ist mir noch immer ein Rätsel?


28.10.2014 | 18:50

Otita

Beim nächsten Bericht heißt es dann: Ansteckungsgefahr nicht auf 1,5 bis 3 Meter, sondern schon beim Angucken des Infizierten und beim allerletzten Bericht heißt es: Wenn sie nur dran denken, haben sie Ebola! ES REICHT MIR LANGSAM MIT DIESER PANIKMACHE! Sind diese Bekanntmachungen durch die sog. Wissenschaftler eigentlich ein langsames, aber allmählich mächtiges Darauf-Vorbereiten auf die nächste Zwangsmedikation oder -Impfung, an denen dann noch mehr Menschen sterben und die...

Beim nächsten Bericht heißt es dann: Ansteckungsgefahr nicht auf 1,5 bis 3 Meter, sondern schon beim Angucken des Infizierten und beim allerletzten Bericht heißt es: Wenn sie nur dran denken, haben sie Ebola! ES REICHT MIR LANGSAM MIT DIESER PANIKMACHE! Sind diese Bekanntmachungen durch die sog. Wissenschaftler eigentlich ein langsames, aber allmählich mächtiges Darauf-Vorbereiten auf die nächste Zwangsmedikation oder -Impfung, an denen dann noch mehr Menschen sterben und die Pharmaindustrie sich die Wänste vollfrist?


28.10.2014 | 17:44

Umlandt Gerhard

Und mit der Hilfe des Hausmeisters und seiner dauernden "Laubsaugerei", was in Wahrheit eine Dreck-Verblaserei ist, schaffen wir´s bis in den 14. Stock des Hochhauses.

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