Wednesday, 28. September 2016
22.09.2014
 
 

Wer steht hinter der SITE Intelligence Group?

James F. Tracy

Seit Mitte August dieses Jahres haben die großen Nachrichtenmedien Videos ausgestrahlt, die angeblich im Internet von der Firma SITE Intelligence Group gefunden worden waren. Seltsamerweise gelang es SITE mit diesen Leistungen, die gesamte amerikanische Geheimdienstfamilie in den Schatten zu stellen. Wenig überraschend haben die gleichen Medien es versäumt, sich genauer zu informieren, um wen oder was es sich bei diesem privaten Unternehmen eigentlich handelt und ob das Material, das es verbreitet, auch tatsächlich als authentisch zu gelten hat.

 

Die Search for International Terrorist Entities Intelligence Group (SITE) wurde 2001 u.a. von Rita Katz gegründet. 2003 hatte Katz das Buch »Terroristenjäger: Die außergewöhnliche Geschichte einer Frau, die in den Untergrund ging, um in den USA operierende radikale islamische Gruppen zu unterwandern«, geschrieben, das sie allerdings »anonym« veröffentlichte.

 

Dort schildert Katz, wie sie die Identität einer muslimischen Frau annahm, um die Treffen radikaler muslimischer Terroristen zu infiltrieren. Diese Geschichte klingt sehr unwahrscheinlich, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass solche geheimen fundamentalistischen Treffen in der Regel nach Geschlechtern getrennt stattfinden, und keiner Frau, wie überzeugend ihre Verkleidung auch sein mag, Zutritt gewährt würde, ohne ihre Identität genauestens auszuforschen.

 

SITE Intelligence Group besteht aus Katz und zwei »hochrangigen Beratern«, von denen einer Bruce Hoffman ist, der bei der Denkfabrik RAND Corporation die Abteilung für Terrorismus- und Aufstandsbekämpfung leitet und früher Leiter des Washingtoner RAND-Büros war.

 

Das Unternehmen SITE Intelligence Group durchforstet − nach eigenen Angaben auf seiner Internetseite»das Internet und traditionelle Medien ständig nach Material und Propaganda, die von dschihadistischen Gruppen und ihren Unterstützern veröffentlicht werden. Sobald das Material erfasst wurde, wird es umgehend von SITE übersetzt. Dann werden diese Informationen zusammen mit einer kontextbezogenen Analyse, aus der sich die Herkunft des Materials und ihre Bedeutung ergibt, an unsere Abonnenten übermittelt.«

 

In den Jahren 2003 und 2004 erhielt SITE auch Gelder der amerikanischen Regierung. Anfang der 2000er-Jahre leistete SITE Beraterdienste für das FBI. Offenbar hat SITE inzwischen seinen Status als »gemeinnützige Einrichtung« aufgegeben, und die Einkünfte des Unternehmens hängen nun von der Zahl seiner Abonnenten ab, seien es nun Unternehmen und Einrichtungen oder Privatpersonen. Das Söldner-Unternehmen Blackwater lobte 2005 SITE beispielsweise als »Quelle von unschätzbarem Wert«.

 

Die Mehrzahl der »Dschihadisten-Gruppen« betreibt ein oder mehrere Medienkanäle, die »die multimedialen Materialien der Gruppe sowie in einzelnen Fällen auch die Kommuniqués und Magazine« verbreiten, erklärte SITE auf seiner Internetseite:

»›Zu diesen Medien gehören Produktionsteams und Korrespondenten, die direkt aus den Kampfgebieten berichten und Propaganda verfassen, mit der neue Kämpfer für die Gruppe gewonnen und indoktriniert werden sollen.‹ SITE lieferte auf seiner Internetseite keine direkten Links zu den Internetseiten der Dschihadisten-Gruppen oder deren multimedialen Produktionen.«

Katz berichtet, SITE sei bestens auf den internationalen islamischen Dschihad abgestimmt. »[W]ir von SITE beobachten, überwachen, untersuchen und forschen die Aktivitäten der Dschihadisten im Internet seit mehr als einem Jahrzehnt aus«, erklärt sie:

»Wir untersuchen und überwachen die Internet-Aktivitäten der Dschihadisten. Auch als sie immer ausgeklügelter wurden, verfolgten wir ihre Vorgehensweisen und Techniken und untersuchten sie. Auf dieser Grundlage konnten wir vorhersagen, wo sie ihre Videos hochladen würden. Schließlich müssen wir daran erinnern, dass ein Großteil dieser Propaganda im Internet veröffentlicht wird. Ihre Erklärungen werden ins Internet hochgeladen [sic]. Sie müssen also in der Lage sein, bestimmte Standorte zu nutzen, um dort ihre Erklärungen hochzuladen, bevor sie veröffentlicht werden.«

In der Flut der aufgeregten Titelgeschichten der Medienkonzerne im Zusammenhang mit den drei Enthauptungsvideos − das jüngste von ihnen zeigt die Enthauptung des schottischen Entwickungshelfers David Cathworne Haines – geht es zwar meistens unter, aber es ist allgemein bekannt, dass SITE verblüffenderweise Erklärungen und Videos der verschiedenen Terrorgruppen lange vor den breit aufgestellten und finanziell bestens ausgestatteten amerikanischen Geheimdiensten entdeckt. So berichtete die Washington Post bereits 2007:

»… ein kleines privates nachrichtendienstliches Unternehmen, das islamische Terrorgruppen überwacht, war bereits vor dessen offizieller Veröffentlichung im vergangenen Monat am 7. September gegen 10:00 Uhr vormittags im Besitz eines neuen Videos Osama bin Ladens … Die Firma ermöglichte zwei hochrangigen Regierungsvertretern unter der Bedingung Zugang zu dem Material, dass diese erst nach der Veröffentlichung durch Al-Qaida bekannt gäben, dass sie vorab informiert worden waren. Innerhalb von 20 Minuten hatten zahlreiche Geheimdienste bereits damit begonnen, das Video von der Internetseite des Unternehmens herunterzuladen. Am späten Nachmittag jenes Tages sickerten das Video sowie eine Mitschrift der Tonspur über Kanäle aus der Regierung Bush an Nachrichtensender und Fernsehstationen weltweit durch.«

Später stellte sich heraus, dass es sich bei dem Video um eine Fälschung handelte. Vor diesem Hintergrund stellt sich folgende Frage: Wenn Fraktionen innerhalb einer amerikanischen Präsidialverwaltung oder des Außenministeriums versuchen, einerseits eine potentielle akribische Untersuchung durch breit gefächerte Geheimdienste, die mit derartigen Angelegenheiten befasst sind, zu umgehen, andererseits aber gleichzeitig versuchen, die amerikanische Öffentlichkeit mit Mitteln der Propaganda zu einem weitergehenden Zweck zu beeinflussen, welche bessere Möglichkeit gäbe es dann, als sich der Dienste einer Einrichtung wie SITE zu bedienen?

 

Wenn überhaupt etwas daran sein sollte, wird dieses Arrangement gegenwärtig von der Regierung Obama bis zum Äußersten ausgereizt, um endlich den Weg für ein seit Langem angestrebtes Ziel freizumachen: einen Krieg gegen das Regime Baschar al-Assads in Syrien. In dieser Hinsicht sind die Dienste von SITE u.a. ein effektives und wertvolles Mittel zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung, so wie sie dies bereits in den vergangenen Wochen im Zusammenhang mit dem militärischen Vorgehen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat getan haben. Auf ganz ähnliche Weise sicherten John Kerry und George W. Bush vor mehr als zehn Jahren die Wiederwahl des Letzteren durch einen verschwörerischen Videoauftritt Osama bin Ladens einige Tage vor den Wahlen.

 

Ähnlich wie SITE dient das amerikanische Unternehmen IntelCenter als Vermittler zwischen dem angeblichen Medienarm Al-Qaidas, As-Sabah, und wichtigen Medien. Mit anderen Worten »erhalten sie die Bänder und geben sie an die Presse weiter, und manchmal haben sie sogar vorhergesagt, wann die Bänder offiziell veröffentlicht werden würden«, schrieb Paul Joseph Watson. »An der Spitze von IntelCenter steht Ben Venzske, der zuvor Informationsdirektor eines Unternehmens namens IDEFENSE war, das zur Verisign-Gruppe gehört. IDEFENSE ist ein Unternehmen für Internetsicherheit, das Informationen im Zusammenhang mit den Nahostkonflikten sammelt und u.a. auf Cyberbedrohungen spezialisiert ist. Zu seinen Mitarbeitern gehören zahlreiche frühere Mitarbeiter militärischer Nachrichtendienste.«

 

Wie schon bemerkt, sind die Nachrichtenredaktionen nur selten bereit, einmal den Hintergründen zu SITE oder Katz hinsichtlich ihrer Recherchen und ihrer Funktionen als Sprachrohre terroristischer Propaganda nachzugehen. Sucht man mithilfe der Suchmaschine LexisNews in den Artikelinhalten amerikanischer Zeitungen und größerer Publikationen weltweit über den Zeitraum der vergangenen zwei Jahre nach Einträgen für SITE Intelligence Group, stößt man auf 317 Einträge – eine zugegebenermaßen niedrige Zahl angesichts der Bedeutung der jüngsten Enthüllungen von SITE. Eine vergleichbare Suche mit den Stichworten »Steven Sotloff« ergibt mehr als 1.000 Zeitungsberichte und 600 Abschriften ausgestrahlter Sendungen, was als Zeichen für die sensationslüsterne Verwendung und die Auswirkungen von SITE-Material zu werten ist und zugleich die Frage beantwortet, warum weder SITE, noch Katz bisher jemals ihre besonderen Methoden und Fundstücke erklären mussten.

 

Sucht man gezielt nach »SITE Intelligence« oder »Rita Katz« findet man im Verlauf der letzten zwei Jahre sogar nur 26 Einträge, von denen 14 Artikel der angesehenen Washington Post, die für ihre guten Beziehungen zu den amerikanischen Geheimdiensten bekannt ist, und vier Artikel der New York Times (beide Suchbegriffe) zugeordnet sind.

 

 

In einem Beitrag des amerikanischen Fernsehsenders CNN nach der Enthauptung Sotloffs erläuterte Katz, wie es SITE wieder einmal gelungen sei, bei der Suche nach Videomaterial zu Sotloff schneller und besser als alle amerikanischen Geheimdienste zu sein. »Das Video zeigt die Enthauptung Steven Sotloffs«, beginnt Katz vorsichtig, nachdem sie auf die Authentizität des Filmdokuments angesprochen wurde.

»Der Standort, von dem das Video beschafft wurde, wird normalerweise von ISIS dazu benutzt, ihre Videos hochzuladen. Das Video vermittelt eine klare Botschaft von ISIS, die sich an der gleichen, früheren Botschaft orientiert. Tatsächlich hieß es auf den ISIS-Seiten in sozialen Medien kurz nach unserer Veröffentlichung, sie würden das Video in Kürze selbst veröffentlichen. Aber wir verfügten schon früher über das Video und waren in der Lage, ihnen bei der Veröffentlichung zuvorzukommen.« (Hervorhebungen vom Verfasser)

Diese ungewöhnliche Stellungnahme sowie die erstaunlichen Fähigkeiten von SITE sollten Nachrichtenredaktionen sehr nachdenklich stimmen, was die Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit von SITE-Erklärungen angeht.

 

Aber offenbar ist dies von Nachrichtenmedien zu viel verlangt, die allzu häufig daran beteiligt sind, die Öffentlichkeit auf Krieg einzuschwören − eine Aufgabe, die sie wieder einmal mit der Hilfe von SITE erfüllt haben.

 

Die Interessen und Bündnisse der transnationalen Konzerne, die diese Medien kontrollieren, verleiten sie dazu, von den geopolitischen Entwürfen profitieren zu wollen, die von den Klienten von SITE aus Wirtschaft und Politik entworfen werden. Zu den wichtigsten Kunden dieser Art gehören möglicherweise diejenigen, die den Konflikt im Nahen und Mittleren Osten unbedingt verschärfen wollen. Ohne Zweifel ist die weitverbreitete Akzeptanz für solche Propaganda aber auch die Folge der schwindenden Urteilsfähigkeit der allgemeinen Öffentlichkeit, die im Verlauf der letzten Jahrzehnte massiv geschwächt wurde.

 

 

 

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Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel

24.09.2014 | 10:08

Leon

foto sieht echt aus ... http://www.barenakedislam.com/category/beheadings-graphic


23.09.2014 | 15:15

christine schmidt

ich weiss nciht wer isi geschaffen hat wa sich aber mit sicherheit weiss ist das ein paar hartgesottene amis die auf libertaerer staatshoheitslinie fahren und gegen obama und seine revolten denen krieg folgte den kanal gestrichen voll haben und genug von chicken games und nciht fuer staatsaufloesung ihres landes iniziiert von england assistieren werden und das wer diesmal dagegen bumst keine windeln bekommt so einfach ist es tausend mal wurde davor gewarnt den bogen nicht...

ich weiss nciht wer isi geschaffen hat wa sich aber mit sicherheit weiss ist das ein paar hartgesottene amis die auf libertaerer staatshoheitslinie fahren und gegen obama und seine revolten denen krieg folgte den kanal gestrichen voll haben und genug von chicken games und nciht fuer staatsaufloesung ihres landes iniziiert von england assistieren werden und das wer diesmal dagegen bumst keine windeln bekommt so einfach ist es tausend mal wurde davor gewarnt den bogen nicht zu ueberspannen die russen sehen es ebenso laut nostradamos wird es am ende eine allainz geben was unter logic sin macht denn sie beendeten einst hilter . netzaktivisten warten seit jahren vor der eskalation vor dem einmasch im irak vor syrein vor aegypten vor libyen nu hat es eine gewisse eigendynamik gegeben die sich kaum noch aufhalten laesst es sieht nach armageddon aus leider we the epople warned that this might happen historisch wird jeder auf der richtigen seite stehen der sichfuer staatshoheit freiehit gegen gkreig gegen nwo und fuer LEBEN EGAL WO definierte der haelfte von usn wird man recht gegeen die andere wird dazischen zum abschuss frei in einem der krieger umkommen oder in den erbauten fema camps totz allem sei gesagt usa ist nicht nazi germany who hitler ien einfaches spile hatte mit folgsamen schafen . die netzgemeinde weiss bescheid ueber 9.11 und andere hoax geschichten . ich lade unsere juedischen freunde zum flexiblem dialog mit den libertanians aus amerika die diese kriege seit jahren boykottieren und den russen ein gegen nwo und britsiche bank interessen ehe es zu spaet ist denn es wird fuer den teil der mit england gegen usa mobbt diesmal aller wahrschienlickeit nciht gut gehen ps ich habe selbst juedische vorfahren und einen cia file mit grosser trauer c schmidt peru


23.09.2014 | 01:33

Eule

Eine Hebräerin? Na so ein Zufall...


22.09.2014 | 22:46

Eckart

Das Foto ist nicht real. Sicher, diese fundamentalen Religionisten sind die Ausgburt menschlichen Abgrundes. Aber genauso schlimm sind jene die so etwas in Szene setzen und zu primitivster Propaganda vermarkten. Dieses Foto ist schon deshalb gestellt, weil bei eine echten Hinrichtung dieser Art "Publikum" im Bild ist. So wie die Amis ihre "Präzisionsdronen" ins Netz stellen, so würden die Schlächter der IS echte Hinrichtungen ins Netz stellen. Die Beiden...

Das Foto ist nicht real. Sicher, diese fundamentalen Religionisten sind die Ausgburt menschlichen Abgrundes. Aber genauso schlimm sind jene die so etwas in Szene setzen und zu primitivster Propaganda vermarkten. Dieses Foto ist schon deshalb gestellt, weil bei eine echten Hinrichtung dieser Art "Publikum" im Bild ist. So wie die Amis ihre "Präzisionsdronen" ins Netz stellen, so würden die Schlächter der IS echte Hinrichtungen ins Netz stellen. Die Beiden unterscheiden sich in ihnen Selbstdarstellungen in keiner Weise. Verbrecher sind Verbrecher.


22.09.2014 | 22:09

Oliver

Gäbe es nicht diese Veröffentlichungen im vorrauseilendem Gehorsam, gäbe es keine "offizielle" Propaganda... D.h. ganz gleich, ob die Videos echt sind oder nicht, die Information wird von den Amis verbreitet: Der, der etwas in Umlauf bringt, hat auch ein Interesse bzw. Vorteil, daß dies geschieht, denn andernfalls müßte es ihm (bei anfallenden Kosten) unnütz sein oder sogar schaden.

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