Wednesday, 27. July 2016
23.05.2014
 
 

Freie Energie für alle Menschen: So wird der Traum wahr

Janne Jörg Kipp

Die Energiewende in Deutschland ist aus dem Ruder gelaufen. Alle wissen dies, Politik, Energiewirtschaft und wir als Verbraucher. So genannte »alternative« Energie wird teuer an Orten produziert, wo wir sie nicht brauchen und auch nicht speichern können. Prof. Claus W. Turtur hat ein Buch vorgelegt, das langfristig andere Aussichten verspricht. Kostengünstige Energie für alle. Mit Bauanleitung!

Angesichts der neuesten Debatten um die Energiewende habe ich mir das neue Buch von Prof. Dr. Claus Turtur zur Hand genommen. Der Physiker, Forscher und Lehrer hat sich nach langer Berufstätigkeit inzwischen in Wolfenbüttel an der Ostfalia Hochschule niedergelassen. Sein Thema: Energie aus dem Raum, kurz »Raumenergie«, mithilfe eines Raumkonverters zu gewinnen.

 

Sein Versprechen: Diese Energie ist grenzenlos und kostet uns vielleicht 20 Prozent dessen, was Energie heute kostet. Seine Forschung hat inzwischen einen Reifegrad erreicht, der aus einem Traum Wirklichkeit werden lassen kann. Für uns alle.

  • Die Theorie zur Raumenergiekonversion ist entwickelt.

  • Die Theorie zur Raumenergiekonversion hat Prof. Dr. Turtur selbst in seinen eigenen Labors geprüft.

  • Die Konstruktionsmethode für seine leistungsstarken Raumenergiemotoren (sogar zur »allgemeinen Energieversorgung«) liegt vor. In diesem Buch.

Jetzt fehlt es nur noch an Massenanfertigung, etwas Forschung und einer breiten Nachfrage. Warum bleibt die aus?

 

Industrie hat kein Interesse an freier Energie


Zunächst stellt Turtur zu Recht fest, dass die Industrie an diesem Forschungsprojekt natürlich kein Interesse hat. Sie würde nichts mehr daran verdienen. Er weist nach, wie günstig die freie Energie mit seinen Raumenergiekonvertern sein könnte: um den Faktor fünf bis zehn günstiger als die herkömmliche Energie.

Zum Zweiten ist die Energie faktisch unbegrenzt vorhanden. Die Preise können also nach marktwirtschaftlicher Logik nicht steigen, sondern müssen eher fallen.

 

Zum Dritten kann jeder von uns sich nach den vorliegenden (!) Konstruktionsprinzipien seinen eigenen Energieproduzenten selbst bauen. Damit wird auch die letzte Einnahmequelle für die Industrie sowie den Staat versiegen (denken Sie daran, dass der Staat sogar »Energiesteuern« erhebt, diese Einnahmeform entfiele dann).

 

Freie Energie ist also nicht gewünscht – aus wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründen. Warum aber tut sich die Wissenschaft so schwer mit dem Thema? Dies ist einer der spannendsten Abschnitte des vorliegenden Buches: die Wissenschaft, die vorliegenden Beweise, die Konstruktion.


Einführung für Laien


Dabei ist das Thema vergleichsweise überschaubar. Selbst für Nicht-Physiker soll das Buch verständlich sein – und wird diesem Anspruch voll und ganz gerecht. Wir können bei null anfangen. Energie soll einfach genauso kostenlos und jederzeit verfügbar sein wie Luft.

 

Denn: »Raum ist Energie.« Dies ist der Leitsatz, der uns nicht mehr loslässt. Auf wenigen Seiten belegt Turtur für Laien schnell nachvollziehbar, dass und wie viel Energie im Raum steckt. Natürlich ist diese Energie nicht fassbar, ebenso wenig wie Luft. Und so war lange Jahrhunderte hindurch auch die Luft ein Phänomen, an das niemand glaubte. Raumenergie aber lässt sich nachweisen, und Turtur unternimmt dieses spannende Projekt.

 

Ihr Vorteil: Alles, was Sie an theoretischem und praktischem Rüstzeug brauchen, findet sich in diesem Buch. Am Ende kostet die Apparatur vielleicht 1000 oder 2000 Euro, rechnet der Autor vor… Brisant, wenn Sie überlegen, dass danach über Jahrzehnte Strom produziert werden kann.

 

Doch der Reihe nach. Was gibt die Literatur her? Viel, nur nicht in der offiziellen Forschungslandschaft, lernen wir. Sogar der TÜV Rheinland wird zitiert – hier, nur eben nicht in den akademischen Zirkeln. Warum? Weil wahrscheinlich die wirtschaftlichen Interessen zur anderen Energie zu groß sind…

 

Dabei ist die zugrundeliegende Theorie relativ einfach verständlich. Sogar Albert Einstein lässt sich in der Forschungsgeschichte, die hier erzählt wird, wiederfinden. Ein prominenter Zeuge dafür, dass es die Raumenergie (oder genauer: Nullpunktsenergie) tatsächlich gibt. In einem kurzen Ausflug lernen wir verblüfften Leser, was die Literatur alles hergibt. Feynman-Graphen, Casimir-Formeln und »dunkle Energie«, die wir einfach nicht sehen. Sie lässt sich aber messen – und die Ergebnisse werden auch Sie überzeugen. 95 Prozent der Materie, die uns umgibt, die unsere Welt darstellt, ist überhaupt nicht greifbar. Das fehlende Etwas eben, das tatsächlich auch die Raumenergie beinhaltet.

 

Beweise liegen vor: auch im Internet


Nun dokumentiert Prof. Dr. Turtur alles bestens, aber das reicht kritischen Zeitgenossen natürlich nicht immer. So lässt sich der Autor nicht lumpen und verweist auch auf Web-Quellen, Seiten, in denen alles zum »Raumenergiekonverter« steht – jener Maschine also, die diese Raumenergie verfügbar macht.

 

Alles ist also belegbar – und hier belegt. Doch damit nicht genug, Turtur gräbt tiefer. Es wird spannend, wenn Sie von Maschinen und Motoren solcher Fachleute wie Tom Bearden lesen, von Howard Johnson, Johann Bessler und mehr als 30 verschiedenen Beweisen für solche Maschinen. An dieser Stelle hören Sie von wissenschaftlichen Streitthemen, die ansonsten nie ans Licht der Öffentlichkeit kommen oder kamen. Der Streit um »kostenfreie Energie« ging sogar bis zu eidesstattlichen Erklärungen… Dabei ist alles, wie dargestellt, bestens belegt.

 

Wer sich für Details und interessante Originale erwärmen kann, findet sogar ganze Zeichnungen zu entsprechenden Projekten. Das ist wahre Wissenschaft, nämlich vollständige Transparenz – anders als seine Gegner mit ihrer industriefreundlichen Forschung sie betreiben. Und ganz im Geiste dieser Vorgehensweise finden Sie auf einer australischen Seite, die Turtur hier exakt angibt, auch einen tatsächlichen Raumkonverter, der alle Versprechen einlöst.

 

Immer wieder stellt sich auf diese Weise das gute Gefühl ein, dass die freie Energie tatsächlich Realität werden kann…oder wohl schon Realität ist. Dazu finden sich spektakuläre Einsichten in die Art und Weise, wie diese Informationen unterdrückt werden – auch hierzu ein Link, der interessierte Leser weiter in die Abgründe der Energiepolitik führen dürfte.

 

Selbstanleitung


Nach der gesichteten Literatur wird der erste praktische Teil fällig: eine Kristallbatterie, die an sich bereits ein eigenes Buch hätte darstellen können – ein Buch für Heimwerker. Wobei die Anleitung selbst absolut nachvollziehbar, reich bebildert und in der gebotenen Kürze daherkommt. Auch die Bauteile selbst sind schnell beschafft – und unkompliziert.

 

Nur ist das Thema so brisant – Strom mit nur wenig Essig oder Grafitpulver –, dass dies jeden Haushalt beschäftigen dürfte. Stellen Sie sich vor, jeder von uns kann sich theoretisch seine eigene Energie auf einfachste Art und Weise produzieren – hier liegen die Beweise. Allein: Der produzierte Strom mit Kosten von vielleicht 0,5 Cent bis fünf Cent ist vielleicht noch zu wenig für normale Haushalte. Hier ist noch Optimierungspotenzial vorhanden, das im Grunde gleich ein zweites Buch verlangen würde – so brisant ist das Thema.


Nach dem praktischen Ausflug kehrt Turtur allerdings schnell wieder zur Theorie zurück, die nicht grau ist, sondern kurz, knackig und ebenfalls gut bebildert. Für alle, die lange nichts mehr mit der Physik zu tun hatten. Er erzeugt auf dem Papier Magnetfelder, die auch für den Raumkonverter nützlich sein werden – er zieht die Energie einfach aus dem Raum raus, und das magnetische Feld wird sich permanent ausbreiten. Das verstehen nach der kurzweiligen Lektüre sicher auch Laien ohne Vorbildung. So wird aus Raumenergie magnetische beziehungsweise elektrostatische und damit nutzbare Feldenergie.

 

Bei der Umsetzung dieser Theorie dürfen wir dem Autor wieder über die Schulter schauen, hier geht es um einen Rotor und die elektrostatische Aufladung, die wir alle zum Beispiel auch erleben, wenn sich Haare über den Bodenkontakt aufladen. Das Ergebnis des Versuches, dem wir hier beiwohnen, ist beeindruckend: 5050 Prozent des herkömmlichen Wirkungsgrades – sozusagen mit normalen Haus- oder Bordmitteln. Das mittels Rotor aufgebaute und getestete Modell des Raumenergiekonverters gilt es dann abschließend nur noch für die Praxis weiterzuentwickeln.

 

Auch hierbei sehen wir Prof. Dr. Turtur über die Schulter. Als ob er uns einen Rasenmäher oder ähnlich einfache Dinge beschreiben würde, erfahren wir wieder, wie eine Feldquelle sich die Energie aus dem Raum holen kann und die Energie dann einfach ausbreitet. Die Feldquelle verwandelt also permanent Raumenergie in Feldenergie um. Eine Maschine also, die nach dem Start wie von allein läuft und Energie erzeugt, erzeugt, erzeugt…

 

Das Ganze fußt nicht auf einfachen Behauptungen, sondern lässt sich belegen, auch hier wieder für Laien nachvollziehbar. Um dies dann noch abzurunden, enden die folgenden Kapitel mit einer kurzen Zusammenfassung »Das Ganze allgemein verständlich«. Spätestens an dieser Stelle dürften auch Physik-Feinden die letzten Ängste genommen sein. So funktioniert die Energieerzeugung mithilfe von Magnetfeldern. Hier wird Energie wie aus dem Nichts gewonnen. Die Messergebnisse sind so gut dokumentiert, dass der einfache Leser sofort Lust verspürt, sie selbst nachzuvollziehen – vielleicht mit eigenen Magneten. Aufzeichnungen, die das Prinzip dieser magnetischen Energieerzeugung noch einmal deutlich werden lassen. Vor unser aller Augen erwacht der Raumenergiekonverter – und erfährt in weiteren, lebendigen Versuchen noch einmal eine Leistungssteigerung.

 

So schließt sich denn der Kreis mit einem Hinweis auf sämtliche Forschungspläne, die Sie im Internet abrufen können – als PDF. Ehrlicher geht es nicht mehr – und so ist das Buch auch eine Aufforderung, diesen Weg mit- und weiterzugehen. Denn Prof. Dr. Turtur steht weiterhin vor dem Problem, dass noch mehr Forschung für die Massenentwicklung finanziert werden müsste. Die Mehrheit der Experten steht faktisch jedoch, wie bereits beschrieben, bei der geldgewinnenden Konkurrenz in Lohn und Brot. Daher ist diese Basisarbeit, diese Projektaufzeichnung zur freien Raumenergie, so immens wichtig.


Lesen und verbreiten Sie diese Studie mit Bauanleitung. Denn eines Tages brauchen wir sie alle: Freie Energie für alle Menschen. Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung.


 

 

 



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