Sonntag, 11. Dezember 2016
09.02.2016
 
 

Chemo bescherte Mann Blasen an Händen und Füßen. Dann heilte Cannabis-Öl seinen Krebs

Jennifer Lea Reynolds

Der 50. Geburtstag hielt für Darren Miller eine hässliche Überraschung bereit. Seine Ärzte eröffneten ihm, Lunge und Herzbeutel seien von Krebs befallen. Er habe noch ungefähr ein Jahr zu leben, sagten sie – und das auch nur mit Chemotherapie!

 

Doch der Mann aus Illinois wollte von Todesurteilen nichts hören. Zusammen mit seiner Frau zog er nach Kalifornien, wo es legal ist, mit Cannabis-Öl zu arbeiten. Er lernte sogar, es selber zuzubereiten.

 

Wie sieht es jetzt aus, sieben Monate später? Miller ist krebsfrei, und die Blasen an Händen und Füßen, die ihm die Chemotherapie zugefügt hatte, gehören der Vergangenheit an. Auf Wunsch kann er die medizinischen Unterlagen vorlegen, die beweisen, dass er wieder kerngesund ist.

 

»Heute sagt man mir, dass ich völlig krebsfrei bin. Ich rede hier nicht von Remission. Ich habe meinen Krebs geheilt!«, erklärt er. »Führe ich das auf das Cannabis-Öl zurück? Absolut. Und führe ich das auf die Chemotherapie zurück? Auch diese Frage muss ich wohl mit Ja beantworten. Ich habe beides absolviert.«

 

Mann besiegt Krebs und macht sich jetzt für Cannabis-Programme stark


Wie so viele andere vor ihm setzt sich Miller nun dafür ein, Cannabis-Öl zur Behandlung bestimmter Krankheiten zuzulassen. Einige Menschen verweigern eine Chemotherapie völlig, andere machen es wie Miller und arbeiten parallel zur Chemotherapie ergänzend mit Cannabis-Öl. Wie man sich vorstellen kann, ändern sich die Dinge zum Besseren, wenn Cannabis-Öl ins Spiel kommt. Dass es sehr viel für die Gesundheit tut, ist unstrittig.

 

Miller, der inzwischen wieder in Illinois lebt, glaubt so sehr daran, dass Cannabis-Öl eine schlechte Diagnose in eine gute umwandeln kann, dass er ein Programm entwickelt hat, das anderen hilft, die sich in einer ähnlichen Lage wie er damals befinden. Er lobt die heilende Wirkung des Cannabis-Öls in den allerhöchsten Tönen und begnügt sich nicht damit, andere auf diese Behandlungsmethode aufmerksam zu machen. Er will den Menschen auch den Zugang zum Cannabis-Öl erleichtern. Mehr über Miller können Sie auf seiner Facebook-Seite erfahren.

 

»Wir stellen nur kleine Mengen her, damit wir einen Vorrat haben, und unterweisen andere in der Herstellung«, sagt Miller. »Denn wenn man Zugang zu irgendeiner Form von Cannabis hat, finden Sie auf meiner Website Links, wo man lernen kann, das Öl bei sich zu Hause herzustellen und so sein Leben zu retten.«

 

Wie bereits gesagt, machen immer häufiger Geschichten wie diese die Runde. Die Menschen wissen, dass Chemotherapie nicht die einzige Antwort ist (wenn es denn überhaupt eine ist) und dass es natürliche und funktionierende Therapien gibt, die nichts mit den fragwürdigen Methoden von Big Pharma zu tun haben.

 

Miller ist kein Einzelfall, auch andere haben ihren Krebs mit Cannabis-Öl besiegt


Diese Alternativtherapien haben beim dreijährigen Landon Riddle aus Utah geholfen. Bei dem Kleinen war Leukämie festgestellt worden, aber er vertrug die Chemotherapie nicht. Täglich musste er sich Dutzende Male übergeben, und sein Appetit verließ ihn völlig. Seine Familie beschloss, es mit Cannabis-Öl als Therapie zu versuchen. Sie zog um nach Colorado, wo diese Behandlung legal ist. Der Rest ist Geschichte, wie es so schön heißt.

 

Zu Beginn der Behandlung hatte Landon Dutzende Tumore in der Brust, aber schon nach wenigen Tagen ging es ihm besser, und er erholte sich den Berichten zufolge prächtig. Er unterzieht sich noch immer Chemotherapien, aber deutlich seltener, nämlich nur noch einmal pro Monat. Das Zusammenspiel von reduzierter Chemotherapie und Cannabis-Öl konnte das Todesurteil für diesen kleinen Jungen abwenden.

 

Und damit nicht genug.

 

Magenkrebs! Keine zwei Jahre mehr zu leben! Das war die Diagnose, die David Hibbitt bekam. Als Chemotherapie, Operationen und Strahlentherapie seinen Gesundheitszustand nicht bessern konnten, las sich der 33-jährige Brite schlau, was Cannabis-Öl angeht, und begann mit einem starken therapeutischen Öl namens »Phoenix Tears« zu arbeiten. Heute ist er krebsfrei.

 

»Ich hatte das Gefühl, die Chemo bringe mich um und ich habe nichts mehr zu verlieren«, sagt Hibbitt. »Ich wollte nicht akzeptieren, dass ich sterben muss.«

 

Geschichten wie diese – sowie veröffentlichte und von der US-Regierung als authentisch anerkannte Studien – zeigen, dass Behandlungsansätze wie die mit Cannabis-Öl Leben retten und Krebs besiegen können. Leider gelten diese Methoden jedoch noch immer als unbewiesen oder sogar als gefährlich. Deshalb erhalten Krebspatienten weiterhin Chemotherapien, die den Körper schwächen und zerstören, anstatt einer Behandlung, die den Körper stärkt und den Krebs auf natürliche Weise zerstört.

 

 

 


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