Tuesday, 30. August 2016
05.11.2014
 
 

Forscher findet keine verlässlichen Beweise dafür, dass je ein Ebola-Virus aus einem Menschen isoliert wurde

Jon Rappoport

Ich habe kürzlich per E-Mail mit Dr. David Rasnick kommuniziert. Rasnicks Lebenslauf finden Sie auf seiner Website davidrasnick.com, nur so viel: Er hat seinen Doktor am Georgia Institute of Technology gemacht und 25 Jahre lang mit Proteasen (einer Enzymklasse) und Proteaseinhibitoren gearbeitet. Er ist Autor des Buchs The Chromosomal Imbalance Theory of Cancer und war in Südafrika Mitglied im präsidialen Aids-Beratungsausschuss.

 

In unserem Gespräch ging es um die Isolierung des Ebola-Virus. Ist das je bei einem Menschen geglückt? Eine direkte Isolierung ist etwas völlig anderes als diagnostische Untersuchungen wie die auf Antikörper oder Polymerase-Kettenreaktionen (PCR). Beide sind indirekte Methoden der Bewertung. In früheren Artikeln habe ich mich über die Bedeutungslosigkeit dieser beiden Tests ausgelassen.

Jede Diskussion zum Ebola-Virus muss mit der Frage der direkten Isolierung beginnen. Die gesamte Annahme zum Ausbruch von Ebola und einer Epidemie basiert auf dieser Frage: Ist das Ebola-Virus jemals bei einem menschlichen Wirt aufgereinigt und isoliert worden?

 

Das schrieb mir Rasnick, nachdem er die veröffentlichte Literatur durchgearbeitet hatte:

»Ich habe ausführlich die Literatur zu Isolierung und Elektronenmikroskopie zu Ebola- und Marburg-Virus studiert. Ich habe keinen überzeugenden Beweis dafür gefunden, dass das Ebola-Virus (und auch das Marburg-Virus) bei Menschen isoliert wurde. Es gibt jedenfalls keinerlei bestätigende Beweise für eine Isolierung beim Menschen.«

»Ich habe die Website der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC durchsucht und nichts gefunden.«

»Bei den CDC heißt es, 7728 Fälle des Ebola-Virus seien ›labortechnisch bestätigt‹ worden.«

»Ich habe bei den CDC nachgefragt, was die Isolierung des Ebola-Virus aus menschlichen Proben anbelangt. Ich habe zudem nach dem Protokoll zur Isolierung des Ebola-Virus gefragt. (Bislang keine Antwort.)«

»Praktisch alles, was über das Virus bekannt ist und damit gemacht wird, betrifft Tiere und Zellkulturen.«

Rasnick weiter:

»Es besteht die Möglichkeit, dass das Ebola-Virus und das Marburg-Virus Laborartefakte darstellen. Ich tendiere zu dieser Einschätzung. Was ich sagen will: Die Viren sind real, treten aber in sehr geringen Mengen in wilden Tieren und sogar beim Menschen auf, und zwar deutlich unterhalb des pathogenen (also eine Erkrankung auslösenden) Niveaus. Diese ›Passenger-Viren‹ können in den speziell dafür ausgelegten Bedingungen einer Laborkultur aktiviert und vervielfältigt werden, sodass für eine Bestimmung ausreichende Mengen an Virenpartikeln vorliegen.«

»Im erkrankten Gewebe liegen reichlich Viren vor, die echte pathologische Ergebnisse auslösen. Man sieht, dass das Elektronenmikroskop bei Primärgewebe angewendet wird. Das Virus muss man nicht in Zellkulturen vervielfältigen. Wenn Zellkulturen der einzige Weg sind, wie Viren durch Elektronenmikroskopie beobachtet werden können, weckt das immer meinen Argwohn.«

Rasnicks Ergebnisse stellen die gesamte Grundlage des »Ebola-Ausbruchs« infrage. Sollte das Ebola-Virus tatsächlich noch nie bei einem Menschen isoliert worden sein, wäre die gesamte so genannte Epidemie völlig unbewiesen.

 

Das als »schockierende Entwicklung« zu bezeichnen, wäre wohl reichlich untertrieben.

 

Wenn Gesundheitsdienste und Regierungen erklären, es herrsche eine Epidemie, liegt die Beweislast bei ihnen. Jetzt müssen sie zuallererst jemandem irgendwo auf korrekte, direkte und unzweideutige Weise darlegen, dass das Ebola-Virus bei einem Menschen isoliert wurde.

 

 

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Leser-Kommentare (22) zu diesem Artikel

07.11.2014 | 23:23

GLADIO

Henle, Pasteur und Koch: Wie funktioniert die Virenlüge wirklich? Dass die wissenschaftliche Prominenz Jakob Henle, Louis Pasteur und Robert Koch nachweislich Wissenschaftsbetrug begangen haben, ist schon länger kein Geheimnis mehr. Unglaublich ist es dafür umso mehr, dass die Lügen weiterhin an den Universitäten als Stand der Wissenschaft gelehrt werden. Die Infektionstheorie ist mangels Beweisbarkeit nach wie vor “Theorie”, was den Gesetzgeber aber nicht davon abgehalten hat,...

Henle, Pasteur und Koch: Wie funktioniert die Virenlüge wirklich? Dass die wissenschaftliche Prominenz Jakob Henle, Louis Pasteur und Robert Koch nachweislich Wissenschaftsbetrug begangen haben, ist schon länger kein Geheimnis mehr. Unglaublich ist es dafür umso mehr, dass die Lügen weiterhin an den Universitäten als Stand der Wissenschaft gelehrt werden. Die Infektionstheorie ist mangels Beweisbarkeit nach wie vor “Theorie”, was den Gesetzgeber aber nicht davon abgehalten hat, ein Infektionsschutzgesetz zu installieren. Wen interessieren schon Fakten, die Medien werden es einfach passend an den Mann bringen. Sicherlich haben Sie schon von den Henle-Koch-Postulaten gehört. Diese besagen im Original von 1884: Es müssen konstant in den lokal erkrankten Partien Organismen in typischer Anordnung nachgewiesen werden. Die Organismen, welchen nach ihrem Verhalten zu den erkrankten Teilen eine Bedeutung für das Zustandekommen dieser Veränderungen beizulegen wäre, müssen isoliert und rein gezüchtet werden. Mit den Reinkulturen muss die Krankheit wieder erzeugt werden können. Vorsicht allerdings vor der Wikipedia-Definition. Insbesondere medizinische Einträge sind dort fast durchgängig manipuliert und verfälscht, einfach deswegen, weil eine Milliarden-Mafia dahinter steckt – die Pharmaindustrie. Dr. Stefan Lanka erklärt in diesem knapp 100 Minuten dauernden Vortrag in hervorragender Klarheit, woher die bis heute gültige medizinische Lügenmär der Ansteckung durch Mikroben, der bösen Krankheitserreger und des angeblichen Immunsystems herrühren. Es ist eine Lüge von derartig perversem Ausmaß, dass Fachunkundige das vermutlich als völligen Unsinn abtun werden. Genauso wie Dr. Lanka vorgeht, sollte jeder klar denkende Mensch jedoch handeln: Fragen stellen und prüfen und dann die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Es mutet teilweise surreal an, dass es möglich ist, einen so gigantischen Betrug über so lange Zeit und mit so vielen Beteiligten aufrecht zu erhalten. Doch Lanka erklärt, warum das dennoch so funktioniert: Unser ganzer Staatsapparat und insbesondere die westliche medizinische Wissenschaft und Pharmabranche basieren auf der antiken Säftelehre. Würde nun ein Forscher in suizidaler Konstellation auf die glorreiche Idee kommen, dieses Lügensystem auffliegen zu lassen, würde er sich lediglich selbst weg rationalisieren. Die Wissenschaft muss jedoch nicht befürchten, dass dies passiert. Denn ein solcher Forscher würde niemals ernst genommen werden. Viel zu groß und etabliert ist der Irrglaube an das seit Jahrhunderten aufgebaute und eingeimpfte verlogene System, als dass von dieser Seite Gefahr drohen könnte. Ob es überhaupt möglich ist, so ein System zu stürzen ist die nächste Frage. Bis hin zur Molekular-Genetik erklärt Dr. Lanka detailliert, was auch hier an Lügen dahinter steckt. Besonders prekär dabei: Als allgemein gültig wurde bislang erklärt, dass das Genom ein unveränderlicher Bauplan des Menschen sei. Nun, dem ist nicht so. Lanka zitiert aus Die Zeit Nr. 25 vom 12.06.2008: In Wirklichkeit sind unsere Erbanlagen in ständigem Wandel begriffen. Pech für alle genetischen Verbrechensnachweise und Vaterschaftstests. Sie glauben das nicht? Das wäre doch zuviel des Guten? Nun, niemand zwingt Sie, das zu glauben – prüfen Sie es nach. Aber seien Sie nicht zu sehr enttäuscht, wenn wieder einmal ein Teil Ihres Weltbildes in sich zusammenfällt – allmählich müsste sich hier ein Gewohnheitseffekt einstellen.


07.11.2014 | 23:15

GLADIO

# Warum Viren nicht isoliert werden können --> Neuer Nobelpreis bestätigt uns --> Dreifach sensationeller Nobelpreis --> 08.10.2013 --> Die Forschung findet immer wieder Dinge, die unsere Aussagen bestätigen. Dem Nobelkomitee gebührt großer Dank, denn die Nobelpreisvergabe 2013 für Medizin beweist gleichzeitig drei wichtige Dinge. --> 1. „Die drei Preisträger haben das Geheimnis gelöst, wie die Zellen ihr Transportsystem organisieren", so die Vorsitzende des Nobelkomitees,...

# Warum Viren nicht isoliert werden können --> Neuer Nobelpreis bestätigt uns --> Dreifach sensationeller Nobelpreis --> 08.10.2013 --> Die Forschung findet immer wieder Dinge, die unsere Aussagen bestätigen. Dem Nobelkomitee gebührt großer Dank, denn die Nobelpreisvergabe 2013 für Medizin beweist gleichzeitig drei wichtige Dinge. --> 1. „Die drei Preisträger haben das Geheimnis gelöst, wie die Zellen ihr Transportsystem organisieren", so die Vorsitzende des Nobelkomitees, Juleen Zierath. Mittels kleiner Bläschen, genannt Vesikel http://www.ilsole24ore.com/pdf2010/SoleOnLine5/_Oggetti_Correlati/Documenti/Notizie/2013/10/nobel-medicina-studio.pdf?uuid=a7f99a1e-2f37-11e3-8139-558c81b67bae , die aus Membranen vom Zellkern aus gebildet und entlang von Membransystemen verändert werden, tätigen Zellen den Transport von Substanzen und Energie. --> 2. Diese kleinen Bläschen, die „LKWs des Körpers“ sind genau die zelleigenen Teilchen, die als krankmachende Viren ausgegeben werden. Auf diese Tatsache weisen wir in Veröffentlichungen seit 1994 hin http://www.food-or.de/shop/p/de/macht-impfen-sinn . Diese Bläschen sind nicht dafür gedacht, von einem Organismus zum anderen zu springen, weswegen sie außerhalb der Zelle nicht stabil sind und nicht isoliert werden können. Nicht selten hieß es auf die Frage nach Isolationen von Viren, wie z.B. HIV, dass eine Isolation schwierig sei, weil es zu instabil sei. --> 3. Die Membranen, aus denen die Transport-Bläschen entstehen, bestehen aus der Oberflächenspannungs-Membrane des Wassers, vom Entdecker Dr. Augustin als „Dichtes Wasser“ und von der modernen Physik als Eisform Nr. 10 bezeichnet. Dieses „Dichte Wasser“ wird mit Hilfe der RNS und DNS im Zellkern erzeugt und bildet ein dicht gepacktes Membransystem in der ganzen Zelle. Es ist die primäre biologische Energieform, die in der Chinesischen Medizin als Qi und in der Indischen als Prana bezeichnet wird. Wird die Tatsache des Dichten Wassers in der Forschung bekannt, kann es sofort zu einem Quantensprung im Verstehen des Lebendigen, von Gesundheit und Krankheit und der Entstehung des Lebens kommen. Die Oberflächenspannung des Wassers beweist zudem, dass der Zusammenhalt, die Symbiose die Grundlage des Lebens ist und nicht der Kampf, wie Punkt 2 zeigt. --> Ein Bericht von Dr. Stefan Lanka (Mikrobiologe; entdeckte 1990 nachweislich das erste Virus in einer Meeresalge; verfasste zu diesem Thema Diplom- und Doktorarbeit)


06.11.2014 | 16:43

Theo

Wie ich schon zu beginn des Hype sagte Ebola = Millitärischer Kampfstoff und nix mehr. Übersetzung: Virus = lat. Gift virale Infektion = giftige Infektion Mit andereren Worten = Schulmediziner hat keinen Plan was es ist, dieses Gift.


06.11.2014 | 14:55

Dino

Mir kam das Abbild des Ebola Virus etwas seltsam vor, da es nur 2 verschiedene Varianten zu geben scheint. Dann habe ich mich schlau gemacht und unter Google Earth mal den Fluss gesucht nachdem das Ebola Virus benannt wird. Ist schon sehr seltsam, dass das Virus genauso aussieht wie der Verlauf des Flusses.


06.11.2014 | 14:33

Socrei

@Basil Die Übergriffe würde es hier auch geben nur werden sie in den Medien falsch dargestellt. Eine Gruppe vom roten Kreuz kommt in ein Dorf und impft dort 7 Kinder. Am nächsten Tag sind alle 7 Kinder tot. Also was ist dann wohl logisch wenn das rote Kreuz nochmal in das Dorf kommt?


06.11.2014 | 12:32

Marianne

Basil: Eine für mich überzeugende Erklärung wurde im letzten Kopp-Verlagsrundschreiben Nr. 739 vom 4.11. unter dem Titel "Genetische Impfung: Das Trojanische Pferd der Impfstoff-Produzenten" vorgestellt. Das ist absolut nachvollziehbar und auch so erschreckend, dass man nur noch heulen möchte. Die wenigsten Leute werden das lesen, sich impfen lassen, und die Menschheit geht immer mehr den Bach runter, bevor sie sich dann selbst ausgerottet hat. Mal sehen, wer dann das...

Basil: Eine für mich überzeugende Erklärung wurde im letzten Kopp-Verlagsrundschreiben Nr. 739 vom 4.11. unter dem Titel "Genetische Impfung: Das Trojanische Pferd der Impfstoff-Produzenten" vorgestellt. Das ist absolut nachvollziehbar und auch so erschreckend, dass man nur noch heulen möchte. Die wenigsten Leute werden das lesen, sich impfen lassen, und die Menschheit geht immer mehr den Bach runter, bevor sie sich dann selbst ausgerottet hat. Mal sehen, wer dann das Licht ausmacht. Allerdings werde ich das aus Altersgründen nicht mehr erleben.

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