Tuesday, 26. July 2016
06.01.2015
 
 

Europäischer Gerichtshof erklärt Fettleibigkeit zur Behinderung

Jonathan Benson

Dicke sind jetzt in der EU geschützt: Der Europäische Gerichtshof, das höchste Gericht der Union, hat Fettleibigkeit zur Behinderung erklärt. Wie berichtet wird, könnte diese Entscheidung bedeuten, dass Arbeitgeber ihren übergewichtigen Angestellten mehr zahlen müssen, entweder in Form von Pflegekosten oder als Ausgleichszahlung. Der Wirtschaft der EU sollen also die Kosten für den schlechten Lebensstil einiger Arbeitnehmer aufgebürdet werden.

 

Hintergrund des Urteils ist der Fall eines stark übergewichtigen Mannes aus Dänemark, der wegen der Beendigung seines Arbeitsverhältnisses gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber geklagt hatte. Wie der Kläger behauptete, war seine Fettleibigkeit der Hauptgrund für seine Entlassung. Karsten Kaltoft, der während seiner Tätigkeit als Tagesvater nie unter 160 Kilo gewogen hatte, betrachtete seine Entlassung als unzulässige Diskriminierung – was das Gericht zuvor verworfen hatte, da es sich bei Adipositas nicht um eine geschützte Kategorie handele.

 

Nach weiterer Beratung entschied das in Luxemburg ansässige Gericht schließlich, wenn die Fettleibigkeit eines Beschäftigten die volle und gleichberechtigte Teilnahme am Berufsleben verhindere, könne sie als Behinderung gewertet werden. Und alle Formen von Behinderung sind gemäß bestehenden Antidiskriminierungsgesetzen geschützt, so dass die Entlassung aufgrund von Übergewicht als Diskriminierung ausgelegt werden kann.

 

Das Urteil verlangt zwar nicht ausdrücklich, dass Arbeitgeber für fettleibige Angestellte besondere Maßnahmen treffen müssen, dennoch könnten in Zukunft viele Übergewichtige versuchen, wegen Diskriminierung zu klagen, wenn sie ihre Kündigung für ungerechtfertigt halten.

 

Damit würden, so ein dänischer Rechtsanwalt, auf rechtlicher Ebene ganz neue Probleme geschaffen.

 

»Wenn Sie diese Fettleibigen als behindert ansehen, besteht plötzlich ein bestimmter Schutz für Beschäftigte«, erklärte Jacob Sand, Partner in der dänischen Rechtsanwaltskanzlei Gorrissen Federspiel, die Kaltoft vertreten hatte, gegenüber Reuters.

 

Wenn Fettleibigkeit als Behinderung gewertet wird, müssen Arbeitgeber begründen, warum sie einen Übergewichtigen entlassen

 

Vor dem Urteil wäre es für einen Beschäftigten schwierig gewesen, zu beweisen, dass ihn sein früherer Arbeitgeber wegen seines Übergewichts entlassen hat. Die Beweislast lag früher bei dem entlassenen Angestellten. Doch nach diesem neuen Präzedenzfall liegt die Beweislast beim Arbeitgeber, der nun darlegen muss, dass er den Mitarbeiter nicht entlassen hat, weil er zu dick war.

 

»Das Urteil macht es für Angestellte viel einfacher, einen Prozess zu gewinnen«, fügte Sands noch hinzu. Allerdings werden fettleibige Angestellte, die physisch nicht in der Lage sind, ihre beruflichen Aufgaben zu erfüllen, nicht unbedingt Erfolg haben, wenn sie ihre Arbeitgeber wegen einer Kündigung vor Gericht bringen.

 

Wenn eine Arbeit ein gewisses Maß an körperlicher Fitness oder Eignung erfordert und ein Arbeitgeber einen fettleibigen Mitarbeiter zugunsten eines dünneren und fitteren entlassen muss, ist der fettleibige durch das neue Urteil nicht geschützt.

 

Wenn ein Arbeitgeber jedoch für einen fettleibigen Mitarbeiter bestimmte Maßnahmen ergreifen oder seine Arbeitsbedingungen anpassen könnte, damit er seine Aufgaben besser erfüllen kann, wird dies nach dem neuen Urteil von ihm erwartet. Ist dies nicht der Fall, so ist es nun an den Gerichten, zu entscheiden, ob zumutbare Anpassungen vor der Entlassung vorgenommen wurden.

 

»Beschäftigte, die beispielsweise an Gelenkproblemen, Depression oder Diabetes leiden – insbesondere infolge ihres Körpergewichts – sind in Zukunft nach der Europäischen Gleichbehandlungsrichtlinie geschützt«, erklärte Paul Callaghan, Personalchef der Londoner Anwaltskanzlei Taylor Wessing LLP.

 

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

reuters.com

bloomberg.com

bbc.com

 

 

 


 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (17) zu diesem Artikel

17.01.2015 | 22:54

Silene

Immer mehr Deutsche leiden unter Übergewicht. Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden war im vergangenen Jahr mehr als jeder zweite Erwachsene in Deutschland (52 Prozent) übergewichtig. Das waren vier Prozent mehr als 1999. Männer waren mit 62 Prozent deutlich häufiger übergewichtig als Frauen (43 Prozent). JF 6.11.14An dem Sprichwort "Dummheit frißt, Intelligenz säuft" ist wahrscheinlich mehr dran, als man allgemein denkt. Wer frißt kann andere Unzumutbarkeiten...

Immer mehr Deutsche leiden unter Übergewicht. Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden war im vergangenen Jahr mehr als jeder zweite Erwachsene in Deutschland (52 Prozent) übergewichtig. Das waren vier Prozent mehr als 1999. Männer waren mit 62 Prozent deutlich häufiger übergewichtig als Frauen (43 Prozent). JF 6.11.14
An dem Sprichwort "Dummheit frißt, Intelligenz säuft" ist wahrscheinlich mehr dran, als man allgemein denkt. Wer frißt kann andere Unzumutbarkeiten des Alltags wesentlich besser ertragen, denn man verdrängt sie, weil man sich vorher so schön "ersatzbefriedigt" hat.
Wer säuft, lehnt hingegen die traurige Realität ab und schafft sich per Illusion eine andere, wenigstens zeitweilig.
Mir gefällt eine andere Definition von Intelligenz besser, die von der Art und Weise ausgeht wie man mit seiner Umwelt umgeht oder sie gar prägt, und nicht, wie man sich ihr anpaßt.


09.01.2015 | 13:48

Storchenei

Wer da schlussendlich behindert ist, zeigt sich an den schon gefällten Urteilen dieser Brüsseler Institution. Die handelnden Personen haben Einzellern gleich, Dickleibige zu Menschen dritter Klasse gemacht und einen weiteren Akt des Rassismus gesetzt. Wir sollten von angeborener Fettleibigkeit und einer Krankheit sprechen, aber auch von einer selbstverschuldeten Krankheit durch falsche Lebensweisen. Leider hilft eine differenzierte Betrachtungsweise den Betroffenen auch nicht...

Wer da schlussendlich behindert ist, zeigt sich an den schon gefällten Urteilen dieser Brüsseler Institution. Die handelnden Personen haben Einzellern gleich, Dickleibige zu Menschen dritter Klasse gemacht und einen weiteren Akt des Rassismus gesetzt. Wir sollten von angeborener Fettleibigkeit und einer Krankheit sprechen, aber auch von einer selbstverschuldeten Krankheit durch falsche Lebensweisen. Leider hilft eine differenzierte Betrachtungsweise den Betroffenen auch nicht weiter und vermute wieder eine gekonnte Ablenkungsstrategie der Brüsseler Gurkenelite. Die Leidtragenden sind allemal die bedauernswerten Dickleibigen, egal von Geburt an, oderverursacht durch falsche und fahrlässige Handlungen im Umgang mit der Ernährung. Dieses Gericht ist ein Hort der Selbstbeschäftigung und reiht sich nahtlos in den Moloch EU ein. Es leben die Gurken, die Glühbirne, der Lappen mit dem Topf, wer‘s jetzt nicht glaubt, hat statt dem Kopf einen Kropf.


08.01.2015 | 16:43

takers

Allen erst mal - ein gesegnetes & glückliches neues Jahr - vor allem "Gesundheit" . . . Wohlstand und Wohlergehen - wie immer dass auch für Ihn/Sie + Es aussehen und sich anfühlen mag - im - Einzelnen "!" *** Ich halte mich i. d. R. raus - aus diesen Kommentar-Geschichten, weil ich nicht Teil sein möchte - von diesen (meistens - negativ - geschürten) Hetzkampagnen "!" *** Ihr habt keine Ahnung - wie sehr Ihr Euch damit selber schadet -...

Allen erst mal - ein gesegnetes & glückliches neues Jahr - vor allem "Gesundheit" . . . Wohlstand und Wohlergehen - wie immer dass auch für Ihn/Sie + Es aussehen und sich anfühlen mag - im - Einzelnen "!" *** Ich halte mich i. d. R. raus - aus diesen Kommentar-Geschichten, weil ich nicht Teil sein möchte - von diesen (meistens - negativ - geschürten) Hetzkampagnen "!" *** Ihr habt keine Ahnung - wie sehr Ihr Euch damit selber schadet - "energetisch " seelisch " geistig und letztendlich (es ist nur eine Frage der Zeit) -»auch " »physisch« und »psychisch« "!" (und was ihr säet, . . werdet ihr ernten) *** Statt Euch aufzuregen - und Euch in Eurem Gezeter gegenseitig aufzureiben - gründet lieber Gemeinschaften - und sammelt - per Internet "Unterschriften" - die ab einem bestimmten Kontingent - zu einem bestimmten Thema - von der Regierung - nicht mehr abgeschmettert werden können - sondern zur Absprache und der Klärung - im Sinne - zum Wohle des eigenen Volkes behandelt werden muss "!" * Das erspart Euch die ungute Energie in der Ihr Euch befindet, wenn Ihr aufeinander losgeht - und zum Gegenzug schafft Ihr Klarheit und Neuregelung . . . Ihr bewirkt etwas . . . Zum positiven hin . . . * I.d.S.` ° ´ALLES GUTE "!" * * * Zum Thema : "Fettleibigkeit" * Fettleibigkeit hat auch etwas mit Karma zu tun, dass zur Abtragung dessen, den nötigen Ausgleich erschafft - zudem eine Erfahrung in menschlicher/seelischer Hinsicht - auf die Inkarnation hin bezogen ist "!" auf das Erwachen in sich selbst "!" * Es gibt keinen Grund sich diesbezüglich darüber lustig zu machen - in unbewusster Manie zu hetzen und zu schüren; Urteilen und zu verurteilen "!" * "Denn "KARMA" holt irgend wann jeden ein - und keine/r kann sich davon frei sprechen - dass ihm/ihr dies oder jenes nicht passiert "!" * Es erwischt Dich vielleicht nicht in der Fettleibigkeit, weil Du Dich bewusst und gesund ernährst - doch dafür erwischt es Dich mit etwas anderem - ganz -Deinem -Karma -entsprechend ´ ups . . . "!" * Mal ganz nebenbei - was willst Du dann tun - (in Kommentaren - wie den hiesigen Dich mit Deiner Hetze einreihen - um - von - Deinen - eigenen - Problemen - abgelenkt zu sein - und Dich dabei ? Angeblich ? Besser ? fühlen ? . . . In was für einer Illussion - noch dazu benebelten - lebst Du ? ? ? * * * Schon Jesus Christus hat gesagt : " Übe Dich in Mitgefühl und Verständnis - mit Dir selbst - und Deinen Nächsten . . . Denn keiner weiß, ob Du nicht selbst - irgend wann - Dein eigener Nächster bist -(Geburt-Tod+Wieder-Geburt) * * * * wünsche eine gute Zeit * * * NASHAO * * * Auszug - Wikipedia - 08.01.015 "Manie" - (...) Eine Manie  (von altgriechisch: μανίαmaníā;Raserei‘, ,Wut‘, ‚Wahnsinn‘) ist eine affektive Störung, die meist phasenweise verläuft. - Antrieb und Stimmung sind in einer Manie weit über dem Normalniveau. - Die Manie ist in ihrer Entstehung und Aufrechterhaltung multifaktoriell bedingt. - Hereditäre und psychosoziale Belastungen, Störungen im Serotonin-,Katecholamin- und GABA-Stoffwechsel werden als Faktoren angeführt. - In einer Manie reduziert sich der Schlaf und es kommt zu einer Überanstrengung von Gehirnbereichen, wodurch dann, wenn es nicht zu einer Behandlung kommt, . . psychotische Symptome ausgelöst werden können. (...) * * Unter dem Aspekt, verstehe ich schon eher - einiges "!" * * Viel Vergnügen - beim Aufräumen - in den eigenen Bereichen - des eigenen So-Sein "!" * Ich wünsche Euch - möge alles so sein, wie ihr es Euch wünscht . . . Und - möge - es - rein - sein - in - Deinem - So-Sein "!" * Erfüllt mit Gnade * Liebe * Licht & Heil-Sein * * * Für den, der damit gar nichts anfangen kann: ´sag lieber nichts` - denn Du verdirbst es Dir nur selbst - Für Dich - Höchst persönlichst "!" * AN´ANASHA *


08.01.2015 | 14:07

Wolfgang Ebel

manchmal frage ich mich doch ernsthaft, ob da nicht einige Bürokraten - auch wenn es sich um Juristen handelt - noch alle Latten am Zaun haben. EU steht für mich für Exorbitanter Unsinn und das nicht erst seit dem obigen Urteil.


07.01.2015 | 19:36

mdl

Heute haben die Ereignisse in Paris mehr als deutlich bewiesen, wie friedlich und tolerant der Islam ist. Freut euch alle auf diese kulturelle Bereicherung.


07.01.2015 | 16:21

ID

@Anke - teilweise stimme ich Ihnen zu - teilweise nicht. Der Mann, um den es geht, war Tagesvater. D.h. er hatte mit Kindern zu tun - vielleicht im Waisenheim oder ähnlichen Einrichtungen. Wenn dieser Mann trotz seiner 160 kg !?! einen guten, stabilen und "relativ-gesunden" Eindruck vermittelt hätte, wäre ihm sicherlich nicht gekündigt worden. Da muß es noch andere Gründe geben, die hier ein Rolle gespielt haben. Raucher, Alkoholabhängige, Drogensüchtige belasten das...

@Anke - teilweise stimme ich Ihnen zu - teilweise nicht. Der Mann, um den es geht, war Tagesvater. D.h. er hatte mit Kindern zu tun - vielleicht im Waisenheim oder ähnlichen Einrichtungen. Wenn dieser Mann trotz seiner 160 kg !?! einen guten, stabilen und "relativ-gesunden" Eindruck vermittelt hätte, wäre ihm sicherlich nicht gekündigt worden. Da muß es noch andere Gründe geben, die hier ein Rolle gespielt haben. Raucher, Alkoholabhängige, Drogensüchtige belasten das soziale Netz genauso wie stark Übergewichtige. Natürlich kann sich nicht jeder einen Garten leisten, muß er auch gar nicht. Gute Lebensmittel (nicht Nahrungsmittel) können sorgfältig ausgesucht werden. Z.B. bietet REWE verhältnismässig günstig Bio-Ware an, wie: Äpfel, Bananen, Kiwis, Orangen, Salat, Tomaten, Fenchel, Brokkoli, Kohlsorten, Kartoffeln, Zwiebeln, etc. Wenn ich an der REWE-Kasse stehe und sehe, was sich die Menschen dort alles aufs Laufband legen, würde ich sie gerne fragen, ob sie sich bewußt vergiften wollen. Was meinen Sie, welche Antworten dann parat wären. Die meisten Übergewichtigen legen Gift / Sondermüll (entschuldigen Sie bitte, wenn ich das bewußt krass ausdrücke) aufs Laufband. Im übrigen bezieht sich Arbeitslosigkeit, Unfreiheit, staatl. Drangsalierung nicht nur auf dicke Menschen. Seelische und körperliche Krankheiten haben stark zugenommen. Wir leben in einem Aufbruch, so etwas wie ein sich anbahnendes Erdbeben. Alte Lebensformen verschwinden. Neue Lebensformen entstehen. Anke - wer gesund sein will (und das ist besonders in der jetzigen Zeit wichtig) muß sich gesund ernähren. Vorher entgiften/entschlacken, dann nur noch eine Mischung aus vegetarischer / veganischer Kost. Viel Bewegung an der frischen Luft, positive Lebens-Grund-Einstellung. Was glauben Sie, was für eine Wirkung das auf Sie und Ihre Mitmenschen haben wird. Alle Gute.

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