Tuesday, 27. September 2016
17.11.2014
 
 

Roundup schädigt Spermazellen, gefährdet die Fortpflanzung

Jonathan Benson

Bei Männern, die auch nur Spuren des Herbizids Roundup von Monsanto ausgesetzt sind, besteht das ernste Risiko von Spermaschädigung und eingeschränkter Fortpflanzungsfähigkeit, wie eine neue Studie ergab. Professor Gilles-Éric Séralini und seine Kollegen von der Universität Caen in Frankreich entdeckten, dass schon ein kurzzeitiger Kontakt mit Roundup in Konzentrationen, wie sie häufig nach dem Besprühen von Äckern im Wasser vorliegen, langfristige Fruchtbarkeitsprobleme nach sich ziehen kann, unter anderem durch eine Beeinträchtigung des Hormonhaushalts.

 

An 15 Ratten untersuchte das Team die Auswirkungen eines akuten Kontakts mit Glyphosat, dem bekanntesten Inhaltsstoff von Roundup, bei Säugetieren. Den zwei Monate alten Ratten wurde acht Tage lang eine wässrige Lösung mit 0,5 Prozent Roundup vorgesetzt, ungefähr so viel, wie sich in der Umwelt findet, wenn das Mittel auf Äckern und Rasenflächen versprüht wird.

 

Nach 68 Tagen (zwei Monaten), 87 Tagen (drei Monaten) und 112 Tagen (vier Monaten) wurden die Ratten erneut auf Veränderungen von Qualität, Menge und Motilität (Beweglichkeit) des Spermas sowie auf Veränderungen der normalen Genexpression in Spermazellen untersucht. Darüber hinaus maßen die Forscher auch den Hormonspiegel der Ratten, da Roundup schon zuvor mit einer Störung des Hormonhaushalts bei Säugetieren in Verbindung gebracht wurde.

 

Wie sich herausstellte, führte der kurzfristige Kontakt mit Roundup in normaler Konzentration zu Veränderungen in der Genexpression von Spermazellen, die wiederum ein Ungleichgewicht der Sexualhormone Androgen und Östrogen verursachten. Die signifikanteste Veränderung war eine erhöhte Aromatase mRNA, das Nebennieren-Enzym, das die Biosynthese von Östrogenen im Körper in Gang setzt.

 

Insbesondere bei dem Viermonatswert beobachteten Professor Séralini und sein Team eine erhöhte Expression von GPER1, dem G-Protein-gekoppelten Östrogenrezeptor 1. GPER 1 hilft, die Östrogenwirkung in Zellen und Gewebe zu steuern und den Hormonhaushalt auszugleichen. Mit anderen Worten: Roundup greift direkt in Produktion und Nutzung von Sexualhormonen im Körper ein, mit potenziell langfristigen und sogar dauerhaften gesundheitlichen Folgen.

 

»Nach Ansicht der Autoren könnte der wiederholte Kontakt mit Roundup in geringeren als in der Landwirtschaft üblichen Konzentrationen langfristig die Reproduktion bei Säugetieren schädigen«, erklärt die Website GMWatch.org. »Menschen, die über längere Zeit wiederholt geringen Dosen ausgesetzt sind – das sind auch Verbraucher, die Pflanzen essen, die mit Roundup produziert wurden, und Menschen, die zufällig anwesend sind, wenn andere sprühen – haben Grund, besorgt zu sein.«

 

Roundup ist überall, auch in öffentlichen Parks und in Nachbars Garten

 

Neben der verbreiteten Verwendung in der industriellen Landwirtschaft – der jährliche Verbrauch liegt bei fast 200 Millionen Pfund – ist Roundup auch ein Problem in der näheren Umgebung von Wohnstätten, beispielsweise in öffentlichen Parks, Bepflanzungen an Einkaufsmeilen oder in Nachbars Garten. Man kann ihm also nur schwer aus dem Weg gehen, für Männer ist es gar nicht so einfach, gesund zu bleiben.

 

»Die Ergebnisse der Studie sollten bei allen Alarm auslösen, die in der Landwirtschaft tätig sind, aber genauso auch bei Menschen, die Roundup im Auftrag von Kommunen versprühen, und sogar bei Hausgärtnern«, heißt es bei GMWatch.org weiter. »Wer ein Kind zeugen möchte, sollte besonders darauf achten, den Kontakt weitestgehend zu vermeiden. Er sollte organische Lebensmittel essen und sich dafür einsetzen, dass das Versprühen von Roundup in Wohngebieten verboten wird.«

 

Mit den neuen Ergebnissen haben wir weitere Beweise, die die Ergebnisse einer dänischen Studie aus dem Jahr 2010 über die Gesundheit der Männer in unserer modernen Zeit untermauern: Immer mehr werden unfruchtbar, weil sie chemischen Pestiziden und Herbiziden ausgesetzt sind. Und nicht nur das, sondern auch ihr Testosteronspiegel sinkt in nie gekanntem Ausmaß durch den Kontakt mit vielen Chemikalien, die ihnen Libido und Lebensqualität rauben, sie krankmachen und früher sterben lassen.

 

 

 

Quellen:

 

GMwatch.org

ScienceDirect.com

I-sis.org.uk

NIH.gov

OrganicConnectMag.com

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (19) zu diesem Artikel

24.01.2015 | 11:06

Elisa

GVO und Glyphosat-Düngemittel scheinen für die Menschheit eine mächtige Bedrohung zu sein. Autismus und Nierenkrankheiten werden darauf zurückgeführt. Die europäischen Bevölkerungen wollen keine GVO (genveränderten Organismen) noch derartige Düngemittel, und dennoch machen die Polit-Führungen - die ja eigentlich Volksvertretungen sein sollten - den Amis faule Zugeständnisse. Das ist unerhört!Mysteriöse Krankheit: Tausende Sri Lanker sterben...

GVO und Glyphosat-Düngemittel scheinen für die Menschheit eine mächtige Bedrohung zu sein.
Autismus und Nierenkrankheiten werden darauf zurückgeführt. Die europäischen Bevölkerungen wollen keine GVO (genveränderten Organismen) noch derartige Düngemittel, und dennoch machen die Polit-Führungen - die ja eigentlich Volksvertretungen sein sollten - den Amis faule Zugeständnisse. Das ist unerhört!

Mysteriöse Krankheit: Tausende Sri Lanker sterben qualvoll
http://www.pravda-tv.com/2015/01/mysterioese-krankheit-tausende-sri-lanker-sterben-qualvoll/

30-Jahres-Studie: Wissenschaftlerin bringt Genfood mit Autismus in Verbindung
http://www.pravda-tv.com/2014/12/30-jahres-studie-wissenschaftlerin-bringt-genfood-mit-autismus-in-verbindung-video/

http://www.keine-gentechnik.de/dossiers/roundup-und-gentechnik-pflanzen/fakten-zu-roundup-und-glyphosat.html

Roundup schädigt Spermazellen, gefährdet die Fortpflanzung
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jonathan-benson/roundup-schaedigt-spermazellen-gefaehrdet-die-fortpflanzung.html


18.11.2014 | 17:22

Di Dago

@Basil Geoffrey Es ist nur eine Beobachtung von mir. Es gibt schon in der Antike, Berichte über Menschen die ein "Salomonisches Alter" erreicht haben sollen. Dies waren vornehmlich Könige, Senatoren und hohe Würdenträger. Diese hatten unbegrenzten Zugang zu Nahrung und bestimmten Substanzen, die jedoch natürlich hergestellt wurden. So könnte das hohe Alter der Menschen, im Heute, doch davon kommen, dass Lebensmittel unbeschränkt zur Verfügung stehen und so, bei...

@Basil Geoffrey Es ist nur eine Beobachtung von mir. Es gibt schon in der Antike, Berichte über Menschen die ein "Salomonisches Alter" erreicht haben sollen. Dies waren vornehmlich Könige, Senatoren und hohe Würdenträger. Diese hatten unbegrenzten Zugang zu Nahrung und bestimmten Substanzen, die jedoch natürlich hergestellt wurden. So könnte das hohe Alter der Menschen, im Heute, doch davon kommen, dass Lebensmittel unbeschränkt zur Verfügung stehen und so, bei ausgewogener Ernährung, ein hohes Alter herbeiführen. Das ist zumindest die Schlussfolgerung die ich aus solchen Informationen ziehe. Die grösste Erfindung in der medizinischen Wissenschaft, ist und bleibt das Penizillin und das Zusammen- schrauben von Knochen. Früher konnten schon einfache Knochenbrüche zum Tod durch Blutvergiftung führen.


18.11.2014 | 15:01

Nasenmann

Liebe Helga,da ich in medizinischer/pharmazeutischer Chemie promoviert habe, jahrelang Wirkstoffforschung im Labor betrieben habe, zig Vorträge gehört und Bücher gelesen habe, muss ich Ihnen leider komplett widersprechen. Zum Thema "Klinische Studien" mag ich hier jetzt gar nicht viel sagen, da wurde an anderen Stellen bereits zu Genüge klar gestellt, dass Medikamente ohne Wirkung nicht auf den Markt kommen können. Eine Wirkung, die zumindest in die geplante Richtung...

Liebe Helga,

da ich in medizinischer/pharmazeutischer Chemie promoviert habe, jahrelang Wirkstoffforschung im Labor betrieben habe, zig Vorträge gehört und Bücher gelesen habe, muss ich Ihnen leider komplett widersprechen. Zum Thema "Klinische Studien" mag ich hier jetzt gar nicht viel sagen, da wurde an anderen Stellen bereits zu Genüge klar gestellt, dass Medikamente ohne Wirkung nicht auf den Markt kommen können.
Eine Wirkung, die zumindest in die geplante Richtung geht, ist immer vorhanden. Das hat ganz einfach den Grund, dass sich pharmazeutisch-chemisch etwas im Körper tut. Wirkstoffe docken beispielsweise an Rezeptoren, wodurch beispielsweise Schmerzen gelindert, der Blutdruck geregelt, Krampfanfälle verhindert oder der Metabolismus eines Parasiten gestört wird. Die Bindung an die Zielrezeptoren kann man auf verschiedene Art und Weisen nachweisen. Ich möchte an dieser Stelle aber nicht genauer darauf eingehen, darüber kann sich jeder nach Belieben selbst informieren. Dass auch Nebenwirkungen auftreten, ist selbstverständlich, können doch, bezogen auf obiges Beispiel, nicht nur der gewünschte Antagonist nicht mehr, sondern gar nichts mehr an den Rezeptor binden (vereinfacht erklärt).
Oder um es mit den Worten eingiger "Pharmagegner" zu sagen, die aus Einzelerfahrungen Statistiken aufstellen:
Ich muss seit etwa zehn Jahren Tabletten gegen Epilepsie nehmen. Seitdem bin ich völlig anfallsfrei. Eine Wirkung, nämlich die Blockade des GABAa-Rezeptors, hat leider nicht nur zur Folge, dass GABA weniger schnell abgebaut wird, sondern auch, dass ich seitdem ein extrem verzögertes Sättigungsgefühl (ich nahm anfangs stark an Gewicht zu), häufig hyperaktiv, aber dennoch dauermüde bin. Die Frage ist jedoch: Wurde ich hier von der "Pharmaindustrie" belogen? Die Hauptwirkung ist erfüllt, sämtliche Nebenwirkungen stehen im Beipackzettel. Eine Lüge kann ich hier folglich nicht feststellen.
Um die positive Wirkung von Wirkstoffen zu testen, empfehle ich Ihnen Folgendes: Trinken Sie an einem Freitagabend man ein paar Flaschen des billigsten Wodkas vom Discounter nebenan. Am nächsten Tag werden Sie sicherlich mit ordentlich Kopfschmerzen erwachen. Schmeißen Sie sich doch einfach mal eine 400er oder 600er Ibuprofen-Tablette rein und achten Sie auf deren Wirkung!


18.11.2014 | 13:56

Basil Geoffrey

Liebe Helga - noch ein Nachtrag. Welchen Angaben trauen Sie denn?


18.11.2014 | 12:54

Basil Geoffrey

Liebe Helga, ich vertraue den Geburts- und Sterbedaten, die ich verwende, aus verschiedenen Gründen; u.a. weil ich diejenigen, die sie erfassen, kenne. Und diese Daten sind im Einklang mit den offiziell erfassten Daten - ich sehe hier keine Diskrepanz, die nicht einfach zu erklären wäre. Insofern habe ich keinen Grund, den Daten im Hinblick auf die Aussagen, die ich mache, zu mißtrauen.


18.11.2014 | 11:00

Helga

Hallo Geoffrey, haben Sie es denn noch nicht verstanden, hier auf dieser ERDE werden ALLE Menschen, nur angelogen, betrogen, manipuliert, vergiftet, und das alles unter dem Deckmantel, zum Wohle der Menschheit! Glauben Sie tatsächlich noch daran, dass die ganzen Pharmafirmen auch nur 1x die Wahrheit sagen, die wollen ihren Mist verkaufen, zu Preisen wo man sich ans Hirn hinlangt, die müssen schreiben, dass alle Menschen überleben, die die Chemo reingestopft kriegen, und dass alle...

Hallo Geoffrey, haben Sie es denn noch nicht verstanden, hier auf dieser ERDE werden ALLE Menschen, nur angelogen, betrogen, manipuliert, vergiftet, und das alles unter dem Deckmantel, zum Wohle der Menschheit! Glauben Sie tatsächlich noch daran, dass die ganzen Pharmafirmen auch nur 1x die Wahrheit sagen, die wollen ihren Mist verkaufen, zu Preisen wo man sich ans Hirn hinlangt, die müssen schreiben, dass alle Menschen überleben, die die Chemo reingestopft kriegen, und dass alle happy sind, die Psychopharmakas nehmen, sonst würde doch kein Mensch mehr den Kram einnehmen, oder glauben Sie, wenn auf der Packung steht, wenn sie dies einnehmen: Dann werden sie noch kränker oder sterben demnächst, dass diesen Schund wer kauft oder gar einnimmt??? Genauso manipulieren sie die Geburts-u. Sterbedaten so, wie es ihnen gefällt. DAS KANN NIEMAND PRÜFEN! Also werden Zahlen Tag täglich manipuliert und das ist egal, ob da UN oder sonst was steht, die sind alle eingekauft, und für diese Bezahlung, wird gelogen was das Zeug hält!!! Wir leben hier, auf Erden, in der Küche des Teufels, er wartet nur auf seine dummen Schäfchen, dass er sie endlich unter Kontrolle hat, und wenn wir Menschen weiterhin, so blöd und blauäugig zusehen und nichts dagegen tun, ist er auf alle Fälle der Gewinner und wir seine Sklaven, die immer schöne bunte Pillen bekommen, ganz sicher gibt es dann auch Statistiken die beweisen, dass wir jetzt Dank der vielen bunten Pillen, nicht mehr aufmüpfen, und tun, was der Teufel befiehlt, Geoffrey, wachen Sie auf, warum lesen Sie eigentlich den Kopp Verlag, lesen Sie besser Bild der Frau oder die Apothekenumschau, die glauben an die schöne, weichgespülte Satanswelt!

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