Wednesday, 25. May 2016
18.01.2016
 
 

Trotz Immunisierung ist Ansteckung mit Masern möglich

Julie Wilson

Der Masernausbruch in Disneyland verschwand nach sechs Monaten so schnell, wie er aufgetaucht war. Im vergangenen Jahr hatten sich dort mehr als 60 Personen im Alter zwischen sieben Monaten und 70 Jahren mit Masern infiziert. Erfreulicherweise kam es zu keinem einzigen Todesfall, aber das hinderte die Parlamente (und die, die sie steuern) nicht daran, diesen Zwischenfall als Rechtfertigung zu benutzen, zu versuchen, landesweit einen Impfzwang durchzusetzen.

 

Ein zahlenmäßig begrenzter Masernausbruch ist keineswegs ungewöhnlich und kommt immer einmal wieder vor – in der Regel ohne dass irgendjemand stirbt. Dennoch haben die Regierungen in 36 Bundesstaaten die Gelegenheit genutzt, mehr als 110 entsprechende Gesetze einzubringen. 2014 waren es lediglich 58 ähnliche Gesetzesinitiativen gewesen.

 

Der amerikanische Bundesstaat Kalifornien geriet in der jüngsten Zeit in die Schlagzeilen, weil die Landesregierung ihrem Ziel, Zwangsimpfungen für alle Kinder durchzusetzen, die eine öffentliche oder private Schule besuchen, offenbar immer näherkommt. So soll verhindert werden, dass sich Eltern aus persönlichen oder religiösen Gründen gegen eine Impfung entscheiden – für viele ist dies ein Schritt in Richtung einer »medizinischen Tyrannei«.

 

In der amerikanischen Bevölkerung herrscht irrationale Ablehnung und Ausgrenzung gegenüber »Impfgegnern«


Die Einführung verpflichtender Impfungen schränkt nicht nur die persönliche Freiheit ein, über seine Gesundheit (und die der einem anvertrauten Kinder) selbst zu bestimmen, sondern verhindert, wie etwa das Beispiel der weit verbreiteten MMR-Impfung von Kleinkindern gegen Masern, Mumps und Röteln zeigt, nicht den Ausbruch dieser Erkrankungen.

 

Wie NaturalNews bereits zuvor berichtete, können sich auch Personen, die eine MMR-Impfung erhalten haben, immer noch mit Masern anstecken. Das beweist der Fall des Masernausbruchs im kalifornischen Disneyland. Mindestens sechs der 34 Personen, die sich vermutlich dort mit Masern infiziert hatten, waren geimpft. Das bedeutet, dass sich etwa 20 Prozent der Erstfälle trotz einer Impfung mit Masern angesteckt haben. Dieser Anteil fällt zu groß aus, als dass man ihn ignorieren könnte.

 

Aber noch ein anderer Aspekt ist mindestens ebenso wichtig, wurde aber von den Mainstreammedien unterschlagen: Die geimpften Personen können die Krankheitserreger möglicherweise wochen- und in einigen Fällen sogar monatelang in sich tragen und verbreiten. Damit tragen sie möglicherweise stärker zur Verbreitung der Krankheit als diejenigen bei, die sich nicht impfen lassen.

 

Wenn diese wichtigen Fakten bekannt wären und in ihrer Bedeutung verstanden würden, würde dies mit großer Wahrscheinlichkeit in der Öffentlichkeit zu einem Umdenken hinsichtlich der Bereitschaft führen, Pflichtimpfungen hinzunehmen. Aber da das finanzielle Überleben vieler Mainstreammedien in hohem Maße von den Werbeeinnahmen auch seitens der Pharmakonzerne abhängt, überrascht die »Zurückhaltung« nicht, die sich die meisten Medien bei ihrer Berichterstattung über die Unwirksamkeit und sogar potenzielle Gefährdung durch Impfungen auferlegen.

 

Immunität gegen Masern tritt nach einer Impfung möglicherweise erst nach vier bis fünf Wochen ein


Ein weiterer »Irrtum«, der in den Berichten über den Masernausbruch in Disneyland immer wieder kolportiert wurde, besagt, wenn man sich jetzt schnell genug gegen MMR impfen lasse, sei man vor einer Infektion mit Masern geschützt. Aber das ist nicht notwendigerweise der Fall.

 

Der Forschungsstand in dieser Angelegenheit ist heftig umstritten, und möglicherweise steht die Wissenschaft in diesem Bereich auch erst am Beginn weitreichender Erkenntnis. Aber schon jetzt deuten viele Studien darauf hin, dass es bis zu vier oder fünf Wochen dauern kann, bevor die Impfung tatsächlich zu einer Immunisierung führt.

 

»In einer Studie wurde festgestellt, dass 86,6 Prozent der geimpften Personen nach vier Wochen nach der Immunisierung Anzeichen einer Serokonversion gegen Mumps (d.h. die Entwicklung spezifischer Antikörper) aufwiesen, 93,3 Prozent zeigten nach fünf Wochen Hinweise auf eine Serokonversion«, berichtete die amerikanische Seuchenbekämpfungsbehörde CDC.

 

Darüber hinaus darf der MMR-Impfstoff nicht bei Personen unter zwölf Jahren und ebenfalls nicht im Falle einer Schwangerschaft eingesetzt werden. Dennoch forderte praktisch jeder Nachrichtensender im Zusammenhang mit dem Ausbruch in Kalifornien alle, die sich bisher noch nicht hatten impfen lassen, dringend auf, dies jetzt unbedingt nachzuholen – eine unverantwortliche und in hohem Maße einseitige Aufforderung.

 

In der Vergangenheit kam es auch in Regionen mit einer mehrheitlich geimpften Bevölkerung zu Ausbrüchen


1985 kam es in der Küstenstadt Corpus Christi in Texas in einer weiterführenden Schule, in der die Schülerinnen und Schüler nach Angaben von Wissenschaftlern »umfassend geimpft« waren, zu einem Masernausbruch. 99 Prozent der Schülerinnen und Schüler waren »nachweislich gegen Masern geimpft worden«.

 

Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass »es auch dann zum Ausbruch von Masern in einer weiterführenden Schule kommen kann, wenn mehr als 99 Prozent der Schülerinnen und Schüler geimpft wurden und mehr als 95 Prozent immun sind«.

 

 

 

 

 


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