Sonntag, 4. Dezember 2016
07.03.2016
 
 

Körperteile eines menschlichen Babys wurden per Paket von Bangkok in die USA verschickt

L. J. Devon

Für die Mitarbeiter des Paketversanddienstes DHL in Bangkok war dies sicherlich der schrecklichste Tag ihres Lebens: In einem für Las Vegas bestimmten Paket entdeckten sie beim Röntgenscan im November 2014 den abgetrennten Kopf eines menschlichen Babys. Der Kopf befand sich zusammen mit einigen Kinderfüßen und einigen größeren

 

»Hautstücken« in einem mit Formaldehyd gefüllten Behälter. In diesem morbiden Paket wurde darüber hinaus auch ein größeres Stück tätowierter Haut und ein Herz mit einer Stichwunde entdeckt. Es stammte von einem Erwachsenen. Die thailändische Polizei bestätigte, dass dieses Paket für die USA bestimmt gewesen sei.

Polizei-Generalmajor Chawalit Prasopsin sagte auf einer Pressekonferenz: »Die kleinen [einzelnen Körperteile] stammen nicht von einem Körper. Sie werden nun gerichtsmedizinisch untersucht, um zu klären, ob sie von Babys stammen, die nach der Geburt oder bereits im Mutterleib starben.«

 

Einige der Körperteile befanden sich in einem Paket mit der Aufschrift »Antike Eisenbahnzug-Sammlung«. Der stellvertretende Polizeichef des Landes, Ruangsak Jaritake, erklärte gegenüber den Medien: »Wir gehen zunächst davon aus, dass die Körperteile vermutlich gestohlen wurden… da das Sirijay-Krankenhaus meldete, in einem Ausstellungsraum fehlten einige Stücke.« Berichten zufolge waren die Körperteile auf eine Weise abgetrennt und konserviert worden, die auf gute medizinische Kenntnisse hindeutet.

 

Die beiden 31- und 33-jährigen Amerikaner, die das Paket mit dem Zielort Las Vegas aufgeben wollten, wurden inzwischen vernommen. Einer der beiden Männer war bereits wegen drastischer Filme über Obdachlose auffällig geworden. Nach einem dreistündigen Verhör wurden sie wieder freigelassen und setzten sich über die Grenze nach Kambodscha ab.

 

Laut Generalmajor Prasopsin lässt die sorgfältige Konservierung der Körperteile darauf schließen, dass sie möglicherweise zu Schulungszwecken gedacht waren oder in eine private »Sammlung« aufgenommen werden sollten.

 

Schwarzmarkt für tote Babys ist eine Realität


Das Töten menschlicher Föten dient nicht nur dazu, den Bevölkerungsanstieg in China zu bremsen. Chirurgisch entfernte Föten aus den Gebärmüttern amerikanischer Frauen sind auch nicht nur ein Ausdruck dafür, dass sich Frauen im »Land of the Free«, wie es in der amerikanischen Nationalhymne heißt, frei entscheiden können, ob sie ein Kind zur Welt bringen oder nicht.

 

Denn es gibt tatsächlich einen Schwarzmarkt, auf dem Babys innerhalb oder außerhalb des Mutterleibes, mit Herzschlägen, Händen, Füßen und individuellen Gesichtern, einen hohen Wert besitzen – und zu barbarischen und sadistischen Zwecken benutzt werden.

 

In der Tat geht das Töten von Babys – und die Verwendung ihrer Körperteile – auf Rituale der schwarzen Magie zurück. Bei thailändischen schwarzmagischen Ritualen, die auch in einigen chinesischen Gemeinden vorherrschen, werden menschliche Föten gesammelt, konserviert und als Glücksbringer eingesetzt.

 

Die konservierten Föten werden in einem »Schrein«, einem Haus oder einem Geschäft aufbewahrt, um dem jeweiligen Besitzer Glück zu bringen. Diese morbide Wirklichkeit trat offen zutage, als die thailändische Polizei 2012 sechs »gebratene« Föten entdeckte.

 

Die Föten waren mit Blattgold umhüllt und wurden in einem bestimmten schwarzmagischen Ritual verwendet. Die Polizei fand die Föten im Gepäck eines britischen Staatsbürgers mit taiwanesischen Wurzeln. Er wollte die Föten nach Taiwan verschicken, wo sie vermutlich bei schwarzmagischen Ritualen eingesetzt werden sollten.

 

Dies wirft einige wichtige Fragen auf: Wie viele abgetriebene Babys werden in »persönliche Sammlungen« aufgenommen, zu wissenschaftlichen Experimenten oder Schulungszwecken benutzt oder bei sadistischen Ritualen schwarzer Magie eingesetzt?

 

Viele Leute glauben vielleicht, sogenannter »medizinischer Abfall«, etwa in Form fötalen Gewebes, sei davor sicher, zu missbräuchlichen Zwecken verwendet zu werden, und werde unter angemessenen würdevollen Umständen »entsorgt«.

 

Aber die Kontroverse um das Unternehmen Stericycle beweist das Gegenteil. Das Unternehmen hatte abgetriebene Babys schändlicherweise einfach auf einer Mülldeponie neben dem normalen Hausmüll »entsorgt«.

 

Was wäre, wenn die Firma abgetriebene Babys an eine Müllverbrennungsanlage geliefert hätte? Es stellte sich heraus, dass Stericycle tatsächlich Föten aus einer Abtreibungsklinik als »Brennmaterial« an ein Kraftwerk in Oregon geliefert hatte.

 

Und gerade diesem Unternehmen wurde die Entsorgung von medizinischem Abfall im Zusammenhang mit Ebola anvertraut.

 

Für medizinisches Fachpersonal wäre es also sehr leicht möglich, tote Babys auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Könnten so Körperteile von Babys in die Hände derjenigen gelangen, die sadistische schwarze Magie praktizieren?

 

 

 

 

 

 

 

 

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