Dienstag, 6. Dezember 2016
14.12.2015
 
 

NOAA-Wettersatellit auf mysteriöse Weise zerstört: Wurden Klimadaten manipuliert?

L. J. Devon

Propagandisten der Wetter- und Ozeanografiebehörde der USA (NOAA) wurden bei der Manipulation von Temperaturaufzeichnungen erwischt. Sie sollten belegen, dass die Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche und der Weltmeere in den vergangenen 15 Jahren stetig gestiegen sei.

 

 

Da die Behörde dem Handelsministerium untersteht, ergäbe eine solche Manipulation der Temperaturdaten auch durchaus »Sinn«, denn sie könnte dazu benutzt werden, die von der Regierung Obama vertretene These der Globalen Erwärmung zu verbreiten und zu fördern.

 

Aber Ereignisse wie dieses verweisen auf eine noch umfassendere Täuschung, die darauf abzielt, die Weltöffentlichkeit dazu zu bringen, eine supranationale Eine-Welt-Herrschaft zu akzeptieren, bei der eine kleine Elite die Entscheidungen für die Weltbevölkerung trifft – und das alles vom Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York aus.

 

Die UN-Pläne für die Einschränkung der individuellen Freiheit über die Agenda 21


Wie wir nun wissen, existiert tatsächlich eine Agenda der Globalisten zur Zentralisierung der Regierungsmacht, damit auf diese Weise die weltweiten Rohstoffe kontrolliert und »auf gerechte Weise« auf die Weltbevölkerung verteilt werden können. Begriffe wie »Umweltschutz« oder »nachhaltige Nutzung der Rohstoffe der Erde« werden dazu benutzt, allgemeinverbindliche, neue Regeln einzuführen, die einerseits individuelle Bürger- und Freiheitsrechte einschränken, andererseits aber den Interessen der multinationalen Konzerne dienen.

 

Einen deutlichen Beweis für diese totalitären Ziele liefert die sogenannte Agenda 21 der Vereinten Nationen, die langsam, aber in immer stärkerem Maße die Entscheidungen kommunaler Verwaltungen in den USA, aber auch weltweit beeinflusst. Diese Agenda 21 wurde vom International Council for Local Environmental Initiatives (ICLEI) initiiert, einer Art weltweiter Dachverband von Städten, Gemeinden und Landkreisen, die sich in besonderem Maße für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung einsetzen.

 

Sie ist ein Aktionsplan, mit dem die Entscheidungen der Regierungen dazu gebracht werden sollen, sich immer mehr den Anforderungen einer UN-Weltherrschaft anzunähern. Diese Agenda 21 würde dann sozusagen letztinstanzlich festlegen, wie die Nahrungsmittel für alle Menschen angebaut und verarbeitet werden müssten oder wie hoch der Wasserverbrauch des Einzelnen sein dürfe.

 

Regierungsbehörden wie die NOAA können dazu benutzt werden, Wetter- und Temperaturdaten zu manipulieren und diese dann zu verbreiten, um die unbewiesene Behauptung eines globalen Klimawandels zu untermauern, sodass jeder zur Überzeugung gebracht wird, die individuelle Freiheit sei das eigentliche Problem, und die natürlichen Rohstoffe der Erde müssten durch eine Weltregierung verwaltet und verteilt werden.

 

Wurden dann mit dieser Vorgehensweise über apokalyptische Untergangsszenarien in der Bevölkerung ausreichende Ängste geschürt, ist es den Regierungen leichter möglich, Steuererhöhung und neue Gesetze durchzusetzen, die jedem Einzelnen diktieren, welche Art von Energie man benutzen soll, welche Größe Wohnraum haben, wie viel Land man besitzen oder wie viele Kinder man haben darf.

 

Wenn man die Menschen zur Überzeugung bringen kann, dass das Thema Klimawandel allgemeiner wissenschaftlicher Konsens sei und die »globale Erwärmung« die größte Bedrohung für die Welt und die Menschen darstelle, können die Regierungen leichter ihre »Lösungen« durchsetzen, die zur weiteren Einschränkung der Bürger- und Freiheitsrechte der Menschen führen. Bei diesem ganzen Thema geht es letztlich um Kontrolle.

 

Wird über die NOAA Klimawandel-Propaganda verbreitet?

 

Die Nachrichtenseite The Daily Caller berichtete in diesem Jahr bereits über die Manipulationen von Klimadaten durch die NOAA:

»Um die Anstiegsrate der Erwärmung zu erhöhen, gewichteten NOAA-Wissenschaftler Bojendaten bestimmter Meeresregionen stärker, korrigierten Temperaturmessungen durch Schiffe nach oben und gaben leicht erhöhte Temperaturwerte für die Erdoberfläche an. Laut einiger Wissenschaftler hatte die ›Bereinigung‹ der von Schiffen gemessenen Temperaturen ›die stärksten Auswirkungen auf die [Temperatur-]Entwicklung des Zeitraums 2000-2004 und schlug mit einem Anteil von 0,030 Grad Celsius an der gesamten Trendabweichung von 0,064 Grad Celsius zu Buche‹.«

Weiter heißt es in dem Artikel:

»Nach der Offset-Korrektur der Bojendaten lag der entsprechende Anteil an der gemessenen Differenz bei 0,014 Grad Celsius. Und die aufgrund der höheren Messgenauigkeit höhere Gewichtung der Bojendaten trug 0,012 Grad Celsius [zur Erhöhung der Durchschnittstemperatur] bei.«

Als der Betrug aufgeflogen war, leitete der amerikanische Kongress eine Ermittlung der Angelegenheit ein und stellte die Behauptung einer »unmittelbaren Bedrohung« infrage, an der Präsident Obama weiterhin unter Berufung auf den angeblichen »wissenschaftlichen Konsens« in Fragen des Klimawandels festhält.

 

Das Gremium des Kongresses sprach Vorladungen aus und forderte, die NOAA müsse E-Mails und andere Aufzeichnungen amerikanischer Wissenschaftler vorlegen, die an der Untersuchung teilgenommen hatten. Dies verweigerte die NOAA, und die Ermittlungen gehen weiter.

 

Batterieausfall des Wettersatelliten – Zufall oder Absicht

 

In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass ein wichtiger Wettersatellit – der NOAA 16 – Berichten zufolge am 25. November auseinanderbrach. Das Joint Space Operations Center (JSpOC) der amerikanischen Streitkräfte bemerkte um 15:41 ET »eine unbekannte Anzahl miteinander in Beziehung stehender Objekte«, die den dann plötzlich zerstörten NOAA 16-Satelliten umkreisten.

 

Laut dem Bericht kam es nicht zu einer Kollision. NOAA-16 sei aufgrund einer schadhaften Batterie auseinandergebrochen. Dieser Wettersatellit war im Jahr 2000 in seine Umlaufbahn gebracht worden und sollte dort mindestens fünf Jahre arbeiten. Die NOAA nutzte den Satelliten bis zum Juni 2014 weiter, bis sie ihn dann aufgrund einer »kritischen Anomalie« außer Dienst stellte.

 

In diesem Jahr explodierte aber noch ein weiterer Satellit: der Satellit Nummer 13 des Wettersatellitenprogramms der amerikanischen Streitkräfte (Defense Meteorological Satellite Program, (DMSP). Auch hier erfolgte die Explosion aufgrund einer schadhaften Batterie. Bereits 1993 wurde der Satellit NOAA-13 »aufgrund einer starken Batterieentladung« überraschend deaktiviert.

 

Der jetzt implodierte NOAA-16 arbeitete mit dem gleichen Batterietyp, mit dem auch die anderen Satelliten, die sich sozusagen selbst zerstört hatten, ausgestattet waren. Handelt es sich hier nur um einen Zufall, oder waren diese Batterien, die von dem Unternehmen Lockheed Martin Space Systems entwickelt worden waren, so konstruiert, dass man sie durch einen einfachen Befehl zerstören konnte? Statteten die Ingenieure von Lockheed die Satelliten mit einem ›Selbstzerstörungsschalter‹ aus, um auf diese Weise Daten zerstören zu können, die bestimmten weltpolitischen Zielen schaden könnten?

 

 

 

 

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