Wednesday, 27. July 2016
21.05.2015
 
 

»Operation Hydrant« und der grüne Pädophilen-Sumpf

Markus Gärtner

In Deutschland und Großbritannien tut sich immer mehr ein pädophiler Abgrund auf, der alle Vorstellungen sprengt. Gestern schilderte die ehemalige Berliner Sozialarbeiterin Frauke Homann der FAZ in einem schockierenden Interview, wie Pädophile Stadt-Indianer und andere Kindersex-Aktivisten bei den Grünen systematisch im Kreuzberger »Falckenstein-Keller« Kinder aus sozial schwachen Familien missbrauchten. Jetzt legt die Polizei in Großbritannien einen erschütternden Zwischenbericht über die Aufarbeitung eines gewaltigen Pädophilen-Netzwerkes vor.

 

Es ist nur eine erste Bestandsaufnahme der bisherigen Beweise, die britische Ermittler im Rahmen der »Operation Hydrant« sammeln konnten. Deren Einsatzleiter Simon Bailey bezeichnet die Zahlen als »die Spitze des Eisbergs«.

Wenn man sich diesen brisanten Kommentar vor Augen hält, wird klar, dass es sich um einen enormen Sumpf handelt, dessen Täter quer durch die britischen Eliten zu finden sind: Gegen mehr als 1400 Verdächtige wird nach Hinweisen und Anzeigen aus der Bevölkerung inzwischen ermittelt.

 

Die Polizei geht davon aus, dass sie bis Ende des Jahres 116 000 konkrete Anzeigen vorliegen hat. Unter den 261 »VIPs«, die bereits angezeigt wurden, sind 76 Politiker, 43 Mitglieder der Musikbranche, 135 aus Film und Fernsehen sowie sieben »Sportstars«.

 

Die bei der britischen Polizei eintreffenden Berichte und Anzeigen stellen gegenüber 2012 eine Zunahme von 71 Prozent dar, berichtet der Telegraph. 2012 wurden die pädophilen Aktivitäten des inzwischen verstorbenen BBC-Moderators Jimmy Savile bekannt.

 

»Wir beginnen gerade erst zu verstehen, wie wir es als ganzes Land über Generationen hinweg geschafft haben, beide Augen vor Großbritanniens Kindersex-Skandal zu verschließen«, erklärt der Labour-Abgeordnete Tom Watson.

 

Er löste eine massive Untersuchung bei Scotland Yard aus, als er ein Pädophilen-Netzwerk mit engen Verbindungen zum Parlament aufdeckte.

 

Wie weit verbreitet das kriminelle Treiben der offenbar gut vernetzten Pädophilen war, zeigen die bisherigen Erkenntnisse über die Tatorte, an denen Kinder und Jugendliche missbraucht wurden.

 

Der Polizei sind bislang 357 Institutionen bekannt, darunter 154 Schulen, 75 Kinderheime sowie zahlreiche Kirchen, medizinische Einrichtungen, Gefängnisse und Jugendzentren.

 

Trotz der massiven Zunahme an Hinweisen und Anzeigen ist der Chef der Operation Hydrant, Simon Bailey, angeblich nicht sicher, ob die Täter in den vergangenen Jahren aggressiver geworden sind und mehr Zulauf bekommen haben:

 

»Nimmt der Missbrauch zu?«, fragt Bailey – und gibt gleich selbst eine unbrauchbare Antwort: »Ich habe noch keine Beweise dafür oder dagegen gefunden.«

 

Die Briten trauen solchen Bekundungen nicht mehr über den Weg. Sie zweifeln stark daran, dass die Aufklärung der Polizei wirklich diesen Namen verdient.

 

Von 1433 Männern, gegen die bisher ermittelt wurde, sind 216 bereits tot. Das lässt ahnen, wie schleppend die Ermittlungen verlaufen – und wie spät sie aufgenommen wurden.

 

Mehr noch: Der Wille der Staatsanwälte, hart gegen Politiker, Stars und Sternchen vorzugehen, wurde erst vor einem Monat wieder erschüttert. Da wurde bekannt, dass gegen den Labour-Politiker Lord Janner keine Anklage erhoben wird, weil er unter Demenz leiden soll.

 

Der britischen Operation Hydrant steht in Deutschland ein riesiger Skandal gegenüber, der sich ebenfalls als Spitze eines Eisbergs erweisen dürfte. Denn bisher geht es lediglich um Berlin und eine jahrelang »stadtbekannte Tauschbörse für Knaben« im Graefe-Kiez, wie Frauke Homann der FAZ erzählte.

 

Als sie 1986 eine siebte Klasse in der Stadt als Sozialarbeiterin zu betreuen begann, fielen ihr die »übersexualisierten« Jungen auf. Als sie einen Prozess beobachtete, in dem einer der Schüler als Zeuge auftrat, war sie geschockt von dem dreisten Auftreten der Pädophilie-Aktivisten, die mit T-Shirt-Aufdrucken ihre Sympathie für die Angeklagten zur Schau trugen. Unter ihnen war auch ein Richter.

 

Ein Angeklagter und ein Beschuldigter in dem Prozess waren laut Homann Mitglieder der »Alternativen Liste«, dem Berliner Landesverband der Grünen. Der Hauptangeklagte war zu diesem Zeitpunkt bereits mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt worden und manipulierte »fast alle Jungen« in Homanns Klasse.

 

Stimmen die Schilderungen in dem Interview, dann fielen Pädosexuelle in den 80er- und 90er-Jahren systematisch über so gut wie jede Art von Kindereinrichtung in Kreuzberg her.

 

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, wie Pädophile auch in den sozialen Brennpunkten anderer Großstädte Deutschlands aktiv wurden. Dass bislang wenig darüber bekannt wurde, weckt erhebliche Zweifel, wie ernst es die Grünen mit der versprochenen Aufarbeitung meinen.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (75) zu diesem Artikel

23.08.2015 | 14:08

Elisa

@ Florian GeyerTeile Ihre Meinung ganz und gar. Solcher Missbrauch kann nie wirklich verarbeitet werden. Er ist - wie ich das bei Betroffenen im Umfeld wahr nehmen musste - permanente Folter durchs ganze Leben hindurch, beraubt dieser Art missbrauchter Menschen der Fähigkeit, normale Beziehungen mit Menschen oder potenziellen Lebenspartnern zu pflegen, hinterlässt eine hilflose Existenzangst und reisst bis ans Lebensende bei irgendwelchen Begebenheiten immer wieder die zugefügten...

@ Florian Geyer

Teile Ihre Meinung ganz und gar. Solcher Missbrauch kann nie wirklich verarbeitet werden. Er ist - wie ich das bei Betroffenen im Umfeld wahr nehmen musste - permanente Folter durchs ganze Leben hindurch, beraubt dieser Art missbrauchter Menschen der Fähigkeit, normale Beziehungen mit Menschen oder potenziellen Lebenspartnern zu pflegen, hinterlässt eine hilflose Existenzangst und reisst bis ans Lebensende bei irgendwelchen Begebenheiten immer wieder die zugefügten Wunden auf. Das ist Leid bis zum Tod. Dass es unter dieser Gruppe Menschen Suizidgefährdung gibt, ist nicht verwunderlich.

Ein Mensch, der unschuldigen wehrlosen Kindern solches Leid zufügt, ist ein schändlicher Verbrecher und gehört abgeurteilt.


07.07.2015 | 09:44

Hans H

@ Dieter Du liegst nicht falsch. Damals als es den Presserummel um Dutroux gab, habe ich einmal bei der Redaktion der Rheinischen Post angerufen. Ich habe die Dame gefragt ob die reisserischen Artikel keine Nachfolgetaten provozieren können. Das stärkste war die Antwort dieser Miarbeiterin: Damit muss man leben können! Auf die Nachfrage die Kinder auch? Wurde nur der Hörer auf die Gabel geknallt. Doch wenn man sich mit dem Thema befasst kommt man unweigerlich zu Alfred Kinsey....

@ Dieter Du liegst nicht falsch. Damals als es den Presserummel um Dutroux gab, habe ich einmal bei der Redaktion der Rheinischen Post angerufen. Ich habe die Dame gefragt ob die reisserischen Artikel keine Nachfolgetaten provozieren können. Das stärkste war die Antwort dieser Miarbeiterin: Damit muss man leben können! Auf die Nachfrage die Kinder auch? Wurde nur der Hörer auf die Gabel geknallt. Doch wenn man sich mit dem Thema befasst kommt man unweigerlich zu Alfred Kinsey. Es gibt auf Youtube eine BBC Dokumentation über Kinsey Pädophile Helfer. Dabei wurden schon Säuglinge mit Vibratoren gequält, die Feuchtigkeit die sich nach einer Stunde einstellte, als Zeichen der Frühkindlicher Sexualität gedeutet. Auch die CIA hat mit Ihrem Programm MK Ultra Kinder missbraucht. Dabei waren auch einige US-Präsidenten Missbraucher. Quelle Kathy OBrien die Tranzformation Amerikas Vor allem die Frankfurter Schule aus derem Umfeld viele der Grünen und auch der Täter kamen, hat diese Forschung ungeprüft übernommen. Die Sexualerziehung Doktrinen basieren gerade auf diese Gruppe. Die BBC Dokumentaion https://www.youtube.com/watch?v=htAUysRPvNs Es kommen immer mehr Orgien der Superreichen auf den Tisch wie zum Beispiel Bohemian Grove! Wir sind auf dem Weg zur Schönen Neuen Welt Ordnung!


22.05.2015 | 16:43

Florian Geyer

@21.05.2015 | 18:23 LeoSo hart es klingt, glaube das einzige Mittel ist Kastration, nicht Sterilisation. Glaube dies medizinisch durchgeführt wäre für Kinder und Jugendliche der größte Schutz Der größte Schutz und auch die einzige angemessene Strafe für diesen Mord auf Raten ist die Todesstrafe für Kinderschänder.Eine Freundin von mir wurde mit 17 vergewaltigt. Sie ist jetzt 35 und Suizidgefährdet, nach 3 mehrmonatigen Aufenthalten in der Psychiatrie immer noch.Kinder erholen...

@21.05.2015 | 18:23
Leo
So hart es klingt, glaube das einzige Mittel ist Kastration, nicht Sterilisation. Glaube dies medizinisch durchgeführt wäre für Kinder und Jugendliche der größte Schutz


Der größte Schutz und auch die einzige angemessene Strafe für diesen Mord auf Raten ist die Todesstrafe für Kinderschänder.
Eine Freundin von mir wurde mit 17 vergewaltigt. Sie ist jetzt 35 und Suizidgefährdet, nach 3 mehrmonatigen Aufenthalten in der Psychiatrie immer noch.
Kinder erholen sich von sowas erst recht nie wieder.


22.05.2015 | 11:59

Dagobert

Im Fall Dutroux wurden 27 Zeugen inklusive ermittelnder Staatsanwalt und untersuchender Polizist ermordet! Schaut selbst: Das ist ein unbeschreiblicher Skandal der bis jetzt in jede Bildzeitung auf die erste Seite gehört! https://www.youtube.com/watch?v=NHoGrV5xrEg Was läuft hier ab? Die wahren Täter wurden dadurch nie verurteilt! Dutroux war blos Handlanger auf der untersten Stufe. Brüssel und EU sind ein Päddophilen Sumpf der trockengelegt gehört, statt finanziert!


22.05.2015 | 11:50

FürDieSouveränitätEuropas

Die GRÜNEN sind ja aus den sogenannten Neuen Linken heraus entstanden (eine unappetitliche Melange aus neomarxistischen, ultraliberalen und libertären Gedankengut). Pädophilie war bzw. ist für die Neuen Linken keine Perversion, sondern eine individuelle sexeuelle Orientierung. Für die Neuen Linken gehört Sex zur individuellen Befreiung, und "einvernehmlicher Sex" kann daher nichts Schlimmes oder gar Böses sein, dabei vollkommen naiv die offensichtliche Tatsache...

Die GRÜNEN sind ja aus den sogenannten Neuen Linken heraus entstanden (eine unappetitliche Melange aus neomarxistischen, ultraliberalen und libertären Gedankengut). Pädophilie war bzw. ist für die Neuen Linken keine Perversion, sondern eine individuelle sexeuelle Orientierung. Für die Neuen Linken gehört Sex zur individuellen Befreiung, und "einvernehmlicher Sex" kann daher nichts Schlimmes oder gar Böses sein, dabei vollkommen naiv die offensichtliche Tatsache übersehend, dass es mehr als problematisch ist, von "einvernehmlichen" Sex zwischen Erwachsenen und Kindern zu sprechen. Bei den Neuen Linken lag bzw. liegt also weniger Boshaftigkeit vor, sondern grenzdebile Dummheit, ideologische Verwirrung und ekelhafte Vorstellungen davon, in welche Richtung sich die Gesellschaft zu "entwickeln" habe. Dass eine solche Ideologie bzw. eine Partei, die dieser Ideologie anhängt, dann auch entspr. Leute anzieht, kann daher nicht verwundern. Die Neue Linke ist eine typische Zerfallsform beim Übergang von der Moderne zur Postmoderne. Ein Produkt geistiger und moralischer Dekadenz. "So formulieren die Neuen Linken ihr breitangelegtes Projekt der "richtigen" Zukunft, worin folgende Prinzipien die zentrale Stelle haben: - die Ablehnung der Vernunft (der Aufruf von Deleuze und Guattari, die Schizophrenie absichtlich hervorzurufen); - das Aufgeben des Menschen als Maß aller Dinge ("der Tod des Menschen" von Levi, "der Tod des Autors" von Barthes); - die Überwindung aller Tabus (die Freiheit, die eigene Orientierung zu wählen, Aufhebung des Inzesttabus, die Verweigerung, Perversion als solche zu erkennen u.s.w.); - die Legalisierung aller Rauschmittel, auch der harten; - eine Bewegung zu neuen spontanen und diffusen Seinsweisen, dem "Rhizom" von Deleuze; - die Zerstörung der strukturierten Gesellschaft und des Staates zugunsten neuer, freier und anarchischer Kommunen." (Alexander Dugin, "Die Vierte Politische Theorie", Kap. 8 ("Die Verwandlung der Linken im 21. Jahrhundert"))


22.05.2015 | 11:44

Bodenständig

Verschiedene Gruppen als die Bösen zu bezeichnen, hat vor allem in der deutschen Geschichte zu furchtbaren kriegen geführt. Pauschale Verurteilungen können nie richtig sein. Das rechte dies aus ihrer Geschichte nicht und nicht lernen wollen ist ernüchternd. Es gibt pädophile natürlich nicht nur bei den Grünen oder in GB. Es gibt sie dort auch nicht vermehrt. Leider gibt es sie in jeder Gesellschaft und politische Richtung. Wenn der Schreiber dieses Artikels denkt man ist eher...

Verschiedene Gruppen als die Bösen zu bezeichnen, hat vor allem in der deutschen Geschichte zu furchtbaren kriegen geführt. Pauschale Verurteilungen können nie richtig sein. Das rechte dies aus ihrer Geschichte nicht und nicht lernen wollen ist ernüchternd. Es gibt pädophile natürlich nicht nur bei den Grünen oder in GB. Es gibt sie dort auch nicht vermehrt. Leider gibt es sie in jeder Gesellschaft und politische Richtung. Wenn der Schreiber dieses Artikels denkt man ist eher pädophil wenn man Grün ist oder in GB geboren ist sollte er sich eventuell einen neuen Beruf suchen.

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