Freitag, 2. Dezember 2016
06.02.2016
 
 

»Verheimlicht, vertuscht, vergessen«: Wisnewskis Bestseller jetzt bei KOPP

Markus Gärtner

Wer fühlt sich von dem bedrohlich angeschwollenen Nachrichtenstrom unserer Zeit nicht immer wieder überrollt und überfordert? Die wogende Flüchtlingswelle, Krisenherde im Nahen Osten und in Afrika, Ebola, Strafzinsen, Ölpreis-Kollaps, Bargeldverbot, Medienlügen und grassierende Unsicherheit. Die Deutschen bewegen sich in diesen Monaten auf den Zehenspitzen. Und sie haben große Sorgen.


Meinungsumfragen beweisen das wöchentlich. Aber die politische Kaste regiert weiter am Volk vorbei, ja gegen das Volk. Und die Mainstream-Medien scheinen eine ganz andere Welt als unsere wahrzunehmen. Es wird verheimlicht, vertuscht und vergessen. Das reicht von Polizeistatistiken bis hin zu manipulierten Flüchtlingsbildern im Zwangsfernsehen.

 

Viele wichtige Fragen, die uns bewegen, werden aus politischer Korrektheit – weil die ehrliche Antwort nicht ins vorherrschende Bild passt – ausgeblendet. Sie werden gar nicht erst gestellt:

 

Sind unsere Ersparnisse noch sicher? Ist der Islamische Staat ein Produkt der USA? Ist Deutschland Ziel einer Migrationswaffe? Entzündet sich an der Krise im Nahen Osten vielleicht ein Atomkrieg? Was treibt Angela Merkel um, wenn sie serienweise Gesetze bricht und ihr eigenes Wahlvolk völlig aus den Augen verliert?

 

Die Bürger draußen im Land stellen sich solche Fragen. Jeden Tag. Aber sie bekommen keine Antworten darauf.

 

Der Erfolgsautor Gerhard Wisnewski behandelt drängende Fragen wie diese schon lange in seinem jährlich neu aufgelegten Bestseller verheimlicht, vertuscht, vergessen. Jetzt legt er die neue Ausgabe 2016 vor. Wieder hat er untersucht, was im vergangenen Jahr nicht in der Zeitung stand. Eine ganze Menge wohl. Denn Wisnewskis mit Fakten und Enthüllungen gespicktes Buch füllt über 350 dichtgeschriebene Seiten.

 

Die neue Ausgabe ist wieder äußerst brisant geworden. Das sieht man allein an der Flüchtlingspolitik und der begleitenden Berichterstattung dazu. ARD und ZDF wandelten sich zum Erziehungsministerium von Angela Merkel. Die Zeitungen erlaubten sich im Willkommens-Jubel viele blinde Flecken mit wichtigen Themen, die völlig marginalisiert und ausgeblendet wurden, zum Beispiel die Frage, wie die Deutschen selbst ihr verändertes Land sehen und wie sich ihr kultureller Kompass verschiebt.

 

Dazu Wisnewski in der neuen Ausgabe 2016 seines »anderen Jahrbuches«:

»2015 entfaltete die moralische Waffe ihre volle Wirkung. Zehntausende von Bürgern wurden mit ethischen Argumenten und Vorstellungen dazu gebracht, Hunderttausende von Migranten einzuschleusen, zu beherbergen und zu versorgen – und schafften dabei ihre eigene Heimat ab (jedenfalls perspektivisch). Schlimmer wurden Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Uneigennützigkeit eines Volkes wohl noch niemals missbraucht.«

 

Wie die meisten Leser hier wissen, wollte der bisherige Verlag Droemer Knaur die neue Ausgabe 2016 des brisanten Buches, das regelmäßig die Spiegel-Bestsellerliste stürmt, stoppen. Hier wurde ein enorm populäres Buch Opfer seines eigenen Credos. Gerhard Wisnewskis neueste Ausgabe wurde Droemer Knaur zu heiß. Kurz vor Druck wurde sie angehalten. Begründung: Wisnewski habe in seinem Werk Flüchtlinge »verunglimpft«.

»Tatsache ist, dass das Buch jede Menge Sprengstoff enthält, insbesondere im Hinblick auf die sogenannte ›Flüchtlingskrise‹, die uns 2015 im wahrsten Sinne des Wortes ›heimsuchte‹«, schrieb Wisnewski in seinem Newsletter dazu . »Was hier wirklich abgelaufen ist und weiterhin abläuft, habe ich ausführlich untersucht. Die Hintergründe sind wahrhaft monströs.«

Der Verfasser so bekannter Bücher wie Das RAF-Phantom oder Operation 9/11 kaufte dem ehemaligen Verlag die Begründungen nicht ab und verklagte ihn. Für Beobachter blieben die wirklichen Hintergründe der spektakulären Trennung jedoch auch vor Gericht »ein Rätsel«, wie das Nachrichtenmagazin Compact vom Prozess berichtete (1/2016).

 

Auch Wisnewski könne »nur Vermutungen anstellen«, schrieb der Autor am 10. Dezember 2015 in seinem Newsletter. Vor Gericht entschieden der längere Atem und der größere Geldbeutel, so Compact:

 

Wisnewski musste eine Entschädigung akzeptieren und eine dramatische Rettungsaktion für das Buch starten – zusammen mit dem Kopp Verlag. Denn der Erscheinungstermin stand vor der Tür.

»Geschrieben, gestoppt und doch gedruckt«, könnte man jetzt auch über das Buch sagen. Die Leser sind froh. Die Erfolgsgeschichte von Gerhard Wisnewskis Jahrbuch wird fortgeschrieben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

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