Wednesday, 31. August 2016
29.09.2015
 
 

Bundespräsident Joachim Gauck ist Deutschlands oberster Wendehals

Markus Gärtner

Im August und September hat Gauck in der politisch-medialen Willkommens-Orgie, die den Flüchtlingsstrom kräftig anheizte und das »Pack« abends im Staatsfernsehen auf Linie zu bringen versuchte, fleißig mitgetrommelt.

 

Angesichts der schon im Sommer überfüllten Aufnahmelager sagte Gauck dem Bonner General-Anzeiger am 29. August, »was wir derzeit erleben, ist eine Herausforderung, aber keine Überforderung«.

In der letzten Augustwoche legte Gauck bei seinem Besuch in einem Berliner Flüchtlingsheim nach: »Ich darf daran erinnern, dass Deutschland in schlimmeren Zeiten, als es bettelarm war und zerstört war, viel größere Herausforderungen mit Flüchtlingsströmen meistern musste.«

 

Jetzt, wo der Willkommensrausch von der Realität eingeholt wird, klingt Gauck plötzlich ganz anders.

 

»Unser Herz ist weit, doch unsere Möglichkeiten sind endlich«, wurde der Bundespräsident, dem die politische Landkarte den Begriff »Dunkeldeutschland« verdankt, vom Tagesspiegel am 27. September zitiert.

 

»Unsere Aufnahmekapazität ist begrenzt«, gibt der Spiegel den Bundespräsidenten jetzt wieder. Es ist derselbe Spiegel, der in seiner Ausgabe 23/2010 Gauck bescheinigt hatte, er sei »Der bessere Präsident«.

 

Politische und mediale Wendemanöver, je nach Bedarf und aktueller Stimmung, sind in Deutschland an der Tagesordnung, was aus dem Land eine blühende Heuchelrepublik gemacht hat. Die Medien machen kräftig mit. Und man fragt sich als Leser oder Zuschauer, wer die wendigeren Wendehälse aufzubieten hat, unsere politische Kaste oder die Mainstream-Medien.

 

Ich habe den Wendehälsen in meinem neuen Buch einen Abschnitt im Kapitel über »Die vielen Gesichter der Lügenpresse« gewidmet. Nachfolgend der entsprechende Auszug aus dem Buch:

 

 

Mediale Wendehälse

 

Zu diesen medialen »Glanzleistungen« gehört auch die Mär von der »angeblichen Islamisierung« Deutschlands. Das Wort wird von den Systemmedien besonders gerne benutzt, wenn es um die islamkritischen Äußerungen der Pegida-Teilnehmer geht. Diese befürchten eine Verschiebung der kulturellen Koordinaten in Deutschland als Folge wachsender Einwanderung.

Der Stern, die Zeit, und der Spiegel schreiben über die »angebliche Islamisierung« besonders gerne, oft schon in der Schlagzeile, um zu unterstellen, dass es eine Islamisierung bei uns gar nicht gibt.

Zu dumm nur, dass der Spiegel im Jahr 2007 eine Ausgabe 13 mit dem Titelblatt »Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung« versehen hatte und über das Brandenburger Tor auch noch einen goldenen Halbmond mit Stern hängte.

In einem Begleitvideo wanderten zu Beginn voll verschleierte Frauen durchs Bild, während über die moslemischen Mitbürger gesagt wurde, »ihre Wertvorstellungen reichen bereits tief in Schule und Gesellschaft hinein … selbst in der Rechtsprechung zeigt der Islam Wirkung«. Die Überschrift in dem Spiegelbericht war übrigens eine Frage: »Haben wir schon die Scharia?«

Als populistischer Nachrichten-Wendehals, der das Fähnchen in den politischen Wind hängt, entpuppte sich der Spiegel auch an anderer Stelle. In der Ausgabe 31/2015 behauptete das Magazin »Fremdenhass vergiftet Deutschland«.

Doch der Populismus, den der Spiegel 2015 geißelte, schürte er einige Jahre zuvor im selben Zusammenhang selbst. In der Ausgabe 48/1998 hatte das Blatt getitelt: »Zu viele Ausländer? Sprengsatz für Rot-Grün.«

Der Spiegel ist nicht das einzige Blatt, das diese Darstellung des Islam heute verdrängt, wo es gilt, Systemschutz zu betreiben und auf Pegida einzudreschen. Zwei leibhaftige Ex-Bundeskanzler scheinen ebenfalls derartige Gedächtnislücken und Probleme mit der Wahrhaftigkeit zu haben.

Dem Mainstream kann es nur Recht sein. Die Bild-Zeitung fuhr im Januar 2015 immerhin 80 Künstler, Politiker und Manager auf, um die Protestler in Dresden, die sich auch laut Bild gegen eine »angebliche Islamisierung« wenden, des »Fremdenhasses« und der »Intoleranz« zu bezichtigen.

Altbundeskanzler Helmut Schmidt wurde in der gewichtigen Galerie von Kronzeugen gegen Pegida mit folgenden Worten zitiert: »Die Pegida-Proteste appellieren an dumpfe Vorurteile, an Fremdenhass und Intoleranz. Doch das ist nicht Deutschland. Der Blick in unsere Geschichte und der wirtschaftliche Verstand sagen uns: Deutschland darf Flüchtlinge und Asylbewerber nicht verstoßen. Deutschland muss weltoffen und tolerant bleiben. Darum ein deutliches NEIN zu Pegida!«

Hier haben wir ein besonders verlogenes Theaterstück für die ahnungslosen Leser, denn Helmut Schmidt hatte in einem Interview mit Focus am 11. Juni 2005 »einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik« angemahnt und verlangt, »wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden.« Zuwanderung sei kein geeignetes Mittel gegen die Überalterung hierzulande. »Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht«, man schaffe lediglich »ein zusätzliches dickes Problem«. Menschen, die man nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren könne, so Schmidt, hätte man besser draußen gelassen. Nicht einmal Pegida geht so weit mit ihren Forderungen.

Auch Gerhard Schröder wurde von der Bild als einer von 80 Kronzeugen gegen Pegida aufgeboten. Seine Breitseite gegen die Demonstranten in Dresden lautete so: »Vor 14 Jahren gab es gegen Fremdenfeindlichkeit den Aufstand der Anständigen. Den brauchen wir auch heute. Es ist daher gut, dass die demokratischen Parteien und die Kirchen eine klare Position gegen Pegida gefunden haben.«

Doch auch Schröder hatte sich vor Pegida ganz anders zu dem Thema geäußert. Der Hinweis darauf unterblieb selbstverständlich als es darum ging, die islamkritischen Marschierer in Dresden pauschal zu diskreditieren. Schröder hatte der Bild am Sonntag am 20. Juli 1997 – sechs Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg – Folgendes verraten: »Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell.« Der Hintergrund dieser Äußerung ist heute vielen nicht mehr geläufig. Die innere Sicherheit sowie die Bekämpfung von Ausländerkriminalität deuteten sich zum Zeitpunkt der Äußerungen von Schröder als ein Hauptthema für den Wahlkampf sowohl von CDU/CSU als auch SPD im darauffolgenden Wahljahr 1998 an.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (76) zu diesem Artikel

06.10.2015 | 11:16

rospo

Hab ich erst gestern geschrieben; 1,5 Millionen Asylbewerber werden schnell 8-10 Millionen neue Mitmenschen (Familiennachholung), welche auch ihre Rechte einfordern werden, während die wenigsten ihre Pflichten nachkommen. Und unsere Gut-Menschen wollen persönlich nichts mit den Asylbewerber zu tun haben (z.B. pers. Unterkunft oder Patenschaft übernehmen). War nichts anderes zu erwarten von unserer "Elite". Dafür ist ja der dumme Michel zuständig.


05.10.2015 | 22:42

Tilo Pusch

AUCH DAS GIEBTS: Landesdirektion genehmigt Sonderabfallzwischenlager in Niederau------ Niederau. Die Recycling-Firma Nehlsen darf in Niederau bei Meißen ein Zwischenlager für Sonderabfall einrichten. Das entschied jetzt die Landesdirektion Sachsen. 640 Tonnen Müll dürfen insgesamt an dem Standort gelagert werden. Zudem dürfen pro Tag bis zu 20 Tonnen gefährlichen Abfalls behandelt und verpackt werden. Gleichzeitig ordnete die Landesdirektion umfangreiche Messungen und bauliche...

AUCH DAS GIEBTS: Landesdirektion genehmigt Sonderabfallzwischenlager in Niederau------ Niederau. Die Recycling-Firma Nehlsen darf in Niederau bei Meißen ein Zwischenlager für Sonderabfall einrichten. Das entschied jetzt die Landesdirektion Sachsen. 640 Tonnen Müll dürfen insgesamt an dem Standort gelagert werden. Zudem dürfen pro Tag bis zu 20 Tonnen gefährlichen Abfalls behandelt und verpackt werden. Gleichzeitig ordnete die Landesdirektion umfangreiche Messungen und bauliche Voraussetzungen an, um Lärm und Verschmutzung in Grenzen zu halten. Montag, 5. Oktober 2015 Werden hier „Flüchtlinge gemeint? Die haben wir schon 2 Wochen. Niederau hat 1800 deutsche Einwohner, 750 Fachkräfte und nun noch mehr Sondermüll ?? !!!


05.10.2015 | 18:52

woku

@bruno meine volle Zustimmung! Noch einiges hinzuzufügen! Welcher wirkliche
Christwird so einem Pfarrer noch was glauben, der nur das Wort "Krieg " in den
Mund nimmt und versucht unser Volk zu sortieren nach guten und schlechten!
Mir wird übel!!!!!!


03.10.2015 | 17:32

Bruno

Als Beauftragter für die Stasi-Auflösung säuberte er so manche Akte von unseren heutige Eliten.Dafür honorierten ihn Frau Merkel und alle anderen Parteien und machten ihn zum Bundespräsidenten.Aus Dank dafür tritt er dem deutschen Volke kräftig in den Ar,,, .Allein die Tatsache,dass er als Staatsoberhaupt seine eigenen Familien Probleme über Jahre nicht lösen konnte,zeigt seinen Charakter .Seine Reden sind ein Schlag ins Gesicht von jeden Deutschen der seine Heimat liebt.


03.10.2015 | 12:26

Sigrid Herion

Bevor sich Herr Gauck zu Wort meldet , sollte er erst einmal sein Privatleben ordnen und sich ordenlich scheiden lassen , bevor er mit einer Geliebten in wilder Ehe lebt und diese als First Lady ausgibt.Als deutsche Frau schäme ich mich für ihn.


01.10.2015 | 17:57

Horst Schmeil

Horst Schmeil, Spaldingsplatz 7, 18273 Güstrow Güstrow, 27.09.2015 Offener Brief Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck Spreeweg 1 10557 Berlin Sehr geehrter Herr Bundespräsident, die Flüchtlingsfrage und...

Horst Schmeil, Spaldingsplatz 7, 18273 Güstrow Güstrow, 27.09.2015 Offener Brief Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck Spreeweg 1 10557 Berlin Sehr geehrter Herr Bundespräsident, die Flüchtlingsfrage und die Aufnahmekapazitäten für Deutschland lassen keinen Mitbürger in der akuten Situation kalt. Es gibt weniger als 20 % der Bevölkerung, die mit der gegenwärtigen Flüchtlingspolitik einverstanden sind, was eine kürzlich erhobene Befragung ermittelte. Von Politikern kommen immer mehr warnende Stimmen, dass die „Hilfsbereitschaft“ Deutschlands unseren (Sozial-)staat überfordert. Politikverdruss und Lebensangst sind beim Großteil der Bevölkerung die Folge davon, wobei Sie mit Ihrer Unterteilung in Hell- und Dunkeldeutschland beigetragen haben. Die warnenden Stimmen des „Pack“, der „Ratten“ und der „Wutbürger“, wie sie von einigen hohen gewählten Politikern gezielt genannt wurden, wurden diskriminierend in eine rechte Ecke geschoben, obwohl es mehr als drei Viertel der in Deutschland lebenden Menschen betrifft, also etwa die Zahl der in den alten Bundesländern lebenden zu denen in den neuen. Ein großer Teil der Zustimmungsbürger dürften einen Migrantenhintergrund haben. Auch Sie, Herr Bundespräsident, haben mit Ihrer Unterscheidung in „Hell- und Dunkeldeutschland“ erheblich dazu beigetragen, dass es einen weiteren Anstieg derjenigen gibt, die der Politik vorwerfen, dass sie den „kleinen Mann“ in seinen legitimen Bedürfnissen nicht mehr wahrnehmen. Das wird leider auch auf Sie ausgeweitet, der Sie als Bürgerpräsident von einer großen Mehrheit gerne in diesem höchsten Amt gesehen wurden. Mit Ihrer Aussage zu Hell- und Dunkeldeutschland haben Sie leider viele Sympathien verspielt. Andererseits wurden sie in den Nachrichten von web.de heute dahingehend zitiert, dass Sie vor einer ungezügelten Aufnahme von Flüchtlingen warnen. Nichts anderes haben die Bürger, die als „Pack“, „Ratten, „Wutbürger“ bezeichnet wurden, bereits getan, bevor die Bundeskanzlerin die Schleusen öffnete. Auch bei ihr ist wohl inzwischen an diesem Punkt ein wenig Verstand eingekehrt. Wie soll der Bundesbürger Ihre Kehrtwendung beurteilen? Nach der Wende gab es für derartiges Verhalten den Begriff des Wendehalses. Sie haben sich an diesem Punkt nach meinen Kenntnissen keinerlei Schuld aufgeladen, wohl aber in der Denunziation von 77 % der besorgten Bürger, die nach der letzten Umfrage die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Merkel ablehnen, weil es zu viele Baustellen in Deutschland gibt, die dringend beendet werden müssen (Altersarmut, Kinderarmut, Straßen- und Wohnungsbau, bezahlbare Wohnungen, bezahlbare Energie, Obdachlosigkeit, Gleichstellung von Vätern im Familienrecht), um nur einige zu nennen. Deutschland verkauft Waffen und Waffensysteme in alle Welt, Hauptsache: „die Kohle stimmt“ und die Steuereinnahmen steigen dadurch kräftig. Dass mit diesen Waffen und deutschen Soldaten sowie einer nicht nachzuvollziehenden Außenpolitik in zahlreichen Ländern Kriege geführt werden, die das Flüchtlingsproblem ausgelöst haben, wird dabei völlig verschwiegen, auch dass die Kriegsgewinnler zwar die Gewinne erzielen, aber die arbeitende Bevölkerung die Folgen zu tragen hat – leider eine Erscheinung, die in unserem Land immer mehr zur Regel wird. Nachdem Sie nun die Position des großen Teils der bürgerlichen Gesellschaft in unserem Land öffentlich geäußert haben, wie diese diskriminierten Menschen in unserem Land es bereits zu Beginn des Flüchtlingsstroms nach Deutschland taten, wäre es eine hoffnungsvolle Geste, die den Keil nicht weiter zur Spaltung der Nation treibt, wenn Sie sich für die Diskriminierung von drei Vierteln der Bevölkerung für Ihre Einteilung in Hell- und Dunkeldeutschland entschuldigen würden. Mit freundlichen Grüßen Horst Schmeil

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