Thursday, 30. June 2016
28.10.2015
 
 

Debakel: Nahezu die Hälfte der Bundesbürger sieht die Leitmedien als »Lügenpresse«

Markus Gärtner

Das Vertrauen des Publikums ist für die Medien so wichtig wie das Herz für den Körper. Aus diesem Grund stellt die neue Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins Stern einen absolut verheerenden Befund dar: So teilen 44 Prozent der Bundesbürger die Auffassung, dass wir es bei den Massenmedien mit einer »Lügenpresse« zu tun haben.

 

Die Webseite Meedia greift diesen brisanten Befund, der erklärt, warum den etablierten Medien in Scharen das Publikum davonläuft, auf. Meedia bezieht das Umfrage-Ergebnis aber stark auf Pegida, weil Forsa sich in einem ganzen Fragenkomplex für den Stern mit der Einstellung der Deutschen zu Pegida beschäftigt.

 

Dass dieser Zusammenhang so prominent dargestellt wird, trägt Meedia wiederum den Vorwurf der Propagandaschau ein, das von der Mainstream-Zeitung Handelsblatt betriebene Medienportal könne sich »nicht aus propagandistischen Narrativen lösen«.

 

Im Klartext: Selbst wenn die »Lügenpresse« über die »Lügenpresse« schreibt, wird sie in diesen Tagen rasch neuer Verdrehungen, Manipulation, Auslassungen, Übertreibungen und glatten Fälschungen bezichtigt.

 

Dabei sind die Vorwürfe so häufig und auch gut belegt, dass der Vorwurf »Lügenpresse« sich weit über die Sprechchöre der Pegida hinaus ausgedehnt hat und die Umfrage für den Stern bestätigt.

 

Das sieht man bis hin zum neuen Asterix-Magazin »Der Papyrus des Cäsar«, das vorige Woche herauskam. Dort gibt es den Journalisten »Polemix«, der an Julian Assange von der Enthüllungsplattform WikiLeaks angelehnt ist. Polemix ist Korrespondent der »Gallischen Revue«, die weitgehend wegen ihrer Horoskope gelesen wird, während die Gallier ihrem sonstigen Inhalt nicht sonderlich trauen. 


Doch Versagen und Manipulation, die ich in meinem neuen Buch Lügenpresse entlarve, machen sich die Leitmedien inzwischen auch gegenseitig zum Vorwurf.

 

Mainstream-Medien bezeichnen sich gegenseitig als »Lügenpresse«

 

Die Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen beim Spiegel warf dem Boulevard-Flaggschiff Bild wegen dessen Berichterstattung kürzlich im Zusammenhang mit der Rekordentschädigung für Jörg Kachelmann vor:

»Wenn jemals das Wort ›Lügenpresse‹ einen gewissen Wahrheitsgehalt gehabt haben sollte, dann wohl hier.«

Ein anderes vielsagendes Beispiel: Spiegel Online etikettierte vor zwei Wochen die von einer Viertelmillion Menschen getragene »Stoppt TTIP«-Demonstration in Berlin völlig realitätswidrig als »Schauermärchen vom rechten Rand« . Und das, obwohl zahlreiche linke Gruppen mitmarschiert und Redner aufgeboten hatten. Nun konnte sich die taz nicht mehr zurückhalten und zog über das Nachrichtenmagazin aus Hamburg her:

»Vertreter der Bundesregierung, aber auch Wirtschaftsorganisationen wie der BDI und Medien wie Spiegel Online hatten im Vorfeld versucht, die Demonstranten als schlecht informiert dazustellen und ihnen Panikmache oder Antiamerikanismus vorgeworfen.«

Fakt ist: Medienkritische Webseiten wie Kopp, die »Propagandaschau«, die »Nachdenkseiten«, die »Antizensur« und die »Ständige Publikumskonferenz« können sich vor Zuschriften kaum retten, weil erboste Zuschauer und Leser Luft ablassen: über Verdrehungen, einseitige Berichterstattung im Ukraine-Konflikt, Hetzkampagnen gegen kritische Bürger, Bilder-Manipulation in den TV-Nachrichten des öffentlich-rechtlichen Fernsehens sowie Anti-Putin-Propaganda in der Berichterstattung über Syrien.

 

Kleinlaute Beichten


ARD und ZDF werden zudem vorgeworfen, »den Bürgerkrieg in Syrien mit massivster Propaganda, Desinformation und Hetze« voranzutreiben. Immer öfter müssen Alpha-Journalisten wie ARD-aktuell-Chef Kai Gniffke unter dem Druck wachsender Kritik kleinlaut beichten, dass sie die Realität falsch abbilden.

 

In den Berichten von »Tagesschau« und »Tagesthemen« werde nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Flüchtlinge gezeigt, musste Gniffke zur Bildauswahl vom Flüchtlingsstrom zugeben.

 

Der Grund: In den führenden Nachrichtensendungen sind ständig Bilder von Frauen mit Kindern zu sehen, obwohl vier Fünftel der Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsmigranten junge Männer sind.

 

Nachfolgend ein Auszug aus meinem neuen Buch Lügenpresse:

 

Ich zögere, das Wort »Lügenpresse« ohne Anführungszeichen zu gebrauchen und einen pauschalen Vorwurf wie diesen über eine ganze Zunft zu stülpen. Als Wirtschaftsjournalist, der 27 Jahre lang in Deutschland, den USA, Malaysia, China und Kanada für die ARD, die Welt, das Handelsblatt und das Manager Magazin gearbeitet hat, kenne ich genügend Kollegen, die gute, teils herausragende Arbeit leisten. Und trotzdem muss ich ganz ehrlich sagen: Bei den Recherchen für das vorliegende Buch bin ich auf so viel Dämlichkeit, ausgemachte Lügen, Agitation, Hetze, Verlogenheit, Selbstzensur und einseitige Nachrichten gestoßen, dass ich jeden erzürnten Leser und Zuschauer sofort verstehen kann, wenn er die herrschenden Medien angewidert mit diesem Vorwurf konfrontiert.

Doch viele Zeitgenossen sind längst nicht so zögerlich wie ich. Zum Beispiel Paul Craig Roberts, einer der Architekten der Wirtschaftspolitik von Ronald Reagan und stellvertretender Finanzminister unter diesem Präsidenten. »In den USA lügen die Journalisten für die Regierung, weil sie Patrioten sind«, sagt Roberts, »und die Leser und Zuhörer glauben die Lügen, weil sie auch patriotisch sind.« Roberts nennt US-Journalisten »Huren der Regierung und der Konzerne«.

Der Zukunftsforscher Gerald Celente spricht gar von »presstitutes«, also Pressenutten. Wenn ich während der zehn Jahre, die ich in Vancouver lebte, meinen alten Freund, den Asien-Korrespondenten der Vancouver Sun Jonathan Manthorpe – in der Stadtredaktion besuchte und fragte, »wie geht es Dir?«, dann kam stets mit einem breiten Grinsen diese Antwort zurück: »Einigermaßen, aber ich habe noch keinen besseren Job gefunden, um mich zu prostituieren.« Schwere Vorwürfe gegen die Mainstream-Medien kommen nicht nur von Journalisten, die angewidert den schwierig gewordenen Beruf verlassen haben, sondern auch von Politikern und Medienwissenschaftlern.

Auch Institutionen, die sich sonst gerne der Medien bedienen, sind fassungslos über den tiefen Fall des Mainstream-Journalismus. Das folgende Zitat stammt aus dem Einladungstext von Verdi Bayern. Dessen Fachbereich Medien lud im März 2015 zu einer Podiumsdiskussion im Gewerkschaftshaus in der Schwanthalerstraße ein: »›Die Medien befinden sich in einer tiefen Vertrauenskrise. Im Zuge der Ukraine-Krise hat sich dies weiter verstärkt.‹ Nach einer Umfrage des Medienmagazins Zapp vertrauen 69 Prozent der Menschen den Medien ›gar nicht‹ bis ›wenig‹. Es sind also nicht nur die Pegida-Anhänger, die ›Lügenpresse‹ rufen. In weiten Teilen der Bevölkerung herrscht eine Unsicherheit, ob den Medien noch zu trauen ist.«

 

 

 

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (37) zu diesem Artikel

31.10.2015 | 20:21

claus doehring

@RICHARD, stimme mit Ihnen überein. Bei mir muss man manchmal, wenn es unklar zu sein scheint, zwischen und hinter den Zeilen lesen. Demokratie wurde vor 2000 Jahren von Plutokraten für Plutokraten geschaffen. Sie wurde vor der französischen Revolution von Plutokraten , später Zionisten (Herzel), wiederentdeckt. Die Regierungsform in der man durch Korruption seine eigenen Interessen durchsetzen kann ohne die Bühne zu betreten. Das war schon vor 115 Jahren in den USA, England und...

@RICHARD, stimme mit Ihnen überein. Bei mir muss man manchmal, wenn es unklar zu sein scheint, zwischen und hinter den Zeilen lesen. Demokratie wurde vor 2000 Jahren von Plutokraten für Plutokraten geschaffen. Sie wurde vor der französischen Revolution von Plutokraten , später Zionisten (Herzel), wiederentdeckt. Die Regierungsform in der man durch Korruption seine eigenen Interessen durchsetzen kann ohne die Bühne zu betreten. Das war schon vor 115 Jahren in den USA, England und Frankreich der Fall. Daher die Alliierten, Marionetten der Plutokraten, die die Kriege kreierten und für sie führten. Alle Nationen, in denen die Aufrechterhaltung des Holocausts per Gesetz geregelt sind, werden von dieser internationalen Clique kontrolliert. Dazu gehört auch Russland. Hitler hatte diese Zusammenhänge auch erkannt und Deutschland aus der drohenden Katastrophe geführt.Aber er konnte sich die Macht der Zionisten aufgrund seines Charakters nicht vorstellen. Er und die Nation wurden damit zum Stolperstein des bereits kontrollierten Westens und mussten durch Krieg aus dem Wege geschafft werden. Nach einer Vorbereitungszeit von circa 250 Jahren glaubt man nun stark genug zu sein und lässt die Maske fallen. "Das ist nicht mein Land, das ist nicht mein Volk." Richtig, Frau Merkel hat nur die Wahrheit gesagt. Sie sehen, Politik ist ganz einfach, man muss sie nur durchschauen. Um etwas zu ändern oder zu verhindern gehört immer eine Form von Macht. Die Ziele sind bekannt. Das ist Wissen, welches die Allgemeinheit nicht interessiert. PANE ET LUDI galt schon für die PLEBS.


30.10.2015 | 11:02

Richard

Nach dem Juncker-Zitat noch ein Wort zur Richtung, die Jean-Claude Juncker, Angela Merkel und die Hintergrundelite eigentlich anstreben. Das Ziel ist die ist offensichtlich die „neue Weltordnung“ (NWO, ggf, danach googeln): Hintergrund-Machteliten übernehmen „endgültig“ die Weltherrschaft und setzen ihre Pläne um: u.a. sukzessive, aber drastische Verringerung der Weltbevölkerung, Schaffung eines neuen, nicht zu intelligenten Menschentypus, der nicht hinterfragt, massive...

Nach dem Juncker-Zitat noch ein Wort zur Richtung, die Jean-Claude Juncker, Angela Merkel und die Hintergrundelite eigentlich anstreben. Das Ziel ist die ist offensichtlich die „neue Weltordnung“ (NWO, ggf, danach googeln): Hintergrund-Machteliten übernehmen „endgültig“ die Weltherrschaft und setzen ihre Pläne um: u.a. sukzessive, aber drastische Verringerung der Weltbevölkerung, Schaffung eines neuen, nicht zu intelligenten Menschentypus, der nicht hinterfragt, massive Beschneidung der individuellen Freiheit durch Totalüberwachung einschließlich Abschaffung des Bargeldes. „Vorteil“ der NWO: sobald dieses Ziel erreicht ist, verzichtet die Machtelite auf ihre bislang für die Zielerreichung aus ihrer Sicht erforderlichen Kriege. Eine vage Vorstellung von dem, was angestrebt wird und uns erwarten würde, mag ein Vergleich mit der Situation in dem Psychiatrie-Krankenhaus des Filmes „Einer flog über das Kuckucksnest“ geben: bei absolutem Gehorsam dürfen die Insassen ihr tristes, alptraumartiges Leben führen, scheren sie aber aus, wie der von Jack Nicholson gespielte Hauptdarsteller, dann werden sie mit Gewalt auf Linie gebracht. Auf ein derartiges Ziel hinzuarbeiten, mag wohl das Recht der Führungselite sein. Wegen der grundlegenden Änderungen für unser Leben mit Abschaffung unserer Freiheit, Individualität und jetzigen Identität darf ein derartiges Ziel selbstverständlich nur verfolgt werden, wenn die Menschen im Detail zuvor darüber aufgeklärt würden, darüber diskutieren könnten und danach zu einer Ablehnung oder Zustimmung gelangen würden. Allerdings müßte den Menschen - im Gegensatz zu Junckers Strategie – zuvor zu einem Bewußtsein verholfen werden (vgl. heureka47 29.10.2015 | 12:43), daß sie überhaupt begreifen können, was sie erwarten würde.


30.10.2015 | 10:21

Richard

@claus doehring 29.10.2015 | 20:47: Zusätzlich zu der Frage „Cui bono?“ mag vielleicht die Weisheit der Bibel hilfreich sein, z.B.: „Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. AN IHREN FRÜCHTEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN.“ (Matthäus 7/15-16). Mit welchen Früchten haben uns die bislang offenbar so geschätzte „mächtigste Frau der Welt“ Angela Merkel und ihre Mitstreiter während der vielen Jahre ihrer...

@claus doehring 29.10.2015 | 20:47: Zusätzlich zu der Frage „Cui bono?“ mag vielleicht die Weisheit der Bibel hilfreich sein, z.B.: „Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. AN IHREN FRÜCHTEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN.“ (Matthäus 7/15-16). Mit welchen Früchten haben uns die bislang offenbar so geschätzte „mächtigste Frau der Welt“ Angela Merkel und ihre Mitstreiter während der vielen Jahre ihrer politischen Führung „beglückt“? Dazu gehören z.B.: schrittweise Abschaffung bzw. Relativierung unserer Werte einschließlich der Liebe zur Heimat (ein kleiner, kaum beachteter Schritt aus vielen ähnlichen Schritten war z.B. kürzlich die Abschaffung des im Volk populären Begriffes „Deutsche Fußballnationalmannschaft“ zugunsten des Begriffes „Die Mannschaft“), Umerziehung unserer Kinder (Stichworte: möglichst früh weg von den Eltern in die Krippe, Ganztagsschule, „Gender-Mainstream“), Schwächung der Familie ohne Rücksicht auf die Kinder, Verringerung der Kinderzahl pro Familie (da stehen wir inzwischen am Ende aller Staaten), massive Staatsverschuldung, Beteiligung an völkerrechtswidrigen Kriegen mit Auslösung von riesigen Flüchtlingsströmen, die in bislang unvorstellbaren Ausmaß nach Deutschland geführt werden (während die eigentlichen Auslöser dieser Flüchtlingsströme, die USA, die Briten und Franzosen, sich hier auffällig zurückhalten), oder Schädigung unserer Wirtschaft durch unkoordinierten Ausstieg aus der Atomkraft (kurz zuvor hatte sich Frau Merkel noch dafür stark gemacht, den von der SPD und den Grünen mit der Industrie vereinbarten Ausstiegsplan zugunsten der Atomindustrie abzuschaffen). Nicht wenige halten eine derartige Politik für Volksverrat. Daneben wird an der Zerstörung der Demokratie (falls wir die überhaupt jemals hatten) gearbeitet. Herausragendes aktuelles Beispiel: BK Merkel will „noch in diesem Jahr“ die Zustimmung des Bundestages zu TTIP (ggf. „googeln“) durchdrücken, wodurch eine von den USA dominierte Freihandelszone entstünde zum Nachteil sowohl der deutschen als auch der amerikanischen, aber z.B. auch der afrikanischen Menschen. Und was der politische Skandal bislang unerreichten Ausmaßes und eine bislang unvorstellbare Verhöhnung der deutschen Partner ist: die USA-Führung verbietet unseren Bundestagsabgeordneten, die in Kürze darüber abstimmen sollen, die in jahrelangen Geheimverhandlungen von Politikern und vor allem Lobbyisten ausgehandelten und auf tausenden Seiten zu Papier gebrachten Vereinbarungen überhaupt einzusehen. Nur wenigen, ausgewählten deutschen Politikern ist es offenbar erlaubt, die Unterlagen in der US-Botschaft in Berlin anzuschauen; Kopien oder auch nur Notizen zu machen, ist natürlich verboten. Unsere BK Merkel erwartet selbstverständlich, daß die Abgeordneten auch unter diesen Bedingungen von TTIP überzeugt sind und zustimmen werden.


30.10.2015 | 10:01

Richard

@ heureka47 29.10.2015 | 12:43: Ihren Hinweis finde ich in verschiedener Hinsicht sehr wichtig. Von einer politischen Führung, die es gut mit ihrem Volk und seiner Zukunft meint, würde ich erwarten, daß sie alles daran setzt, die Menschen auf ihrem Weg zu einer solchen, von Ihnen angesprochenen höheren Bewußtseinsebene zu unterstützen. Dies wäre im Übrigen auch die Voraussetzung für einen intelligenten, massenhaften Protest im Sinne von Gandhi (und sicher auch von Erich Fromm...

@ heureka47 29.10.2015 | 12:43: Ihren Hinweis finde ich in verschiedener Hinsicht sehr wichtig. Von einer politischen Führung, die es gut mit ihrem Volk und seiner Zukunft meint, würde ich erwarten, daß sie alles daran setzt, die Menschen auf ihrem Weg zu einer solchen, von Ihnen angesprochenen höheren Bewußtseinsebene zu unterstützen. Dies wäre im Übrigen auch die Voraussetzung für einen intelligenten, massenhaften Protest im Sinne von Gandhi (und sicher auch von Erich Fromm oder Noam Chomsky). Stattdessen wird mit maximalem medialem Einsatz offenbar alles daran gesetzt, die Menschen in dem Sinne zu BILDen, daß sie auf der Ebene des Banalen verbleiben, damit sie nur nicht verstehen, was eigentlich abläuft, ganz im Sinne von EU-Präsident Jean-Claude Juncker: “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” – zitiert von Dirk Koch: Die Brüsseler Republik. Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136.


29.10.2015 | 20:47

claus doehring

@RICHARD 29.10. 11.44 Um zu einem umfassenden Bild der Politik zu kommen, muss man sich die Kenntnisse selbst erarbeiten und sich immer die wichtigste Frage stellen: Wem nutzt es ? Cui bono? Warum ? Die Politik der westlichen Welt der letzten 250 Jahre wurde orchestral nach einer einzigen Partitur gespielt. Wenn man diese Partitur erst einmal gefunden hat, dann fällt alles , wie in einem puzzle, in ein Bild, das alles erklärt und die Zielrichtung erkennen lässt. Sie haben sich...

@RICHARD 29.10. 11.44 Um zu einem umfassenden Bild der Politik zu kommen, muss man sich die Kenntnisse selbst erarbeiten und sich immer die wichtigste Frage stellen: Wem nutzt es ? Cui bono? Warum ? Die Politik der westlichen Welt der letzten 250 Jahre wurde orchestral nach einer einzigen Partitur gespielt. Wenn man diese Partitur erst einmal gefunden hat, dann fällt alles , wie in einem puzzle, in ein Bild, das alles erklärt und die Zielrichtung erkennen lässt. Sie haben sich der Mühe unterzogen, das von mir angegebene link sich anzusehen, was mich veranlasst, Ihnen diese Zeilen zukommen zu lassen. Die Zukunft sieht derzeit weder für uns noch für andere Nationen unserer Kultur rosig aus, denn wir sollen untergehen. Ich kann Ihnen in diesem Rahmen aus nahe liegenden Gründen den Weg nicht zeigen. Aber in der Geschichte ist alles erwähnt und zu finden, man muss nur wissen wo zu suchen ist. Für die Allgemeinheit braucht es dazu einen Genius, den es im letzten Jahrhundert tatsaechlich gab und der auf dem richtigen Wege war. Er musste fallen, denn er gefährdete die Ziele, die es mit den gekauften Demokratien zu erreichen gilt. Parallelen zu dem Heute sind natürlich rein zufällig. Natürlich.


29.10.2015 | 18:54

alfred

Wer berichtet über die unendlich gütigen Glaubensbrüder in Kuweit oder Saudi-Arabien ?Kleine Randberichte auf Phoenix, was eh keiner anschaut....Saudi-Arabien hat komplett hohe total überwachte Grenzzäune entlang der irakischen Granze.Ah, fragt der Depp, was ist das denn ? Der als etwas strenger ausgelegte, also real existierende Islam zeigt, wie er gelebt wird.....Kritiker ab ins Gefängnis...Kritik ist Beleidigung...es schreit zumHimmel....Hier bei uns wird diese Heuchelei...

Wer berichtet über die unendlich gütigen Glaubensbrüder in Kuweit oder Saudi-Arabien ?
Kleine Randberichte auf Phoenix, was eh keiner anschaut....
Saudi-Arabien hat komplett hohe total überwachte Grenzzäune entlang der irakischen Granze.
Ah, fragt der Depp, was ist das denn ? Der als etwas strenger ausgelegte, also real existierende
Islam zeigt, wie er gelebt wird.....Kritiker ab ins Gefängnis...Kritik ist Beleidigung...es schreit zum
Himmel....Hier bei uns wird diese Heuchelei verharmlost, ja völlig falsch dargestellt....
Wer nur den Irak - Konflikt detailliert betrachtet, wer gegen wen Kämpft, bzw. die Dreckfinger
im Spiel hat, wird zurecht sagen, wieso wissen wir das nicht ? Ich kann es euch sagen......
wir sollen es nicht wissen, wir sollen islamisiert werden, also keine peinlichen Fragen mehr, sonst sind
wir beleidigt... Russland ist unsere einzige Chance, die Oberdrecksäcke der IS zu vernichten...
Da rollen sie, die Dreckschädel, könnt sie ruhig nochmal in die Lügenpressekameras halten, wenn
eure Arme noch dransind....
Die Baraber wollen kein Christentum - kein Problem
Wir Europäer wollen keinen Islam - kein Problem , oh doch ! Da liegt der Hund begraben..
Wer sich die Mühe macht, den Islam zu ergründen, muss eigentlich nur seine Suren lesen...
oder den Lebenslauf von Mohammed. dann wirds dem Letzten Deppen klar., wessen Geistes Kind uns hier seine verlogene Idiotie aufschwatzen will...wenn jemand solche Verse im Umkehrschluss verkünden würde, wäre ihm
" lebenslänglich " mit anschliessender Sicherungsverwahrung sicher........
schönen Tag auch

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Rot-Grün setzt Journalisten unter Druck, damit sie nicht über Straftaten von Asylbewerbern berichten

Stefan Schubert

Es ist einfach unfassbar, was sich dieser Tage in Deutschland abspielt. Ein Block aus Grünen, SPD und CDU hat ein ganzes Land in Geiselhaft genommen und jeder, der sich der vorgegeben Linie nicht unterordnet, wird eingeschüchtert, öffentlich diskreditiert und anschließend auf dem medialen Scheiterhaufen verbrannt.  mehr …

Zensur, Propaganda und Desinformation: Die journalistische Schule der Manipulation

Udo Ulfkotte

Meinungsfreiheit in Deutschland ist die Freiheit, die Bevölkerung staatskonform und im Sinne der herrschenden Elite und der im Hintergrund die Fäden ziehenden transatlantischen Strippenzieher indoktrinieren zu dürfen. Ein Ex-ARD-Korrespondent hat jetzt ausgepackt und zeigt auf, wie gleichgeschaltete Lügenpresse funktioniert.  mehr …

Höcke allein bei Jauch: Vier »Helden« für Flüchtlinge gegen den Hass

Markus Mähler

So geht Flüchtlingsdebatte: Beim Jauch-Talk in der ARD wurde der »irre AfD-Politiker« Björn Höcke als »Brandstifter« an den Pranger gestellt. Der Mann legte zwar einen provokanten Auftritt hin und stolperte am Ende über die »Angsträume blonder Frauen« – der eigentliche Skandal war aber die Anti-Höcke-Runde: Ein Bundesjustizminister, der selbst bei  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Polizei Braunschweig: Signifikanter Anstieg von Flüchtlingskriminalität

Torben Grombery

Die Polizei in Braunschweig hat nach einem festgestellten Anstieg von Straftaten im Umfeld einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge reagiert, wie die Polizei eines demokratischen Rechtsstaates in solchen Fällen reagieren sollte: Es wurde die aus 13 Kriminalbeamten bestehende Sonderkommission »Asyl« gegründet. Jetzt wurde eine erste Bilanz  mehr …

New York City wird seine Polizei von der UNO führen lassen

J. D. Heyes

Amerikanische Tradition, Werte und Gebräuche werden weiter untergraben – dank des ständigen Drucks der politischen Linken, die eine als illegitim und gefährlich für die Welt betrachtete Kultur niedermachen will, obwohl die USA für Millionen Menschen auf der Welt attraktiv sind.  mehr …

Blätter der Bosse: Leitmedien laufen zum Elite-Publikum über

Markus Mähler

Eine Zeitung für das Volk? Will keiner mehr machen. Wozu auch: Die Holzmedien finden ihre Leser fast nur noch beim Geldadel. Eine Studie der FAZ beweist mit Stolz: Gedruckte Leitmedien spielen allenfalls bei denen eine Rolle, die mehr als 5000 Euro Nettoeinkommen haben. Auch die Bild ignoriert ihre Kernzielgruppe: Der einfache Mann findet sich im  mehr …

CDU-Bundestagspräsident muckt gegen die Finanz-Elite auf

Janne Jörg Kipp

In der CDU rumort es gewaltig. Die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel ist beileibe nicht mehr das einzige Thema. Jetzt hat Bundestagspräsident Norbert Lammert sich zu Wort gemeldet. Der Bundestag werde TTIP nicht zustimmen ...  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.