Sunday, 28. August 2016
07.08.2014
 
 

Der Dollar kommt zum Schluss – Nach Finanzsystem, Rechtsstaat und Mittelschicht verwüsten die USA ihre Umwelt

Markus Gärtner

Betrügerische Banken, entfesselte Zocker und unregulierte Derivate-Händler erzwingen die Lehman-Pleite und bringen das Weltfinanzsystem an den Rand des Abgrunds. Das Weiße Haus höhlt von Drohnen-Attacken über Guantanamo bis hin zu Späh-Kampagnen gegen die ganze Welt die Gesetze und damit den Rechtsstaat aus. Die US-Notenbank (Fed) zerstört unterdessen mit einer massiven Geldflut das Fundament der Weltleitwährung Dollar. Und sie zermalmt mit Minizinsen die amerikanische Mittelschicht. In diesem gigantischen Werk amerikanischer Selbstzerstörung fehlt eigentlich nur noch die Umwelt.

 

Doch spätestens die vergangenen Tage haben uns gezeigt, dass auch hier nicht nur ganze Arbeit geleistet wird, sondern inzwischen die Lebensgrundlage von 315 Millionen Amerikanern bedroht scheint. Das Desaster erstreckt sich bis nach Kanada, wie wir an einigen deprimierenden Beispielen sehen. In der Stadt Toledo in Ohio durften vorige Woche drei Tage lang eine halbe Million Menschen das Trinkwasser nicht benutzen, weil sich im Eriesee, dem von Industrie und Urbanisierung am stärksten beanspruchten Wasser-Reservoir der Großen Seen, eine tödliche Algenplage ausdehnt. Der Hintergrund: Über die Flüsse gelangt zunehmend Phosphor in die Großen Seen und lässt dort im Sommer so dicke Algenbestände wuchern, dass deren Gifte das Wasser ungenießbar machen.

Die Erwärmung des Klimas und der heiße Sommer leisten dem Debakel kräftig Vorschub. Das Problem betrifft elf Millionen Menschen um den Eriesee herum. Und es erstreckt sich wie eine Epidemie über die ganzen USA. Von Minnesota über Nebraska bis nach Kalifornien verwandelt es wichtige Wasserspeicher in gesundheitsgefährdende Kloaken.

Auch im Golf von Mexiko, der vor vier Jahren von der größten Ölpest in der Geschichte der USA nach einem Unfall auf einer für BP betriebenen Plattform verseucht wurde, bildeten im Sommer 2013 mit Phosphor geschwängerte Algen eine Todeszone. Sie war fast so groß wie der Staat New Jersey. Nach dem Ölunfall auf der Plattform Deepwater Horizon flossen nahezu 800 Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko.

 

Seit Jahren spitzt sich die Wasserbelastung in den USA derart zu, dass die Environmental Protection Agency (EPA), immerhin eine Bundesbehörde, vor genau fünf Jahren eindringlich warnte und einen Zustandsbericht über die Wasserwege und –reservoirs mit dem Titel »Dringender Aufruf zum Handeln« versah. Doch passiert ist, wie so oft im ideologisch zerstrittenen Washington, wo Lobbys die Regulierer knebeln und Abgeordnete mit Wahlkampfspenden abhängig machen, nichts.

 

»Unglücklicherweise gab es auf die EPA-Studie kaum eine Reaktion«, bestätigt Jon Devine, ein Topanwalt für das Wasserprogramm des Natural Resources Defense Council in der US-Hauptstadt. Auch vor Ort, in den Kommunen, wo der Wasserhahn wegen grassierender Plagen und Umweltproblemen immer öfter abgestellt werden muss, sind die Verantwortlichen untätig, oder deprimiert. »Wenn wir das Thema bei den Marktaufsehern zur Sprache bringen, verlassen die den Raum«, beklagt sich Donald Moline, der in Toledo für öffentliche Versorgungs-Einrichtungen zuständig ist.

 

Nachlässigkeit, Korruption, absichtlich unterbesetzte Kontrollbehörden sowie Abgeordnete, die es versäumen, die nötigen Gesetze zum Schutz der Bürger zu verabschieden: Es ist überall dasselbe. Der Eriesee ist für diese unheilvolle Kette aus gewissenloser Politik, Gewinndiktaten und zahnlosen Regulierern ein gutes Beispiel. In den 60er Jahren wurde der See für tot erklärt. Dann wurden ein paar Gesetze zum Schutz des Wassers erlassen.

 

Aber nur, bis das Gewässer in den Jahren danach von rasender Verstädterung, skrupelloser Agrar-Industrie und dem Mantra freier Märkte weitgehend kaputtgemacht wurde. Die Hauptursache: Der Zufluss von Herbiziden und anderen Unkrautvernichtern aus der Landwirtschaft und über die Flüsse eskalierte ständig. Der Phosphor nährt Algen, die ein »microcystin« genanntes Toxin ausstoßen. Es verursacht Durchfall, Schwindelgefühle, Erbrechen und – in einigen Fällen – Leberschäden.

 

Zwar regelt der Clean Water Act der USA den Schadstoff-Ausstoß von fest installierten Anlagen und Pipelinesystemen. Doch die Umweltverseuchung, die von der Fläche, meist aus der Agrarwirtschaft, kommt und sich in die Flüsse ergießt, ist Sache der Bundesstaaten. Und viele von ihnen haben keine entsprechenden Gesetze erlassen oder setzen die, die sie haben, kaum durch.

 

In Toledo zum Beispiel mussten sich die Behörden auf Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation stützen, weil sie keine eigenen Limits für das giftige microcystin der Algen festgelegt hatten. Mehr noch: Die Rechtsprechung des Supreme Court hat die Regulierung von Feuchtgebieten in den vergangenen Jahren eingeschränkt.

 

Das Wasserdebakel in Toledo erinnert an viele vorangegangene Algenplagen in den Großen Seen in den vergangenen 10-12 Jahren. Es erinnert auch an eine Wasserkrise in Charleston, West Virginia, im Januar, als eine Kohle verarbeitende Chemiefabrik das Trinkwasser von 300.000 Anwohnern unbrauchbar machte. Experten machten lasche Regulierung verantwortlich. Sie sind die zerstörerische Folge eines Mantras, das freie, unkontrollierte Industrien zur höchsten Priorität erklärt und Menschen, Gesetze sowie den Umweltschutz hintanstellt.

 

Eine Mischung aus politischem Versagen, Laissez faire, einem gnadenlosen Rendite-Diktat sowie Regulierern, die auf ihren Händen sitzen, dürfte auch für eine Umweltkatastrophe in dieser Woche im kanadischen British Columbia verantwortlich sein. Im Bezirk Cariboo brach der Damm eines Sammelbeckens der Mount Polley-Mine, in der Kupfer und Gold geschürft wird. Zehn Millionen Kubikmeter Wasser und 4,5 Millionen Kubikmeter Sand, der mit Schwermetallen belastet ist, ergossen sich in die umliegenden Flüsse und Seen.

 

Im Quesnel Lake und im Polley Lake – zwei der führenden Anglerparadiese, Touristenmagnete und Reservoirs in der Provinz – stieg der Wasserspiegel unter dem Druck des Minen-Abwassers um 1,5 Meter an. Am Mittwoch erklärten die Behörden den Ausnahmezustand über die gesamte Region, erst 48 Stunden nach dem Unfall. Das Trinkwasser kann vorerst nicht benutzt werden.

 

Seit 2011 hatten Umweltschützer und Ingenieurbüros immer wieder vor einem solchen Debakel an der Polley-Mine gewarnt. Das Beratungsunternehmen Brian Olding and Associates hatte einen detaillierten Gefahren-Bericht an die Provinzregierung eingereicht. Die Untersuchung hatten überwiegend Ureinwohner in Auftrag gegeben. »Wir haben uns dieses Auffangbecken angeschaut und genaue Beobachtung für nötig befunden, wir hatten auch einen Notfallplan verlangt«, sagt Brian Olding. Jetzt sind Schwimmen und Trinkwasserbenutzung im Großraum um die Mine eingestellt. Die verbliebenen Ureinwohner-Stämme der First Nations sprechen von einem »massiven Umweltdesaster.«

 

Doch nicht nur Wasser und Böden werden vergiftet. In Nordamerika sind wegen fehlender Pipeline-Kapazitäten und des Fracking-Booms täglich Hunderte von Zügen mit explosiven Öl-Waggons unterwegs. Auf dem Weg zwischen den Vorkommen und den Raffinerien oder Verladehäfen fahren sie durch dicht bewohnte Gegenden. Im Juli 2013 kam es deshalb erstmals zu einem Desaster, als ein Öl-Güterzug mit 74 prallvollen Waggons in der kanadischen Stadt Lac-Mégantic entgleiste und explodierte. Das anschließende Inferno verschlang das Zentrum der Stadt und kostete 47 Menschenleben.

 

Die Bilder vom Unfallort erinnerten an Aufnahmen aus Kriegsgebieten. Noch bevor der Unfall endgültig aufgearbeitet ist – der Transportation Safety Board von Kanada will am 19. August seinen Abschlussbericht vorlegen – explodiert auch das Transportvolumen der gefährlichen Fracking-Ware. Laut der kanadischen Transportbehörde (Transport Canada) schnellte die Zahl der mit Öl beladenen Waggons auf den Gleisen von British Columbia von 41 im Jahr 2011 auf 3.381 im vergangenen Jahr nach oben. In den USA rauschte die Zahl von 10.800 im Jahr 2009 auf 400.000 im Vorjahr in die Höhe.

 

»Das Volumen von Rohöl, das derzeit per Bahn durch Nordamerika transportiert wird, ist atemberaubend«, steht in einer Pressemitteilung der Transportsicherheits-Behörde von Kanada (TSB) vom 23. Januar diesen Jahres. Zwei große Pipelines im Westen Kanadas erleben derzeit wegen des wachsenden Widerstands in der Bevölkerung Verzögerungen. Die Zahl der rollenden Zeitbomben auf den Gleisen wird also weiter zunehmen. Und oft haben die Bürgermeister und Stadträte in den Kommunen, durch die sich die Hunderte von Meter langen Öl-Transporte winden, keine Ahnung, welch explosive Fracht an ihnen vorbeirollt.

 

Der Bürgermeister von White Rock, ein malerisches Seestädtchen an der US-Grenze südlich von Vancouver, musste erst vorige Woche zugeben, dass hochgefährliche Güterzüge voller Öl durch seine Gemeinde rollen. Er hatte davon keine Ahnung. Niemand hatte es für nötig befunden, ihn und damit die Bevölkerung auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Erst aufmerksame Bürger, die die Gefahrgutlisten der kennzeichnungspflichtigen Waggons studiert hatten, wiesen ihn darauf hin.

 

Die Schreckensliste ließe sich beliebig fortsetzen. An der pazifischen Küste im Westen der USA und Kanadas beobachten Fischer, Anwohner und Forscher seit Monaten ein Massensterben von Seesternen, Sardinen, Thunfischen, Austern und Lachs. Die Meeresbiologin Drew Harvell an der Cornell-Universität spricht vom »größten Massensterben für Meerestiere, das wir bisher gesehen haben.« An der Küste von Kalifornien wird derweil im zweiten Jahr hintereinander eine Rekordzahl kranker Seelöwen angespült. Sie sind ausgehungert, dehydriert und zu schwach, sich selbst zu ernähren. Viele Wissenschaftler an der amerikanischen Pazifikküste sehen noch keine Beweise für einen Zusammenhang zwischen den Beobachtungen.

 

Doch Forscher der Japan Agency for Marine Earth Science haben laut der Nachrichtenagentur Kyodo im Mai hohe Werte radioaktiven Cäsiums 137 (Halbwertszeit 30 Jahre) im Plankton zwischen Hawaii und der nordamerikanischen Westküste entdeckt. Und eine Studie von Wissenschaftlern der Oregon State University hat im Frühjahr eine Verdreifachung radioaktiver Strahlung in Thunfischen vor der Küste des Bundesstaates seit der Atom-Katastrophe in Fukushima nachgewiesen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Environmental Science and Technology publiziert. Die Kloake Amerika wird im Westen eingerahmt von dem zur radioaktiven Müllgrube verwandelten Pazifik.

 

 

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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel

11.08.2014 | 23:41

Irene

Die Menschheit schläft. Aufwachen wird sie erst, wenn folgende Indianerweisheit zum Tragen kommt: Erst wenn der letzte Fisch gegessen, das letzte Wasser vergiftet und der letzte Baum gerodet ist wird der Mensch merken, dass man Geld nicht essen kann.


10.08.2014 | 20:32

Verleihnichts

Ich frage mich, wo diejenigen, die offensichtlich absichtlich unseren Planeten zerstören, mit all dem gestohlenen Geld dann leben wollen? Gibt es tatsächlich schon Kolonien auf dem Mars und ist es tatsächlich so viel schöner, dort unter einer Sauerstoffglocke zu leben? Können SIE ihr Geld dort hin mit nehmen, um so wie einst Dagobert im Geldspeicher zu baden? Fragen über Fragen.


09.08.2014 | 11:29

Querdenker737

Hallo Kopp-Online Redaktion, ich versuche nun schon fast eine Stunde meinem Kommentar zu veröffentlichen und bekommen jedesmal angezeigt, daß er Begriffe enthalten würde, womit er so nicht freigeschaltet werden könne. Dabei habe ich überhaupt keine anstößigen Wörter oder gar Beleidigungen in meinem Kommentar stehen, also was soll das überhaupt? Warum bekommt man denn die bemängelten Begriffe nicht angezeigt und kann dann somit entsprechend eine andere Formulierung wählen?...

Hallo Kopp-Online Redaktion, ich versuche nun schon fast eine Stunde meinem Kommentar zu veröffentlichen und bekommen jedesmal angezeigt, daß er Begriffe enthalten würde, womit er so nicht freigeschaltet werden könne. Dabei habe ich überhaupt keine anstößigen Wörter oder gar Beleidigungen in meinem Kommentar stehen, also was soll das überhaupt? Warum bekommt man denn die bemängelten Begriffe nicht angezeigt und kann dann somit entsprechend eine andere Formulierung wählen? Jedenfalls tappe ich im dunkeln, was überhaupt bemängelt wird und habe jetzt überhaupt keinen Nerv mehr meinen Kommentar immer weiter abzuändern um eine Veröffentlichung durchführen zu können. Oder ist es gar mittlerweile schon soweit, daß nur noch systemkonforme Kommentare zugelassen werden dürfen???


08.08.2014 | 11:59

Peter E. M. Schudel

Das sind doch alles wunderbare Meldungen, denn der weisse Amerikaner, 80% mit deutschen Wurzeln, richten sich gerade selber hin... Für die naitive first nations muss das eine wunderbare Nachricht sein, denn wenn das in diesem Tempo weitergeht, können Sie ihre Reservate bald verlassen und wieder naturnah leben... Dann werde ich auch wieder nach Amerika reisen...!!!


07.08.2014 | 16:25

Nachdenklicher

Es ist im höchsten Maße erstaunlich, dass die Menschheit die zwei wichtigsten Lebensmittel ( im Sinne des Wortes, Mittel zum Leben) derart nachlässig behandelt. Ein Mensch kommt 3 Minuten ohne Luft und 3 Tage ohne Wasser aus. Entsprechend vorsichtig sollten wir damit umgehen.


07.08.2014 | 16:10

Ulrich

Sehr geehrter Kopp Verlag, ich habe jetzt schon zweimal versucht, einen weiteren Kommentar zu schreiben, und wollte eigentlich nur die Bitte eines anderen Lesers nach mehr spezifisch deutschen Themen unterstützen. Beide Male wurde ich aufgefordert, die von mir benutzten Begriffe zu überprüfen. ich habe aber wirklich keinen einzigen Begriff benutzt, der nur in irgendeiner Weise anstößig oder beleidigend sein könnte. Im Gegenteil, es war ein ausgesprochen höflicher und harmloser...

Sehr geehrter Kopp Verlag, ich habe jetzt schon zweimal versucht, einen weiteren Kommentar zu schreiben, und wollte eigentlich nur die Bitte eines anderen Lesers nach mehr spezifisch deutschen Themen unterstützen. Beide Male wurde ich aufgefordert, die von mir benutzten Begriffe zu überprüfen. ich habe aber wirklich keinen einzigen Begriff benutzt, der nur in irgendeiner Weise anstößig oder beleidigend sein könnte. Im Gegenteil, es war ein ausgesprochen höflicher und harmloser Text. Wenn das so weitergeht, werden Sie einen Leser und potentiellen Buchkäufer verlieren!

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