Saturday, 1. October 2016
17.11.2014
 
 

Getürkte Statistiken: Wie Regierungen sich rund um den Globus schönrechnen

Markus Gärtner

Sind die Wachstumszahlen in den USA getürkt? Erzählt die US-Delegation beim G20-Gipfel in Australien an diesem Wochenende Märchen, wenn sie sich damit brüstet, ihr Land wäre derzeit die einzige wirtschaftliche Zugmaschine auf dem Planten? Die Zweifel am Zahlenwerk wachsen. Und sie werden immer lauter geäußert.

 

Der ehemalige Budgetdirektor von Ronald Reagan, David Stockman, hält die Statistiken für den US-Arbeitsmarkt für eine »Schönfärberei«, eine blanke »Illusion«. Stockman wirft dem Wirtschafts-TV in seinem Land vor, als »Politbüro der Wall Street« zu fungieren und »Bubble-Fernsehen« zu betreiben.

Stockman kennt sich hervorragend mit dem offiziellen Zahlenwerk der USA aus, und er sagt: Die Zahl der Arbeitsstunden in den USA außerhalb der Landwirtschaft ist trotz angeblich sinkender Arbeitslosigkeit und über 200.000 neuen Jobs, die die Regierung fast jeden Monat berichtet, seit 15 Jahren nicht gestiegen.

 

Die offizielle Arbeitslosenrate von 5,8 Prozent hält Stockman daher für reine Propaganda, für einen Treppenwitz.

 

Ähnlich schwere Geschütze gegen die Regierungsstatistik fährt auch der bekannte Hedgefonds-Manager Paul Singer auf. Er hält den in Medien verbreiteten Optimismus über die US-Wirtschaft, die im dritten Quartal offiziell um 3,5 Prozent wuchs, für eine reine »Fabrikation«. »Niemand vermag vorherzusagen«, so Singer, »wie lange sich die Regierungen mit getürkten BIP-Zahlen, manipuliertem Geld, geschönten Job-Berichten und künstlich reduzierter Inflation durchmogeln können.«

 

Ähnlich wie bei Stockman klingt auch Singers Kritik an den Statistiken zum Arbeitsmarkt. Die offizielle Arbeitslosenrate gebe nicht wieder, dass die Beteiligung der Erwerbsfähigen am Arbeitsleben auf dem niedrigsten Stand in 35 Jahren liegt, weil feste Jobs in Teilzeit umgewandelt, viele Billig-Jobs geschaffen und die inflationsbereinigten Löhne seit der Finanzkrise unverändert seien.

 

Zeitungen wie die New York Post reiten auf dieser Welle der Kritik. »Die Wirtschaft macht nicht wirklich, was die Statistiker behaupten«, kommentierte das Blatt vor wenigen Tagen.

 

Wenn die Inflation korrekt gemessen werde, so der Vorwurf, wären die Wachstumszahlen ein Drittel niedriger. Die Regierung zähle zudem hunderttausende von Jobs in neu gegründeten Unternehmen, von denen niemand wisse, ob sie noch am Markt sind. Und die künstlich am Boden gehaltenen Zinsen würden die Verbindlichkeiten des Staates kleiner aussehen lassen, als sie wirklich sind. Vorwürfe wie diese sind nicht neu. Aber sie sind rund um den Globus immer öfter zu hören.

 

Schon das ganze Jahr über sorgen seltsame Zahlen-Kapriolen für wachsendes Misstrauen gegenüber den Regierungen. Seit dem Sommer bezieht die Europäische Union Sex und Drogen in ihre Berechnung des Bruttoinlandsproduktes mit ein. Italien berücksichtigt schon seit 2013 Drogenhandel, Schmuggel, Prostitution und die Geschäfte der Mafia in der Statistik. Die neue Zählweise ließ die Wirtschaftsleistung auf einen Schlag um 170 Milliarden Euro steigen, was elf Prozent des BIP entspricht.

 

Bequem für die Regierung in Rom ist dabei, dass die höhere BIP-Zahl den Schuldenberg prozentual verkleinert. Vordergründig wird eine EU-Regulierung umgesetzt. In Wahrheit wird eine Schönheitsoperation an der Schuldenbilanz vorgenommen. Dieses fiskalische Facelifting ist kein Einzelfall. Im April schaffte es Nigeria, über Nacht Südafrika als größte Volkswirtschaft des Kontinents abzulösen. Möglich wurde diese PR-wirksame Neubewertung, weil Nigeria jetzt auch Online-Verkäufe, die Filmproduktion und den Telekomsektor mitzählt.

 

Wer so schnell größer wird, gewinnt aber nicht nur Prestige. Er kommt auch leichter an Kapital für die Neuverschuldung heran. Das erinnert uns an ein Research-Papier von Kiel Economics, das zu Jahresbeginn dem Statistischen Bundesamt eine deutliche Unterschätzung der Konjunkturdaten für 2012 und 2013 vorwarf.

 

Der geringe Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts, den die Zahlenschmiede für 2012 und 2013 veröffentlicht habe, »deckt sich nicht mit dem Bild, das Stimmungsindikatoren wie das ifo Geschäftsklima, die Umfragen des DIHK und die Konsumentenbefragungen der GfK von der Konjunktur zeichnen«, hieß es in dem Papier.

 

Laut Kiel Economics war die deutsche Wirtschaft in den Jahren 2012 und 2013 nicht um 0,7 Prozent und 0,4 Prozent gewachsen, sondern eher um 1,8 Prozent und 1,6 Prozent. Der Vorwurf zwischen den Zeilen war kaum zu übersehen: Berlin rechnet das Wachstum klein, um niedrigere Zinsen zu rechtfertigen. Die wiederum sind wichtig, um die Schuldenlast zu reduzieren.

 

Zurück in die USA: Das US-Finanzministerium musste im März − nur wenige Stunden nach der ersten Veröffentlichung − eine Serie von Daten über ausländische Gläubiger am US-Anleihemarkt in peinlicher Weise korrigieren. Doch das ist nicht alles: Barack Obama sieht sich in den USA seit Ende 2012 mit dem Vorwurf konfrontiert, seine Regierung habe im Monat vor der Wiederwahl die Arbeitslosenzahlen nach unten manipuliert. Kein geringerer als der Ex-CEO von General Electric, Jack Welsh, hat diesen Vorwurf erhoben.

 

Die US-Notenbank musste im März nach nur einem Tag eine Serie von Ergebnissen zum jüngsten Stresstest bei US-Banken korrigieren. Die Abweichungen waren jeweils nicht groß. Doch die Zahl der Korrekturen überraschte viele. In Indien schlug zur selben Zeit die BIP-Bilanz der Regierung für 2013 große Wellen. Der Grund: Nur zwei Bundesstaaten – Tamil Nadu und Mizoram – wiesen niedrigere BIP-Zahlen auf als die Wachstumsrate für das ganze Land.

 

Das war ein statistisches Phänomen für viele, aber glatter Betrug für andere auf dem Subkontinent. Zählt man die einzelnen Bundesstaaten des bevölkerungsreichen Landes zusammen, dann wuchs Indiens BIP 2013 nicht um 4,47 Prozent − wie von der Regierung in Delhi angegeben − sondern 6,8 Prozent. Einer der üblichen Verdächtigen in diesem Zusammenhang ist China. Dort wird regelmäßig der Vorwurf erhoben, dass die Teuerungsrate und die Zahl der Arbeitslosen rabiat geschönt werden.

 

Die Führung in Peking hat die Zahlenkosmetik auch schon gebeichtet: Das National Bureau of Statistics hatte 2002 die flächendeckende Manipulation von Konjunkturzahlen in 62.000 Fällen eingeräumt. Chinas Premier Li Keqiang – damals noch Parteichef der Provinz Liaoning – bezeichnete die Konjunkturzahlen der Volksrepublik 2010 als »Werk von Menschen«, sprich als unzuverlässig.

 

Im Januar 2013 ertappten gleich drei Bankanalysten China bei der Publikation von Exportzahlen, die viel höher ausfielen als das, was Chinas Handelspartner in ihrer Import-Rechnung für China angaben. Die Zweifel an offiziellen Konjunkturzahlen wachsen. Der Vorwurf, dass Politiker sich die Wahrheit zurechttricksen, wird auffallend öfter erhoben. Ganz drastisch sind die Vorwürfe gegenüber der US-Administration.

 

Das kleine Belgien, mit einem BIP von 484 Milliarden Dollar, soll allein in den vergangenen Monaten für 100 Milliarden Dollar US-Anleihen erworben und mit jetzt 360 Milliarden Dollar zum drittgrößten ausländischen Gläubiger der USA aufgestiegen sein − weit vor Deutschland, Russland und Brasilien.

 

Führende Finanz-Blogs wie Zero Hedge warfen der Regierung in Washington vor, Belgiens Anleihekäufe aufzublähen, um Bond-Verkäufe anderer Gläubiger zu tarnen. Sicher ist bei diesem Zahlenwirbel nur, wer davon profitiert. Wenn am Anleihemarkt offiziell keine großen Verkäufe registriert werden, bleiben die Renditen am Boden. Die USA können sich weiterhin billig verschulden.

 

 

 

.

Leser-Kommentare (14) zu diesem Artikel

24.11.2014 | 22:03

GLADIO

Hallo @ Michael Schärfke17.11.2014 | 21:27 >>> genau, der Meinung bin ich eigentlich auch >>> Und um das zu wissen brauche ich keine 1000 Bücher lesen, wir SEHEN doch was los ist >>> viele Grüße


17.11.2014 | 21:27

Michael Schärfke

Jeder Mensch mit Verstand WEISS, dass diese Gesellschaft einzig auf der Lüge und dem Betrug basiert! Diese sind die einzige Säule mit der das kollabierende System versucht, sich noch ein wenig aufrecht zu erhalten. Für den Fall der Erfolglosigkeit ist bereits der 3. weltweite große Krieg angelegt und in vollem Gange! Die Wahrheit würde dieses System der Lüge sofort stürzen, deshalb muss sie aus Sicht der Machthaber zwingend unterdrückt werden!


17.11.2014 | 18:14

Holger Jahndel

Alternative Sichtweisen zur VWL bzw. Nationalökonomie:http://www.nachdenkseiten.de Albrecht Müller, Verfasser u.a. des Buches "Die Reformlüge" - welches u.a. die von Prof. Hans-Werner Sinn vertretene exportfixierte sogenannte Angebotspolitik für die Grossindustrie detailiert widerlegt! - , betreibt diese Website im Interesse der Allgemeinheit zur öffentlichen Diskussion über Volkswirtschaftslehre und Politik und Soziales und zur längst erfolgten akademischen Widerlegung...

Alternative Sichtweisen zur VWL bzw. Nationalökonomie:

http://www.nachdenkseiten.de Albrecht Müller, Verfasser u.a. des Buches "Die Reformlüge" - welches u.a. die von Prof. Hans-Werner Sinn vertretene exportfixierte sogenannte Angebotspolitik für die Grossindustrie detailiert widerlegt! - , betreibt diese Website im Interesse der Allgemeinheit zur öffentlichen Diskussion über Volkswirtschaftslehre und Politik und Soziales und zur längst erfolgten akademischen Widerlegung der falschen volkswirtschaftlichen Theorien des Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman, zur lange schon widerlegten einseitig exportfixierten sogenannten Angebotspolitik für die Grossindustrie u.a. nach Hans-Werner Sinn und zu längst akademisch wissenschaftlich widerlegten und als falsch erwiesenen deflatorischen Austeritätspolitik bzw. Sparpolitik a la Merkel als Kaputtsparen ganzer Volkswirtschaften und zur gescheiterten neoliberalen Freihandels-Ideologie...Alternativen bieten auch die zahlreichen Websites und Buchpublikationen von Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform nach dänischem Vorbild, das skandinavische Modell statt des globalistischen Lohn-, Sozial- und Umweltdumpings und Zerstörung ganzer Volkswirtschaften und Staaten und Gesellschaften!


17.11.2014 | 15:22

AJD

Also wenn man ein verkaufter Computer im Wert verzehnfacht, weil er seit einem Stichtag mehr kann, so kann man auch die Wirtschaft beliebig aufblähen. Auch die verkauften Autos werden aufgebläht. Und das wird tatsächlich so gemacht. Tatsache ist, das Komitee der 300 hat die USA bewusst zu einem Drittweltstaat erniedrigt. Die USA haben nur noch 4 Produkte: Computer, Rüstung und Wallstreet und NSA.


17.11.2014 | 13:56

jurgen pagel

5.8% Arbeitslosigkeit in den USA ist doch wohl ein Witz . Die genaue Zahl liegt eher um die runde 12% bis 15% . Die groesste Arbeitslosigkeit in einer Stadt liegt in Yuma , Arizona mit knapp unter 32% und bei dieser zahl werden die Hilfskraefte fuer die Bauern nicht miteinbezaehlt . Die Aelteren ueber 55 bis 60 Jahren werden schon gar nicht mehr erfasst und die langzeit Arbeitslosen wurden auch aus der Zaehlung heraus genommen . Es wird von hinten bis vorne gelogen und...

5.8% Arbeitslosigkeit in den USA ist doch wohl ein Witz . Die genaue Zahl liegt eher um die runde 12% bis 15% . Die groesste Arbeitslosigkeit in einer Stadt liegt in Yuma , Arizona mit knapp unter 32% und bei dieser zahl werden die Hilfskraefte fuer die Bauern nicht miteinbezaehlt . Die Aelteren ueber 55 bis 60 Jahren werden schon gar nicht mehr erfasst und die langzeit Arbeitslosen wurden auch aus der Zaehlung heraus genommen . Es wird von hinten bis vorne gelogen und manipuliert . Jetzt kommt das schlimme dabei : DIE AMIS GLAUBEN DAS ALLES , ALLES !!!!! Fahren sie mal mit dem Auto durch Phoenix , Arizona , es gibt Nachbarschaften da duerfen Sie aber keinen platten bekommen und das um 14 Uhr Mittags . Herunter Gewirtschaftete Stadte , Bezirke und alles faellt auseinander : DAS IST DOCH DIE WAHRHEIT , DAS IST DAS WIRKLICHE AMERIKA !!!!


17.11.2014 | 13:55

Brigitte Müller

Auch ich bin der Meinung von Albert Pike diese Regierung muß gestoppt werden ,sie regiert nur noch gegen das Wohl der deutschen Bürger und hat ihren Amtseid längst verletzt . Sie sind Hampelmänner der USA-Regierung aber keine deutsche Bundesbürger und haben ihren Status längst verloren und betrogen .Deutschland wach auf sonst landen wir dank dieser Betrügerischen Politiker im dritten Weltkrieg und das wäre nicht mal die Schuld von Putin sondern der ganzen EU-Politiker samt der...

Auch ich bin der Meinung von Albert Pike diese Regierung muß gestoppt werden ,sie regiert nur noch gegen das Wohl der deutschen Bürger und hat ihren Amtseid längst verletzt . Sie sind Hampelmänner der USA-Regierung aber keine deutsche Bundesbürger und haben ihren Status längst verloren und betrogen .Deutschland wach auf sonst landen wir dank dieser Betrügerischen Politiker im dritten Weltkrieg und das wäre nicht mal die Schuld von Putin sondern der ganzen EU-Politiker samt der beschissenen USA-Regierung mit der Schw......n Ra.......e und der Stasischrule am Hinterteil . .....(Ach hätte man die Mauer doch stehen lassen ,dann wäre weniger Stasi iund Prä.......t in dieser verkoksten Regierung !!!!!!!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Das große Geld-Rätsel: US-Notenbank kann sich nicht entscheiden, ob Gold eine Währung ist

Redaktion

Notenbankchef Alan Greenspan galt zu seinen Zeiten als wandelndes Rätsel. Je undurchsichtiger seine meist gemurmelten Äußerungen, desto mehr Schlagzeilen machten sie. Jetzt hat der Orakel-Zentralbanker mächtig zugeschlagen – und eine Kontroverse eröffnet, jedenfalls fast.  mehr …

Getrieben und gespalten: Deutsche schlittern in eine Schuldenspirale

Redaktion

Die Notenbanker sind mit ihrem QE-Latein am Ende. Die Politiker finden quer durch den Kontinent kein Rezept, um die Dauermisere aus Schulden, Stagnation und hoher Arbeitslosigkeit zu beenden. Jetzt fordern Banker, Ökonomen und Politiker in aller Welt wieder vermehrt, die Deutschen sollten weniger sparen und mehr Geld ausgeben.  mehr …

Arbeitet die US-Notenbank Federal Reserve auf einen »kontrollierten Zusammenbruch« hin?

Redaktion

Für die meisten Leute, die die Machenschaften der Federal Reserve (Fed) genau verfolgen, waren die Ereignisse der vergangenen Woche von großem Interesse, denn die Fed-Präsidentin Janet Yellen machte eine ziemlich überraschende Äußerung. Am Mittwoch sagte sie in einer Rede vor dem Internationalen Währungsfonds in einem Satz zusammengefasst, es sei  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Roundup schädigt Spermazellen, gefährdet die Fortpflanzung

Jonathan Benson

Bei Männern, die auch nur Spuren des Herbizids Roundup von Monsanto ausgesetzt sind, besteht das ernste Risiko von Spermaschädigung und eingeschränkter Fortpflanzungsfähigkeit, wie eine neue Studie ergab. Professor Gilles-Éric Séralini und seine Kollegen von der Universität Caen in Frankreich entdeckten, dass schon ein kurzzeitiger Kontakt mit  mehr …

Phantom-Schmerz beim Spiegel

Peter Harth

Deutsche »Rechtsextreme, Verschwörungstheoretiker und Phantom-Experten« will der Spiegel in den russischen Medien entdeckt haben. Dort sollen sie für den Kreml die Wahrheit verdrehen und Propaganda machen. Das ist übertrieben. Wirklich beschämend ist aber: Der Spiegel fälscht selbst die Wahrheit und betreibt als deutsches Leitmedium Propaganda.  mehr …

1914-2014: Hundert Jahre Konflikte im Zeitalter der endlosen Kriege

Michael Werbowski

Die »Großmächte« begehen den 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs. Da entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass in der Welt noch immer Krieg herrscht, dass uns globale und regionale Konflikte heimsuchen. Die Spannungen zwischen (den Atommächten) Indien und Pakistan nehmen zu, im Irak und in Syrien toben unter Führung von USA und  mehr …

Die Welt als Blasebalg – Wie Notenbanken das Finanz-Universum zerstören

Redaktion

Für die US-Notenbank (Fed) ist der Rest der Welt wie ein Ballon, den man bei Bedarf mit lockerer Geldpolitik aufblasen kann, um später – wenn es den USA in den Kram passt − wieder die (heiße) Luft herauszulassen.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.