Dienstag, 6. Dezember 2016
15.04.2015
 
 

Terror-Infiltration: Der IS attackiert die USA von Mexiko aus

Markus Gärtner

Die islamischen Fanatiker des »IS« machen neben Europa eine zweite Front im Westen auf. Während sie versuchen, Terroristen von Libyen aus mit Flüchtlingsbooten in die EU einzuschleusen, greifen sie jetzt auch die USA direkt an. Sie haben zwei Stützpunkte auf mexikanischer Seite – nur wenige Kilometer von der Grenze zu Texas und Neu Mexiko entfernt – aufgebaut.

 

Das berichtet die Webseite von Judicial Watch , eine Stiftung, die der Regierung, der Verwaltung und dem Rechtssystem in den USA auf die Finger schaut. Laut Judicial Watch wurde eines der beiden Terrorlager westlich von Ciudad Juárez und das andere in der Nähe von Puerto Palomas eingerichtet. Judicial Watch beruft sich mit diesen Informationen auf Militärs, Beamte und Geheimdienstkreise in Mexiko.

Die Gegenden, in denen der IS seine Lager für Attacken gegen die USA aufbaut, werden von mexikanischen Drogenbanden wie das Vicente-Carrillo-Fuentes-Kartell und die Barrio-Azteca-Gang kontrolliert.

 

IS-Kämpfer werden demnach auf etablierten Drogenrouten über die Staatsgrenze in die USA eingeschleust. Zuständig dafür sind die sogenannten »Coyoten«, also die Menschenschmuggler der Kartelle. Sie operieren vor allem an den durchlässigen Abschnitten der US-Landesgrenze zwischen Acala und Fort Hancock in Texas.

 

Die Gegend gilt als besonders geeignet für Schmuggler, weil die örtliche Polizei einen gravierenden Personal-Engpass beklagt. Judicial Watch zitiert aus einem Bericht des mexikanischen Geheimdienstes folgende Zeilen:

»… der IS beabsichtigt, Eisenbahnverbindungen und Flughäfen in der Gegend um Santa Teresa in Neu Mexiko zu nutzen. Der IS hat Beobachter in den East Potrillo-Bergen von Neu Mexiko stationiert, um das Einschmuggeln der Terroristen zu unterstützen.

Der IS betreibt an Universitäten in der Region bereits Aufklärung (für Anschläge) und beobachtet zudem die Raketenbasis White Sands, Regierungsgebäude in Alamogordo, Fort Bliss sowie Stromversorgungen in der Nähe von Anapra und Chaparral in Neu Mexiko.«

 

Bereits vor einem Jahr hatte der Sheriff des Bezirks Midland County in Texas gewarnt, Kämpfer des IS würden versuchen, die US-Grenze zu überwinden und Anschläge in den USA zu verüben.

 

Und im August 2014 hat laut Judicial Watch der ehemalige CIA-Agent Mike Baker im US-Fernsehen über eine Kooperation zwischen mexikanischen Drogenkartellen und dem IS berichtet.

 

Laut Judicial Watch spielt die US-Regierung seit längerer Zeit eine Welle von Gewalt und Verbrechen entlang der südlichen Landesgrenze herunter. Polizisten sollen angewiesen worden sein, die am stärksten von Kriminalität betroffenen Grenzabschnitte zu meiden, weil sie zu gefährlich geworden sind.

 

Außerdem bestehe die Gefahr, dass es zu »internationalen Zwischenfällen« kommen könne.

 

Auf der Webseite InfoWars wird in diesem Zusammenhang genüsslich Obamas erste Heimatschutz-Ministerin Janet Napolitano mit der Aussage zitiert, die südliche Grenze sei »so sicher wie eh und je«.

 

 

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Leser-Kommentare (22) zu diesem Artikel

15.05.2015 | 11:31

Loup

Wenn die IS in Mexiko an der Grenze zu den USA operieren würden und sie nicht ein Balg der USA wäre, würde sie in 3 Tagen eliminiert sein. Was soll denn der Blödsinn??? Entweder ein Vorwand, die totale Diktatur in den USA einzuführen, oder eine Beruhigungspille für die anderen Länder, eine Art der Ablenkung, um vom Erfinder der IS, also der USA abzulenken, durch die erfundene Opferrolle der USA. Ich bin es langsam müde, so einen Schwachsinn zu lesen!!!


16.04.2015 | 22:50

Renate

Wie Bolo schon schrieb: Das Manoever Jade Helm findet von Mitte Juli bis Mitte September statt. Bekannte von mir, US-Amerikaner, erzaehlten dass viele Amis Angst haetten, dass es nicht nur ein Manoever ist. Geht es aber moeglicherweise um die IS - oder ist IS auch wieder nur ein Vorwand? Jade Helm: Wie das US-Militär die Bevölkerung infiltriert (Video) http://www.pravda-tv.com/2015/03/jade-helm-wie-das-us-militaer-die-bevoelkerung-infiltriert-video/


16.04.2015 | 12:19

wolfgang eggert

erst nimmt der is quartier in mexiko, dann wird da auch noch fröhlich nuklearmaterial geklaut. hat sich das land bei putin um aufnahme in den brics verbund beworben?? das wäre dann der dritte grund, warum die nato dort schnellstens für ordnung sorgen sollte!!


16.04.2015 | 09:08

jeanette

@ben. die geheimdienste hier wie dort arbeiten seit jahrzehnten eng mit mafia zusammen und werden die "is kaempfer" die sie selbst ausbilden, weltweit, koordinieren. deshalb hat obama ja die grenze, wie in europa, geoeffnet. um den buergern dort mehr angst zu machen und nach strassenkaempfen endlich das kriegsrecht ausrufen zu koennnen. wofuer sind wohl die fema camps und die vielen saerge und monution gedacht. um die bevoelkerung zu schuetzen? mit nichten. waeum will...

@ben. die geheimdienste hier wie dort arbeiten seit jahrzehnten eng mit mafia zusammen und werden die "is kaempfer" die sie selbst ausbilden, weltweit, koordinieren. deshalb hat obama ja die grenze, wie in europa, geoeffnet. um den buergern dort mehr angst zu machen und nach strassenkaempfen endlich das kriegsrecht ausrufen zu koennnen. wofuer sind wohl die fema camps und die vielen saerge und monution gedacht. um die bevoelkerung zu schuetzen? mit nichten. waeum will man hier eine eu armee installieren? nicht um die eu buerger zu schuetzen. hitler hatte auchnhier schon mal das kriegsrecht ausgerufen. fragen sie mal ihre grossmutter.


16.04.2015 | 07:06

Josef

Das ist garantiert amerikanische Propaganda. Mich würde es nicht wundern ,wen die Amis in Mexiko einmarschieren würden um angebliche Terroristen zu suchen. Dabei wird die mexikanische Regierung abgesetzt und durch eigene ersetzt, so wie in der Ukraine.


16.04.2015 | 00:48

Der Feind im Inneren?

Das in den USA Manöver abgehalten werden ist nichts ungewöhnliches, die nun anstehende Übung ist jedoch anders. Für zwei Monate sollen Spezialeinheiten des Militärs – darunter z.B. die Green Berrets oder die Navy Seals – eine ganz besondere Aufgabe meistern, das unerkannte Einsickern in Zivilkleidung innerhalb der Bevölkerung. Die Bürger werden angehalten das Katz- und Mausspiel auf die Spitze zu treiben, jede verdächtige Person soll sofort gemeldet werden. Insgesamt werden 7...

Das in den USA Manöver abgehalten werden ist nichts ungewöhnliches, die nun anstehende Übung ist jedoch anders. Für zwei Monate sollen Spezialeinheiten des Militärs – darunter z.B. die Green Berrets oder die Navy Seals – eine ganz besondere Aufgabe meistern, das unerkannte Einsickern in Zivilkleidung innerhalb der Bevölkerung. Die Bürger werden angehalten das Katz- und Mausspiel auf die Spitze zu treiben, jede verdächtige Person soll sofort gemeldet werden. Insgesamt werden 7 Bundesstaaten involviert, zwei davon sogar als Feindgebiete deklariert. Die Meinungen über den Sinn der Übung gehen stark auseinander.

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