Tuesday, 23. August 2016
06.01.2016
 
 

Der Sündenfall im Flüchtlingsmärchen: Lügenpresse lässt Kölns »nordafrikanischen« Sex-Mob links liegen

Markus Mähler

Das passte bei ARD und ZDF nicht mehr ins geplante Programm: In der Silvesternacht kapituliert Köln vor 1100 »nordafrikanischen« Asylbewerbern, die das Wort »Willkommenskultur« mit dem Motto »Greift ruhig zu im rechtsfreien Raum« verwechseln. Der wildgewordene Sex-Mob jagt wehrlose Frauen, bestiehlt, bedrängt und vergewaltigt sie. Im Medien-Mainstream wird dazu bis zum 4. Januar geschwiegen – obwohl alle sozialen Netzwerke glühen. Deutschlands kopflose Journalisten warten lieber auf die offizielle Version aus dem Politikbetrieb, der zwischen den Jahren pausiert. Ein Protokoll der Schande.

 

Der Kölner Straßenkarneval könnte dieses Jahr wirklich bunt werden: Dann müssen Hundertschaften der Polizei die Feiernden vor dem wildgewordenen »nordafrikanischen« Mob schützen, der die Stadt wie eine Heuschreckenplage befallen hat. So etwas klingt verrückt und nach Panikmache, doch seit der Silvesternacht ist es eine grausame Wahrheit: Deutschlands Flüchtlingsmärchen hat zum neuen Jahr seine Unschuld verloren.

 

Bis zu 1100 »nordafrikanisch« aussehende und Arabisch sprechende Männer verwandelten am 31. Dezember ab 21 Uhr die Freitreppe zwischen Dom und Bahnhofsvorplatz in ein wildes Jagdrevier. Die gutgläubigen Kölner wollten hier eigentlich mit Feuerwerk und Sekt das neue Jahr fröhlich begrüßen. Stattdessen verloren sie ihren Glauben an den Rechtsstaat und an den Politikbetrieb.

 

Die beiden haben sich erst am Montag – also ganze vier Tage später – zu folgender Entscheidung durchgerungen: Liebe Allgemeinheit, Köln wurde von einer Welle der Gewalt überrollt. Wir können es nicht mehr verschweigen, weil sonst unsere Restglaubwürdigkeit im Volk bedroht ist. Dass Protokoll über ein importiertes Chaos, wie es Deutschland lange nicht mehr erlebt hat:

 

»Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht«

 

Oberbürgermeisterin Henriette Reker trommelte am Dienstagvormittag ihre verschlafenen Behörden für ein Krisentreffen mit der Bundespolizei zusammen: »Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht.« Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers räumte einen »unerträglichen Zustand« ein, sprach von »Straftaten einer völlig neuen Dimension« – verteidigte sich aber gleichzeitig gegen massive Vorwürfe: »Es gibt in Köln keinen rechtsfreien Raum. Wir waren mit starken Kräften im Einsatz.« Auch der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) wachte am Dienstag endlich auf: »Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen.« Der »vielfache Missbrauch« sei den Beamten in der Nacht »zunächst nicht aufgefallen«, schreibt der Kölner Express. Guten Morgen, habt ihr endlich ausgeschlafen?

 

Das verspätete politische Empörungsritual klingt unglaubwürdig, denn alle sozialen Netzwerke liefen bereits in der Silvesternacht über – randvoll mit Videos und Kommentaren über die Kölner Barbarei. Darauf sind auch Polizisten zu sehen, die nichts tun und im Streifenwagen beobachten, wie Böller auf Menschen geschossen werden. Vermutlich eingeschüchtert von der schieren Masse des »nordafrikanischen« Mobs am Kölner Hauptbahnhof. Sie warteten auf Verstärkung für einen Großeinsatz, mit dem die alkoholisierte Menge schließlich auseinandergetrieben werden konnte.

 

Den Slip vom Körper gerissen: Frauen fühlten sich wie auf dem Viehmarkt

 

Anne (27) beschreibt ihren ersten Eindruck, als sie um 22 Uhr in der Silvesternacht auf diesen entfesselten Mob traf: »Der ganze Platz war voll und fast alles Männer. Nur noch vereinzelt dazwischen verängstigte Frauen, die angestarrt wurden.« Sie fühlte sich wie auf dem Viehmarkt: »Ich kann das kaum beschreiben, ich habe mich einfach nur unwohl gefühlt.« Nur Augenblicke später spürte Anne »die erste Hand am Hintern«. Der Täter sei in der Masse abgetaucht. »Man hat die Menschen nur noch hüpfen und laufen sehen, weil eine Rakete zwischen den Beinen herflog. Irgendwann habe ich einfach die Augen zugemacht.«

 

Am Montag lagen der Kölner Polizei bereits 60 Anzeigen vor, ein großer Teil davon wegen abscheulicher Sexualdelikte: Der Mob befand sich auf Sex-Jagd und umzingelte eine 20-jährige Stuttgarterin. Der wurde die Kleidung vom Leib gerissen – bis hinunter zum Slip. Wie viele Frauen wirklich sexuell erniedrigt wurden, wird wohl nie aufgeklärt werden.

 

Die Polizei spricht von einer hohen Dunkelziffer, weil viele Opfer aus Scham schweigen. Eine solche Kultur der Massenvergewaltigung ist bisher nur in Indien oder im arabischen Raum an der Tagesordnung. Auf den zahlreichen Videos in den sozialen Netzwerken, die zur Tatzeit entstanden, sind »nordafrikanisch« aussehende Männer zu erkennen. Sie sprechen Arabisch, wirken stark betrunken, brüllen Deutsche aggressiv an, bedrohen sie und wirken völlig enthemmt.

 

Ein Sex-Mob auf der Jagd nach Frauenbrüsten

 

Laut einer Polizeimeldung lieferte sich der Mob eine Massenschlägerei. Erst war von bloß 400 Ausländern aus dem »arabischen oder nordafrikanischen Raum« die Rede. Als endlich genügend Polizisten an der Domtreppe waren, schätzten die Beamten den Mob aber auf etwa 2000 Personen. Ein wildes Durcheinander: Grapschende Männergruppen, verängstigte Frauen, und dazwischen flogen verbotene Böller und Raketen auf unschuldige Opfer. Selbst als die Polizei den Gewalt-Mob auseinandertreiben konnte, war der Spuk noch lange nicht vorbei: Kleinere Gruppen machten weiter Jagd auf Frauen, umzingelten ihre Opfer, beraubten und bedrängten sie. Dabei sparten die Täter weder Brüste noch den Intimbereich aus.

 

All das mussten sich die Deutschen mühsam im Internet zusammen suchen. Auf YouTube, Facebook und bei alternativen Medien wie Kopp Online. In den Mainstream-Medien herrschte dazu drei Tage lang Funkstille, kein Wort – obwohl die Kölner Polizei eine Sondermeldung nach der anderen herausgab. Die legten alle nahe: Bei den Tätern handelt es sich um Flüchtlinge und Asylbewerber. Das traf aber einen wunden Punkt in unserer nicht mehr so freien Berichterstattung zur deutschen Flüchtlingskrise. Wie darf über den Kölner Gewaltexodus berichtet werden, ohne die Bevölkerung zu verunsichern? Ohne den »Rechten« in die Hände zu spielen? Vom Politikbetrieb gab es dazu keine »Grundlinie der Berichterstattung«. Er pausierte ja zwischen den Jahren.

 

Der Medien-Mainstream erklärt den Kölner Sex-Skandal zum schwarzen Loch

 

Erst drei Tage später machte der Kölner Express verzagt den Anfang: Bei den Tätern handele es sich um eine Großgruppe nordafrikanischer Asylbewerber. Das schrieb dann Focus Online ab, auch der WDR verfasste dazu eine winzige Meldung. Bei ARD und ZDF saß der Zuschauer aber weiter im Dunkeln. Ihre hochgelobten Nachrichtensendungen schwiegen über das Thema bis zum 4. Januar. Selbst große Portale wie Spiegel Online erklärten Köln zum schwarzen Loch der Berichterstattung: Obwohl die sozialen Netzwerke bereits seit Tagen glühten, war in der Domstadt nichts passiert – jedenfalls nichts, was in die offizielle Märchenberichterstattung zur Flüchtlingskrise passt.

 

Dass die systematisch geschönt werden soll, belegt ausgerechnet ein Artikel, der bereits im November in mehreren Regionalzeitungen der Madsack-Mediengruppe erschien. Dort enthüllte der Kriminalbeamte Markus Schwarz, was er über Monate erlebte: Unser alternativloser Politikbetrieb will die Wahrheit über ausufernde Flüchtlingskriminalität systematisch vor der Allgemeinheit herunterspielen. »Es wird nicht gelogen, nichts vertuscht, aber es werden ganz bewusst Dinge weggelassen. Das ist das Problem«, sagt der Polizeibeamte.

 

»Damit der zivile Frieden gewahrt bleibt«

 

Für das Verfassen von Polizeiberichten gebe es die Dienstanweisung, »unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt«. Blutige Straftaten würden verharmlost. Zu viele schlechte Nachrichten aus den Asylunterkünften könnten die Stimmung kippen lassen und den »rechten Schreihälsen« in die Karten spielen, so die heimliche Befürchtung. Selbst in der allgemeinen Kriminalstatistik würden »Statistikfilter ein wenig anders gesetzt«, Zahlen verspätet geliefert, »kaschiert, weggedrückt und umbenannt«.

 

Wenn das kein Zufall ist: Weder das Zweite Deutsche Staatsfernsehen noch die ARD hat ihren Zuschauern vier Tage lang die bedrohliche Wahrheit über den »nordafrikanischen« Sex-Mob in Köln zugemutet – im Namen des zivilen Friedens?

 

Erst Kölner Bürger, die rund um den Dom leben, brachten in Roland Tichys Blog Licht ins große Mediendunkel: »Es ist bekannt, dass die Afrikaner auf dem Domplatz den kompletten Drogenmarkt in der Hand haben.« Sie würden ständig neue Männer unter den Asylbewerbern für das Geschäft rekrutieren.

 

Die Wahrheit über den Kölner Gewalt-Mob

 

Dort wird auch ein Lokalbericht aus dem Kölner Express zitiert: »Viele der Männer [würden] morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Drogen verkaufen und abends als Taschendiebe durch die Altstadt ziehen. Meist seien sie mit Messern bewaffnet und würden keinerlei Skrupel zeigen. Bei den Asylbewerbern handele es sich ferner weder um Kriegsflüchtlinge noch politisch Verfolgte, weshalb die Polizei nicht verstehe, warum man in diesen Fällen nicht konsequent abschieben würde. Viele von ihnen kämen auch nicht direkt aus ihren Heimatländern, sondern seien über Spanien und Frankreich, wo sie ebenfalls eine Zeit lang gelebt hätten, eingereist. Dazu ein Zivil-Ermittler: ›Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge.‹ Der Kölner Barszene in den angrenzenden Gebieten sind die Täter, die auch hier immer wieder unangenehm auffallen, ebenfalls seit Längerem bekannt.«

 

Diese Worte von Augenzeugen, Anwohnern und Lokaljournalisten verraten: Der Kölner Hauptbahnhof verwandelt sich zusehends in einen rechtsfreien Raum, der in der Hand von Asylbewerbern ist. Das wurde aber um des lieben Friedens willen hingenommen, bis in der Silvesternacht eine Gewaltorgie außer Kontrolle geriet und unschuldige Opfer forderte.

 

Das wirft unangenehme Fragen auf: Wo endet das deutsche Flüchtlingsmärchen und wo beginnt die politische Verantwortung für das systematische »Beschönigen« der Wahrheit? Vor diesem Hintergrund klingt das Versprechen der Kölner Sicherheitskräfte blauäugig und zynisch. Man werde alles dafür tun, dass sich ein Vorfall wie an Silvester zum Straßenkarneval nicht wiederhole. NRW-Innenminister Jäger sagte dazu: »Das sind wir den Frauen schuldig und zugleich den nordafrikanischen Flüchtlingen, die friedlich bei uns leben wollen.« Man sollte besorgt hinzufügen: Gemeint ist eine Friedlichkeit nach mitteleuropäischen Kulturstandards.

 

 

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