Montag, 5. Dezember 2016
22.09.2015
 
 

Wir waren »besoffen«: Warum Journalisten die Flüchtlinge plötzlich nicht mehr so toll finden

Markus Mähler

Springers Welt titelt: »Nur die Festung Europa kann jetzt noch Leben retten.« Die SZ dreht Merkels Motto der Stunde sogar um: »Wir schaffen es doch nicht.« Die FAZ zweifelt: »Es gibt eine Grenze des deutschen Staates, Flüchtlinge aus aller Welt aufzunehmen. Deutschland muss funktionieren können, um zu helfen.« Komisch, wo ist denn auf einmal die Euphorie der Leitmedien über die Flüchtlingswelle hin? Sie merken, dass Europa schon wieder die Deutschen und ihre Alleingänge hasst – diesmal mit Flüchtlingen.

 

Klaus Kleber weint. Die Augen des Nachrichtenmoderators werden feucht und seine Stimme bricht. Weint der ZDF-Mann etwa über die Medienbranche und ihre große Krise? Die verliert nämlich immer mehr Leser und Zuschauer. Nein, Kleber weint im August für Flüchtlinge. Es waren Tränen der Euphorie. Gerade hatte das heute journal einen Beitrag über Flüchtlingskinder gesendet, da erzählte Kleber schon die nächste Geschichte zum Wohlfühlen.

 

Von einem Busfahrer aus Erlangen, der 15 Flüchtlinge ins Schwimmbad fuhr. Urplötzlich – vielleicht, weil Journalisten in der Nähe waren – befiel den Fahrer das Joachim-Gauck-Virus. Er schnappte sich spontan ein Mikro und sprach ganz staatsmännisch auf Englisch: »Ich habe eine wichtige Botschaft für alle Menschen aus der ganzen Welt in diesem Bus. Ich will Willkommen sagen. Willkommen in Deutschland. Willkommen in meinem Land.«


Was war nochmal im August? Die Medien-Kampagne gegen das »Pack«!


Wer das Fremde umarmt und seinen Nachbarn hasst, konnte im August zum medialen Überflieger werden. Til Schweiger machte den Anfang beim Bashing gegen die Skeptiker: »Ihr seid zum Kotzen! Wirklich! Verpisst Euch von meiner Seite, empathieloses Pack!«

 

Haben Sie sich nicht deutlich genug über den unerwarteten, illegalen Flüchtlingsstrom im Land gefreut? Kam Ihnen das Willkommen nicht schnell genug über die Lippen? Dann wurden Sie das Opfer einer regelrechten Hetzjagd.

 

Öffentlich und mit besonders freundlicher Unterstützung der Medien: An der Spitze der Empörungswelle ritten Vizekanzler Sigmar Gabriel, Bundespräsident Joachim Gauck und die ARD-Journalistin Anja Reschke gegen das »Pack«, die »Dunkeldeutschen« und »Idioten«, die »an den Pranger« gehören.

 

Deutschlands Journalisten über die Flüchtlinge: Einseitig und ohne Distanz

 

Und viele Journalisten ritten hinterher. Wie Mitläufer in einer Gang, die gerne gegen alles nachtreten, was bereits am Boden liegt. Das Thema Flüchtlinge hatte ein ganzes Land im Griff. Es gab nur eine erlaubte Haltung dazu: Hurra und Willkommen. Erst helfen, später denken.

 

Die Medien verloren ihre kritische Distanz und Fairness. Sie ignorierten Fakten und jubelten Flüchtlinge zu Helden hoch. Der Spiegel feierte sogar einen »neuen Journalismus«, der aktivistisch und leidenschaftlich ist. Als sich Springers Bild dann zum Anwalt der Flüchtlinge machte, wurde es richtig geschmacklos.

 

Plötzlich lag ein totes Kind aus Syrien am Strand von Bodrum, Flüchtlinge verwesten im Lastwagen auf der Autobahn – und ganz Deutschland musste angewidert dabei zuschauen. »Hasskommentatoren« wurden durch den Springer-Fleischwolf gedreht und Bild-Reporter fuhren mit Flüchtlingen über die Balkan-Route. Wenn sich der Springer-Boulevard einer Sache annimmt – selbst einer guten – wird sie dabei ausgeschlachtet.

 

Am Ende der großen Euphoriewelle: getrocknete Tränen und ein Würgereiz

 

Das Mitgefühl mit den Flüchtlingen wurde in jeder denkbaren Medien-Konstellation durchexerziert. Es gab ja nur das eine Thema in den Blättern und auf den Sendern. So lange, bis die Deutschen nicht mehr zuhören und zuschauen wollten. Am Ende der Euphoriewelle bleibt nichts weiter übrig als ein großer Würgereiz – und natürlich die getrockneten Tränen von Klaus Kleber, der passend dazu sagte: »Es kann manchmal so einfach sein.« Ja, manchmal kann es gar nicht einfach genug sein, dann geht es nur noch um gefühlsstarke Szenen, nicht mehr um die Wahrheit.

 

Etwa, wenn der Nachrichtenmoderator dem ZDF-Publikum die eskalierte Flüchtlingslage in Ungarn so erklärt: »Wo Mitgefühl angebracht wäre, herrscht Menschenverachtung.« Wenn Fernsehbilder einen Flüchtling zeigen, wie er getreten wird. Flüchtlinge werden von Freiwilligen gefüttert, Flüchtlinge in der Endlosschleife einer ganzen Nation. Worum es wirklich geht und wohin das alles führt, weiß sowieso keiner mehr. Auch die Journalisten nicht. Damit beschäftigen sie sich nicht, Basta! Hauptsache: Immer schneller, immer mehr Gefühle, immer einseitiger, immer mehr Wiederholung. Nachdenken stört da bloß.

 

Die »Mutter aller Flüchtlinge« sagt: »Wir schaffen das«

 

OK, Deutschland hat die Merkel-Botschaft kapiert: »Wir schaffen das.« Uns hängt der ganze Scheiß eigentlich schon längst wieder zum Hals raus, aber wir kriegen den Zug der Flüchtlinge sicher auf die Schienen und rein in den Bahnhof Deutschland. Hat ja Mutti gesagt. Tschakka!

 

Wirklich? Keine vier Wochen später ist diese gefühlsbesoffene Medien-Party schon wieder vorbei und die verkaterten Deutschen reiben sich verwundert die Augen. Auf einmal sehen Journalisten auch die negative Seite des illegalen Menschenstroms! Plötzlich wird den Skeptikern im Land nicht mehr der Nazi ausgetrieben.

 

und plötzlich ist die gefühlsbesoffene Medien-Party vorbei

 

Springers Qualitätsmedium Welt schreibt auf einmal wieder von der lange verbotenen »Festung Europa«, die Flüchtlinge davon abhält, im Mittelmeer zu ertrinken oder durch den Kontinent zu mäandern. Von Millionen, die in der Fremde gestrandet sind und jetzt nach Deutschland oder Skandinavien wollen – nicht nach Bulgarien oder Griechenland. Soviel zum Märchen der gerechten Verteilung von Menschen, die ihre zerbombten Trümmerwüsten im Nahen Osten und in Afrika um jeden Preis verlassen wollen. Die ihre Heimat aufgeben und nie wieder aufbauen.

 

Damit wird auch eine Frage wieder salonfähig: Wäre es nicht besser, das Chaos vor Ort zu lösen, anstatt die Probleme dieser Welt zu importieren? Staaten wie Libyen, Syrien, Irak, Somalia, Eritrea, Nigeria und Mali sind im Schatten einer US-Weltpolitik zerbröckelt und Europa schaute dabei zu. Jetzt bekommt es dafür die Quittung.

 

»Wir schaffen es doch nicht«

 

Die Süddeutsche Zeitung dreht Merkels Motto plötzlich um: »Wir schaffen es doch nicht.« Die unfehlbare Angela war gerade von der Tagesschau zur »Mutter aller Flüchtlinge« ausgerufen worden – und schon schreibt die SZ über Angela, die Fehlbare. Die mit einer grenzenlosen Willkommenskultur für Flüchtlinge eine »politische Fehleinschätzung« produziert hat, »wie sie ihr in zehn Jahren Kanzlerschaft noch nicht unterlaufen ist«.

 

Merkel und die deutsche Politik sind ab sofort gescheitert an der »schieren Größe des Problems«. An europäischen Partnern, die nicht mitmachen wollen beim deutschen Alleingang. An Bundesländern, die unter der Last der Flüchtlinge ächzen. An einer Stadt wie München, die als Erstaufnahmelager kollabiert ist. An Grenzen, die plötzlich wieder Grenzen sind. Deutschland machte dicht und kontrolliert plötzlich wieder den Grenzverkehr aus Österreich. Das ist die Bankrotterklärung im Schengenraum – aber der einzige Ausweg angesichts eines Flüchtlingsstroms, der kein Ende haben will.

 

Plötzlich wird es ernst in Merkel-Land

 

Wohin mit all den Menschen? Das fragt sich inzwischen auch die FAZ und titelt: »Deutschland darf sich nicht auflösen.« Die unerwartete Massen-»Integration wird, wie sich jetzt schon abzeichnet, nur mit einem Notstandsregime zu erreichen sein«. Notstand in Merkel-Land? Plötzlich wird es ernst, finden auch die klugen Köpfe aus Frankfurt: »Es gibt eine Grenze des deutschen Staates, Flüchtlinge aus aller Welt aufzunehmen. Deutschland muss funktionieren können, um zu helfen.«

 

Die Deutschen wundern sich über diese Worte natürlich schon. Weshalb schalten die euphorisierten Journalisten plötzlich wieder auf Hirn um? Warum verwandeln sich die begeisterten Aktivisten wieder in miesepetrige Kritik-Fetischisten? Im Presseclub der ARD sprach am vergangenen Wochenende sogar eine Journalistin von der »Besoffenheit« der Journalisten und Politiker. Sie hätten in den vergangenen Wochen wie im Rausch gehandelt.

 

Mit Merkel und den Medien in die Europa-Sackgasse

 

Weil die Journalisten merken, dass sie das Land gemeinsam mit der Großen Koalition in eine historische Sackgasse manövriert haben. Die Euphorie über Flüchtlinge wurde von oben verordnet. So empfinden das nicht nur die Deutschen, sondern auch die anderen Völker der Europäischen Union, die plötzlich wieder »Festung Europa« sein will.

 

Niemand möchte so richtig beim deutschen Flüchtlings-Hype mitmachen. Die Interessen der EU werden gerade wieder mal als Berliner Interessen empfunden. Und überhaupt: War es nicht Deutschland, das mit seiner Einladung an alle die große Flüchtlingskrise noch größer gemacht hat? So denkt man eben nicht nur in Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Polen. Die europäische Verteilungs-Quote für Flüchtlinge ist deshalb gerade gescheitert.

 

Deutschland diktiert: Jetzt auch mit Flüchtlingen

 

Offiziell bleibt Frankreich zwar an der Seite der Berliner Europa-Lokomotive, aber im Land gärt es. Die französischen Christdemokraten schmollen und sind enttäuscht über den Alleingang der Merkel-CDU, der nicht abgesprochen war. Die populistische Front National bringt die Stimmung in Frankreich derb aber direkt auf den Punkt.

 

Etwa Partei-Vize Florian Philippot: »Angela Merkel diktiert uns ihre Flüchtlingspolitik, genau wie sie uns ihre Europa- und Wirtschaftspolitik diktiert. Deutschland braucht billige Sklaven, um die deutsche Industrie zu beliefern. Und da Deutschland sie braucht, wird ganz Europa gebeten, sie aufzunehmen. Und zwar mit den berühmten verbindlichen Quoten.«

 

Angela, die Fehlbare

 

Willkommen zurück. Abgestürzt von der Euphorie über Flüchtlinge landet es sich eben besonders hart auf dem Boden der schmutzigen Realpolitik. Das merkt gerade nicht nur Merkels alternativlose Koalition, das merken auch Journalisten, die eigentlich immer das letzte Wort haben wollen. Die aber gerade sehen, wie schlecht ihre unbedachte Welle der Begeisterung ankommt – nicht nur in Deutschland. Sie haben nicht nur über Politik berichtet, sondern Politik gemacht. Zugeben wollen das die Alpha-Journalisten natürlich nicht. Also wird aus Merkel, der »Mutter aller Flüchtlinge«, ganz schnell Angela, die Alleinschuldige.

 

Dabei ist das Thema der Stunde ein ganz anderes: Deutschland will von allen geliebt werden und erntet am Ende nur den Neid und den Hass eines ganzen Kontinents. Ein Land macht sich selbst zum Sündenbock für Europas Flüchtlingsproblem.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (146) zu diesem Artikel

15.10.2015 | 22:01

johndoo69

IM Erika gehört geteert, gefedert und nach Somalia abgeschoben - bitte die fette Schleimkröte Gabriel gleich mitnehmen - und auch den Landesverräter & Bundesgaukler IM Larve


02.10.2015 | 08:03

Nora50

Das, was derzeit in Deutschland geschieht, kann nur mehr als gelebter Wahnsinn bezeichnet werden! Man versucht die Lecks zu stopfen und mit Zahnputzbechern die eindringenden Fluten zu bändigen. Vermutlich ist die Realität nun auch schon in Berlin angekommen, aber leider viel zu spät. Dieweilen man gerade jetzt eine zufrieden lächelnde Angela im Fernsehen bewundern kann, wie sie händeschüttelnd dahineinlt. Diese Frau sollte endlich die Konsequenz ziehen und abtreten! Höhepunkt der...

Das, was derzeit in Deutschland geschieht, kann nur mehr als gelebter Wahnsinn bezeichnet werden! Man versucht die Lecks zu stopfen und mit Zahnputzbechern die eindringenden Fluten zu bändigen. Vermutlich ist die Realität nun auch schon in Berlin angekommen, aber leider viel zu spät. Dieweilen man gerade jetzt eine zufrieden lächelnde Angela im Fernsehen bewundern kann, wie sie händeschüttelnd dahineinlt. Diese Frau sollte endlich die Konsequenz ziehen und abtreten! Höhepunkt der Perversität: Angela könnte den Friedensnobelpreis erhalten! Na das paßt ja, mit Till Schweiger als Mann des Jahres an ihrer Seite. Duo infernal!


01.10.2015 | 15:12

Edgar

Vielleicht erleben hier noch Einige das dieser Lakaienstaat sein Ende erreicht so wie der Andere 1990.Das was da ans Tageslicht kommt an Schweinereien was am deutschen Volk geplant oder schon gemacht wurde offen gelegt wird ist ein Vielfaches was nach dem Ende der DDR ans Tageslicht kam.


30.09.2015 | 22:48

Ralf Groh

Ich bin gerade für einige Tage in Köln. Wenn ich durch das Zentrum laufe, ist gefühlt jeder zweite kein deutscher. Mann hat das Gefühl man ist im Ausland und nicht in Deutschland. Diese Politiker belügen das Volk genauso wie die Kommunistischen früher in Ostdeutschland. Die Medien sind gleichgeschaltet mit der Politik. Die einzigen die wirklich aufwachen bevor es zu spät ist, sind die Ostdeutschen. Deutsche Rentner die 40 Jahre gearbeitet haben gehen mit 70 Jahren noch arbeiten...

Ich bin gerade für einige Tage in Köln. Wenn ich durch das Zentrum laufe, ist gefühlt jeder zweite kein deutscher. Mann hat das Gefühl man ist im Ausland und nicht in Deutschland. Diese Politiker belügen das Volk genauso wie die Kommunistischen früher in Ostdeutschland. Die Medien sind gleichgeschaltet mit der Politik. Die einzigen die wirklich aufwachen bevor es zu spät ist, sind die Ostdeutschen. Deutsche Rentner die 40 Jahre gearbeitet haben gehen mit 70 Jahren noch arbeiten und zur Tafel weil sie von der Rente nicht Leben können. Dafür ist kein Geld da, aber...


30.09.2015 | 13:55

duplicate comment

@ LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN @ Anna + Martin @ Krisenvorsorge und Fluchtplan @ u.w. Ihr kotzt mich mit eurer Werbung zu eurer mistigen Abzocker-Seite wirklich an. Es gibt kaum einen Beitrag hier, welcher nicht mit einem eurem erbärmlichen Versuchen, die Leute auf eure Kack-Seite zu locken, versehen ist. Eine Google-Suche nach eurer Tiny-URLs enthält mehr Treffer zu Kopp als der Suchbegriff "Kopp" selbst. @ Kopp-Verlag: Habt ihr kein Interesse daran oder...

@ LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN @ Anna + Martin @ Krisenvorsorge und Fluchtplan @ u.w. Ihr kotzt mich mit eurer Werbung zu eurer mistigen Abzocker-Seite wirklich an. Es gibt kaum einen Beitrag hier, welcher nicht mit einem eurem erbärmlichen Versuchen, die Leute auf eure Kack-Seite zu locken, versehen ist. Eine Google-Suche nach eurer Tiny-URLs enthält mehr Treffer zu Kopp als der Suchbegriff "Kopp" selbst. @ Kopp-Verlag: Habt ihr kein Interesse daran oder bekommt ihr es einfach nicht gebacken, eure Leser vor so einem Unfug zu bewahren. Unterbindet meinetwegen das posten von Links (Reguläre Ausdrücke wären da schon mal hilfreich) oder setzt einen Moderator ein - mir egal - aber macht irgendwas gegen dieses Pack, welches eure Plattform zum Anlocken von Opfern missbraucht. @ Leser Seid nicht naiv. Es gibt nichts umsonst. Leute die etwas für nichts erwarten, werden nichts für etwas erhalten.


29.09.2015 | 00:24

Tilo Pusch

Walter, die USA hat etwas schlauere Regierungsbeamte. Mein Bruder ,zu DDR Zeiten mir mein Bruder, (STAATSDIENER) hat immer gesagt, das sind alles schlaue, studierte Leute, die wissen was sie machen. Ich sagte dann, und Honneker? der war Dachdecker. Nichts gegen Dachdecker! aber heute sieht es auch wieder so aus . zB. nur Verteidigungsminister, usw......

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