Sunday, 25. September 2016
01.09.2015
 
 

Der Fluch der guten Absicht

Martin Lichtmesz

Sie kommen über das Meer, und es sind Millionen. Europa nimmt die Fremden hilfsbereit auf, Kirche und Linke orchestrieren die Willkommenskultur. Was heute passiert, hat ein französischer Romancier schon vor über 40 Jahren beschrieben – als Albtraum.

 

Seit seinem Erscheinen im Jahr 1973 ist der Status von Jean Raspails Das Heerlager der Heiligen als prophetischer Roman mit jedem Jahrzehnt gestiegen. Mehr als 40 Jahre später liest er sich verblüffender, hellsichtiger und beklemmender als je zuvor. In parabelhafter Zuspitzung schildert Raspail den Aufbruch einer Flotte von einer Million zerlumpter Inder, die auf 100 Schiffen Kurs Richtung Westen nehmen.

 

Auf der Flucht aus einem überbevölkerten und von Hungersnöten geplagten Land steigern sie sich in den Glauben hinein, dass in Europa ein messianisches Paradies auf sie wartet, in dem sie von ihrem Elend erlöst werden. Die Bewohner dieses vermeintlichen Paradieses, die westeuropäischen Nationen, regressiv, infantil und realitätsblind geworden, reagieren auf diese bevorstehende Invasion mit einem humanitären Taumel, in den sich jedoch ein erkleckliches Maß an Heuchelei und Feigheit mischt.

Die Presse und Politiker fordern, unsere »Brüder vom Ganges« mit offenen Armen aufzunehmen, und etliche unter ihnen glauben, dass sich nun eine »neue Form des globalen Sozialismus« ankündigt.

 

Als die »Armada der letzten Chance« an der Côte d‘Azur landet, haben die Einwohner die Flucht ergriffen, die Institutionen sind zusammengebrochen und das Militär ist aufgelöst worden, da kein Soldat es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, auf die angeblich wehrlosen Neuankömmlinge zu schießen. Die Silberzungen der öffentlichen Meinung haben sich längst in die Schweiz abgeseilt, während viele der Befürworter zu den ersten Opfern der Invasion werden. Nachdem weitere Flotten aus den unerschöpflichen Reservoirs der Dritten Welt in See stechen, bricht im Lande eine unblutige Revolution aus, in der sich die sozialen und ethnischen Machtverhältnisse umkehren. Die Vorherrschaft des »weißen Mannes« ist nun auch in seinen Stammländern gebrochen.

 

Die Verdammten der Erde

 

Raspail hat dieses Szenario als bitterböse Satire in der Tradition der großen Dystopien des 20. Jahrhunderts von Robert Hugh Benson und Aldous Huxley bis George Orwell und Ray Bradbury aufbereitet. Die überbordende Fülle an pointierten, oft makabren und bizarren Szenen prägt sich dem Leser unvergesslich ein, während der Wiedererkennungseffekt an manchen Stellen geradezu unheimlich ist: Vieles davon spielt sich heute in der einen oder anderen Form tagtäglich an den Küsten des Mittelmeeres und in westeuropäischen Ländern ab. Die Klagen der Betroffenen sind nahezu identisch mit dem Text des Romans.

 

Während die heutigen Einwanderungsströme aber tatsächlich das Resultat einer verheerenden Armut

 

sind, so handelt es sich in Raspails Buch – und als solche bezeichnet er sie ausdrücklich – vorwiegend um junge, kräftige »Invasoren«. Die »Menschen vom Ganges« sind dabei natürlich nur Platzhalter für die außereuropäischen Völker in ihrer Gesamtheit. Nur eine Nebenrolle spielt der Islam, dessen beschleunigende Wirkung in diesem Prozess 1973 noch nicht absehbar war. Raspail erkannte frühzeitig, dass der Kult um die Dritte Welt und den Antirassismus, verbunden mit dem massenhaften Import der ehemals Kolonisierten nach Europa, fatale Folgen haben würde.

 

Den stetig wachsenden Armutsmassen Afrikas und Asiens steht ein demografisch schrumpfender Kontinent gegenüber, der, wie der Autor betont, seine »Seele« verloren hat: seinen Selbsterhaltungswillen, seine Selbstachtung, und vor allem seinen Glauben – sei es an Gott, sei es an sich selbst.

 

Einen für heutige Leser besonderen Reiz hat der Umstand, dass der Roman ein aktuelles Geschehen schildert, als hätte es bereits in den 1970er Jahren stattgefunden. Er erzählt eine »Alternativweltgeschichte« Frankreichs, die von 1973 aus gesehen »in naher Zukunft« liegt, jedoch unverkennbar ein Spiegel ihrer Entstehungszeit ist. Das nationale Trauma des Abstiegs als Kolonialmacht ist stark präsent: Immerhin lag das Ende des Algerienkriegs erst gute zehn Jahre zurück.

 

Eine deutliche Vorlage bot auch das Vorwort von Jean-Paul Sartre zu Frantz Fanons antikolonialistischer Bibel Die Verdammten dieser Erde (1961). Sartre pries darin die weltrevolutionäre Fusion von Rassen- und Klassenkampf, wie sie schon von Oswald Spengler prophezeit wurde, und zeichnete die farbigen Massen als Zombies, die gleichsam von den Toten auferstehen und den Spieß der Geschichte umkehren: »Jetzt seid ihr an der Reihe; in jenem Dunkel, aus dem eine andere Morgenröte hervorgehen wird, seid ihr jetzt die Zombies.« In der Tat hat Raspail auf überraschende Weise Motive der modernen Zombiefilme vorweggenommen: die Endzeitstimmung, den Kollaps der Zivilisation, die entfesselten Massen, denen eine winzige, verzweifelt kämpfende Gruppe gegenübersteht.

 

Abendland in Teufels Hand

 

Gleichzeitig zeigt Raspail immer wieder, dass es durchaus gute Gründe gibt, die Welt der Weißen so zu sehen – und zu hassen – wie etwa ein Fanon. Das Heerlager der Heiligen kann auch als Antwort auf Sartre und Fanon gelesen werden, die durchaus komplex und ambivalent ausfällt. Wenn Sartre bereits 1961 schreibt: »Europa ist an allen Ecken leck. (…) Bisher waren wir die Subjekte der Geschichte, jetzt sind wir ihre Objekte. Das Kräfteverhältnis hat sich umgekehrt, die Dekolonisation hat begonnen«, dann gibt ihm Raspail durchaus recht. Allerdings wird dieser Umschlag des Pendels nur neue Gewalt, Ausbeutung und eine Art Gegen-Kolonisation, keineswegs aber eine »sozialistische Brüderlichkeit« hervorbringen. Die Rassen- und Klassenprivilegien werden nur scheinbar aufgehoben.

 

Für Raspail ist der Konflikt letztlich unauflösbar: Ungleiches kann nicht gleich gemacht werden; jegliche Illusion über die Natur des Menschen führt ins Desaster. Dass Raspail die Zerstörung des Abendlandes dennoch als einen satanischen Vorgang schildert, vorangetrieben von apokalyptischen Tieren, Antichristen und falschen Propheten, ist eine der vielen Doppelbödigkeiten des Romans. Denn zum Geniestreich wird das Werk vor allem durch den Entschluss des Autors, seine europäische Apokalypse als eine Art Persiflage auf die christliche Heilsgeschichte zu erzählen. Wie ein katholischer Wiedergänger Friedrich Nietzsches – der Autor ist selbst Royalist und Katholik der alten Schule – blickt er mit besonderer Verachtung auf die moderne Christenheit, deren Vertreter heute kaum mehr von seinen Romanfiguren zu unterscheiden sind, allen voran Papst Franziskus, der dem Benedikt XVI. des Buches mehr ähnelt als sein Vorgänger. Der wesentliche Gedanke ist hier, dass die Krise und Krankheit des Abendlandes eine metaphysische, eine religiöse ist, und dass hier das im Roman refrainartig angesprochene Geheimnis seines Verfalls zu suchen ist.

 

Die gerade erschienene Neuübersetzung von Das Heerlager der Heiligen im Verlag Antaios tritt an die Stelle der deutschen Erstausgabe von 1985, die eine erhebliche Anzahl an sinnentstellenden Fehlern enthielt und obendrein um wichtige Stellen gekürzt war.

 

Es ist und bleibt ein schockierendes, brutales, anstößiges, dabei grimmig-komisches Buch, dessen provokative Kraft nicht im Mindesten nachgelassen hat.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (26) zu diesem Artikel

02.09.2015 | 14:48

Dirk Breitinger

Also, wir sind als Deutsche keine Juden und keine Araber und wollen auch keine Juden oder Araber werden. Und wir wollen in dem Jüdisch-Arabischen Bruderkrieg neutral bleiben.


02.09.2015 | 14:43

Dirk Breitinger

Also ich bin der Meinung, daß man Araber und Nordafrikaner auch in Arabien und Nordafrika in Flüchtlingsunterkünfte unterbringen sollte. Auch Israel bietet sich als Nachbarland für Syrienflüchtlinge an. Im Prinzip wollen wir als Deutsche weder Moslems noch Juden in unserem Land, weil wir nicht zum Schauplatz des Israelisch-Arabischen Bruderkriegs werden wollen und auch nicht in den Israelisch-Arabischen Bruderkrieg hineingezogen werden wollen.


02.09.2015 | 01:06

Aua

Ich wende mich an alle, die diese beschriebenen Zustände für Deutschland nicht wollen. Man lässt uns leider keine Volksabstimmungen durchführen nach dem schweizer Muster, also müssen wir etwas anderes tun, um darauf aufmerksam zu machen, wie viele wir sind, die mit der momentanen Politik nicht einverstanden sind. Wir sollten uns öffentlich mit Pins zeigen mit der Aufschrift " Ich bin das Pack". Wenn nur genug Gleichgesinnte damit rumlaufen, wird es seine Wirkung nicht...

Ich wende mich an alle, die diese beschriebenen Zustände für Deutschland nicht wollen. Man lässt uns leider keine Volksabstimmungen durchführen nach dem schweizer Muster, also müssen wir etwas anderes tun, um darauf aufmerksam zu machen, wie viele wir sind, die mit der momentanen Politik nicht einverstanden sind. Wir sollten uns öffentlich mit Pins zeigen mit der Aufschrift " Ich bin das Pack". Wenn nur genug Gleichgesinnte damit rumlaufen, wird es seine Wirkung nicht verfehlen. Ich weiss, dass viele Menschen, die in abhängigen Berufsverhältnissen stehen, so einen Pin nicht tragen würden, bin aber der Meinung, dass wir immer noch genug Leute werden, die der Politik zu denken, hoffentlich UMDENKEN, geben.


01.09.2015 | 21:33

Kai Becker

Ich denke, ein Volk, das jede Selbstachtung, jeden Stolz und damit jeden Selbsterhaltungstrieb aufgegeben hat zugunsten einer hedonistischen, dekadenten und verkommenen Einstellung, hat seinen Untergang verdient. Alles, worauf Deutsche stolz sein können, entstand vor 100-300 Jahren; und der Versuch, es wiederzubeleben, starb vor 70 Jahren im Bombenhagel der Alliierten. Das Ziel war die Vernichtung Deutschlands, und dabei haben alle "anständigen" Demokraten maßgeblich...

Ich denke, ein Volk, das jede Selbstachtung, jeden Stolz und damit jeden Selbsterhaltungstrieb aufgegeben hat zugunsten einer hedonistischen, dekadenten und verkommenen Einstellung, hat seinen Untergang verdient. Alles, worauf Deutsche stolz sein können, entstand vor 100-300 Jahren; und der Versuch, es wiederzubeleben, starb vor 70 Jahren im Bombenhagel der Alliierten. Das Ziel war die Vernichtung Deutschlands, und dabei haben alle "anständigen" Demokraten maßgeblich mitgeholfen.


01.09.2015 | 20:20

linksfrei

@01.09.2015 | 19:57: Das können Sie alles ganz offiziell nachlesen. Von Thomas Barnett, einem einflussreichen US-amerikanischen Militärstrategen, gibt es diesbezüglich (ich meine, aus dem Jahre 2011) sehr aufschlussreiche Aussagen, unter anderem folgende: 1.) “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen...

@01.09.2015 | 19:57: Das können Sie alles ganz offiziell nachlesen. Von Thomas Barnett, einem einflussreichen US-amerikanischen Militärstrategen, gibt es diesbezüglich (ich meine, aus dem Jahre 2011) sehr aufschlussreiche Aussagen, unter anderem folgende:

1.) “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

2.) “Man mag mich als Träumer bezeichnen, doch glaube ich fest daran, dass alle bestehenden Grenzen niedergerissen, dass alle Unterschiede in den religiösen Auffassungen entschärft werden können, auf dass sie nie wieder Ursachen für die Anwendung von Gewalt und den Ausbruch von Kriegen sein werden.”

Quelle: http://pressejournalismus.com/2015/02/der-nicht-mehr-ganz-so-geheime-globalisierungsplan-der-USA/


01.09.2015 | 20:06

rene

Europa als Heimat der kaukasischen Rasse (USA Formular Definition) hat seine Seele verloren?Ja.Schon lange.Verkauf 1945 als die USA als Hauptsiegermacht uns mit ihrer Unkultur beglueckt hat.Die USA Freunde aus der Antlantik Bruecke e.V. regieren uns heute genau dahin wohin deren Amos sie haben wollen....ins Chaos zur Vernichtung der kaukasischen Rasse (Englaender, Deutsche Skandinavier, Franzosen, Russen usw..alles Kaukasier -deswegen sehen wir uns auch so aenlich)....

Europa als Heimat der kaukasischen Rasse (USA Formular Definition) hat seine Seele verloren?
Ja.
Schon lange.
Verkauf 1945 als die USA als Hauptsiegermacht uns mit ihrer Unkultur beglueckt hat.
Die USA Freunde aus der Antlantik Bruecke e.V. regieren uns heute genau dahin wohin deren Amos sie haben wollen....ins Chaos zur Vernichtung der kaukasischen Rasse (Englaender, Deutsche Skandinavier, Franzosen, Russen usw..alles Kaukasier -deswegen sehen wir uns auch so aenlich).

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