Montag, 21. August 2017
06.11.2014
 
 

Rettet die Kirche – ohne Kirchensteuer

Michael Brückner

Ausgerechnet ein Pfarrer plädiert in einem engagierten Buch für die Abschaffung der Kirchensteuer. Eines seiner Argumente: »Paulus war ja auch nicht abgesichert wie ein Oberkirchenrat«. Wo immer Institutionen mit Zwangsgeldern versorgt werden, kommt es zu Verschwendung und Desinteresse an den wahren Bedürfnissen und Interessen der Menschen – ob in den Kichen (Kirchensteuer) oder bei den Öffentlich-Rechtlichen Fernsehanstalten (GEZ).

 

Noch brauchen die Verantwortlichen nicht um ihre Einnahmen zu bangen: Im vergangenen Jahr flossen der katholischen Kirche rund 5,5 Milliarden Euro an Kirchensteuern zu, die evangelische Kirche kam auf knapp fünf Milliarden. Obwohl immer mehr Menschen ihrer Kirche den Rücken kehren, sprudeln die Einnahmequellen kräftig.

 

Das Jahr 2014 könnte sogar mit Rekordeinnahmen enden. Die Höhe der Kirchensteuer orientiert sich am Einkommen. Kirchenmitglieder in Bayern und Baden-Württemberg zahlen acht Prozent ihrer Einkommensteuer als Kirchensteuer, in allen anderen Bundesländern werden neun Prozent fällig. Eingetrieben wird dieses Geld vom Finanzamt. Wer nicht zahlt, muss im schlimmsten Fall mit der Zwangsvollstreckung rechnen.

 

 

Die Kirchensteuer als solche und vor allem die staatliche Mitwirkung an deren Eintreibung sorgen schon seit vielen Jahren für hitzige Diskussionen. Geschehen ist bislang nichts, weil die Befürworter ein ganz pragmatisches Argument auf ihrer Seite haben: Wer diese Steuer nicht zahlen will, braucht nur aus der Kirche auszutreten. Und genau das tun immer mehr Deutsche.

 

Mal ist es der lockere Umgang mit Geld, den der ehemalige Limburger Luxus-Bischof Tebartz-van Elst an den Tag legte, mal das neue Einzugsverfahren der Kirchensteuer auf Kapitalerträge, das bei vielen Kirchenmitgliedern das Fass zum Überlaufen bringt. Allein im ersten Halbjahr 2014 verzeichnete zum Beispiel der evangelische Kirchenkreis Osnabrück fast 50 Prozent mehr Austritte als im Vorjahreszeitraum. Osnabrücks Superintendant Friedemann Pannen sprach jüngst von einem »Desaster«.

 

Die Verärgerung vieler Kirchenmitglieder über das neue Einzugsverfahren sitzt noch immer tief. Ab 1. Januar 2015 wird die Kirchensteuer auf Kapitalerträge wie Zinsen und Dividenden von den Banken und Sparkassen einbehalten und automatisch abgeführt. Bisher mussten die Bürger diese Steuern selbstständig in ihrer Steuererklärung angeben, was viele »vergaßen«, weil die Hinterziehung von Kirchensteuern nicht strafbar ist.

 

An kritischen Kommentaren hatte es schon vor dieser Neuregelung nicht gemangelt. Ein Journalist sprach im Zusammenhang mit der katholischen Kirchensteuer zum Beispiel von »Sakramenten gegen Vorkasse«. Jetzt aber ist es ein Mann der Kirche, der vehement und mit durchaus provokanten Thesen die Abschaffung der Kirchensteuer fordert: Dr. Jochen Teuffel, seit Juni 2009 Gemeindepfarrer in Vöhringen/Iller im Kreis Augsburg.

 

Sein unlängst erschienenes Buch trägt den Titel Rettet die Kirche. Er sieht also in der Kirchensteuer eine Bedrohung der Kirche, denn: »Das derzeitige Kirchensteuersystem macht die Landeskirchen zu Anstaltskirchen und versperrt den Weg zum nachhaltigen Gemeindebau und zur Mission«. Nach Ansicht des Autors steht die Kirchensteuer »im klaren Widerspruch zum Evangelium Jesu Christi und zu den evangelischen Lehrbekenntnissen«.

 

Tatsächlich: Wo immer Zwangsabgaben im Spiel sind (seien es GEZ-Gebühren oder die Kirchensteuer), brauchen sich die Empfänger nicht sonderlich zu bemühen. Das Geld fließt automatisch – und in den vergangenen Jahren wurde es immer mehr. Das allerdings könnte sich schon bald ändern. Aufgrund der demographischen Entwicklung und anhaltender Kirchenaustritte rechnet die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) bis zum Jahr 2030 mit einer Halbierung des Kirchensteuer-Aufkommens, gemessen am heutigen Geldwert.

 

Das von Jochen Teuffel verfasste Bändchen ist ein engagiertes Debatten-Buch. Der Autor nimmt erfreulicherweise kein Blatt vor den Mund. Steuern machten die Kirche unglaubwürdig, schreibt er zum Beispiel. Und: »Paulus war ja auch nicht abgesichert wie ein Oberkirchenrat. Er war ein Freiberufler.« Die Kirchen müssten, um langfristig wieder Perspektiven zu haben, mehr sein als »ein steuerfinanziertes halbstaatliches Sonntagsangebot«. Jochen Teuffel sorgt sich, das jetzige System sichere den Kirchen ihre Pfründe, gleichzeitig entfremdeten sie sich aber von ihren Mitgliedern.

 

 

In internen Diskussionsrunden werde die Kirchensteuer zwar immer wieder kritisch kommentiert, eine Abschaffung stünde indessen nicht zur Debatte. Und auch beinahe 60 Prozent der evangelischen Kirchenmitglieder sind nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap gegen die Erhebung von Kirchensteuern unter Mitwirkung des Staates. Doch innerhalb der Kirchen ist eine stufenweise Abschaffung der Kirchensteuer anscheinend ein Tabu. Stattdessen sei von der angeblichen »Alternativlosigkeit« dieser Steuern die Rede, schreibt Jochen Teuffel. Doch die Kirchensteuer einfach für »alternativlos« zu erklären, ohne überhaupt ernsthaft nach Alternativen zu suchen, sei kein Zeugnis vorausschauender Kirchenleitung, kritisiert der Autor. Man tue damit der eigenen Kirche keinen guten Dienst. Die Legitimität von Kirchensteuern innerhalb der Kirche Jesu Christi sei höchst fraglich.

 

Jochen Teuffel, der vor seinem Studium der Evangelischen Theologie eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolvierte, ist Realist genug, um keinen kurzfristigen Ausstieg aus der Kirchensteuer zu fordern. Er spricht von einem stufenweisen Prozess. Denn mit dem Steueraufkommen würden vor allem bestehende Beschäftigungsverhältnisse finanziert, die man nicht von einem Tag auf den anderen beenden könne. Teuffel denkt sehr langfristig. So schlägt er zum Beispiel vor, den kirchensteuerlichen Hebesatz auf die Einkommen- und Kapitalertragsteuer über einen Zeitraum von 40 Jahren Schritt für Schritt auf null zu senken. Teuffel plädiert für eigenverantwortliche örtliche Gemeinden, die sich aus freiwilligen Gaben der Gläubigen finanzieren – so wie es weltweit in den meisten Ländern üblich sei.

 

Mit seinem engagierten und mutigen Buch dürfte Jochen Teuffel sicher nicht überall auf Zustimmung stoßen. Aber die Debatte ist überfällig – gerade auch im Interesse der Kirchen. Denn die haben es sich in der Nische der Empfänger von zwangsweise eingetriebenen Steuern allzu bequem gemacht. Wer überwiegend von Steuern (oder Subventionen) lebt, verliert leicht den Kontakt zu den Menschen.

 

Pfarrer Jochen Teuffel schreibt Klartext und nennt die Dinge offen beim Namen: »Kirchensteuer ist eine öffentlich-rechtliche Zwangsabgabe, kein freiwilliger Mitgliedsbeitrag. Man kann sich ihr als Kirchenmitglied nicht einfach entziehen.«

 

PS: Der Autor dieses Beitrags ist steuerzahlendes Mitglied der Katholischen Kirche.

 

Jochen Teuffel: Rettet die Kirche – Schafft die Kirchensteuer ab, 144 Seiten, 12,99 €

 

 

 

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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel

07.11.2014 | 16:31

Robert Cole

Selbst schuld! Wer Kirchensteuer bezahlt ist entweder nicht ganz dicht oder so dermaßen wohlhabend das er es sich leisten kann! Den gehört es nicht anders! Wer GEZ bezahlt ist ebenfalls selbst schuld! Hey, ich erhebe von nun an eine Luftsteuer.. und IHR ALLE zahlt dafür! So ein Schwachsinn! Wehrt euch doch dagegen! Welche Legitimation hat denn die s.g. GEZ von euch Geld "einzutreiben"? Gar keine! Also.. kurzer Leitfaden wie ihr aus der GEZ raus kommt! Informiert...

Selbst schuld! Wer Kirchensteuer bezahlt ist entweder nicht ganz dicht oder so dermaßen wohlhabend das er es sich leisten kann! Den gehört es nicht anders! Wer GEZ bezahlt ist ebenfalls selbst schuld! Hey, ich erhebe von nun an eine Luftsteuer.. und IHR ALLE zahlt dafür! So ein Schwachsinn! Wehrt euch doch dagegen! Welche Legitimation hat denn die s.g. GEZ von euch Geld "einzutreiben"? Gar keine! Also.. kurzer Leitfaden wie ihr aus der GEZ raus kommt! Informiert euch mal was die GEZ eigentlich ist! Die GEZ ist lediglich eine gemeinnützige Organisation wie beispielsweise ein Kindergarten.. weiteres.. dieser s.g. Staatsvertrag ist nichtig! Es gibt keinen "Staatsvertrag" - schon gar nicht von einer gemeinnützigen Organisation!! So ein Vertrag wird von Staaten geschlossen! Weiteres! Wann habt ihr denn einen Vertrag mit der GEZ geschlossen? Schon mal darüber nachgedacht??? Einen Vertrag schließt man indem man seine eigenhändige Unterschrift auf ein Papier setzt zu Erfüllung einer "GEWÜNSCHTEN" Leistung! Also ist das auch nicht gegeben oder? Habt ihr euch schon mal diese "Schreiben" - Fetzen angesehen die ihr von der GEZ bekommt? Dort ist keine rechtskräftige Unterschrift drauf! V. wg. die Aussage "Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und trägt daher keine .... " das ist rechtswidrig! Fragt euch doch mal selbst ... habt ihr ein mal in eurem Leben einen bindenden Vertrag mit der GEZ abgeschlossen????? Außerdem! Auch wenn es einen solchen Vertrag geben sollte.. den es aber nachweislich nicht gibt.. wer hat diesen über euch geschlossen?? Ein Vertrag zwischen zwei Parteien über eine dritte.. also ihr .. ist ohnehin unwirksam! Warum? Ihr könnt ja auch keinen Vertrag mit euren Nachbarn über euren Freund schließen! Das ist 1. Moralisch verwerflich, außerdem sittenwidrig und zudem noch Wucher! So... wenn einige von euch vielleicht jetzt den Mumm haben die GEZ "Strafsteuer" nicht zu bezahlen aufbringen konnten ... was tun wenn ein s.g. Gerichtsvollzieher vor der Haustür steht!? 1. Dokumentiert .. am besten via Handy, Kamera usw.. oder auch schriftlich - wie dieser Knilch heißt und wer sein Vorgesetzter ist! 2. Bestätigt eure Zahlungsbereitschaft.... ABER... nur für etwas was rechtens ist! Da ihr keinen Vertrag mit diesem Unternehmen habt, braucht ihr auch nicht bezahlen! Sagt zu dem Typen "Ich würde ja gerne für eine Leistung bezahlen - wenn diese rechtens ist"... somit habt ihr eure Zahlungsbereitschaft angekündigt und bestätigt! 3. Diese Geldeintreiber haben keine hoheitlichen Rechte... das bedeutet.. sie sind entweder freiberuflich unterwegs.. oder im Auftrag eines "Inkassounternehmens" .. also können die euch ohnehin nichts anhaben! Beamte sind es schon gleich drei mal nicht... weil der Beamtenstatus .. ich glaube 1953 abgeschafft wurde... daher verfügen "Gerichtsvollzieher" lediglich über einen "Dienstausweis" und keinen Beamtenausweiß! Wenn es zu einer Gerichtsverhandlung kommen sollte... dann schreibt euch die Punkte auf, warum es keinen Vertrag mit euch und der GEZ geben kann und ihr das nicht anerkennt! Leider wird heute immer noch nach jedem Verfahren der einzelnen klagenden Person geurteilt! Ein Grundsatzurteil wird es so schnell nicht geben - dafür ist die Lobby zu stark! Also muss jeder für sich selbst klagen und gewinnen! Das alles könnt ihr unter youtube oder auch so im Netz nachlesen! Also wenn ihr weiterhin eine "Zwangsabgabe" für irgendetwas bezahlen wollt, könnt ihr mir gerne auch noch etwas überweisen!


07.11.2014 | 15:33

Michael M.

Jeder kann selber zu Gott in seinem Innersten. Darum brauchen wir keine Kirche. Denn nur was wir selbst erkannt und geändert haben, ist die Kraft die Veränderung schafft.


07.11.2014 | 13:04

uwe

Die Kirchensteuer gehört umbenannt in "Ablass". Nicht erst dann wird es zu einer neuen Kirche ähnlich den Protestanten im Mittelalter kommen. Das Atheistenforum steht schon in den Startlöchern!!!


07.11.2014 | 11:11

DasUrmelausdemEis

MS.Crane: Stimmt! Und das mit den ehrenamtlichen Tätigkeiten ist eine derartige Unsitte geworden. Eine ehrenamtliche Tätigkeit kann durchaus Sinn machen, aber damit werden auch reguläre Arbeitsplätze vernichtet. Oft genug ist jemand, der ehrenamtlich eine Tätigkeit ausübt, für diese Tätigkeit nicht geeignet, wenn sie über sozialversicherungs- und steuerpflichtig angemeldet würde.


07.11.2014 | 08:45

Paschasius

(Kopp Online: s. Netiquette - Lange Zitate können nicht veröffentlicht werden).


07.11.2014 | 08:28

MS.Crane

Es kommt noch dazu, dass die Kirche sich zusätzlich alle sogenannten sozialen Dienste, wie Kindergärten Schulen, Altenheime usw. aus Steuergeldern finanzieren lässt und dieses nicht von unseren Kirchensteuern bezahlt wird. Des weiteren wird immer mehr mit ehrenamtlichen Arbeitskräften die anfallenden Tätigkeiten erledigt. Christus sagt; wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind... .Niemals sagte er, baut Paläste und steckt Millionen und Abermillionen zur Restaurierung...

Es kommt noch dazu, dass die Kirche sich zusätzlich alle sogenannten sozialen Dienste, wie Kindergärten Schulen, Altenheime usw. aus Steuergeldern finanzieren lässt und dieses nicht von unseren Kirchensteuern bezahlt wird.
Des weiteren wird immer mehr mit ehrenamtlichen Arbeitskräften die anfallenden Tätigkeiten erledigt.
Christus sagt; wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind... .Niemals sagte er, baut Paläste und steckt Millionen und Abermillionen zur Restaurierung hinein, solange auf Erden noch gehungert wird.

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