Monday, 30. May 2016
30.06.2015
 
 

Grüne »Willkommenskultur«: Benimmkurse für Flüchtlinge, um Frauen und Mädchen in Ruhe zu lassen

Michael Grandt

Die Grünen setzen sich wie keine andere Partei für die Aufnahme von Flüchtlingen ein. Sogar Kleinstädte werden mit immer mehr Menschen überfrachtet. Ein Beispiel dafür ist Meßstetten auf der Schwäbischen Alb. Was sich in diesem Örtchen ereignet, ist ein erschreckendes Synonym für die völlig verirrte Willkommenskultur, die uns allenthalben von den grünen Moralaposteln aufgezwängt wird. Ein Vorort-Besuch.

 

Die Schwäbische Alb ist wahrlich nicht dafür bekannt, eine Hochburg des grünen »Multi-Kulti« zu sein. Ich bin hier aufgewachsen und in den vielen kleinen Dörfern und Städtchen herrscht nach wie vor »Konservatismus« pur.

 

Das hat auch der Wechsel der Landesregierung von CDU/FDP auf SPD/Grüne nicht geändert, außer vielleicht in den Städten Tübingen, Reutlingen, Rottenburg, in denen von jeher schon linke Einflüsse spürbar waren.

 

Meßstetten ist eine kleine Stadt auf dem »Dach« der Schwäbischen Alb, 907 Meter über dem Meer gelegen. Ich bin in der Nähe der Ortschaft groß geworden und kenne Meßstetten sehr gut: Konservativ, ein wenig verschlafen, ländlich.

 

Es ist nichts mehr so, wie es einmal war

 

Doch seit einigen Monaten ist nichts mehr so, wie es einmal war. Denn unlängst wurde in der ehemaligen Bundeswehrkaserne eine Erstaufnahmestelle für Asylbewerber und Flüchtlinge eröffnet, die zunächst 500 und dann 1000 Flüchtlinge aufnehmen sollte. Und das bei einer Einwohnerzahl von rund 5500 (ohne Eingemeindungen). Doch jetzt sind es schon über 1500! Jeder vierte »Einwohner« ist ein Flüchtling.


Das wäre in etwa so, als würde die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart 180 000 Flüchtlinge aufnehmen. Das kann nicht gut gehen!

 

Dennoch genießen die Flüchtlinge in Meßstetten einen kostenlosen Full Time Service:

  • Unterkunft

  • Essen

  • Trinken

  • Kleidung

  • Spielsachen

  • Internetcafé

  • Sprach- und Sportförderung

  • Zwei Fußballplätze

  • Kindergarten

  • Rutschen, Sandkästen, Schaukeln

  • Schlechtwetterbetreuung

  • Sozialberatung.

  • Kostenloser Busshuttle

  • Eigene Ärzte.

  • Es wurde sogar extra ein neues Röntgengerät gekauft

  • »Spezielle« Polizeistation auf dem Gelände

  • Privater Sicherheitsdienst

Doch abgesehen davon, hat sich das Stadtbild des kleinen Ortes verändert, wie ich selbst mehrmals in Augenschein nehmen konnte: Sicherheitspersonal bewacht zum Beispiel die Supermärkte. Das gab es früher nie.

 

Die Einwohner erzählten mir zudem Erschreckendes und politisch völlig unkorrektes, was Sie nirgendwo lesen: Die Asylbewerber würden Pfandmarken bekommen, um sich kostenlos mit Mineralwasser zu versorgen. Das Pfandgeld dürften sie behalten. Manche würden sich die Flaschen im Supermarkt abholen, vor der Tür in den Gully ausleeren, zurückgehen, sich das Pfandgeld holen, davon Alkohol kaufen und vor Ort gleich trinken.

 

Kurios: Benimmkurse für Flüchtlinge, um keine Mädchen anzumachen!

 

Frauen und junge Mädchen fühlen sich nicht mehr sicher, weil sie immer wieder »angemacht« werden. Das hat so erschreckende Ausmaße angenommen, dass die Aufnahmestelle sich dazu genötigt sah, extra eine »Benimmschule« für Flüchtlinge einzurichten! Kurse also, bei denen Männern beigebracht werden muss, keine Frauen und Mädchen anzumachen und wie sie mit Alkohol umgehen sollen.

 

Innerhalb und außerhalb der Aufnahmestelle geht es zudem richtig zur Sache:

  • Ein Caterer berichtet, dass es manchmal abends Rangeleien bei der Essensausgabe geben würde

  • Streit und Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen

  • Der private Sicherheitsdienst wurde erst jetzt um 25 Prozent aufgestockt

  • Die Polizei muss nächtlich einschreiten

  • Die Diebstahlquote in den Supermärkten ist explodiert

  • Flüchtlinge verrichten ihre Notdurft mitten in der Stadt auf einem Privatgrundstück

  • Auf dem Weg in die Stadt werfen die Flüchtlinge ihren Müll achtlos in die Büsche

  • Manchmal steigen sie über den Zaun des nahe gelegenen Wildgeheges und machen den Tieren das Leben schwer

  • Alkoholisierte lungern vor Supermärkten herum

So sieht es in dem kleinen Ort jetzt aus. Bei den Anwohnern brodelt es. Noch wagt keiner richtig aufzumucken, noch redet man nur unter vorgehaltener Hand, noch halten sich die Wütenden zurück. Noch.

 

Bekloppt: Verantwortungsgemeinschaft

 

Und was sagt der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu der Situation, die uns seine Partei mit der »Willkommenskultur« in Baden-Württemberg angerichtet hat? O-Ton: »Jeder gutwillige Mensch muss Verständnis haben«, denn wir »leben in einer Verantwortungsgemeinschaft«.

 

Ein neues Totschlagargument der Moralpartei: Verantwortungsgemeinschaft. Natürlich ist jeder, der nicht dafür ist, sofort ein Populist, ein Rechtsradikaler, ein Rassist. Jeder! Das ist doch bekloppt, oder?

 

Kretschmann wurde dann aber doch noch in die Enge getrieben, weil die Zustände in Meßstetten für die Anwohner immer schlimmer werden. »Niemand kann zaubern«, sagte er dann kleinlaut im SWR. Das hätte er sich überlegen müssen, bevor er Tausende von Flüchtlingen mit offenen Armen empfangen hat.

 

Übrigens: In weiteren kleinen schwäbischen Ortschaften sollen nun Flüchtlinge aufgenommen werden: Balingen, Hechingen und Bisingen. Man freut sich ungemein …

 

 

 

Quellen:

SWR: Zur Sache

Eigene Recherchen und Gespräche vor Ort

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (153) zu diesem Artikel

12.09.2015 | 11:03

Stefan

Willkommen! Willkommen! Willkommen!


12.09.2015 | 06:31

Nichtwähler

"...Kurse also, bei denen Männern beigebracht werden muss, keine Frauen und Mädchen anzumachen und wie sie mit Alkohol umgehen sollen..." Da fehlen mir einfach die Worte!


11.09.2015 | 08:16

volki

Wer will auch schon Wasser trinken....im besten Mannes Alter.....außerdem schaut euch mal auf youtube die Masseninterkünfte an....da würde ich jeden Tag eine halbe Kiste Bier leeren.......die Refugiés Welcome.....haben den Schuss nicht mehr gehört......werden die ersten sein....die jammern....wenn die Ordnung zusammen bricht, das wird in ca. 8 Wochen passieren....wenn Politik nicht schnell dicht macht und handelt!


02.09.2015 | 13:57

woku

lieber ich01, wenn es nicht so ernst wäre, ich könnte mich totlachen. Auch ich halte
deine Ideen für ausführbar. Ist das schon alles für unser geliebtes Deutschland gewesen?
Ich glaube, es gibt noch einen Ausweg, aber ohne Merkel und Gauck. die Medien müssen auch weg


02.09.2015 | 13:41

MEIERS

In den 20er Jahren schrieb der deutsche Schriftsteller Hans Grimm ein Buch "Volk ohne Raum", das zum politischen Schlagwort wurde. Sein Thema war, dass Deutschland, dass gerade nach dem 1.Weltkrieg von 540.000km2 auf 470.000km2 verkleinert worden war, nicht damals 63 Millionen Einwohner ernähren könnte. Die Lösung des Problems sah er in der Auswanderung in die früheren Kolonien. Es ist anzumerken, dass nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland von 470.000 auf heute...

In den 20er Jahren schrieb der deutsche Schriftsteller Hans Grimm ein Buch "Volk ohne Raum", das zum politischen Schlagwort wurde. Sein Thema war, dass Deutschland, dass gerade nach dem 1.Weltkrieg von 540.000km2 auf 470.000km2 verkleinert worden war, nicht damals 63 Millionen Einwohner ernähren könnte. Die Lösung des Problems sah er in der Auswanderung in die früheren Kolonien. Es ist anzumerken, dass nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland von 470.000 auf heute 353.000km2 abermals verkleinert wurde und mit über 200 Einwohner/km2 bei 80 Millionen Einwohner mitunter die höchste Bevölkerungsdichte in Europa (ausser Kleinstaaten wie Holland) hat. Frankreich hat dagegen bei 551.000km2 (mehr als Deutschland 1914) nur 63 Millionen Einwohner. Und dieses übervölkerte Deutschland soll zusätzlich noch Millionen von Flüchtlingen aufnehmen und miternähren, seine Dichte bald auf 300 oder 400 Einwohner/km2 steigen. Das "Volk ohne Raum" soll mit immer weniger Raum auskommen. Wir sind ja schliesslich die Besiegten der Weltkriege und der Geschichte.


20.08.2015 | 18:27

Joseph Breitenbach

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte...

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte schon darauf, dass auch Asylforderer aus Puerto Rico, Guam, den Philippinen und von den Amerikanischen Jungferninseln kommen!

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