Thursday, 28. July 2016
17.07.2015
 
 

Das große Finale der Verschwörer

Michael Morris

Europa ist ein Scherbenhaufen. EU-Politiker und Medienvertreter wirkten in den letzten Wochen von der völlig vorhersehbaren Entwicklung in der bereits viel zu lange andauernden griechischen Tragödie komplett überrascht und überfordert. Sie wirkten planlos, widersprachen sich gegenseitig und droschen leere Phrasen. Sie verloren die Nerven ebenso wie den Blick für die Realität.

 

Sie sind gegenüber der demokratisch gewählten und vom Volk durch das Referendum erneut gestärkten griechischen Regierung mehrfach ausfällig geworden. Sie demütigten Alexis Tsipras und das griechische Volk mit immer neuen Forderungen und hielten sich an keine einzige ihrer eigenen Regeln. Die Aussagen vieler EU-Politiker offenbaren, dass diese den Kern der Euro-Krise noch immer nicht verstanden haben und nur um sich selbst kreisen. Sie folgen stur den Anweisungen eines Regisseurs, der sich hinter den Kulissen versteckt und diese griechische Tragödie zu ihrem unausweichlichen Ende führt: zum Tod des tragischen Helden, der stellvertretend das griechische Volk darstellt. Der Chor hat das letzte Lied angestimmt, bald wird es noch einmal richtig laut. Dann folgt die große Sterbeszene, die auch das Publikum mit einschließen wird.

 

In jeder griechischen Tragödie gerät der Hauptdarsteller in eine ausweglose Lage. Alles, was er tut, ist falsch und macht seine Situation nur noch schlimmer. Das Schicksal und die Götter ermöglichen ihm kein Entkommen. Die Katastrophe ist unausweichlich. In der Tragödie tragen die Schauspieler Masken, in der Politik auch. Sie stehen immer dem Chor gegenüber, der das Publikum, die Masse, das Gewissen repräsentiert. Wir, die europäischen Völker, sind der Chor und wir wissen, wohin sich diese Euro-Tragödie entwickeln wird. Wir wissen, dass sie nur noch im Chaos enden kann, aber wir alle spielen unsere Rollen weiter bis zum bitteren Ende, weil wir es nicht wahrhaben wollen. Wir singen und tanzen, wie es unsere Rolle als Chor vorsieht, und wir sehen dabei zu, wie Europa vor die Hunde geht.

 

Ich möchte mich nicht wichtig tun, aber das, was wir gegenwärtig erleben, war lange vorhersehbar. Es läuft nach Lehrbuch. In meinem im April 2011 erschienenen Buch Was Sie nicht wissen sollen! schrieb ich Folgendes:

»Der Erfolg des Euro war von vornherein mehr als fraglich. Europa besteht aus unterschiedlich starken Wirtschaftsräumen. Solange jedes Land seine eigene Währung hatte, wurden diese Unterschiede durch die Wechselkurse der Währungen abgefangen... Mit dem Euro aber wurde all diesen Ländern eine einzige Währung verpasst, die aber nicht zu ihnen passte. Man spricht in der Wirtschaft auch von einem ›Geldmantel‹. Dieser Mantel war nun aber dem einen zu weit und dem anderen zu eng.«

 

Alles, was gegenwärtig in Europa und an den internationalen Finanzmärkten passiert, habe ich (bei weitem nicht als Einziger) vorhergesagt, weil es völlig logisch und unausweichlich ist. Die Finanzkrise von 2008 wäre eine Chance gewesen, das Euro-System zu überarbeiten und neu aufzustellen, aber die EU-Politiker haben stur und unbeirrbar an etwas festgehalten, das so nicht funktionieren kann:

»Das Ziel einer gemeinsamen Währung ist es, ein einheitliches Niveau im gesamten Währungsraum zu schaffen... Das klappt jedoch nur, wenn alle sich aneinander anpassen und gleiche Leistungen erbringen. Ein solcher Vorgang würde mehrere Generationen dauern – wenn er überhaupt möglich ist, denn er müsste regionale Unterschiede, Mentalität, Geschichte und Kultur überwinden... Am Ende wird Deutschland das gesamte erwirtschaftete Geld wieder an Griechenland zurückschicken müssen, damit die Griechen auf dem gleichen Niveau leben können wie die Deutschen. Auf lange Sicht werden die Schwachen zu Almosen-Empfängern, die Starken zu Sklaven der Schwachen. Dieses Unterfangen ist aussichtslos. Vor der Zeit des Euro wurde dies dadurch vermieden, dass beispielsweise deutsche Produkte in Griechenland teurer waren als die heimischen, weil auf die deutschen Produkte Zölle und Wechselgebühren für die fremde Währung anfielen. Unter dem Euro können sich die Starken (Deutschland, Frankreich, Niederlande, Finnland, Österreich und Luxemburg) anstrengen, wie sie wollen. Egal wie fleißig sie sind, die Überschüsse werden immer zu den Schwachen abfließen, um sie mitzuziehen.«

Anders ausgedrückt haben die meisten Deutschen, ebenso wie die meisten Griechen, durch den Euro verloren. Die Banken und die Reichen in beiden Ländern haben gewonnen. Sie sind in dieser Tragödie die »Götter«, die nach Belieben mit uns spielen. Der Euro war von Anfang an eine Lüge! Es sollte nie allen »gleich gut« gehen, ganz im Gegenteil!

 

Die Griechen werden (wie alle anderen Staaten auch) ihre Schulden nie zurückzahlen können, weil das Geld dafür überhaupt nicht existiert. Folglich war es logisch und richtig, dass sie »nein« zu dem ganzen Wahnsinn sagten. Dennoch führt ihr Weg weiter ins Verderben. Die Götter haben kein Einsehen mit dem tragischen Helden. Wie ich 2011 bereits schrieb:

»Griechenland war der Anfang einer langen Kette von Transferzahlungen der starken an die schwachen EU-Länder. Weitere Leistungen an andere schwache EU-Länder werden zwangsläufig folgen. Das ist in diesem System gar nicht anders möglich. 2010 mussten mehrere EU-Länder gemeinsam mit dem IWF Griechenland stützen, da es zahlungsunfähig war. Diese direkte Hilfe war gesetzeswidrig und widersprach dem Maastricht-Vertrag, der solche direkten Zahlungen verbietet. Dennoch haben die Euro-Staaten Griechenland gestützt und so den EU-Vertrag gebrochen... Es ist in meinen Augen wichtig zu erkennen, dass solche Vorgänge seit Jahrhunderten immer demselben Muster folgen und immer dieselben Mächte dahinter stecken.«

Tragödien üben einen seltsamen Reiz auf uns aus: Wir wissen, wie sie enden werden, und dennoch sehen wir jedes Mal wieder aufs Neue gebannt zu. Wir waren von den hässlichen Masken der Darsteller in Brüssel lange fasziniert. Nun wurden diese zum Teil fallen gelassen, was hässliche Fratzen zum Vorschein brachte.

 

Ja, in Griechenland läuft vieles nicht so, wie wir es gerne hätten, es gibt keine Katasterpläne und die Menschen bezahlen ihre Steuern nicht, doch all das wusste man vorher. Die Griechen haben sich nicht verändert. Man kann ihnen nicht befehlen, ab morgen deutsch oder holländisch zu sein. Und außerdem: Warum sollten sie das wollen? Wenn man bedenkt, wie ruhig und besonnen das griechische Volk in den letzten Monaten trotz aller Erpressung, Einschüchterung und Erniedrigung durch die EU-Politik war, dann mache ich mir bei einem möglichen Zerfall der Euro-Zone um die Griechen weit weniger Sorgen als um manch andere europäische Völker, denen Entbehrung bislang weitgehend fremd war.

 

Ohne Zweifel wäre der Übergang zu einer neuen Währung für die Griechen hart und entbehrungsreich, aber mittel- bis langfristig wäre es für Griechenland die bessere Lösung. Mehr Arbeitslose als jetzt können sie kaum noch bekommen. Hätte man die Notbremse bereits 2010 gezogen, wären die Griechen längst aus dem Gröbsten raus. Sie hätten eine Perspektive, ein Ziel, neuen Elan und wesentlich weniger Schulden. Doch die angelsächsischen Machthaber wollten ein Ausscheiden Griechenlands nicht zulassen, weil das ihre Pläne von der Weltherrschaft gefährdete. Der Euro war bereits 2010 tot. Ich darf mich weiter selbst zitieren:

»In den Medien wird der Euro immer mit dem US-Dollar verglichen, wodurch er besser abschneidet als er ist, denn unter den Blinden ist der Einäugige König. Im Vergleich mit stabilen Währungen schneidet der Euro – vor allem seit 2007 – hingegen katastrophal ab. Die stabilsten Währungen sind übrigens immer die jener Länder, die sehr viel Gold haben: Zum südafrikanischen Rand verlor der Euro im Jahr 2010 genau 17 Prozent... Zum australischen Dollar verlor der Euro 2010 sogar 19 Prozent... Zum Schweizer Franken verlor der Euro 14 Prozent, zum chinesischen Yuan zwölf Prozent, zum russischen Rubel elf Prozent, selbst zum US-Dollar waren es elf Prozent! Die Liste ließe sich endlos fortsetzen, denn keine Währung hat sich in den vergangenen drei Jahren schlechter entwickelt.«

Griechenland war bereits im Jahr 2010 bankrott und wurde seitdem immer wieder von den Kredithaien der »Troika« mit Geld versorgt, das es nie hätte geben dürfen. In der zweiten Septemberwoche 2011 hatte Gold sein Allzeithoch von 1923,70 US-Dollar (1312 Euro) erreicht, nachdem sein Preis jahrelang unaufhörlich gestiegen war. Der Grund dafür war, dass der US-Dollar und der Euro kollabierten. Doch statt die Notbremse zu ziehen und das Geldsystem neu aufzustellen, wurde tief in die Trickkiste gegriffen. Die Schweizer kauften unentwegt Euro auf, um dessen Kurs zu stabilisieren und seine Talfahrt zu stoppen. Die Amerikaner waren für die Manipulation des Goldpreises zuständig. Ich zitiere aus meinem Buch Der Goldkrieg:

»Die Euro-Zone war tatsächlich in so große Schwierigkeiten geraten, dass man ab 2009 zusehen konnte, wie der Euro Tag für Tag mehr an Wert verlor. Von Januar 2009 bis Juli 2011 verlor der Euro zum Schweizer Franken... fast 25 Prozent, das waren zehn Prozent Wertverlust pro Jahr! Aber noch extremer war der Vergleich des Euro zu Gold. Denn er verlor allein von Anfang Juni bis Anfang September 2011 mehr als 20 Prozent!«

Der Euro war nie stabil, es wurde nur der Eindruck erweckt, indem man alle Referenzwerte herabmanipulierte. Anfang 2015 ließen die Schweizer den Euro testweise kurz fallen, worauf er schlagartig 20 Prozent an Wert verlor. Nun stützen sie ihn wieder, doch wie lange noch? Europa ist ihnen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

 

Im Jahr 2012 bereiteten Deutschland und die Niederlande im Geheimen bereits die Einführung eigener neuer Währungen vor. Doch das ließen die USA nicht zu. Sie zwangen Europa, weiterzumachen wie bisher. Der griechische Ex-Finanzminister Gianis Varoufakis brachte wenige Tage vor dem griechischen Referendum über ein Ende der sinnlosen Sparmaßnahmen die Etablierung einer Parallelwährung für Griechenland ins Spiel, und er nannte die Bedingungen des IWF und der EU das, was sie sind: Finanzterrorismus! Er wollte den Schauspielern die Masken vom Gesicht reißen, doch stattdessen stießen sie ihn von der Bühne.

 

Varoufakis hatte als Experte für Spieltheorie das Spiel der Finanzterroristen nicht nur verstanden, sondern es auch beim Namen genannt. Er ließ sich von ihnen nicht einschüchtern. Er wollte bei der Versklavung der Europäer nicht mitspielen. Deshalb wurde er von Mitgliedern der Euro-Gruppe zum Rücktritt gezwungen. Unabhängig davon, ob man den Mann mag oder nicht, ist das ein komplett inakzeptabler Vorgang. Es gibt keine Demokratie mehr in Europa. Demokratie würde bedeuten, dass die Mehrheit entscheidet, doch die Mehrheit der Europäer will diese Form der EU schon lange nicht mehr.

 

Was auch immer in naher Zukunft in Griechenland passieren mag ist vermutlich eine Abweichung vom ursprünglichen Plan der Geheimen Weltregierung. Die Griechen haben ihre Rolle nicht so gespielt, wie es im Buch steht, und jede Abweichung vom Plan wird von den Machthabern bestraft werden. Wo kämen wir hin, wenn einzelne Völker eigene Meinungen hätten? Wenn nötig, werden die Macher im Hintergrund demnächst auch in Griechenland eine Revolution anzetteln, um die Regierung zu stürzen – ganz so, wie sie es zuvor bereits in der Ukraine, in Georgien, in Ägypten, in Tunesien und in vielen anderen Staaten getan haben. Es war bereits im Jahr 2010 in Griechenland zu massiven Ausschreitungen und Krawallen mit mehreren Toten gekommen. Wie viele wird es noch geben müssen? Wenn es nach der Geheimen Weltregierung geht, werden es sehr viele sein! Werden die Europäer endlich aufwachen?

 

Griechenland hat im letzten Jahr allein durch die von den USA erzwungenen Russland-Sanktionen rund vier Milliarden Euro an Einnahmen aus Export und Tourismus verloren. Es gilt für das absurde Verhalten der EU-Politiker im Streit mit Griechenland dasselbe wie im Konflikt mit Russland: Entweder sie begreifen nicht im Ansatz, worum es wirklich geht – was bei einigen von ihnen der Fall sein könnte –, oder aber sie wollen die gesamte westliche Welt absichtlich ins Chaos stürzen, damit die Geheime Weltregierung sie danach neu aufbauen und zu einem einzigen Weltstaat zusammenführen kann – was ich bei den Hauptakteuren für die wahrscheinlichere Variante halte. Der Wahlspruch der Obersten Rates des freimaurerischen Systems des alten und angenommenen Schottischen Ritus lautet: Ordnung aus dem Chaos (ordo ab chao). Angela Merkel ist ein braver Soldat der Neuen Weltordnung.

 

Das gegenwärtige Chaos ist vorbestimmt, gewollt und gesteuert. Die Probleme Griechenlands innerhalb der Euro-Zone waren vorhersehbar, und sie gleichen einem Muster, das die internationale Finanzelite immer wieder anwendet und das ich ausführlich dargelegt habe. »Vieles von dem, was sich in Argentinien vor dem Staatsbankrott im Jahr 2001 abspielte, ähnelt leider sehr der Griechenlandkrise von 2010. So waren Steuerhinterziehung und Korruption in beiden Ländern ein wichtiger Grund für die schlechte Haushaltslage. Ähnlichkeiten gibt es auch beim Währungssystem... Wie bei Argentinien kommen auch bei Griechenland etwa drei Viertel der Gläubiger aus dem Ausland. Und in beiden Fällen gab der IWF die Maßnahmen zur Konsolidierung vor. Das Prinzip ist einfach und effizient: Man zwingt ein Volk in immense Schulden, bis alle kein Geld mehr haben. Dann zwingt man den Staat dazu, die Ausgaben bei den Sozialleistungen und Gehältern zu kürzen und gleichzeitig die Steuern zu erhöhen. Das bedeutet: Geringere Einnahmen bei höheren Ausgaben für die Bevölkerung – also ein bombensicheres Geschäft! Wenn das Land dann zusammengebrochen ist, teilen sich die Geier die Filetstücke auf und lassen dem Volk den wertlosen Rest.« Es läuft in Griechenland also alles nach Lehrbuch!

 

Offiziell ist übrigens eines der Hauptziele des Internationalen Währungsfonds (IWF), »den Anteil der Armen an der Weltbevölkerung bis zum Jahr 2015 um die Hälfte reduzieren zu helfen«. In Griechenland ist der Anteil der Armen in der Bevölkerung seit 2008 explodiert. In der gesamten Welt nimmt er kontinuierlich zu. Der IWF ist also nicht nur unfähig, er gehört unverzüglich abgeschafft! Es wird Zeit, dass wir ihm seine Maske herunterreißen, denn er ist eines der Übel auf diesem Planeten.

 

Falls die EU und die Euro-Zone zerbrechen sollten, liegt das nicht am griechischen Volk, nicht an irgendeiner griechischen Regierung, auch nicht an einem bestimmten griechischen Minister. Wenn der Grexit eintritt, liegt es daran, dass das Euro-Konstrukt von vornherein zu viele Sollbruchstellen aufwies. Griechenland war eine davon. Es hatte genauso wie Italien die Aufnahmebedingungen nicht erfüllt. Doch die Mannen in Brüssel wollten beide dennoch um jeden Preis dabei haben. Schließlich muss es im Schuldgeldsystem, wie in jedem Pyramidenspiel, immer einen oder mehrere Verlierer geben und Griechenland war dafür die Idealbesetzung. Der Grund, warum Italien und Frankreich sich so gegen ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro wehren, ist, dass sie sonst die rote Laterne hätten.

 

Das Euro-Experiment hätte nur mit sehr viel Sachverstand, Offenheit und Fingerspitzengefühl zum Wohle der Bevölkerungen gelingen können. Doch dafür war es nie angelegt worden. Es ging von Anfang an um die Umverteilung des Geldes von unten nach oben, um die Abschaffung der Demokratie und um die Vereinigung mit Nordamerika. Es ist davon auszugehen, dass uns allen harte Zeiten bevorstehen, und es ist weiter davon auszugehen, dass die europäische Politik auf mögliches (und offenbar vorbestimmtes) Chaos mit gespielter Verwunderung, echter Wut und mit beinharten Repressalien reagieren wird. Während in mehreren europäischen Ländern das Bargeld bereits teilweise abgeschafft wurde, werden die Vorbereitungen dafür nun auch in Deutschland geschaffen.

 

Bargeld ist aber das Einzige, womit man in Griechenland in diesen Tagen noch etwas kaufen kann, denn wenn es hart auf hart kommt, kann sich jeder seine Kreditkarte an den Hut stecken. Bargeld bedeutet Freiheit, doch genau die will man den Menschen nehmen. Schade, dass die meisten Smartphone-Junkies das nicht begreifen wollen! Sie singen und tanzen im Chor mit, ohne zu begreifen, dass das Stück gleich zu Ende ist. Und wenn man den Griechen das Bargeld wegnimmt, werden sie wieder zum Tauschhandel übergehen. Dann gibt es überhaupt keine Steuereinnahmen mehr.

 

Was mich persönlich sehr erfreut, ist, dass viele Menschen in meinem Umfeld Solidarität mit dem griechischen Volk dadurch demonstrieren, dass sie ihren diesjährigen Sommerurlaub in Griechenland verbringen, denn die Griechen haben nie »nein« zu Europa gesagt, sondern nur »nein« zu einem gescheiterten, unmenschlichen System, das von Psychopathen erdacht und etabliert wurde und von ihren Handlangern in Brüssel, Washington und Frankfurt am Laufen gehalten wird.

 

Die Griechen haben die Demokratie erfunden und sie hatten zuletzt versucht, sie für uns alle zu verteidigen. Doch allein waren sie machtlos und alle anderen haben sie im Stich gelassen. Griechenland hat ein starkes Militär, das bereits auf seinen Auftritt im großen Finale wartet. Wer die Tragödie verstehen möchte, sollte die Hintergründe kennen. Ich wünsche allen Lesern einen schönen und erholsamen Sommer. Genießen Sie ihn, denn Sie werden all Ihre Kraft für das große Finale brauchen!

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (32) zu diesem Artikel

23.07.2015 | 11:27

bekir

Sicherlich lenken mehr geheime Kräfte und Verschwörungen unser Leben, als sich das der Durchschnittsbürger träumen lässt. Dennoch sollte man bei einem komplexen Thema wie der Griechenland-Misere nicht gleich mit einem großen Verschwörungs-Panorama anfangen, sondern zunächst mal die Fakten sichten: - Griechenland war nicht reif für den Euro, hat sich aber hineingemogelt - unter den Augen eines jetzt so unerbittlich "strengen" Deutschlands, das bei der EU-Erweiterung...

Sicherlich lenken mehr geheime Kräfte und Verschwörungen unser Leben, als sich das der Durchschnittsbürger träumen lässt. Dennoch sollte man bei einem komplexen Thema wie der Griechenland-Misere nicht gleich mit einem großen Verschwörungs-Panorama anfangen, sondern zunächst mal die Fakten sichten: - Griechenland war nicht reif für den Euro, hat sich aber hineingemogelt - unter den Augen eines jetzt so unerbittlich "strengen" Deutschlands, das bei der EU-Erweiterung Tempo machen und Quantität vor Qualität setzen wollte. - Deutschland war zwar ökonomisch reif für den Euro, hätte mental aber von seinem Fetisch "Exportüberschuss"-Weltmeister loslassen müssen und als Qualitäts-Hochlohnland auf den Aufbau eines Niedriglohnsektors verzichten können und müssen, denn die seit 10 Jahren kaum gestiegenen deutschen (Dumping-)Löhne vernichteten Arbeitsplätze in den Südländern, ohne dass Deutschland von den Märkten (wie noch zu DM-Zeiten) mit einer Aufwertung (Export-Verteuerung, Import-Verbilligigung) "bestraft" werden kann. Die problematischen Dauer-Exportüberschüsse, die in Deutschland (anders als weltweit) völlig kritiklos gefeiert werden, sind jahrelange angehäufte, aber ungesicherte "Guthaben" gegenüber südeuropäischen Konsumenten, denen der Euro niedrige Zinsen brachte, so dass sie sich - letztlich von unseren Exporteuren bzw. deren Banken - zum hemmungslosen Kredit-Aufnehmen beschwatzen ließen. Zum unvernünftigen Schulden-Machen gehören nämlich immer zwei: Die griechischen Schuldner und die (vor allem) deutschen Gläubiger, sprich: Export-Fanatiker. Erst wenn man diese fundamentalen Gründe der Misere verstanden hat, kann man noch die Rolle von Pentagon und Wallstreet untersuchen. Die haben zwar vieles auf dem Kerbholz, in Sachen Griechenland müssen wir jedoch vorrangig selber in den Spiegel schauen und die eigene Rolle hinterfragen.


20.07.2015 | 10:32

Klartext123

Nicht Europa ist ein Scherbenhaufen sonder die Europäische Union, die ich hier expliziet Europäische Diktatur nenne.


19.07.2015 | 11:33

freesociety

Vorwort zu meinen Kommentaren (Sorry wegen der Länge der Kommentare, aber in Anbetracht des Themas Wichtig!) Wie ein internationales Autoren-Team anhand bisher unter Verschluss gehaltener, nun aber freigegebener Akten des U.S.-Kongresses und des Internationalen Militär-Tribunals der Nürnberger Prozesse nachweist, ist die Brüsseler EU der dritte Anlauf zu einer globalen faschistischen Diktatur derselben Gruppe, die auch die beiden Weltkriege zu diesem Zweck geplant, vorbereitet,...

Vorwort zu meinen Kommentaren (Sorry wegen der Länge der Kommentare, aber in Anbetracht des Themas Wichtig!) Wie ein internationales Autoren-Team anhand bisher unter Verschluss gehaltener, nun aber freigegebener Akten des U.S.-Kongresses und des Internationalen Militär-Tribunals der Nürnberger Prozesse nachweist, ist die Brüsseler EU der dritte Anlauf zu einer globalen faschistischen Diktatur derselben Gruppe, die auch die beiden Weltkriege zu diesem Zweck geplant, vorbereitet, inszeniert und finanziert hatte: Es sind die supranationalen Kartelle der I. G. Farben sowie der Wall Street und der City of London. Dieser Artikel ist von Norbert Knobloch übernommen! Die faschistischen Initiatoren der Brüsseler EU Gründungsvater der Brüsseler EU war der National-Sozialist und Faschist WALTER HALLSTEIN (1901 – 1982), deutscher Rechtsanwalt, Mitglied der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), des „Bundes National-Sozialistischer Deutscher Juristen“ (BNSDJ) sowie des berüchtigten „National-Sozialistischen Rechtswahrerbundes“ (NSRB) – einer Organisation zu dem Zweck und mit dem Ziel, die formalrechtlichen Grundlagen für ein Europa unter der Kontrolle und Herrschaft des Kartells der I. G. Farben auszuarbeiten. Am 23. Januar 1939 – nur wenige Monate vor Beginn des Zweiten Weltkrieges – hielt HALLSTEIN im „Mahn und Ohlerichs Keller“ in der Doberaner Straße 21 in Rostock eine historische Propaganda-Rede („Die Rechtseinheit Großdeutschlands“) über die recht-liche Struktur eines „vereinten Europas“ unter der Kartell-Herrschaft der I. G. Farben. Im Mai 1938 hatten ADOLF HITLER und der italienische faschistische Diktator und „Duce“ („Führer“) BENITO MUSSOLINI zur Umsetzung eines diktatorischen „Rechts“-Systems in Europa eine bi-nationale Kommission mit dem Namen „Arbeitsgemeinschaft für deutsch-italienische Rechtsbeziehungen“ gegründet. Vom 21. bis 25. Juni 1938 vertrat WALTER HALLSTEIN als Leiter dieser Kommission die nationalsozialistische Regierung HITLERS bei offiziellen Verhandlungen mit italienischen Politikern und Juristen in Rom über rechtliche Fragen einer faschistischen Kartell-Herrschaft in einem „vereinten Europa“.


19.07.2015 | 11:28

freesociety

Kommentar Teil I HALLSTEIN umgab sich mit juristischen Technokraten, die instrumentelle Interessen-Vertreter der NS- / Kartell-Koalition waren. Zu seiner „rechten Hand“ machte HALLSTEIN den Patent-Experten (sic!) PROF. DR. CARL FRIEDRICH OPHÜLS. OPHÜLS (1895 – 1970) war Mitglied der NSDAP vom 1. Mai 1933 bis 1945 (Mitglieds-Nr. 2399061), Landgerichts-Direktor und führender Experte für Patent-Recht, ausländisches und internationales Recht, Vollstreckungs- und Konkursrecht am...

Kommentar Teil I HALLSTEIN umgab sich mit juristischen Technokraten, die instrumentelle Interessen-Vertreter der NS- / Kartell-Koalition waren. Zu seiner „rechten Hand“ machte HALLSTEIN den Patent-Experten (sic!) PROF. DR. CARL FRIEDRICH OPHÜLS. OPHÜLS (1895 – 1970) war Mitglied der NSDAP vom 1. Mai 1933 bis 1945 (Mitglieds-Nr. 2399061), Landgerichts-Direktor und führender Experte für Patent-Recht, ausländisches und internationales Recht, Vollstreckungs- und Konkursrecht am Patentgericht in Frankfurt am Main, dem Sitz der I. G. Farben-Zentrale. Die NSDAP-Zentrale bezeichnete OPHÜLS in einem Brief vom 17. Dezember 1941 an den Rektor der Universität Frankfurt am Main als „politisch verlässlichen National-Sozialisten“. 1949, nach seiner „Entnazifizierung“ durch die West-Alliierten, ernannte WALTER HALLSTEIN seinen langjährigen Mitarbeiter CARL FRIEDRICH OPHÜLS zunächst zum Doktor und dann zum Professor der Rechtswissenschaften an der Frankfurter Universität. Ein Jahr später, 1950, machte WALTER HALLSTEIN denselben OPHÜLS zum „Botschafter in Brüssel“. Ebenfalls 1950 wurde WALTER HALLSTEIN persönlicher Berater KONRAD ADENAUERS, des Präsidenten des Parlamentarischen Rates und späteren ersten Geschäftsführers („Bundes-kanzlers“) des Vereinigten Wirtschaftsgebietes („Bund deutscher Länder“ / „Bundesrepublik Deutschland“), sowie wichtigster Koordinator von ADENAUERS Außenpolitik. WALTER HALLSTEIN war der politische Kopf hinter den Verhandlungen, die zu den Römischen Verträgen führten. Vom 1. bis zum 3. Juni 1955 fand in Messina auf Sizilien die entscheidende Sitzung zur Vorbereitung der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft (EWG) unter Leitung HALLSTEINS statt. Die Teilnehmer dieses Treffens waren GAETANO MARTINO (Italien), Mitglied der faschistischen Bewegung in Italien, ANTOINE PINAY (Frankreich), Mitglied des NS-Marionetten-Regimes Vichy im besetzten Frankreich, JOSEPH BECH (Luxembourg), seit 1914 juristischer Vertreter einer faschistischen Partei, JOHAN WILLEM BEYEN (Niederlande), Geschäftsführer der Kartell-Unternehmen Phillips und Unilever, PAUL-HENRI SPAAK (Belgien), belgischer Minister-Präsident und führende Persönlichkeit des European Movement (Europäische Bewegung), sowie WALTER HALLSTEIN (BRD) selber. Am 25. März 1957 unterzeichneten WALTER HALLSTEIN, KONRAD ADENAUER und je zwei weitere Vertreter dieser als „Die Sizilianischen Sechs“ bezeichneten Länder die Römischen Verträge, das eigentliche Gründungs-Dokument der Brüsseler EU, deren Text und juristische Grundlage von BECH, BEYEN u. SPAAK unter Leitung HALLSTEINS ausgearbeitet worden war. Am 7. Januar 1958 wurde WALTER HALLSTEIN von den politischen Marionetten des Kartells für fünf Jahre zum ersten „Präsidenten“ der EU-Kommission, des höchsten „Amtes“ der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft und Vorläufers der Brüsseler EU, ernannt. 1963 wurde HALLSTEIN in seine zweite fünfjährige „Amtszeit“ als „Präsident“ der EU-Kommission eingesetzt. So befehligte HALLSTEIN zehn Jahre lang ein Heer von Bürokraten jenseits jeglicher Legitimität und Kontrolle. Mit Hilfe dieser Armada gehorsamer Büttel, Lakaien und Karrieristen formte HALLSTEIN die Brüsseler EU nach Plänen des Kartells. Ungefähr zur gleichen Zeit, am 17. April 1957, hatte der „verlässliche, zuverlässige“ National-Sozialist und Faschist CARL FRIEDRICH OPHÜLS als leitender Initiator die Gründungs-Satzung des Europäischen Gerichtshofes, des höchsten Gerichts und damit der wichtigsten juristischen Instanz in der Brüsseler EU, unterzeichnet. Den Text der Gründungs-Satzung hatten CARL FRIEDRICH OPHÜLS und WALTER HALLSTEIN ausgearbeitet.


19.07.2015 | 11:20

freesociety

Kommentar Teil II WALTER HALLSTEIN, ein notorischer Wiederholungstäter, blieb bis zu seinem Tode 1982 ein skrupelloser Diener des Kartells mit dem Auftrag, die europäischen Bürger an das Kartell auszuliefern. In seinem 500seitigen Buch „Die Europäische Gemeinschaft“, auf dessen Titelbild bereits der Kreis der zwölf Davidsterne der Europäischen Union prangte, schreibt er: „Die Verfassungsorgane – Die [EU-] Kommission – Von der [EU-] Kommission geht jede Handlung aus. Die...

Kommentar Teil II WALTER HALLSTEIN, ein notorischer Wiederholungstäter, blieb bis zu seinem Tode 1982 ein skrupelloser Diener des Kartells mit dem Auftrag, die europäischen Bürger an das Kartell auszuliefern. In seinem 500seitigen Buch „Die Europäische Gemeinschaft“, auf dessen Titelbild bereits der Kreis der zwölf Davidsterne der Europäischen Union prangte, schreibt er: „Die Verfassungsorgane – Die [EU-] Kommission – Von der [EU-] Kommission geht jede Handlung aus. Die Organisation der [Europäischen] Gemeinschaft hat ihren Ursprung in der [EU-] Kommission, die in der Geschichte beispiellos ist. Ihre Aufgabe ist es, die [Europäische] Gemeinschaft nach innen und nach außen zu repräsentieren. (…) Die [EU-] Kommission ist nicht von den Regierungen der Mitgliedsstaaten abhängig. Sie muss von den Mitgliedsstaaten keine Weisungen annehmen oder befolgen. (…) Die [EU-] Kommission besitzt ein Monopol auf Gesetzesinitiativen.“ 22) Dieses Buch des National-Sozialisten und Faschisten WALTER HALLSTEIN ist, neben seiner Rede vom 23. Januar 1939 (s. o.), eine der Vorlagen für die Konstruktion der Europäischen Union bzw. der Vereinigten Staaten von Europa unter der Kartell-Herrschaft. Die zweite „Gebrauchsanweisung“ ist das Buch „Das Großraumkartell – Ein Instrument der industriellen Marktordnung in einem neuen Europa“ des National-Sozialisten und Faschisten ARNO SÖLTER (1911 – 1987), erschienen 1941 in der Meinold Verlagsgesellschaft Dresden, herausgegeben vom „Zentralforschungsinstitut für nationale Wirtschaftsordnung und Großraumwirtschaft“ in Dresden, dessen Leiter SÖLTER zugleich war. Die Theorie – der Inhalt der Rede und der Bücher – ist deckungsgleich mit der Praxis – der Brüsseler EU. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete ARNO SÖLTER für den Bundesverband der Deutschen Industrie [BDI], einer Lobby-Gruppe des industriellen Komplexes des Kartells. 1962, fünf Jahre nach der Gründung der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft (EWG), veröffentlichte SÖLTER seine alten Kartell-Konzepte unter dem Titel „Vertriebsbindungen im gemeinsamen Markt unter wirtschaftlichen und EWG-kartellrechtlichen Aspekten“ in der Ausgabe Nr. 4 / 1962 der damals regelmäßig erscheinenden „Kartell-Rundschau“ des Carl Heymann Verlages Der polnisch stämmige HELMUT KOHL alias HENOCH KOHN (von Cohen, hebräisch: Rabbi), ehemaliger Angestellter von BASF (I. G. Farben), persönlicher Freund der beiden gewerbsmäßigen Berufs-Verbrecher und Faschisten FRITZ TER MEER (vor dem Zweiten Weltkrieg Vorstands-Mitglied der I. G. Farben und Chef der I. G. Auschwitz, Schöpfer des zynischen Mottos „Arbeit macht frei“ und Initiator des Codex Alimentarius, verurteilter Kriegsverbrecher, aber nach dem Krieg trotzdem Aufsichtsrat-Vorsitzender der Bayer AG) und CARL WURSTER (vor dem Zweiten Weltkrieg Aufsichtsrat-Mitglied der I. G.-Farben-Tochterfirma Degesch [Degussa {HENKEL}], die das Gas Zyklon B für Auschwitz herstellte 23), nach dem Krieg Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender der BASF), wurde von TER MEER und WURSTER protegiert, um als sog. „Bundeskanzler“ (Geschäftsführer der Verwaltung des am 01. 01. 1947 gegründeten und am 03. 10. 1990 um die „DDR“ erweiterten Vereinigten Wirtschaftsgebietes der U.S.A. und des U.K.; vgl. Art. 65 u. 133 GG) die Interessen des Kartells zu vertreten und das Deutsche Volk zu verraten und zu verkaufen: Während seiner 16jährigen „Amtszeit“ von 1982 bis 1998 investierte er mehrere Milliarden Steuergelder zur Finanzierung des Aufbaus der Brüsseler EU und zur Einführung des Euro und damit zur Dekonstruktion und Destruktion der DM und der „BRD“. Sein politisches Ziehkind, die Polin ANGELA MERKEL alias ANIELA KAZMIERCZAK („mein Mädchen“), mutmaßliche Denunziantin und Verräterin („IM Erika“) für den Staatssicherheitsdienst („Stasi“) der „DDR“, führt seinen Verrat und sein Verbrechen an dem Deutschen Volk (und an den anderen europäischen Völkern) im Auftrag des supranationalen, faschistischen Kartells fort und zu Ende. (Vgl. NORBERT KNOBLOCH, Wer ist Angela Merkel?, 29. 03. 2011, www.mmnews.de und Wer ist Angela Merkel?, 14. 05. 2013, www.mmnews.de/index.php/politik/12984-merkel2 ) Von der (sozialistisch-kommunistischen) UdSSR zur (faschistisch-zionistischen) EUdSSR Die heutige Brüsseler EU geht auf zahlreiche Vorgänger-Institutionen zurück, die schrittweise zu dem aktuellen, künstlichen Konstrukt der Europäischen Union (EU) führten: Der Brüsseler Pakt (BTO) 1948, die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS / Montan-Union) 1951, die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) und die Westeuropäische Union (WEU) 1954, die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (EAG / EURATOM) 1957 sowie die Europäische Gemeinschaft (EG) 1965. Der textliche Inhalt all dieser Verträge war von WALTER HALLSTEIN ausgearbeitet worden.


19.07.2015 | 10:51

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Kommentar Teil III Ihre Organe waren die Vorläufer der heutigen Organe der Brüsseler EU: Die Hohe Behörde ging 1967 in der Europäischen Kommission auf, der Besondere Ministerrat wurde zum Rat der Europäischen Union, die Gemeinsame Versammlung wurde zum Europäischen Parlament, und der Gerichtshof wurde zum Europäischen Gerichtshof Es folgten die „Reform-Verträge“: die Einheitliche Europäische Akte (Mailand 1986) über Europäische Politische Zusammenarbeit (EPZ) sowie die Verträge...

Kommentar Teil III Ihre Organe waren die Vorläufer der heutigen Organe der Brüsseler EU: Die Hohe Behörde ging 1967 in der Europäischen Kommission auf, der Besondere Ministerrat wurde zum Rat der Europäischen Union, die Gemeinsame Versammlung wurde zum Europäischen Parlament, und der Gerichtshof wurde zum Europäischen Gerichtshof Es folgten die „Reform-Verträge“: die Einheitliche Europäische Akte (Mailand 1986) über Europäische Politische Zusammenarbeit (EPZ) sowie die Verträge über Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und über Justiz und Inneres (JI) (Maastricht 1992), über Polizeiliche und Justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen (PJZS) (Amsterdam 1997, Nizza 2001) und über die Europäische Union (Ermächtigungs-Gesetz von Lissabon 2007 / 09). 24) 2002 wurde der Euro als „Gesetzliches Zahlungsmittel“ und Einheits-Währung der Europäischen Union sowie als Vorstufe der Welt-Einheits-Währung Intor zwangseingeführt, nachdem 1979 die virtuelle Kunst-„Währung“ Ecu als Vorläufer eingeführt worden war. Auf diese Weise wurden und werden die europäischen Völker, deren nationale Regierungen sich aus Dummheit und / oder Korruptheit an diesem Komplott, an dieser Verschwörung be-teilig(t)en, Schritt für Schritt entmachtet sowie ihrer Freiheit u. ihres Wohlstandes beraubt. 24) Der Vernichtungs- und Zerstörungs-Prozess geht weiter. Die Eroberung Europas macht auch vor den Toren des Ostens nicht Halt, denn es geht gar nicht um Europa, sondern um die ganze Welt. Mehr und mehr wird offensichtlich, dass es sich um ein sozialistisch-kommunistisches Komplott handelt und das Programm des Council on Foreign Relations, der Trilateralen Kommission, der Bilderberger und der Skull & Bones, um nur einige wenige der unzähligen instrumentellen Geheim-Organisationen der trans- u. supranationalen Clique von superreichen Verschwörern zu nennen, (fast) identisch ist mit dem marxistisch-leninistischen Programm zur Zerstörung der National-Staaten, dessen Test- und Probelauf die Sowjetunion war. 25) Die Europäische Union („Vereinigte Staaten von Europa“) wird eine zweite UdSSR (Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken), nämlich eine EUdSSR (Europäische Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken), also eine faschistische, totalitäre Räte-Republik sein. (»Sowjet«: russisch für »Rat«; »Faschismus«: Diktatur des Kapitals / der Hochfinanz) „Die Maastricht-EU wird ein supranationaler, bürokratischer Staat sein. Er wird die Säulen, auf denen Europa ruht, nämlich ihre Nationen, zerstören. Er wird die Identitäten der Völker vernichten und selbst die Reste ihrer verbliebenen Unabhängigkeit beseitigen. Die EU wird alle europäische Nationen in ein künstliches Gebilde zwingen, das gerade in Form der Sowjetunion, Jugoslawiens und der Tschechoslowakei gescheitert ist.“ 26) Einer der skrupellosesten Schergen der Verschwörer wusste: „In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es genau auf diese Weise geplant war!“ 27) Auf die Menschheit warten Armut, Hunger, Krankheit, Not, Leid und Elend sowie Unfreiheit, Zwangsarbeit / Sklaverei u. Tod – wenn sie sich allerspätestens jetzt (ab heute!) nicht endlich wehrt und die Marionetten und Schergen des Kartells, die Politiker, nicht endlich stoppt! „Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat. Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“ 28) Die folgende historische Aussage trifft immer noch und mehr denn je zu: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das [Faschismus / Zionismus] kroch…!“ 29)

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