Friday, 30. September 2016
31.05.2014
 
 

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Michael Morris

In letzter Zeit war oft die Rede von einer »möglichen« Manipulation des Goldpreises, doch die Gold-, Silber  und Kupferpreise werden schon seit mehr als 150 Jahren manipuliert. Insider wie Zentralbanken und große Händler wussten darüber seit jeher Bescheid, und einige von ihnen waren sogar Teil dieses Komplotts. Ihr Ziel war es, das wertlose offizielle Geld des Bankenkartells zu stützen und Verbrauchern und Anlegern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Nutznießer dieser kriminellen Machenschaften waren die Besitzer der großen Zentral- und Geschäftsbanken sowie deren Spitzenpersonal. Die Opfer waren alle jene, die Gold und Silber besaßen oder handelten, und alle jene, die in der Schmuck- oder Bergbauindustrie arbeiteten.

Aber letztlich waren es auch all jene Menschen, die an das Märchen der »freien Märkte« glaubten, die der Überzeugung waren, dass Börsen ein Ort sind, an dem Güter zu einem Preis gehandelt werden, der aus Angebot und Nachfrage resultiert. Immer mehr Menschen dämmert es nun, dass dies nie der Fall war. Sie glauben nicht mehr an den Osterhasen.

 

Wir wurden die letzten 150 Jahre (zumindest in diesem Bereich) konsequent getäuscht und ausgenutzt. Damit wird vielleicht nie ganz Schluss sein, aber da die Wahrheit immer öfter ans Licht kommt und sich manche Schleier lüften, hege ich die Hoffnung, dass wir es dem Kartell künftig nicht mehr ganz so leicht machen werden. Es hagelt Klagen gegen Banken, und viele Banker halten dem Druck nicht mehr stand. Seit 2012 sagen immer mehr Insider öffentlich die Wahrheit, und seit Anfang 2014 kam es zu einer Welle von Morden und Selbstmorden in Bankerkreisen, was beweist, dass der Druck in der Finanzbranche enorm wächst. All das ist noch nicht das Ende aller Preismanipulationen bei Edelmetallen, aber es könnte der Anfang von deren Ende sein, wenn mehr und mehr Menschen aus ihrem Koma erwachen und bereit sind, sich wie Erwachsene zu verhalten.

 

Die Preise für physische Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium wurden seit dem 19. Jahrhundert in London festgelegt, da London zu jenem Zeitpunkt das Zentrum des Britischen Empires war − und somit das Zentrum der Welt. Hier liefen alle Fäden zusammen und es waren nur einige wenige Familienunternehmen, die den Handel, den Vertrieb und die Preisbildung der Edelmetalle fest in ihren Händen hielten. Als es erst in Süd-, später in Nordamerika zum Goldrausch kam, gründeten sie Banken und Handelsfirmen vor Ort, sie finanzierten den Bau von Eisenbahnlinien und Schiffsflotten und kontrollierten so die Handelswege. Dasselbe ereignete sich wenig später beim Goldrausch in Südafrika und in Australien.

 

Dadurch verstanden sie es rasch, die Geschicke der Welt zu ihren eigenen Gunsten zu beeinflussen. Von Anfang an ganz vorne dabei waren die Bankhäuser N M Rothschild & Sons und ScotiaMocatta (heute Bank of Nova Scotia). Sie bestimmten lange Zeit − zusammen mit einer

Handvoll verbündeter Londoner Banken − völlig frei und nach eigenem Gutdünken die Weltmarktpreise der Edelmetalle in so genannten »Fixings«, aber ebenso die Preise für Halbedelmetalle wie Kupfer.

 

Bei den Fixings (tägliche Absprachen mehrerer Bankhäuser) gaben sie vor, der Preis würde aus der Differenz von Angebot und Nachfrage entstehen. In Wahrheit aber bestimmten sie den Preis in einem undurchsichtigen Verfahren nach Lust und Laune. So konnten sie alle Preisschwankungen vorhersehen und davon profitieren. Wir haben weder eine freie, noch eine soziale Marktwirtschaft. Wir sind die Sklaven einer kleinen Elite, die uns nach Belieben steuert. Das wird so lange genauso weitergehen, bis wir uns dessen bewusst werden und Verantwortung für uns selbst übernehmen. Denn Wissen steuert Macht!

 

Zweimal täglich trafen sich die Vertreter von fünf Banken im Hause Rothschild, um die Geschicke der Welt zu bestimmen. Dass diese geheimen Preisabsprachen über das Schicksal von Millionen von Menschen bestimmten, wurde lange Zeit einfach hingenommen. Weder die Politik noch die Wirtschaftswissenschaftler noch die Händler noch die einfachen Arbeiter in den Gold- und Silberminen noch die Besitzer oder Händler von Schmuck schienen sich darüber zu wundern, dass lediglich fünf Herren täglich über ihr Wohl und Wehe bestimmten. Man akzeptierte, dass dieses kleine Kartell die Preise steigen lassen konnte, um große Gewinne einzustreichen. Danach ließen die Herren die Preise wieder fallen, was vielen Händlern, Aktionären und Goldbesitzern Verluste einbrachte und immer wieder Minen in die Insolvenz führte. Das billige Gold, die billigen Goldaktien und -minen kauften die Mitglieder des Kartells dann auf. Danach ließen sie die Preise wieder steigen, verkauften wieder zu höheren Preisen, ließen die Preise wieder fallen, sammelten alles wieder ein und verdienten unentwegt an jeder Preisbewegung. Sie wurden jeden Tag reicher und mächtiger, und niemand schien sich darüber zu wundern. Ganz im Gegenteil: Die meisten Menschen bewunderten diese erfolgreichen »Investoren« und sie bewundern sie heute noch.

 

Ende des 20. Jahrhunderts gab es dann eine zweite Handelsform, die immer größeren Einfluss auf die Preisbildung nahm, nämlich den Handel von Kontrakten an Rohstoffbörsen, so genannte »Futures« oder »Optionen« – auch »Papiergold« genannt. Hierbei verpflichtet sich zum Beispiel ein Verkäufer dazu, einem Käufer in einem Jahr 100 Unzen Gold zu einem bestimmten Preis zu verkaufen. Die beiden Beteiligten bleiben anonym. Der Handel findet über Computer statt. Beide müssen nur fünf Prozent des Goldes und des Kaufpreises als Sicherheit hinterlegen, und der Vertrag kann jederzeit frühzeitig aufgelöst oder an andere weiter verkauft werden.

 

Sollten Sie das Spiel nicht ohnehin schon kennen, so werden Sie vermutlich spätestens hier erkannt haben, worin bei diesem Geschäft die Möglichkeit der Manipulation liegt: Ein und dieselbe Partei – etwa eine Bank, wie JPMorgan Chase – kann sowohl als Käufer als auch als Verkäufer auftreten und somit den Eindruck erwecken, als sei das Angebot bei Gold oder Silber riesig. Dann kommt es nie zum Zahltag, weil die Verträge zuvor neutralisiert werden, was die beteiligten Banken Bearbeitungsgebühren kostet, es ihnen aber ermöglicht, bei (gesteuerten) steigenden Preisen gewinnbringend zu verkaufen, um danach bei fallenden Preisen das zuvor Verkaufte wieder günstiger einzusammeln. Zudem stützen sie damit ihre scheintoten Papiergeldwährungen wie den US-Dollar und den Euro. Mit jedem Preissturz bei Gold und Silber verschrecken sie Kleinanleger, was den langsamen Tod der Konfetti-Währungen hinauszögert.

 

Wer es nicht ohnehin schon weiß, kann es an dieser Stelle vielleicht erahnen: Die Banken, die den Fixingpreis in London bestimmten, sind auch an jenen US-Banken beteiligt, die alle Edelmetallpreise an den Rohstoffmärkten manipulieren. Es handelt sich um einen sehr kleinen, exklusiven Zirkel von Nutznießern. Für alle jene naiven, braven oder feigen Politiker, Journalisten, Bürger und Investoren, die noch immer an freie Märkte glauben (wollen) und die alle Manipulationsvorwürfe bei Edelmetallen für »Verschwörungstheorien« halten, möchte ich einige Fakten bereitstellen, die helfen könnten, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Wer von freien Märkten ausgeht, glaubt doch, dass die Preise steigen müssen, wenn bei einem bestimmten Gut die Nachfrage deutlich steigt, richtig?

 

Nun, die Nachfrage nach Silberbarren und -münzen stieg im Jahr 2013 zum Vorjahr um ganze 76 Prozent! Gleichzeitig sank jedoch die industrielle Nachfrage aufgrund der schwachen Weltwirtschaft deutlich. Insgesamt wurde 2013 aber letztlich dennoch gesamt gesehen 13 Prozent mehr Silber verkauft als im Jahr davor – was ein deutlicher Nachfragezuwachs ist, vor allem, wenn man bedenkt, dass bereits 2012 als Rekordabsatzjahr gegolten hatte. Diese gigantische Nachfrage nach physischem Silber konnte 2013 von den Prägeanstalten letztlich nur durch Sonderschichten und zusätzliches Personal befriedigt werden. Dennoch fiel der Silberpreis im selben Zeitraum um mehr als 35 Prozent! Ein Spiel mit gezinkten Karten! Ähnlich spielte es sich bei Gold ab.

 

Es ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass die Edelmetallpreise von besagtem Bankenkartell manipuliert werden. Es laufen Überprüfungen von Aufsichtsbehörden, und es hagelt Klagen gegen die betreffenden Banken wegen der Manipulation des Gold- und des Silberpreises. Zusätzlich wurden nun auch noch Sammelklagen in den USA eingereicht, wegen der Manipulation des Aluminium- und des Zinkpreises. Die Preise dieser Metalle stiegen ebenso wie der Kupferpreis, obwohl die Nachfrage dank schwacher Konjunktur zurückgegangen war. Also das umgekehrte Phänomen!

 

Eben erst musste die britische Großbank Barclays 26 Millionen Pfund Strafe für die nachgewiesene Manipulation des Goldpreises bezahlen, nachdem sie zuvor bereits 290 Millionen Pfund für die Manipulation des Libor-Zinssatzes beglichen hatte. Und all das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Hier kommt gerade eine Lawine ins Rollen, die selbst Rothschild und Nova Scotia trotz aller Macht, trotz allen Reichtums nicht werden stoppen können. Sollte die Lawine einst deren effektivste Waffe, JPMorgan Chase, erfassen, dann wird in dem Markt kein Stein mehr auf dem anderen bleiben.

 

Tatsächlich passiert hier gerade etwas Großes. Immer mehr Menschen wachen auf und begreifen, dass diese Machenschaften nicht nur falsch und schändlich sind, sondern im Grunde jeden von uns betreffen. Jeder, der Gold- und Silberschmuck oder Minenaktien besitzt, ja im Grunde jeder, der Geld nutzt, ist hier der Betrogene. Von den Millionen von Menschen, die − legal oder illegal − weltweit in der Minenindustrie arbeiten, ganz zu schweigen.

 

Das Haus Rothschild hat bereits im Jahr 2004 erkannt, dass seine Machenschaften eines Tages auffliegen könnten, und sich deshalb weise und vorausschauend aus dem Londoner Goldfixing zurückgezogen – was jedoch nicht heißt, dass die Bank nicht auch weiterhin im Hintergrund die Fäden im Edelmetallhandel zieht! Rothschilds Platz im exklusivsten Gentleman's Club der Welt war der Deutschen Bank seinerzeit – laut Reuters rund eine Million Pfund wert gewesen.

 

Nun hat die Deutsche Bank, nach zahlreichen Klagen, Verurteilungen und teuren außergerichtlichen Einigungen wegen diverser Marktvergehen, offenbar kalte Füße bekommen. Sie wollte nicht auch noch wegen der Manipulation des Goldpreises an den Pranger gestellt werden. Daher ist sie aus dem Gold- und aus dem Silberfixing ausgestiegen. Sie bot ihre Sitze zum Verkauf an − aber keiner wollte sie haben. So sind die Gentlemen von Nova Scotia, Barclays, HSBC und der Société Générale also nur noch zu viert in ihrem exklusiven Goldclub und es stellt sich die Frage, wie lange er noch bestehen wird. Die Ratten verlassen nämlich das sinkende Schiff!

 

Einen anderen Club wird das Kartell nämlich bereits im kommenden Sommer schließen, wie es kürzlich ankündigte. Hierbei handelt es sich um das Silberfixing. Es war von der Deutschen Bank, von Nova Scotia und der HSBC betrieben worden − also eine ohnehin schon sehr intime Veranstaltung. Doch nachdem die Deutschen sich verdrückten, wurde es den beiden verbliebenen Angelsachsen offenbar ein wenig zu gefährlich. Man muss wissen, dass die Engländer es prinzipiell lieben, den Deutschen die Schuld an allem zu geben. Sicher, die Deutschen bieten aufgrund ihrer Ernsthaftigkeit und Verbissenheit auch eine ideale Zielscheibe für Spott und Hohn, dennoch haben sie sich schon sehr lange viel zu viel von den Engländern gefallen lassen. Auf jeden Fall wird das Silberfixing diesen Sommer nach 117 Jahren beendet. Ohne Mitwirkung von Deutschen macht das Manipulieren offenbar keinen Spaß mehr, außerdem will man am Ende natürlich nicht der Blöde sein, der übrig bleibt. Diese Rolle war den Deutschen zugewiesen, doch die haben sie nun abgelehnt.

 

Spaß beiseite: Die virtuellen Währungen des Bankenkartells sehen ihrem Ende entgegen. Der US-Dollar, mit dem das Kartell 100 Jahre lang die Welt kontrollierte, ist Geschichte. Sein Plan ist es daher, eine neue, echte Weltwährung einzuführen, ausgehend von einer gemeinsamen nordamerikanisch-europäischen Gemeinschaftswährung. Grundlage dafür sollen TiSA und TTIP sein, zwei Abkommen mit weitreichenden Folgen für uns alle, über die wir aber kaum etwas wissen dürfen. Westliche Politiker arbeiten auf beiden Seiten des Atlantiks mit Hochdruck daran, diese Abkommen zu realisieren, um das neue Weltreich der Bankenelite zu etablieren, ehe alles auseinanderbricht.

 

Diesem Vorhaben gegenüber steht der Wunsch Chinas und Russlands, eine andere, eine eigene Weltwährung einzuführen und die dominante Vormachtstellung des angelsächsischen Bankenkartells zu beenden. China und Russland häufen seit Jahren große Goldreserven an, weil sie eine durch Gold gedeckte Weltwährung anstreben. Für diesen Goldhunger des Ostens reichten die jährlichen Minenproduktionen der vergangenen Jahre bei Weitem nicht aus, daher mussten westliche Zentralbanken zum Schaden ihrer Bürger Gold nach Osten verkaufen. China ist es leid, sich den Goldpreis von den westlichen Großbanken diktieren zu lassen. Der Währungs- und Goldkrieg, der sich seit Jahren im Hintergrund abspielt und langsam auch für die Öffentlichkeit immer deutlicher sichtbar wird, könnte letztlich auch durch ein Scheitern des Bankenkartells bei der Manipulation der Edelmetallpreise entschieden werden.

 

Das Silberfixing geht demnächst sicher zu Ende, es wäre überraschend, wenn das Goldfixing noch lange Bestand hätte. Auf der einen Seite ist dies für alle Freunde der Wahrheit ein gutes Zeichen, weil dies bedeutet, dass EIN Instrument der Goldpreismanipulation wegfällt. Was jedoch bleibt, ist das Instrument des Hochfrequenz-Papiergoldhandels an den Rohstoffbörsen. Da jedoch auch hier weltweit Druck auf die beteiligten Parteien ausgeübt wird, wächst die Hoffnung, dass auch dieses unlautere Instrument der Preisgestaltung eines Tages das Zeitliche segnen wird. Spannend bleibt indes, was künftig mit jenen noch bestehenden Papiergoldverträgen (Optionen und Futures) passiert, die auf Basis des Goldfixing-Preises abgeschlossen wurden. Hieraus wird automatisch eine neue Preisfindung entstehen müssen, und es ist sehr wahrscheinlich, dass China hier ein gewichtiges Wort mitreden wird.

 

Es ist viel in Bewegung auf dem Gold- und Silbermarkt, und ich kann nur jedem raten, sich mit den Themen »Geld«, »Gold« und »Silber« eingehend zu befassen und für sich selbst und seine Nachkommen vorzusorgen. Gold war jahrtausendelang das beste und sicherste Geld, und es wird das auch weiterhin sein. Virtuelle Zahlen auf dem Konto sind im Vergleich dazu eine kurzfristige Modeerscheinung, die sich schnell überlebt haben könnte. Der Goldpreis ist gegenwärtig nur etwa halb so hoch wie er aufgrund der Fundamentaldaten sein müsste. Dies ist also eine gute Zeit, um Gold und Silber zu kaufen.

 

Die Gold- und Silberpreise werden weiter manipuliert, das Böse ist nicht so einfach aus der Welt zu vertreiben. Aber es ist den Versuch wert, es den Bösewichten schwerer zu machen. Mit fairen, freien, transparenten und ehrlichen Märkten ist das wie mit der gewaltfreien Gesellschaft. Es wird sie vermutlich nie geben. Dennoch sind wir uns alle darüber einig, dass es im gemeinsamen Zusammenleben Regeln braucht, die – wenn sie konsequent kontrolliert und durchgesetzt werden − Gewalt zumindest auf ein niedriges Niveau eindämmen können. Wer sich nicht an die Regeln hält und erwischt wird, wird bestraft. Dasselbe sollte auch in der Wirtschaft und im Finanzwesen gelten. Das setzt jedoch voraus, dass die Mehrheit endlich aufwacht und begreift, dass diese Regeln seit langer Zeit gebrochen wurden und werden. Dafür muss man die rosarote (oder grünrote) Brille abnehmen und der Wahrheit ins Auge sehen. Das erfordert Mut, Anstand und Wissen!

 

Der Anfang ist gemacht. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Veränderung ist möglich und sie findet tatsächlich statt. Wie lange es dauert, bis das Schiff ganz untergeht, weiß niemand. Viele haben bereits die Geduld verloren. Doch wenn man bedenkt, dass unser Gold hier auf Erden etwa vier Milliarden Jahre alt ist, dann verdeutlicht das nicht nur seine Beständigkeit und Unzerstörbarkeit, sondern auch seine Zeitlosigkeit. Was sind im Vergleich dazu 100 Jahre wertlosen Geldes, oder 150 Jahre Goldpreismanipulation? Die Macht des Goldkartells schwindet. Wir sind Zeugen vom Anfang ihres Endes!

 

 

 

 


 

 

 


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