Friday, 26. August 2016
13.09.2014
 
 

Das Zeitalter der weiten Verbreitung biometrischer Erkennung und von Mikrochip-Implantaten hat bereits begonnen

Michael Snyder

Sind Sie bereit, jedes Mal, wenn Sie auf Ihr Bankkonto zugreifen, Ihre Adern scannen zu lassen? Oder wollen Sie sich ein »digitales Tattoo« oder ein Mikrochip-Implantat zulegen, um Ihr Telefon zu entsperren? Manchmal haben wir in Science-Fiction-Filmen oder in Büchern von solchen Technologien gehört oder gelesen, aber jetzt sind sie Wirklichkeit. Das Zeitalter der weiten Verbreitung von biometrischen Erkennungssystemen und Mikrochip-Implantaten hat bereits begonnen, und es wird unsere ganze Lebensweise verändern.

 

Die Befürworter dieser neuen Technologien behaupten, sie würden die Sicherheit unserer privaten Informationen und unserer Bankkonten erhöhen. Kritiker dagegen warnen, dass diese Art von »Big Brother«-Technologien einer noch engmaschigeren Überwachung unseres Privatlebens durch die Regierung den Weg bahne. In den falschen Händen könnten sich derartige Technologien als ein absoluter Albtraum herausstellen.

 

Die Bank Barclays hat vor Kurzem angekündigt, sie wolle als erste größere Bank im Westen, Handvenenerkennungssysteme einführen, um den Zugriff auf Bankkonten besser zu kontrollieren. Dazu wurde sogar ein biometrisches Lesegerät entwickelt, das die Kunden zu Hause an ihre Computer anschließen sollen:

»Barclays ist derzeit dabei, einen Handvenenscanner für ihre Kunden einzuführen, um mit Hilfe biometrischer Personenerkennungs-Systeme Betrug zu verhindern. Die Bank hat dazu in Zusammenarbeit mit dem japanischen Technologiekonzern Hitachi einen Biometrieleser entwickelt, der einen Finger des Kunden scannt, der dann in Zukunft auf ein Passwort oder eine PIN verzichten kann.

Dieser Biometrieleser wird zu Hause beim Kunden mit dem Computer verbunden und benutzt Infrarotlicht, um den Blutstrom in einem Finger der betreffenden Person zu scannen. Der Nutzer muss dann jedes Mal den gleichen Finger ein zweites Mal scannen, um eine Transaktion zu bestätigen. Jedes ›Venenprofil‹ wird auf einer SIM-Karte im Inneren des Gerätes gespeichert.

Handerkennungssysteme werden von einigen Banken in Japan und anderswo bereits bei Geldautomaten eingesetzt, aber Barclay erklärte, sie sei die erste Bank weltweit, die diese Technologie für größere Mengen an Konten-Transaktionen einsetzt.«

Aber Barclays ist nicht das einzige Unternehmen, das zunehmend biometrische Erkennungssysteme einsetzen will. Der Internet-Händler Alibaba startet bald erste Versuche mit Fingerabdruck-Scannern, um die Transaktionen des Internet-Unternehmens sicherer zu machen:

»Der chinesische Internethandelsgigant Alibaba ist dabei, das Scannen von Fingerabdrücken in seine Alipay Wallet App zu integrieren. Der taiwanesische Hersteller des iPhones und iPads, Foxconn, hat bereits im Mai fast fünf Millionen Dollar in das norwegische Unternehmen NEXT Biometrics investiert, das Fingerabdruck-Scanner entwickelt. Und Anfang September übernahm der Konzern für zwei Millionen Dollar einen zehnprozentigen Anteil an AirSig, einer taiwanesischen Firma, die in Smartphones eingebaute Kreisel dazu benutzt, in der Luft vollzogene Schreibbewegungen (»Air Handwriting«) zu erkennen. Das Unternehmen erklärte, AirSig liefere eine auf drei Faktoren beruhende Legitimierung: über die Unterschrift, das Handy und die Art und Weise, wie man mit Gesten in der Luft unterzeichnet.«

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis immer mehr Banken, Internethändler und größere Internetseiten dazu übergehen, ebenfalls diese Technologien einzusetzen. Wir leben heute in einer Zeit, in der Internetkriminalität außer Kontrolle zu geraten droht, und die großen Unternehmen versuchen ständig, neue Antworten auf diese Probleme zu finden.

 

Die Sicherheit der Handys und Smartphones ist ein weiterer Bereich großer Sorge. Wenn sich jemand Zugriff auf Ihr Handy oder Smartphone verschaffen und es entsperren kann, vermag diese Person großen Schaden anzurichten.

Motorola hat deshalb ein »digitales Tattoo« entwickelt, mit dem sichergestellt werden soll, dass nur der wirkliche Besitzer in der Lage ist, das Telefon zu entsperren. So beschreibt Motorola selbst diese neuen »digitalen Tattoos«:

»Jedes dieser digitalen Tattoos besteht aus einem extrem dünnen, elastischen Material auf der Grundlage der sSkin-Technologie des Unternehmens VivaLnk. Damit können Sie Ihr Telefon mit nur einem Kontakt Ihres Moto X zum Tattoo entsperren, es ist kein Passwort mehr erforderlich. Das Tattoo besitzt die Größe eines Fünfcentstücks und besitzt eine große Haftkraft. Es hält fünf Tage lang und kann auch unter der Dusche, beim Schwimmen oder anderen körperlich anstrengenden Aktivitäten getragen werden. Und es sieht mit seinem schillernden, feingliedrigen Design einfach schön aus.

Das Tattoo ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, das Entsperren Ihres Telefons unterwegs einfacher zu machen und gleichzeitig Ihre persönlichen Informationen sicher zu speichern. Im Durchschnitt benötigt ein Nutzer 2,3 Sekunden, um sein Telefon zu entsperren, und vollzieht diese Prozedur etwa 39-mal täglich – viele Leute finden das so unbequem, dass sie ihre Telefone gar nicht mehr sperren. Mithilfe der NFC-Technologie machen es diese digitalen Tattoos sehr viel einfacher, Ihre Telefone überall zu entsperren, ohne ein Passwort eingeben zu müssen.«

Mit diesem Video informiert Motorola auf YouTube über diese Tattoos. Das ist schon ziemlich bizarr, oder nicht? Aber andere Leute beschreiten noch extremere Wege, um die Sicherheit der Handy und Smartphones zu garantieren. Einige Menschen ließen sich tatsächlich vor der Modelleinführung des neuen iPhone 6 Mikrochips implantieren:

»Mit einer Bewegung seiner linken Hand kann Ben Slater seine Haustür öffnen, den Lichtschalter betätigen und bald schon auch sein Auto starten. Ohne direkte Berührung mit seiner Hand kann er sich mit Datenbanken verlinken, die unbegrenzte Informationen, darunter auch persönliche Daten wie Namen, Adressen und Aufzeichnungen über den Gesundheitszustand enthalten.

Der Direktor für digitale Werbung gehört zu einer kleinen Zahl Australier, die sich Mikrochips unter ihre Haut implantieren ließen, um bei der nächsten Stufe der technischen Entwicklung an vorderster Front zu stehen. Slater wollte sich den Mikrochip unbedingt vor der Modelleinführung des iPhone 6 am 9. September implantieren lassen.

Unter Experten und Fans wächst die Spannung darüber, was Vorstandschef Tim Cook dann enthüllen wird, zusehends.

Gegenwärtig ist das iPhone nicht in der Lage, Mikrochip-Implantate auszulesen. Aber Ben Slater ist überzeugt, dass das neue Modell über diese Möglichkeit verfügen wird. Das Symbol dieser Überzeugung befindet sich nun zwischen seinem Daumen und Zeigefinger.«

Natürlich sind Entwicklungen dieser Art nicht neu. Menschen lassen sich schon seit Jahren Mikrochips implantieren. Wenn Sie daran zweifeln, starten Sie einfach eine Internetsuchanfrage mit dem Stichwort »Biohacker« und lassen Sie sich von den Suchergebnissen überraschen.

Aber gegenwärtig gewinnt diese Entwicklung in der Gesellschaft immer mehr an Boden. Und einige Leute sind sehr daran interessiert, derartige Technologien zur repressiven Maßnahmen zu nutzen. So schlug beispielsweise der Philosoph Zoltan Istvan allen Ernstes vor, jeden, der »als unwürdig eingestuft würde«, mit Hilfe von implantierbaren Mikrochips daran zu hindern, Eltern zu werden:

»Obwohl er einräumte, sein Vorschlag höre sich ›unverhohlen autoritär‹ an und ›verstoße gegen alle Grundwerte einer freien Gesellschaft‹, meinte der bekannte transhumanistische Autor, eine Weltregierung solle jeden, der einer Elternschaft ›für unwürdig gehalten werde‹, mithilfe von implantierten Mikrochips zwangsweise sterilisieren. Als Gründe dafür, einer Elternschaft unwürdig zu sein, nannte er etwa Obdachlosigkeit, eine kriminelle Vergangenheit und Armut.

Der Verfassungsrechtler und Bürgerrechtsexperte John W. Whitehead, der Begründer des Rutherford Instituts, warnte zu einem früheren Zeitpunkt dieses Jahres gegenüber LifeSiteNews davor, dass Vertreter der Regierung seit Langem schon daran interessiert seien, diese bahnbrechende Technologie einzusetzen.

In einem Artikel schrieb der Philosoph Zoltan Istvan auf der Internetseite Wired.com heute, dass ihm diese Vorstellung zum ersten Mal in den Kopf kam, als er eine blonde Krankenschwester sagen hörte: ›Wenn 10.000 Kinder weltweit täglich verhungern, müssten wir eigentlich Verhütungsmittel über das Trinkwasser verbreiten‹.

Nachdem ich lange intensiv über dieses Thema nachgedacht habe, ›wie man hunderten Millionen zukünftiger Kinder ein besseres Leben verschaffen könnte, unterstütze ich bei aller Zurückhaltung das Konzept, eine Art Zulassung zur Elternschaft einzuführen‹, schrieb Istvan heute.«

Sie halten das vielleicht alles für Schwachsinn. Aber in Wahrheit gibt es diese Art von Technologien bereits. In einem früheren Artikel zitierte ich Berichte, in denen geschildert wurde, dass der Milliardär Bill Gates die Entwicklung eines Mikrochips zur Geburtenkontrolle, der »16 Jahre als Verhütungsmittel wirksam« wäre, unterstützt:

»Mithilfe eines der bekanntesten Milliardäre der Welt ist eine amerikanische Firma dabei, ein winziges Implantat zu entwickeln, das 16 Jahre lang als Verhütungsmittel wirksam sein und über eine Fernsteuerung an- und ausgeschaltet werden könnte.

Dieser Mikrochip zur Geburtenkontrolle wird von der Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung finanziell unterstützt und soll eine für zwei Jahrzehnte ausreichende Menge eines Hormons enthalten, das allgemein in Verhütungsmitteln enthalten ist. Wie das Magazin MIT Technology Review berichtete, sollen jeden Tag 30 Mikrogramm des Hormons an den Körper abgegeben werden.

Dieses neue Mittel zur Geburtenkontrolle, das in klinischen Versuchsreihen im nächsten Jahr in der Hoffnung getestet werden soll, es bereits 2018 auf den Markt zu bringen, kann in den Gesäßbacken, dem Oberarm oder im Bauchraum implantiert werden.«

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich vieles von dem, über das ich in diesem Artikel berichtet habe, ziemlich verrückt anhört. Aber es ist eine Tatsache, dass sich die Technologien mit exponentieller Geschwindigkeit verändern, und unsere Welt wird von Tag zu Tag zunehmend verrückter.

 

 

 

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Leser-Kommentare (17) zu diesem Artikel

14.09.2014 | 14:42

Siggy

Das Beste ist, keiner geht hin! Wenn den Schwindel keiner mitmacht, hat es sich von selbst erledigt,


14.09.2014 | 13:46

MrX

PS: Ebenfalls "heiß" Offenbarung 16, 10: "Und der fünfte Engel goß aus seine Schale auf den Stuhl des Tiers; und sein Reich ward verfinstert, und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen...." M.E. vollkommen eindeutig: Stromausfall in weiten Teilen der Erde. Höchstwahrscheinlich ist der Auswurf eines Sonnensturms die Ursache, also der Inhalt der Schale des Engels. Den auf so ein Naturereignis ist die Menschheit nicht vorbereitet. Es gibt keine Vorkehrungen für...

PS: Ebenfalls "heiß" Offenbarung 16, 10: "Und der fünfte Engel goß aus seine Schale auf den Stuhl des Tiers; und sein Reich ward verfinstert, und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen...." M.E. vollkommen eindeutig: Stromausfall in weiten Teilen der Erde. Höchstwahrscheinlich ist der Auswurf eines Sonnensturms die Ursache, also der Inhalt der Schale des Engels. Den auf so ein Naturereignis ist die Menschheit nicht vorbereitet. Es gibt keine Vorkehrungen für so einen Fall, obgleich man genau bescheid weiß und durchaus Vorsorge treffen könnte, indem man Ersatzstücke für die Mega-Transformatoren schafft, auf denen unser Stromnetz lastet. Klar, dass die Menschen sich da "die Zunge vor Schmerzen zerbeißen." Man denke nur an all die Krankenhäuser, Alten-, Kinder- und Behindertenheime, an die Versorgung mit Lebensmitteln, Treibstoff, Medikamenten, die Hygiene und so weiter. Wenn so etwas passiert, wird das alles andere als spassig. Und viele "unschuldige" Menschen werden darunter leiden. Das ergibt für mich auch keinen Sinn.


14.09.2014 | 12:54

MrX

„VND es ward jm gegeben / das es dem bilde des Thiers den Geist5 gab / das des Thiers bilde redet /vnd das es machte / das / welche nicht des Thiers bilde anbeten / ertödtet werden. Vnd machte alle sampt / die kleinen vnd grossen / die Reichen vnd Armen / die Freien vnd Knechte / das es jnen ein Malzeichen gab an jre rechte hand / oder an jre stirn / das niemand keuffen oder verkeuffen kan / er habe denn das Malzeichen oder den namen des Thiers /oder die zal seines namens. Hie...

„VND es ward jm gegeben / das es dem bilde des Thiers den Geist5 gab / das des Thiers bilde redet /vnd das es machte / das / welche nicht des Thiers bilde anbeten / ertödtet werden. Vnd machte alle sampt / die kleinen vnd grossen / die Reichen vnd Armen / die Freien vnd Knechte / das es jnen ein Malzeichen gab an jre rechte hand / oder an jre stirn / das niemand keuffen oder verkeuffen kan / er habe denn das Malzeichen oder den namen des Thiers /oder die zal seines namens. Hie ist Weisheit. Wer verstand hat / der vberlege die zal des Thiers / denn es ist eines Menschen zal / Vnd seine zal ist sechs hundert vnd sechs vnd sechzig." Aus meiner Sicht hat sich diese Prophezeiung schon dann erfüllt, wenn die Menschen mit Uhren oder Brillen bezahlen (müssen)(mangels Alternative). Mit dem Malzeichen könnte einfach der Chip gemeint sein, der die ID enthält und zur Verifikation / Identifikation dient. Das Tier ist in diesem Falle der Computer. Und sein "Malzeichen" ist sein Erkennungszeichen, das den Menschen "an die Hand oder Stirn gegeben" wird. Wortwörtlich genommen passt das nicht ganz. Aber die Formulierung ist etwas schwammig und daher würde ich einen gewissen Spielraum bei der Interpretation zulassen. Johannes hatte damals eine Vision, die er mit seinen eigenen Worten beschrieb. Den Worten eines Mannes, der vor langer Zeit lebte und dem es schwer gefallen sein muss, all diese Dinge zu beschreiben. Weil es ja nichts Vergleichbares gab. Es kann schon sein, dass solche Aufkleber Mode werden. Aber auf gar keinen Fall würde sich eine Mehrheit der Menschen so was zulegen und nutzen. Erst recht nicht ein Implantat. Das ist zu intim, zu nah. Ein Eingriff in die Intimzone, mit dem sich nur wenige Menschen anfreunden würden. Auch aus medizinischer Sicht höchst bedenklich. Man müsste es schon den Babys injizieren und so weit wird es aus meiner Sicht niemals kommen, ausser die ganze Welt dreht sich um 180 Grad und wird komplett totalitär. (was äußerst unwahrscheinlich ist) Die negative Kraft richtet es so ein, dass die Menschen es ganz freiwillig machen. Manipulation bedeutet, den Menschen dazu zu bringen, zu glauben, dass er das will, was der Manipulator ihm zuschieben möchte. Auch die Verführung spielt dabei eine große Rolle. Wenn wir dazu gezwungen werden würden, könnte man es niemandem zum Vorwurf machen. Das wäre keine freie Entscheidung mehr. Abgesehen davon brauchen wir keine Chip-Implantate oder Tattoos. Das System kann auch gänzlich ohne solche Hilfsmittel funktionieren. Und sicher ist das auch nicht. Ich habe die Offenbarung schon oft durchgearbeitet und mir viele Gedanken darüber gemacht. Was mich bei alldem am meisten irritiert, ist die Vorstellung, die "Götter" kehren schließlich zur Erde zurück und mischen sich massiv ein. Warum sollten sie das tun ? Ich verstehe auch nicht ganz, was an und für sich so schlecht an Technik sein soll. Der Missbrauch ist das Problem, nicht die Technik. Schließlich kann Technik auch schonend, nützlich und menschenverträglich gestaltet werden. Ich denke, wenn es wirklich zu der "Apokalypse" kommt, wird es hinterher immer noch technische Geräte geben, die uns das Leben erleichtern. Weil es einfach keinen Sinn ergibt, in die "Steinzeit" zurück zu fallen. Und weil die absolute Mehrheit der Menschen noch lange nicht bereit sind für ein spirituell ausgerichtetes Leben.


14.09.2014 | 01:53

Hili

... Ja in Offenbarung 13, 16-18 steht die Beschreibung des Mals, d. Zeichen des Tieres, das wurde vor über 2000 Jahren prophezeit und festgeschrieben. Aber schaut mal weiter, was in Offenbarung 14, 9-12 geschrieben steht. -Das hält ohnehin kein Mensch auf Dauer aus - diese permanenten elektromagnetischen Wellen von diesem Chip. Glaubt jetzt noch jemand, dass das Gott weiter zulässt, dass er da noch weiter zuschaut? Der Antichrist ist längst ermittelt, er bekommt auch seinen Lohn....

... Ja in Offenbarung 13, 16-18 steht die Beschreibung des Mals, d. Zeichen des Tieres, das wurde vor über 2000 Jahren prophezeit und festgeschrieben. Aber schaut mal weiter, was in Offenbarung 14, 9-12 geschrieben steht. -Das hält ohnehin kein Mensch auf Dauer aus - diese permanenten elektromagnetischen Wellen von diesem Chip. Glaubt jetzt noch jemand, dass das Gott weiter zulässt, dass er da noch weiter zuschaut? Der Antichrist ist längst ermittelt, er bekommt auch seinen Lohn. Nur hat er noch nicht gemerkt, dass wir uns längst in der Endzeit befinden und zwar mitten drin. Denn die äußeren Zeichen der Endzeit werden auch explizit beschrieben, in Offenbarung, Johannes, Daniel, Tessalonicher, eben im ganzen AT und NT. Vieles wird beschrieben, was längst geschieht, Hungersnöte, Überbevölkerung, Epidemien, Krieg, Erdbeben, Wetterchaos (z.B. durch Chemtrails) Zerstörung, Betrügereien, Hass, Gier, Lügen, Neid, Zank und Streit untereinander, Lieblosigkeit, Sodom und Gomorrha. Wenn ich mir das alles so ansehe, dann sind wir schon kurz vor Schluss. Wahrscheinlich fehlt nur noch der letzte Funke? Und die Bibel wird sich erfüllen!


14.09.2014 | 00:05

Ulrike Israel

Maranatha, komm HERR JESHUA


13.09.2014 | 22:05

FOX MULDER

Ein Insider spricht über NWO,RIF CHIP,HAARP,MIND CONTROLL,Menschliche Versuche http://youtu.be/HYFmwfoI7s4

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