Thursday, 29. September 2016
02.09.2015
 
 

Der September hat begonnen. Wir befinden uns jetzt offiziell in der Gefahrenzone!

Michael Snyder

Wird der September 2015 als einer der wichtigsten Monate in die Geschichte der USA eingehen? Im Juni hatte ich meine erste »Alarmstufe Rot« überhaupt ausgegeben. Besondere Sorge bereitete mir dabei der Zeitraum September bis Dezember, und zwar nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen: Alles, was mir an Informationen unterkommt, spricht ganz klar dafür, dass uns gewaltiger Ärger ins Haus steht.

 

Genießen Sie also die letzten vergleichsweise ruhigen und friedlichen Tage. Das meine ich völlig ernst, denn genau das habe ich in den vergangenen Tagen getan. Während der vergangenen Woche habe ich nicht viele Artikel gepostet, weil ich Zeit mit Familie und Freunden verbringen wollte und weil ich mich auf den landesweiten Aufruf zum Gebet am 18. und 19. September vorbereitete.

 

Aber jetzt hat der chaotische Monat September begonnen und mich beschleicht das Gefühl, ich werde demnächst keinen Mangel an Themen haben, über die ich schreiben kann.

 

Ende Juli hatte ich erklärt, dass der Monat August entscheidend werden würde, und ganz genau so ist es gekommen. Für die Börse war es der schlimmste Monat der vergangenen drei Jahre und für die amerikanischen Finanzmärkte sogar der schwärzeste Monat seit 17 Jahren.

 

In der Geschichte der amerikanischen Börse ist der Index S&P 500 erst elf Mal im August um mehr als fünf Prozent gefallen. Fast immer, wenn das der Fall war, sind die Kurse auch im September gesunken

September ist der einzige Monat, in dem der S&P 500 häufiger gefallen als gestiegen ist. Und damit nicht genug: In den Fällen, in denen der S&P 500 während des Augusts mehr als fünf Prozent einbüßte, fiel er in 80 Prozent der anschließenden September weiter, und zwar um durchschnittlich fast vier Prozent.

Letzte Woche gab es nach dem ersten Crash eine Rally. Ich hatte im Vorfeld gewarnt, dass dies passieren würde. Bei fast jedem Marktzusammenbruch im Lauf der Jahre haben wir ein ähnliches Muster beobachten können. Hier, was John Hussman dazu zu sagen hat:

Wie ich dieses Jahr geschrieben habe, neigen Börsencrashs dazu, »aufzutreten, nachdem der Markt bereits zehn bis 14 Prozent verloren hatte und eine Erholung von diesem niedrigeren Niveau nicht gelingt«. Vor-Crash-Erholungen liegen zumeist in einer Spanne von sechs bis sieben Prozent und genau das haben wir vergangene Woche beobachtet, insofern kann ich nicht erkennen, inwiefern dieser Sprung nach oben unsere Bedenken beseitigen sollte. Wir bleiben extrem aufmerksam, was die Möglichkeit weiterer und sehr viel deutlicherer Marktverluste anbelangt.

Wie weit könnten die Kurse noch einbrechen? Hussman prognostiziert, dass die Märkte letztlich mehr als 50 Prozent verlieren könnten:

Wir rechnen absolut mit einem Marktverlust von 40 bis 55 Prozent bis zum Abschluss des derzeitigen Marktzyklus. Ein derartiger Verlust würde die Bewertungen nur auf ein Niveau herunterbringen, das historisch eher dem Durchschnitt entspricht.

Die Verluste an den Börsen könnten dieses Mal beschleunigt ablaufen, weil die Menschen sich Unmengen an Geld geliehen haben, um Aktien kaufen zu können. Solange die Kurse steigen, geht die Rechnung auf, aber wenn das Wetter umschlägt, können die Einschussforderungen massenhaft Panikverkäufe auslösen. Hier ein Auszug aus einem aktuellen Stück von Wolf Richter, in dem er einiges von dem Chaos beschreibt, das bereits zu beobachten ist:

Energie-Aktien und –Anleihen sind abgestürzt, selbst solche großer Konzerne wie Chesapeake. Einige Titel sind überhaupt nichts mehr wert. Alle anderen Arten von Aktien und Anleihen sind in den vergangenen Monaten ausgeweidet worden, selbst solche IT-Lieblinge wie Twitter oder der Biotech-Gigant Biogen. Wer in seinem Aktiendepot auf den falschen Trend gesetzt hat, musste schwer einstecken.

Und es gab durchaus Einschussforderungen. Das Wall Street Journal:

Nachdem die Märkte vergangene Woche global Prügel bezogen haben, stellten nun einige Gläubiger, darunter auch die Bank of America, Einschussforderungen an ihre Kunden. Die Investoren waren dadurch gezwungen, entweder Geld nachzuschießen oder einige der als Sicherung hinterlegten Wertpapiere zu verkaufen.

Auch andere Banken erhoben Einschussforderungen, wie das Wall Street Journal berichtete, darunter U.S. Trust, Morgan Stanley und Wells Fargo. Während die Einschussforderungen das Bild trüben, bemühen sich die verunsicherten Investoren, ihre Hebel freiwillig zu verkleinern, bevor sie dazu gezwungen werden. Der Boom, was forderungsbesicherte Leihungen angeht, scheint vorüber. Und die Vermögensverwaltungsabteilungen der Banken, die sich den Bauch mit dieser Kreditform vollschlugen, dürften deutliche Gewinnrückgänge verzeichnen.

Setzt sich diese Entwicklung fort, kommt es zu etwas noch Üblerem – die Margen kippen ins Negative. Die letzten beiden Male, als dies nach einem gewaltigen, alle Rekorde brechenden Höhenflug geschah, kam es zum Börsencrash.

Wenn Sie noch mehr technische Gründe dafür haben wollen, warum eine weitere Negativwelle auf uns zurollt, verweise ich Sie auf den hervorragenden Artikel »RED ALERT for 2nd CRASH DOWNWAVE…« von Clive P. Maund.

 

Als würde das Chaos in der Finanzwelt noch nicht ausreichen, erleben wir im September auch ein Zusammentreffen von Ereignissen, das wohl seinesgleichen sucht. Ich jedenfalls habe noch nie etwas Vergleichbares erlebt.

 

Kürzlich habe ich eine Liste mit 33 Ereignissen erstellt, von denen wir wissen, dass sie im September stattfinden werden. Diese Liste finden Sie hier. Ich will Ihnen jetzt nicht die ganze Liste noch einmal wiederkäuen, aber einige Highlights sind schon der Erwähnung wert.

 

13. September – Der letzte Tag des Sabbatjahres. Während der vorigen beiden Zyklen erlebten wir historische Zusammenbrüche der Aktienmärkte am letzten Tag des Sabbatjahres (im jüdischen Kalender ist der Elul 29 der letzte Tag des Monats und im entsprechenden Jahr auch des Sabbatjahres).

 

Nehmen wir als Beispiel etwa den 17. September 2001 (Elul 29 nach dem jüdischen Kalender). An diesem Tag kam es zum bis dahin größten Kurseinbruch an einem Tag in der bisherigen amerikanischen Geschichte. Der Dow-Jones-Index fiel an diesem einzigen Tag um 684 Punkte, und dieser »Rekord« wurde erst genau sieben Jahre später am Ende des folgenden Sabbatjahr-Zyklus eingestellt.

 

Denn am 29. September 2008 (ebenfalls Elul 29 nach dem jüdischen Kalender) stürzte der Dow Jones um 777 Punkte ab. Und dieser Verlust markiert bis heute den größten Kurseinbruch aller Zeiten auf dem amerikanischen Aktienmarkt. Gegenwärtig stehen wir in einem weiteren Sabbatjahr, das im Herbst 2014 begann und am 13. September 2015 endet.

 

15. September – An diesem Tag beginnt die 70. Tagung der Vollversammlung der Vereinten Nationen. In der Presse war viel zu lesen, dass Frankreich beabsichtigt, kurz nach Beginn der Sitzung im UN-Sicherheitsrat eine Resolution einzubringen, in der der Sicherheitsrat formell den palästinensischen Staat anerkennt. Bislang haben die USA derartige Vorschläge immer blockiert, aber Barack Obama hat schon angedeutet, dass die Dinge dieses Mal anders liegen könnten. Die Bedeutsamkeit eines derartigen Schritts lässt sich kaum überbewerten.

 

25. bis 27. September – Die Vereinten Nationen wollen in dieser Zeit über den Entwurf einer neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung beraten – die so genannte »Agenda 2030«.

 

28. September – Beginn des diesjährigen jüdischen Laubhüttenfestes. Zugleich erscheint an diesem Tag der letzte der vier Blutmonde, die zwischen 2014 und 2015 mit biblischen Feiertagen zusammenfielen. Bei dem Blutmond am Beginn des Laubhüttenfestes handelt es sich zudem um einen »Supermond«, der von Jerusalem aus deutlich zu erkennen sein wird. Wenn Sie nicht wissen, was ein »Supermond« ist, verweise ich Sie auf diese ziemlich gute Erklärung:

In der Nacht vom 27. auf den 28. September ist der Mond der Erde um 2:46 Uhr am nächsten, nur eine Stunde bevor er voll wird. Infolgedessen wird dieser Supermond 14 Prozent größer als dann wirken, wenn er am weitesten von uns entfernt und am kleinsten ist, und er sollte 30 Prozent heller scheinen. Gegen 2 Uhr wird der Mond ungewöhnlich groß und hell strahlend wirken. Um 2:07 Uhr allerdings wird ein kleiner Teil aus der großen Scheibe herausgeknabbert, und zwar vom Erdschatten. Weiter und weiter wird der Mond in Dunkelheit versinken, um 3:11 Uhr kommt es zur vollständigen Mondfinsternis. Bis 4:23 Uhr bleibt der Mond völlig im Erdschatten, danach taucht der Vollmond langsam wieder auf.

Es gab zahllose Spekulationen über andere Ereignisse, die darüber hinaus während des Septembers stattfinden könnten, aber bislang kann ich nicht belegen, dass irgendetwas davon tatsächlich eintreten wird.

 

Das soll aber nicht heißen, dass ich nicht die Augen aufhalte. Klang das sehr ominös für Sie, als ich schrieb, dass wir uns während des Septembers »in der Gefahrenzone befinden«? Das ist gut, denn genau das wollte ich vermitteln.

 

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel

08.09.2015 | 16:21

johase

Das Zeitfenster für den D-Day des Systemabbruchs scheint sich jetzt im September/Oktober dieses Jahres zu öffnen. Die Alarmsirenen heulen bereits aus den verschiedensten Richtungen und es ist nicht schwer, die Zeichen dafür zu erkennen - sofern einem noch nicht - politisch korrekt - das Hören und Sehen vergangen ist. Der Coutdown für den EXIT läuft - wie hier bei www.eulenspiegel.blog.de nachzulesen ist.


04.09.2015 | 21:36

Herby46

Sehr aufschlussreich: Das folgende Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=e26xqPiHwyg&index=7&list=UUi-pZ-VukgK9uzymsA0LNQA


03.09.2015 | 21:40

nasowas

@Rolfhinrich 02.09.2015 | 19:25 --- Du meinst also, man sollte vertrauensvoll auf deinen Gott schauen ? Einen Gott, der eifersüchtig ist, keinen anderen neben sich dulden will, obwohl es doch keinen geben kann, wenn er selbst der Höchste ist ? Einen Gott, der per Befehl geliebt werden will ? Einen Gott der droht und straft ? Hat ja ziemlich menschliche Züge dieser "Gott". Erinnert mich an solche Leute wie Kim Yong Unchen, Erdogan-lieb und andere Diktatoren, die recht...

@Rolfhinrich 02.09.2015 | 19:25 --- Du meinst also, man sollte vertrauensvoll auf deinen Gott schauen ? Einen Gott, der eifersüchtig ist, keinen anderen neben sich dulden will, obwohl es doch keinen geben kann, wenn er selbst der Höchste ist ? Einen Gott, der per Befehl geliebt werden will ? Einen Gott der droht und straft ? Hat ja ziemlich menschliche Züge dieser "Gott". Erinnert mich an solche Leute wie Kim Yong Unchen, Erdogan-lieb und andere Diktatoren, die recht real auf diesem Planeten Gutes für die Menschen tun. Dieser "Gott" zeichnet für all das Chaos auf der Erde verantwortlich, er hat sie angeblich geschaffen.


03.09.2015 | 01:12

Wolfgang Ebel

Von Untergangsszenarien oder Prophezeiungen halte ich nicht viel, denn überwiegend treffen diese eben nicht ein. Zu Naturkatastrophen kommt es immer wieder . . das ist wohl richtig . . . aber nahezu exakte Voraussagen lassen sich diese mit dem heutigen Kenntnis und Wissensstand nicht erstellen. Sicher kann man Erdbeben, Vulkanausbüche etc. " vorhersagen " aber eben nicht exakt wann und wo es passieren wird. Hausgemachte Katatrophen wie Börsencrashs, kiegerische...

Von Untergangsszenarien oder Prophezeiungen halte ich nicht viel, denn überwiegend treffen diese eben nicht ein. Zu Naturkatastrophen kommt es immer wieder . . das ist wohl richtig . . . aber nahezu exakte Voraussagen lassen sich diese mit dem heutigen Kenntnis und Wissensstand nicht erstellen. Sicher kann man Erdbeben, Vulkanausbüche etc. " vorhersagen " aber eben nicht exakt wann und wo es passieren wird. Hausgemachte Katatrophen wie Börsencrashs, kiegerische Auseinandersetzungen, Sturz von Diktaoren etc. lassen sich und werden bewusst gesteuert, auch wenn diesbezüglich Zeitdifferenzen entstehen. Die Weltuntergangsszenarien werden gerne von scheinbar religiösen Gruppierungen wie ZJ ( Schlacht von Hamagedon ) , Tod des Stammapostels und dessen Folgen ausgenutzt und Angst und Schrecken zu verbreiten. Wenn die prophezeiten Ereignisse dann nicht eintreten. . . und so war es bislang immer . . . . dann werden hahnebüchene Ausreden mit erhobenem Zeigefinger folgen. Es ist erschreckend wie manipulierbar wir Menschen sind. Sicher wird unsere Erde auch eines Tages sterben . . . aber das wird dann vermutlich niemand mehr merken, weil uns die Natur vorher schon langsam aber sicher eleminiert hat.


02.09.2015 | 23:54

Asenpriester

Es wird sich wohl viel negatives nach der Zeit des Blutmondes und des Blutpassach ereignen. z.B. denkt Schäuble darüber nach, nachdem die Bundeskassen durch die ausufernde Asylantenpolitik leer geplündert sind, über eine 10 % Zwangsabgabe eines jeden Deutschen auf sein Vermögen nach. Desweiteren wird die Gladio-Geheimarmee die kasernierten Asylanten mit Waffen versorgen, damit der "häßliche Deutsche" gemetzelt werden...

Es wird sich wohl viel negatives nach der Zeit des Blutmondes und des Blutpassach ereignen. z.B. denkt Schäuble darüber nach, nachdem die Bundeskassen durch die ausufernde Asylantenpolitik leer geplündert sind, über eine 10 % Zwangsabgabe eines jeden Deutschen auf sein Vermögen nach. Desweiteren wird die Gladio-Geheimarmee die kasernierten Asylanten mit Waffen versorgen, damit der "häßliche Deutsche" gemetzelt werden kann.: http://heimattreu-naturkonservativ.npage.de/buergerkrieg-mit-bevoelkerungsaustausch-zum-letzten-blutmond-ab-28-sept-geplant.html


02.09.2015 | 22:06

Spargel

Ich möchte nur sagen... Alexander Wagandt spricht Klartext. Alles andere ist Gaga. Lasst euch nicht länger blenden http://bewusst.tv/tagesenergie-78/ liebe Grüsse Der Spargel

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Machen Sie Ihr Leben sturmfest – der Börsencrash ist erst der Anfang

Michael Snyder

Sie sind kein Prepper? Sie sind nicht auf die aufziehenden Katastrophen vorbereitet? Dann jetzt aber schnellstens runter von der Couch und ran ans Werk. Sie müssen sofort anfangen, sich vorzubereiten. Erinnern Sie sich, was 2008 geschah: Der Großteil der USA wurde von der Krise kalt erwischt. Millionen Amerikaner verloren ihre Arbeit und weil die  mehr …

Russlands Medien reden über den heißen September: US-Medien hüllen sich lieber in Schweigen

Michael Snyder

Wie kann das sein, dass Russlands Medien den Großteil der Zeit viel mehr auf Zack sind als die amerikanischen Mainstream-Medien? Haben Russlands Reporter möglicherweise freiere Hand, über wichtige Themen zu reden, als die Journalisten, die in den USA für die großen Medienkonzerne arbeiten?  mehr …

Kette von Ereignissen am Ende des Sabbatjahrs im September deutet auf Katastrophe hin

Michael Snyder

Wird es in Amerika zu großen Erschütterungen kommen? In den letzten Septemberwochen dieses Jahres kommt es zu einem erstaunlichen Zusammentreffen verschiedenster Ereignisse. Viele sind der Ansicht, dies deute auf gewaltige kommende Katastrophen hin.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Weltbörsen: Das Vertrauen in Konjunktur und Notenbanken schwindet weiter

Markus Gärtner

Das wichtigste Fieberthermometer der deutschen Aktien, der DAX, glänzt zur Wochenmitte in kräftigem Grün. Doch das ist in diesem Fall eine Tarnfarbe. Deutsche Börsianer sind erleichtert, dass es am Mittwoch in Asien – vor allem an den beiden China-Börsen – nicht deutlich weiter nach unten ging.  mehr …

Vorsicht Bürgerkrieg: Geheimdienste warnen vor schweren inneren Unruhen

Udo Ulfkotte

Während die deutsche Bundesregierung die Herzen der Bürger für die Aufnahme von noch mehr Asylbewerbern erweichen möchte, plagen die Nachbarstaaten ganz andere Probleme.  mehr …

Paradoxe Energie-Investitionen: Das doppelte Spiel des George Soros

Andreas von Rétyi

Der Spekulant, Investor und vorgebliche Philanthrop George Soros zeigt sich immer wieder für Überraschungen gut. Ausgerechnet er, der Kohle & Co verteufelte und sogar Organisationen und Denkfabriken zum Stopp fossiler Energieträger ins Leben rief, der zuweilen als Guru erneuerbarer Energien bezeichnet wird, kauft nun zum wiederholten Mal in  mehr …

Asyldebatte: Die Milchmädchenrechnung vom »braunen Osten«

Peter Harth

Die Mainstreammedien spalten die Einheit Deutschlands ausgerechnet mit der Flüchtlingsfrage. Besonders die Bild und Bundespräsident Gauck machen es sich dabei ganz einfach: Der Osten ist »brauner« – sagen die Statistiken – und damit für die guten Menschen aus dem »hellen Deutschland« ein abschreckendes Beispiel. Für diese dreiste Notlüge wurden  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.