Sunday, 29. May 2016
03.01.2014
 
 

Erreichen die USA in Kürze die Grenze ihrer Belastbarkeit? – Ärger in der Bevölkerung wächst angesichts von Kürzungen beim Arbeitslosengeld

Michael Snyder

In den USA leben gegenwärtig etwa 50 Millionen Menschen in Armut, und mehr als 100 Millionen Amerikaner sind jeden Monat von sozialen Transferleistungen des Staates abhängig. Durch den Zusammenbruch der Mittelschicht erreicht die Armut ungeahnte Höhen. Und obwohl die Aktienmärkte ein Rekordhoch nach dem anderen erklommen, nimmt das Ausmaß der Wut und der Frustration, die unter der Oberfläche brodeln, mit jedem Tag zu. Zudem liefen am 28. Dezember die verlängerten Arbeitslosengeldzahlungen für 1,3 Millionen Amerikaner aus, und bis zum Jahresende ist damit zu rechnen, dass weitere etwa fünf Millionen amerikanische Arbeitslose bis Ende 2014 ihren Anspruch auf (verlängertes) Arbeitslosengeld verlieren werden.

Wie bereits berichtet, wurden die Lebensmittelhilfen für 47 Millionen Amerikaner vor kurzem verringert. Damit entstehen ideale Bedingungen für einen »sozialen Tsunami«. Wie lange wird es noch dauern, bis wir erleben müssen, dass sich diese Wut und Frustration in unseren Großstädten Luft macht? Ist Amerika dabei an die Grenzen seiner Belastbarkeit zu geraten?

Wenn Sie die Überschrift dieses Artikels für zu »alarmistisch« halten, sind Ihnen vielleicht einige wichtige Ereignisse der letzten Wochen entgangen. So brach z.B. in der Nähe eines Kinos in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida am Heiligabend eine Massenschlägerei mit 600 Beteiligten aus:

 

»Fünf Teenager wurden verhaftet, als in Florida am ersten Weihnachtsfeiertag auf dem Parkplatz eines Kinos eine Massenschlägerei mit 600 Personen ausbrach. Die Polizei beschrieb die Ereignisse als ›Handgemenge‹. Die Auseinandersetzung begann gegen 20:30 Uhr am Mittwoch außerhalb des Kinos Hollywood River City 14 in Jacksonville, als eine Gruppe versuchte, in das Kino zu gelangen, ohne eine Kinokarte zu kaufen, sagte die Polizei. Verschiedene Personen hatten einen Polizisten bedrängt, der in seiner Freizeit dort als Wachmann arbeitete.

Der Polizist ›setzte Pfefferspray ein, um die Gruppe zu zerstreuen, schloss dann die Türen ab und rief entsprechend den Vorschriften Verstärkung herbei‹, berichtete Lauri-Ellen Smith, eine Sprecherin der lokalen Polizeidienststelle in Jacksonville.

Nach dem Einsatz des Pfefferspray entwickelte sich ›unter den 600 und mehr Menschen, die sich auf dem Parkplatz, der die Größe eines Football-Feldes (110 x 48 Meter) hat, eine Schlägerei; andere Leute beschädigten Fahrzeuge oder sprangen auf ihnen herum‹, fuhr sie fort.«

Und ein sogenannter Flashmob aus 400 meist »durchgeknallten Jugendlichen« erwies sich als so gewalttätig, dass ein Einkaufszentrum in Brooklyn vor wenigen Tagen schließen musste:

»Ein wilder Flashmob stürmte und verwüstete ein Einkaufszentrum in Brooklyn dermaßen, dass das Zentrum in der Zeit nach Weihnachten schließen musste, wie am Freitag berichtet wurde.

Mehr als 400 durchgeknallte Teens – die fälschlicherweise dachten, der Rapper Fabolous würde dort auftreten -, begannen gegen 17:00 Uhr im Kings-Plaza-Einkaufszentrum in Mill Basin am Donnerstag wüsten Schlägereien, hieß es. Die Unruhestifter plünderten und durchwühlten mehrere Läden. Normale Besucher rannten in Panik zu den Ausgänge, wo Mitarbeiter versuchten, Metalltüren zu öffnen.«

Zusätzlich sorgte die Tatsache, dass die neuen Air Jordan Sportschuhe kurz vor Weihnachten erstmalig in die Läden kamen, im ganzen Land für Mini-Aufstände und Schlägereien.

Warum geschieht dies alles?


Natürlich werden die Leute alle möglichen verschiedenen Theorien entwickeln, um diese Ausbrüche von Gewalt zu erklären, aber eigentlich sollte man sich doch darauf einigen können, dass diese Ereignisse darauf hindeuten, dass die Wut und die Frustration in den USA auf ein brandgefährliches Niveau angestiegen sind.

 

Gegenwärtig besuchen etwa sechs Millionen Amerikaner im Alter zwischen 16-24 Jahren keine Schule, machen keine berufliche Ausbildung und arbeiten auch nicht. Dies bedeutet, dass sich ein gigantisches »Pulverfass« aus sehr frustrierten jungen Menschen entwickelt, die nichts anderes zu tun haben, als Ärger zu machen. In einigen Großstädten ist dies zu einem großen Problem geworden. In einigen Großstädten leben derzeit jeweils mehr als 100.000 Jugendliche, die nur herumlungern:

»Nehmen wir nur einige der größten Städte der USA: Chicago, Houston, Dallas, Miami, Philadelphia, New York, Los Angeles, Atlanta und Riverside in Kalifornien. In jeder dieser Städte leben mehr als 100.000 Jugendliche, die ihre Zeit mit Nichtstun verbringen, wie es in einem Bericht der Organisation Opportunity Nation festgestellt wird.«

Aber die Regierung Obama steht auf dem Standpunkt, dies sei eigentlich kein Problem. Die Regierung behauptet sogar, die Arbeitslosigkeit nehme stetig ab und für jeden gebe es zahlreiche Chancen und Möglichkeiten. Aber dies ist ein riesige Lüge. Kurz vor der letzten Rezession hatten 63 Prozent aller Amerikaner im erwerbsfähigen Alter einen Arbeitsplatz. Während der Rezession sank dieser Wert unter 59 Prozent und ist seitdem nicht mehr gestiegen.

 

Die Behauptung, wir steckten inmitten einer »Erholung auf dem Arbeitsmarkt« ist einfach lächerlich. Aber die meisten unserer Politiker scheinen diese Lüge zu glauben, und sie wird als Rechtfertigung für die Kürzung der verlängerten Arbeitslosengeldzahlungen angeführt.

 

Eine bittere Ironie liegt darin, dass diese Kürzungen den Anschein erwecken werden, als sei die Arbeitslosigkeit noch weiter gesunken. Millionen arbeitsloser Arbeitnehmer werden jetzt aus der Arbeitslosenstatistik herausfallen, da sie nicht mehr als dem »Arbeitsmarkt zur Verfügung stehend« betrachtet werden. Berechnungen zufolge könnte diese Manipulationen dazu beitragen, dass die offizielle Arbeitslosenrate um möglicherweise ein halbes Prozent sinkt. Was für ein Zynismus tritt hier zutage. Viele Menschen, deren Arbeitslosengeld jetzt gekürzt wird, werden schwer darunter zu leiden haben. Nehmen wir den Fall der 63jährigen Rechtanwaltsgehilfin Laura Walker:

»›Nicht jeder von uns verfügt über Ersparnisse oder Rücklagen, und viele müssen sich aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung um die Familie kümmern‹, berichtete Walker, die in Santa Clarita lebt und sich, wie sie sagt, jede Woche mindestens für drei Stellen bewirbt. Sie teilt sich eine Wohnung mit ihrem arbeitslosen Sohn, dessen Frau und zwei Kindern. ›Wegen dieser Kürzungen werden meine Familien und ich bald auf der Straße sitzen.‹«

Und was will sie nun machen? Gegenwärtig scheint ihr nur noch eine Möglichkeit zu bleiben:

»Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Ich kann nur noch beten.«

Aber nicht nur den Arbeitslosen werden ihre Sozialleistungen gekürzt. Wie ich gerade schon berichtete, musste 47 Millionen Empfänger von Lebensmittelhilfe in den USA Kürzungen hinnehmen. Der folgende Auszug stammt aus einem Artikel von Mac Slavo:

»Bereits zu einem früheren Zeitpunkt dieses Jahres wurden die Lebensmittelhilfe gekürzt, weil eine befristete Anhebung der Sätze, die nach dem Finanzkollaps 2008 beschlossen worden war, auslief. Praktisch jeder der 48 Millionen Amerikaner, die Lebensmittelhilfe erhalten, war davon betroffen. Diese Entwicklung führte zu Warnungen von Tafeln und Empfänger der Hilfen aus dem ganzen Land, die Kürzungen um 40 Mrd. Dollar machten es vielen Familien in Amerika unmöglich, ihre Familien mit Essen zu versorgen. Nach Angaben der Organisation Fed America entsprechen die 29 Dollar, die jeder Familie auf ihren ETB-Karten fehlen werden, aufs ganze Jahr 2014 gerechnet etwa 1,5 Mrd. Mahlzeiten.«

Die Tatsache, dass die Abhängigkeit von Sozialleistungen der Regierung selbst inmitten des angeblichen »Wirtschaftsaufschwungs« auf ein Allzeithoch gestiegen ist, ist nur ein weiterer Beleg dafür, dass die Mittelschicht massiv ausblutet. Jahrelang haben Mittelschichtfamilien immer neue Wege gesucht, um zu überleben. Aber nun wird klar, das die Mittelschicht sich rasch der absoluten Grenze ihrer Belastbarkeit nähert:

»Die zunehmende Einkommensungleichheit betrifft im wachsendem Maße immer mehr amerikanische Haushalte, da es immer schwerer fällt, zusätzliches Einkommen zu erwirtschaften.

Als sich die Schere zwischen den Reichen und den Armen in den vergangenen drei Jahrzehnten immer weiter geöffnet hat, fanden Familien am unteren Ende der Skala Möglichkeiten, mit den finanziellen Engpässen klarzukommen. Hausfrauen gingen arbeiten. Die Männer suchten sich einen Nebenjob und arbeiteten länger. Hauseigentümer ließen sich von dem steigenden Wert ihrer Immobilie verführen und nahmen Hypotheken auf, die dann für den Konsum ausgegeben wurden.

Aber diese Strategien verlieren allmählich an Wirkung, da der Anteil der erwerbstätigen Frauen seinen Höhepunkt erreicht hat und das Platzen der Immobilienblasse dazu führte, dass vielen Amerikanern das Wasser bis zum Hals stand und sie ihre Hypothekenraten nicht mehr bezahlen konnten.«

Aber obwohl die Regierung Obama und die etablierten Medien versuchen, uns immer wieder glauben zu machen, das es wirtschaftlich aufwärts gehe, nehmen die meisten Amerikaner ihnen dies nicht mehr ab. Eine neuen CNN-Umfrage zufolge sind 70 Prozent der Amerikaner der Meinung, »die allgemeine Wirtschaftslage ist schlecht«.

 

Aber trotz des anhaltenden wirtschaftlichen Niedergangs werden nicht alle Amerikaner auf ihre zunehmend verzweifelte Lage mit Gewalt reagieren. Viele leiden im Stillen und hoffen, dass sich die Situation für sie bald zum Besseren wenden werde. Aber die Zahl der unter der Misere leidenden Menschen wird mit jedem Jahr wachsen. In einem Artikel widmete sich CNN denn auch vor kurzem dem anhaltenden Wachstum der »Zeltstädte« in ganz Amerika:

»Wie viele Menschen derzeit insgesamt in Zelten und Behelfsbehausungen leben, ist nicht bekannt. Viele dieser Gemeinschaften sind klein und entziehen sich den Blicken der Öffentlichkeit, während andere behaupten, einige hundert Einwohner zu haben, und über größere städtische Regionen verteilt sind.

Einige, wie diejenigen, die sich unter Fahrdämmen verstecken, dienen nur kurze Zeit als Unterkunft und ändern oft ihren Standort. Die Lebensbedingungen dort sind ekelhaft; es gibt keine sanitären Anlagen, und sie bieten auch kaum Schutz vor Stürmen oder anderen Wetterwidrigkeiten. Dann gibt es aber auch Gemeinschaften, wie Dignity Village in Portland im US-Bundesstaat Oregon, die auf eine längere Verweildauer angelegt sind. Dieses nun schon seit 13 Jahren existierende ›Ökodorf‹ wurde von Obdachlosen gegründet und ist hygienisch und autark.

Eine vorläufige Untersuchung des National Law Centers on Homelessness and Poverty zeigt, dass es nun fast in jedem Bundesstaat Zeltstädte gibt, und sie an Zahl und Umfang weiter wachsen.«

Wie können wir diese Probleme lösen? – Gibt es überhaupt Lösungen, die uns aus dieser Misere hinausführen können?

 

Natürlich gibt es solche Lösungen. Aber Sie sollten nicht darauf wetten, dass sie ohne Weiteres von alleine umgesetzt werden. Denn die amerikanische Bevölkerung neigt dazu, immer wieder gerade die selben Leute zu unterstützen, die sie überhaupt erst in diese missliche Lage gebracht haben. So geht aus einer erst vor kurzem veröffentlichten Gallup-Umfrage hervor, Barack Obama sei der Mann, der in Amerika mit großen Abstand am meisten bewundert wird. Unter den Frauen nimmt Hillary Clinton ebenfalls mit großem Abstand den führenden Platz ein. Und die etablierten Medien werden damit fortfahren, uns weiszumachen, dass man »Führern« wie Obama, Clinton, Reid, Boehner McConnell und Pelosi vertrauen kann und sie uns aus der Krise herausführen werden. Wenn Sie das glauben, gibt es da eine Brücke, die ich Ihnen gerne verkaufen würde.

 

Die amerikanische Bevölkerung muss aufhören, der unaufhörlichen Propaganda blind zu vertrauen, die ihnen über die Bildschirme vorgesetzt wird. Die netten Gesichter, die einem die »neusten Nachrichten« ins Haus bringen, sind nicht im geringsten an Ihrem Wohlergehen interessiert, und sie haben auch kein Interesse daran, das Beste für Sie zu erreichen. Die von den Medienkonzernen kontrollierten Nachrichten sind in hohem Maße festgelegt, und man kann bekommt praktisch in jedem Sender das Gleiche vorgesetzt. Wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel daran haben, sehen Sie sich einfach dieses Video an.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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