Sonntag, 11. Dezember 2016
19.08.2015
 
 

Russlands Medien reden über den heißen September: US-Medien hüllen sich lieber in Schweigen

Michael Snyder

Wie kann das sein, dass Russlands Medien den Großteil der Zeit viel mehr auf Zack sind als die amerikanischen Mainstream-Medien? Haben Russlands Reporter möglicherweise freiere Hand, über wichtige Themen zu reden, als die Journalisten, die in den USA für die großen Medienkonzerne arbeiten?

 

Natürlich sind Russlands Medien alles andere als perfekt. Sie verbreiten pro-russische Propaganda ganz genauso, wie amerikanische Medien pro-amerikanische Propaganda in die Welt blasen. Dennoch muss ich sagen: Oftmals sind es die russischen Medien, die bereit sind, kontroverse Themen anzupacken, Themen, die amerikanische Mainstreammedien nicht mit der Kneifzange anrühren würden. Dazu zählen auch die wichtigen Ereignisse, die uns im September bevorstehen.

 

In den alternativen Medien ist schon unendlich viel über die bevorstehenden Dinge gesagt und geschrieben worden, dennoch haben die meisten Amerikaner noch immer nicht den geringsten Schimmer, was sich für historische Ereignisse für nächsten Monat ankündigen. Zunächst einmal verabschieden die Vereinten Nationen in einer großen Konferenz vom 25. bis 27. September die wichtigste Blaupause, die sie je für eine Weltregierung erdacht haben. So wichtig ist diese neue »globale Agenda«, dass extra der Papst nach New York kommen wird, um die Konferenz zu eröffnen.

 

Der neue Plan heißt offiziell die »2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung«, wird inoffiziell aber auch als »Agenda 21 auf Steroiden« bezeichnet. Kaum ein anderer einzelner Schritt in der Geschichte der Menschheit führte dermaßen stark in Richtung einer Weltregierung, aber dennoch schweigen sich die Mainstreammedien in den USA größtenteils lieber aus.

 

Zweitens wissen wir, was noch für den September geplant ist: intensive Bemühungen, die Gründung eines Palästinenserstaats voranzutreiben. Die Auslandspresse berichtet ausführlich darüber, dass Frankreich eine Resolution beim Sicherheitsrat vorschlagen wird, in der erstmals überhaupt formal ein Palästinenserstaat anerkannt wird.

 

Es ist einer der wegweisendsten Momente in der modernen Geschichte des Nahen Ostens, aber dennoch schweigen sich die Mainstreammedien in den USA größtenteils lieber aus.

 

Im September enden auch das Sabbatjahr, der vierte Blutmond und das Militärmanöver Jade Helm. Das hat im Internet wilde Spekulationen ausgelöst: Droht ein schwerer Börsencrash, stehen uns verheerende Naturkatastrophen bevor? Was ist mit all den verrückten »Zufällen«, die auf den 23. September als entscheidendes Datum hinweisen?

 

Artikel und Videos zu diesem Thema schlagen hohe Wellen im ganzen Internet, aber die Mainstreammedien in den USA sind ungewöhnlich still. Doch zum Glück gibt es internationale Quellen, die bereit sind, sich mit diesen Themen zu befassen. Und einige davon sitzen halt in Russland.

 

Als ich das erste Mal mit Sputnik News in Kontakt kam, wusste ich nicht so recht, was ich davon halten soll. »Irgendein x-beliebiger Blogger, der eine Nachrichten-Website gegründet hat und einen wirklich schlechten Namen dafür wählte«, war mein erster Gedanke. Doch wie sich herausstellte, gehört die Seite der russischen Regierung und wird auch von ihr betrieben. Hier, was Wikipedia dazu zu sagen hat:

»Sputnik ist ein Nachrichtenportal, das 2014 vom staatlichen russischen Medienunternehmen Rossija Sewodnja gegründet wurde. Der Name des Unternehmens ist der russisch-internationalen Zeitschrift Sputnik entlehnt, die sich als publizistisches Sprachrohr der Sowjetunion verstand.

Sputnik ist seit dem 10. November 2014 online und publiziert Beiträge in 30 Sprachen. Das Medienunternehmen übernimmt unter anderem die Mitarbeiter der Nachrichtenagentur RIA Novosti und des ehemaligen Auslandsrundfunks Stimme Russlands, dessen Programm kurzzeitig unter dem Sendenamen Radio Sputnik firmierte.«

Ganz ehrlich: Sputnik News packt viele Themen an, die die von den Großkonzernen kontrollierten Medien in den USA scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Hier beispielsweise ein Auszug aus einem neueren Sputnik-Artikel über den Börsencrash, der diesen Herbst über uns hereinbrechen wird:

»Der Gründer von Trends Research, der die ›Panik von 2008‹ vorhergesagt hatte, ist der Meinung, wir würden bald einen Absturz der globalen Börsen erleben. Er prognostiziert, dass ›das wirtschaftliche Erdbeben weltweit zu spüren sein wird‹.

Von der Wall Street bis nach Schanghai, von Großbritannien bis nach Brasilien wird auf den Straßen Panik herrschen‹, sagte Gerald Celente gegenüber King World News. ›Wir werden erleben, wie ein Markt nach dem anderen anfängt zu kollabieren.‹

Der Analyst Larry Edelson ging sogar noch einen Schritt weiter. Er sagt sogar den genauen Tag voraus, an dem die Katastrophe – ›die Achterbahnfahrt durch die Hölle‹, wie er es nennt – beginnen wird.

Am 7. Oktober 2015 wird der erste Konjunktursuperzyklus seit 1929 eine globale Finanzkrise epischen Ausmaßes einläuten‹, so Edelson. ›Europa, Japan und die Vereinigten Staaten werden in die Knie gezwungen, für nahezu eine Milliarde Menschen werden die nächsten fünf Jahre zur Achterbahnfahrt durch die Hölle. Es wird ein Höllenritt, wie ihn noch keine Generation erlebt hat.‹«

RT ist ein weiterer russischer Nachrichtenanbieter, der für meinen Geschmack in vielerlei Hinsicht besser ist als die amerikanische Konkurrenz. In einem aktuellen Artikel ging RT sogar auf das Ende des biblischen Sabbatjahrs im September ein:

»Tatsächlich hat die Hysterie um den kommenden Monat ein derartiges Ausmaß erreicht, dass selbst erfahrene Beobachter nicht umhin kamen, ihre Bibel abzustauben und auf Anzeichen hin abzuklopfen.

Die Thora legt fest, dass das Ackerland nach sechs Jahren Bewirtschaftung ein Ruhejahr bekommen soll. Das Ende dieses siebten Jahres fällt nun auf den 15. September 2015. Was dieses Datum zu einem Jahrhundertereignis macht, ist der Umstand, dass im Verlauf einer Blutmond-Tetrade (vier Mondfinsternisse in Folge) alle Blutmonde auf jüdische Feiertage fallen. Wer sich für derartige astrologische Ereignisse interessiert: In der Historie haben sich eine Reihe umwälzender Dinge am Ende eines derartigen ›siebenjährigen Geschäftszyklus‹ ereignet, wie man diesen Zeitraum heute eher nennt.

2008 beispielsweise erlitt die Welt die schwerste Finanzkrise seit Jahrzehnten, im September 2001 wurden die Vereinigten Staaten zum Opfer des schlimmsten Terroranschlags auf amerikanischem Boden und mussten auch noch einen massiven Börsencrash hinnehmen, als am 17. September die Wall Street wieder eröffnete.

Egal, wie es um die Hintergründe bestellt ist: Die Amerikaner reagieren immer nervöser, was die Schwachstellen ihrer Konjunktur anbelangt, und stellen sich darauf ein, dass es im September kracht.

Aber auch wenn nichts passiert – die Vorbereitungen und Hamsterkäufe haben ein ähnliches Ausmaß angenommen wie damals im Vorfeld der Y2K-Panik, die sich im Nachhinein als Luftnummer erwies. All die Aktivitäten dürften in jedem Fall die Wirtschaft etwas beflügeln.«

Und man mag es kaum glauben, aber sogar die Prawda hat davon gesprochen, was im September bevorsteht. In meiner Jugend galt die Prawda als das offizielle Sprachrohr des Reichs des Bösen. Egal, was die Prawda damals meldete, es konnte sich nur um pro-sowjetische Propaganda handeln, hieß es, und meistens stimmte das auch.

 

Heute dagegen verfügt die Prawda über deutlich mehr Spielraum als viele amerikanische Verlagshäuser, über die wirklich wichtigen Themen zu reden. So wurde beispielsweise in der Prawda darüber diskutiert, wie groß die Wahrscheinlichkeit eines verheerenden Finanzcrashs im September ist:

»2001 brachte soziale Konflikte und finanzielle Engpässe mit sich. Es war der Wendepunkt, Auftakt für eine ganze Serie negativer Ereignisse, die sich über Jahre hinziehen würden, darunter auch die Kriege im Irak und Afghanistan.

Weitere sieben Jahre später sind wir am 29. September 2008. An diesem denkwürdigen Tag brachen die Aktienkurse ein. Der Dow büßte nahezu 777 Punkte ein, es war der größte Tagesverlust in seiner Geschichte. Auf einen Schlag lösten sich geschätzte 1200 Mrd. Dollar Marktwert in Luft auf.

Noch einmal: Seit dem Absturz von 2001 waren auf den Monat genau sieben Jahre vergangen. Aber offensichtlich stolperte niemand über dieses Muster. Zumindest erwähnten die Medienhuren der Finanzpresse es nicht.«

Warum sprechen die Mainstreammedien in den Vereinigten Staaten nicht über diese Dinge? Sind Sie womöglich mit anderen Themen beschäftigt, Themen, die noch wichtiger sind? Natürlich nicht. Man sehe sich nur einige der Schlagzeilen großer amerikanischer Medien vom Montag an:

- »Exklusiv: Jon Stewart moderiert WWE SummerSlam«

- »Nacktbilder von Sharon Stone sorgen für Kontroverse«

- »Florence Henderson ist bei finaler ›Dancing with the Stars‹-Kreuzfahrt dabei«

- »McMansions sind zurück — größer denn je«

Das nenne ich mal knallharten, schonungslosen Enthüllungsjournalismus. Wenn man solche brisanten Themen anpacken muss, ist es ja kein Wunder, dass die amerikanischen Medien nicht die Zeit finden, sich auch noch mit dem zu befassen, was kommenden Monat bevorsteht. Macht ja nichts, es sind ja auch nur umwälzende Ereignisse, die die gesamte Welt betreffen werden.

 

 

 

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Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel

25.08.2015 | 15:50

rotepmal

24.08.2015 | 14:03 @MAX: China ist so oder so nicht das Problem! Ich sehe auch in der (weiteren) Absenkung der einjährigen Zins-Sätze nichts wirklich Spektakuläres. Spektakulär waren hingegegen die koordinierten Aktienkäufe der Schweizerischen Nationalbank, der Bank of England, der EZB und der US-Federal Reserve, am vergangenen Montag. Diese haben damit ein weiteres Mal – und diesmal koordiniert im globalen Maßstab – die am 18. März 1988 (!) von Ronald Reagan initiierten...

24.08.2015 | 14:03 @MAX: China ist so oder so nicht das Problem! Ich sehe auch in der (weiteren) Absenkung der einjährigen Zins-Sätze nichts wirklich Spektakuläres. Spektakulär waren hingegegen die koordinierten Aktienkäufe der Schweizerischen Nationalbank, der Bank of England, der EZB und der US-Federal Reserve, am vergangenen Montag. Diese haben damit ein weiteres Mal – und diesmal koordiniert im globalen Maßstab – die am 18. März 1988 (!) von Ronald Reagan initiierten Praktiken des „plunge protection teams“ wahrgenommen. Wichtiger wäre m.E. der Frage nachzugehen, was kommt als Nächstes, wenn dieses „Rettungsseil“ auch wieder reißt? Und es wird reißen, wenn wieder keine echten Veränderungen stattfinden. Und wie sieht es denn aus? Bleibt derzeit nur festzustellen: China ist nicht die Ursache dieser elenden Finanzpolitik, es ist die Politik des "Westens"!


25.08.2015 | 03:47

Stasiopfer_in_USA

Ich glaube eher, dass Nichts passieren wird. Auch kein "Crash". Die einzige Apokalypse sehe ich bei der Masseneinwanderung nicht benoetigter Personen nach Deutschland. Und da kann der kalte Winter die heisseste Zeit in Deutchland warden.


24.08.2015 | 14:03

MAX

Wir sind abhängig vom billigen FIATGELD und der CHINA-Konjunktur. Wenn die Lokomotive CHINA wegfällt , dann bricht alles zusammen , und die ersten Anzeichen an den Börsen sehen wir schon.


23.08.2015 | 20:47

rene

Gehe nicht ganz mit dem Artikel konform.Die maechtigen internationalen Banker sind ja Angehoerige der Religion deren Feiertage und Blutmonde anstehen. Fakt ist doch aber das genau die bestimmen ob genug Liquiditaet auf der Strasse ist oder nicht.All die digital erzeugten neuen Schuldenmilliarden kommen ja nicht als Geld unter die Leute.Im Gegenteil sie entziehen den Leuten auf der "Strasse" reale Werte (Leistung Zinsen, Steuern) und machen uns somit aermer.Wenn das so...

Gehe nicht ganz mit dem Artikel konform.
Die maechtigen internationalen Banker sind ja Angehoerige der Religion deren Feiertage und Blutmonde anstehen. Fakt ist doch aber das genau die bestimmen ob genug Liquiditaet auf der Strasse ist oder nicht.
All die digital erzeugten neuen Schuldenmilliarden kommen ja nicht als Geld unter die Leute.
Im Gegenteil sie entziehen den Leuten auf der "Strasse" reale Werte (Leistung Zinsen, Steuern) und machen uns somit aermer.
Wenn das so eine Weile geht ist der Kollaps da: Pleiten, Entlassungen, Kurskorrekturen.
So kommt also wenn dann genau das was gewollt ist und vorallem wann es den Weltbankern am besten in den Kram past.
Das die nach dem erreichen eines immensen Reichtums kein geld mehr brauchen ist vorstellbar.
Stattdessen ist denen nun absolute Macht, allumfassende Kontrolle wichtig.
Damit niemals mehr jemand gegen den anhaltenden raub aufbegehrt und wir alle als Sklaven die meinen frei zu sein weiterhin Frohndienste tun.
Wer weiss das nicht besser wie wir Deutschen!
Vorallem wenn wir unsere naehere Geschichte ansehen!


22.08.2015 | 04:56

Chris

naja - also wenn jd dauernd einen Boersencrash "vorhersagt" dann hat er auch irgendwann einmal Recht. Zukunfts Untergangsprophetien gabs und gibts am laufenden Band - geben wir dich lieber zu dass niemand etwas Genaues wissen kann. Die Katastrophe in China die von einem Tag zum anderen die ganze Wirtschaft ins Wanken gebracht hat, hat auch niemand vorhersehen koennen. Man muss heutzutage eben jederzeit auf alles gefasst sein. Soros und Co. haben umgekehrt einen...

naja - also wenn jd dauernd einen Boersencrash "vorhersagt" dann hat er auch irgendwann einmal Recht. Zukunfts Untergangsprophetien gabs und gibts am laufenden Band - geben wir dich lieber zu dass niemand etwas Genaues wissen kann. Die Katastrophe in China die von einem Tag zum anderen die ganze Wirtschaft ins Wanken gebracht hat, hat auch niemand vorhersehen koennen. Man muss heutzutage eben jederzeit auf alles gefasst sein. Soros und Co. haben umgekehrt einen Aktienboom proohezeit....


20.08.2015 | 18:27

Karsten

Nur Leute, die noch nie etwas von dem ´33-Tage-Papst" gehört haben bzw. hören wollen, glauben, die katholische Kirche sei Herr ihrer selbst. Die Einmaurer waren ihr Erzgegner, und ratet mal, oder spart euch das, wer gewann, und warum es 33 Tage waren. Wenn es in der katholischen Kirche noch ´Widerstand´ gibt, dann nur in ihren untersten Rängen. Das gilt auch für die evangelische Kirche.

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