Tuesday, 27. September 2016
30.03.2014
 
 

Schockierendes Video: Führende Staatsmänner und Politiker tragen auf einer internationalen Konferenz das Pyramidensymbol

Michael Snyder

Während des Atomsicherheitsgipfels, der am 24. und 25. März in den Niederlanden stattfand, zeichnete die Nachrichtenagentur Reuters ein Video auf, in der Präsidenten und Regierungschefs aus der ganzen Welt eine sehr eigenartig aussehende Anstecknadel in Pyramidenform trugen. Diejenigen, die sich mit Geheimgesellschaften und dem Okkulten auseinandergesetzt haben, wissen, dass die unheilige Pyramide ein sehr düsteres Symbol darstellt, das einige der tiefsten Geheimnisse der Elite verkörpert. Wenn dieses Symbol in einem öffentlichen Forum wie etwa auf einem internationalen Gipfeltreffen auftaucht, ist es in der Regel kein Zufall.

Die offizielle Begründung lautet, dass alle diese führenden Politiker der Welt das Pyramidensymbol tragen, weil es das offizielle Logo der Veranstaltung ist und sie damit das Konzept »nuklearer Sicherheit« unterstützen wollen. Auf ähnliche Weise unterstützt man ja auch etwa Kampagnen gegen Brustkrebs, indem man eine kleine pinkfarbene schleifenförmige

Anstecknadel trägt. Man kann ja nie wissen – vielleicht ist es auch so. Aber als ich dieses Video zum ersten Mal sah, fiel ich fast vom Hocker.

 

Dieses Video wurde auf dem Atomsicherheitsgipfel gedreht, der Anfang der Woche in Den Haag stattfand. Im Folgenden eine Einschätzung von der Washington Post dazu:

»Das offizielle Hauptthema dieses zweitägigen Gipfeltreffens führender Staats- und Regierungschefs in Den Haag, das am Montag begann, war die Gefahr des Nuklearterrorismus. Tatsächlich aber dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach die Krise in der Ukraine die Gespräche überschatten.

Während des Atomsicherheitsgipfels in Den Haag wird es auch zu einem Dringlichkeitstreffen der Regierungs- und Staatschefs der G7 zur russischen Annexion der Krim kommen. Diese Konfrontation zwischen Russland und dem Westen ruft Erinnerungen an den Kalten Krieg wach.«

Wie Sie in dem Reuters-Video sehen können, trägt Barack Obama am Revers eine amerikanische Flagge, während praktisch alle anderen Staats- und Regierungschefs diese Pyramiden tragen. Als ich das Video zum ersten Mal sah, kam es mir wie ein wirklich schlechter apokalyptischer Film vor. Aber es war real.

 

Und ich finde es interessant, dass gerade auf diesem Gipfel Barack Obama, der chinesische Präsident Xi Jinping und der Großteil der übrigen führenden Politiker an einem »atomaren War Game«, also der Computersimulation einer Kriegssituation, teilnahmen:

»Führende Politiker weltweit, darunter US-Präsident Barack Obama, der britische Premierminister David Cameron und der chinesische Präsident Xi Jinping, beteiligten sich im Rahmen eines internationalen Gipfeltreffens an einem ›nuklearen War Game‹, in dem es darum ging, wie sie auf einen weltweiten Terrorangriff reagieren würden, berichtete der britische Telegraph am Dienstag.

Zu dieser Gruppe führender Politiker gehörte auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die aber, so der Telegraph, nicht begeistert war und bei dem Kriegsspiel nicht mitmachte. Dieses War Game fand unter Beteiligung einiger Dutzend anderer Staatschefs auf dem Atomsicherheitsgipfel in Den Haag statt. Die Staats- und Regierungschefs sollten laut Szenario auf einen Terrorangriff mit einer so genannten ›schmutzigen Bombe‹ in einer großen westlichen Stadt reagieren. Dabei hatten die Politiker im weiteren Verlauf des War Games eine Reihe von Fragen dazu zu beantworten, wie sie auch auf die neuen Herausforderungen reagieren würden, die sich aus der weiteren Entwicklung des Szenarios ergäben.«

Wir wollen hoffen, dass dieses War Game kein Vorbote realer Ereignisse ist. Was ist denn jetzt so besonders daran, eine Pyramiden-Anstecknadel zu tragen?

 

 

Auf diesem Foto ist die Pyramide abgebildet, die man auf der Rückseite jedes Ein-Dollar-Scheins sieht. Sie wurde auf den Dollarnoten zu einer Zeit platziert, als ein Freimaurer Präsident und sein Vizepräsident ebenfalls Freimaurer war. Im Folgenden ein Auszug daraus, wie Vizepräsident Henry Wallace (1941-45) die damaligen Überlegungen beschrieb:

»Als Roosevelt die farbige Reproduktion des Siegels betrachtete, war er zunächst durch die Abbildung des ›Allsehenden Auges‹ gefesselt, ein freimaurerisches Symbol für den Großen Architekten des Universums. Dann fand er immer mehr Gefallen an der Idee, dass die Grundlage für die neue Ordnung der Zeitalter zwar 1776 gelegt wurde, dass sie aber erst unter dem Auge des Großen Architekten vollendet werden würde. Roosevelt war wie ich ein Freimaurer des 32. Grades.

Er schlug vor, das Siegel solle eher auf einer Dollarnote gedruckt als auf einer Münze geprägt werden, und besprach die Angelegenheit mit dem Finanzminister. Er brachte sie auch in einer Kabinettssitzung zur Sprache und fragte James Farley [den Postminister, der Katholik war], ob die Katholiken seiner Meinung nach Einwände gegen das Allsehende Auge hätten, das er als Freimaurer als freimaurerisches Symbol der Göttlichkeit ansah. Farley erklärte, es seien wohl keine Einwände zu erwarten.«

Die meisten Amerikaner benutzen diese Banknoten jeden Tag, aber sie haben keine Vorstellung davon, was die dort auf der Rückseite abgebildeten Symbole wirklich bedeuten.

Wenn sich aber die Leute mal die Zeit nehmen, dieses Bild genauer zu betrachten, fällt ihnen in der Regel als erstes die Phrase »Novus Ordo Seclorum« ins Auge, die allgemein mit »Neue Ordnung der Zeitalter« übersetzt wird. Im oberen Teil ist eine weitere Phrase zu sehen – »Annuit Coeptis«. Dies wird mit »Er heißt das Begonnene gut« übersetzt. Aber wer ist mit diesem »er« in dieser Redewendung gemeint?

 

Ein Schlüssel zur Beantwortung dieser Frage ergibt sich durch die Untersuchung der Pyramide selbst. An der Spitze der Pyramide befindet sich das »Horusauge«. Wie Rob Skiba dargelegt hat, sind diese Symbole direkt der ägyptischen Mythologie entlehnt:

»Das ›Allsehende Auge‹ auf der Rückseite unseres Dollarscheins entstammt der ägyptischen Mythologie und steht in direkter Beziehung zu Osiris und dessen Sohn Horus (der angeblich die Reinkarnation von Osiris ist). In der ägyptischen Bildersprache wird der Name ›Osiris‹ durch das Zeichen eines Throns, eines Auges und das Profil eines sitzenden Mannes dargestellt.«

Skiba erläutert weiter, der Name »Osiris« bedeute im Wesentlichen »der, der sein Auge auf dem Thron hat«. Und die Pyramide auf der Rückseite jedes Dollarscheins stellt tatsächlich eine Prophezeiung dar, die die okkulte Überlieferung widerspiegelt, dass Osiris eines Tages wiederauferstehen und seinen Platz auf dem Thron der »neuen Ordnung der Zeitalter« einnehmen werde.

 

Peter Goodgame hat ausführlich dargelegt, diese okkulte Vorstellung gehe mindestens bis ins Jahr 300 v.Chr. zurück:

»Osiris war der erste ägyptische Pharao, der mumifiziert werden sollte, und schuf damit das Vorbild für dieses ägyptische Ritual, das über die Jahrhunderte beibehalten wurde. Warum wurde gerade Osiris als Erster mumifiziert? Weil die Ägypter glaubten, er werde eines Tages von den Toten auferstehen und dann auch wieder seinen Körper benutzen wollen! Die ›Geschichte von Sedna‹, die im ›Buch Thot‹ enthalten ist, das mindestens auf das Jahr 300 v.Chr. zurückgeht, beschreibt die Erwartung einer möglichen ›Erweckung‹ Osiris‘:

›Bringt ihre Körper her zu mir, damit sie hier zusammen mit meinem ruhen können und wir gemeinsam den Tag des Erwachens erwarten, wenn Osiris in die Welt zurückkehrt… Er sprach ein anderes Wort, und ein mächtiger Sandsturm erhob sich und begrub das Grab unter sich, so dass es niemand entdecken kann. Und dort liegt es für alle Zeiten vor den Augen der Sterblichen verborgen. Und hier liegt auch das Buch Thot, das sicher von Nefrekeptah, seiner Frau Ahura und ihrem Sohn Merab aufbewahrt wird. Sie bewachen es und erwarten den Tag des Erwachens, wenn Osiris wieder einmal in die Welt zurückkehren wird.‹ (›The Book of Thoth‹)

Der Gott Osiris war die zentrale Gestalt der herrschenden ägyptischen Dynastien, und bei dem goldenen Sarkophag des Pharaos Tut handelt es sich eigentlich um eine Darstellung von Osiris, dem Gott, von dem Pharao Tut erwartete, dass er ihm ewiges Leben gewähre. Seit damals glauben die Ägypter – und auch die höchsten Eingeweihten der Freimaurer heute –, dass diese antike mythologische Figur auferstehen wird, um die Welt erneut zu regieren.«

Und zweifellos sind auch die heutigen Geheimgesellschaften davon überzeugt. Sie warten auf den Tag, an dem ihr toter Gott wieder auferstehen und die Welt in ein neues goldenes Zeitalter führen wird. Nehmen Sie als Beispiel nur die Worte eines der bekanntesten Freimaurer aller Zeiten:

»Der Sterbende Gott wird wiederauferstehen! Der geheime Raum im Haus der Versteckten Kammern wird wiederentdeckt werden. Die Pyramide wird wieder als ideales Sinnbild der Solidarität, Inspiration, der Sehnsucht, Auferstehung und Erholung gelten.« (Manly P. Hall, The Secret Teachings of All Ages, New York, 2003, Seite 120.)

Aus diesem Grunde ist es so alarmierend, dass wir jetzt erleben, dass die Pyramide und andere ägyptische Symbole gegenwärtig überall auftauchen. Man findet sie in populären Bestsellern, Computerspielen, Fernsehshows und Filmen. Es scheint, als sei eine interessierte Seite sehr bestrebt, diese Symbole zum Bestandteil der Mainstreamkultur zu machen.

 

Aber vielleicht hat es auch gar keine Bedeutung, dass so viele führende Staats- und Regierungschefs in dieser Woche eine pyramidenförmige Anstecknadel trugen. Vielleicht war das alles nur ein harmloser Zufall.  Abe solche Dinge geschehen in der Regel nicht zufällig.

 

Die Eliten weltweit sind von Dingen dieser Art besessen. Und sie sind überzeugt, dass die Rückkehr ihres okkulten Messias kurz bevorsteht.

 

 

 

 


 

 

 

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